Henriette 1 mein Weg beginnt
Wie soll ich anfangen es ist soviel geschehen, das ich erstmal etwas unsortiert schreiben kann. Denn meine Geschichte ist schon sehr ungewöhnlich, das selbst ich nicht weiß wie ich beginnen soll.
Am besten stelle ich mich erstmal vor geboren wurde ich als Heinrich Neumann, aber da ich mich schon in meiner Kindheit mehr wie ein Mädchen als ein Junge aufführte, meinte mein Erzeuger “Das ist nicht meiner, wer hat dir den Balg angedreht?” Danach war mein sogenannter Erzeuger weg. Auch meiner Mutter Erika Neumann, viel es immer mehr auf, das ich mich mehr für die weiblichen Sachen interessierte. Da Sie einige Fachärzte kannte fragte Sie diese um Rat. Bis ihre Frauenärztin meinte “Bring deinen Sohn/Tochter mal mit in die Praxis, ich untersuche ihn/sie damit du Klarheit bekommst.”
Als es soweit war um zur Frauenärztin zu gehen, hatte ich erstmal einen Disput mit meiner Mutter. Ich wollte so gekleidet gehen wie ich mich wirklich fühlte, also weiblich auch dezent geschminkt. Als mich Mutter so sah, war sie erst erschrocken, aber meinte dann “Ja du siehst mehr als Mädchen aus als ein Junge, mal sehen was die Ärztin feststellt.” Mit dieser Aussage war ich doch schon beruhigt, Mutter hatte allmählich verstanden das das ich nicht spinne, sondern das dies mein wahres Wesen ist. Als wir bei der Ärztin ankamen, fragte die Sprechstundenhilfe “Wie heißt den ihre Tochter?” Ehe Mutter antworten konnte, sagte ich “Henriette oder einfach Jette.” Erstmal war es still, dann meinte die Sprechstundenhilfe “Ganz schön schlagfertig ihre hübsche Tochter, sie müssen leider noch etwas warten.”
Als wir dann endlich in das Sprechzimmer kamen, wurden wir freundlich von der Frauenärztin empfangen. “Jette am besten gehst du mit Monika zu den Untersuchungen, den Rest machen wir dann hier.” Wer schon beim Arzt war weiß was dort alles untersucht wird, das spare ich mir. Als schließlich alle Ergebnisse vorlagen und die Ärztin diese sich angesehen hatte, kam sie zu dem folgenden Ergebnis “Also dein “Sohn” hat beide Chromosomen in sich, jedoch ist das weibliche stärker vorhanden als das männliche. Das beste wäre die weiblichen Hormone auf 85 - 90 % zu erhöhen, und wenn Jette 18 ist die geschlechtsangleichende OP durchzuführen. Aber ich werde Euch diese Bescheinigung mitgeben damit Jette auch von Amtswegen als weiblich geführt wir mit ihrem Namen Henriette “Jette” Neumann und entsprechende Papiere bekommt.”
Da uns die Ärztin schon darauf hinwies einen Psychologen dazuzuziehen, damit die Behörden Heinis - entschuldigt diesen Begriff - es auch verstehen würden. Leider hatte die Ärztin mit diesem Hinweis Recht, aber Dank der Unterstützung des Psychologen, hat alles bestens funktioniert. Ich mußte auf jeden Fall ein halbes Jahr in seiner Behandlung bleiben, er regelte alles mit den Ämtern auch den Krankenkassen, so daß wir keine Lauferei hatten. Was war ich froh nach dem halben Jahr endlich meine offiziellen Papier als Henriette Rufname Jette Neumann in meinen Händen zu halten. Nur mit meinen Titten dauerte es noch etwas, und da mein Schwanz sehr klein geworden war, riet mir die Frauenärztin nach Rücksprache mit einem erfahrenen Chirurgen, eine Geschlechtsangleichenden OP. Da Sie auch einen Termin mit diesem ausgemacht hatte, ließen wir uns von ihm genau erklären wie diese OP ablaufen würde.
Da wir alles darüber erfahren hatten wollten wir gerade gehen, da meinte Professor Mauer noch “Ach Jette ich darf dich doch so nennen, besorge dir 2 - 3 Ersatzschwänze aus Kunststoff, mit denen du deine neue Fotze einweihen kannst, diese muß ja aufnahmefähig sein, egal ob du einen echten oder von einer Freundin einen künstlichen in deine neue geile Fotze bekommst.” Soweit hatte ich in der ganzen Aufregung gar nicht gedacht, ob ich hetero, bi oder doch lesbisch bin, mit diesem Satz hatte der Professor was bei mir ausgelöst. “Wenn ich schon eine Frau bin/werde nach der OP, bin ich dann lesbisch oder hetero” fragte ich meine Mutter, da ich ja wußte das Sie mit Maria ein Verhältnis hat. “Tja das ist schwer zu erklären Jette, du hast ja mitbekommen das Maria und ich ein Paar sind, und es nur nicht offiziell machen wollten, bevor du deinen Weg gefunden hast. Bei deiner Frage kann dir keiner helfen, das mußt du schon selbst herausfinden. Aber bring erstmal die OP hinter dich, vielleicht kommt dir die Erkenntnis in der Zeit der Erholung im Krankenhaus.
Bis zur dieser OP waren es nur noch 5 Tage, ich mußte nur noch daran denken, die Tabletten mitzunehmen die mir die Ärztin verordnet hatte. Als ich endlich ins Krankenhaus kam und mich anmeldete, meinte die Schwester an der Anmeldung “Schwester Marita wird dich gleich zu deinem Zimmer begleiten, Sie wird sich die ganze Zeit um dich kümmern, Anordnung vom Arzt.” Als ich diese Stimme hörte “Hallo ich bin Marita und soll dir behilflich sein” da hatte ich einen Stich im Herzen und in Gedanken “Hoffentlich steht sie auch auf Frauen, mit ihr möchte ich immer zusammen sein.” Als ich Sie dann sah war es ganz um mich geschehen, und ich wußte das ich selbst als Frau nur auf Frauen stehe. An Marita faszinierte mich nicht nur ihre Stimme sondern alles, Sie war so ein bezauberndes Wesen mit einer herrlichen Figur, das ich sie am liebsten vernaschen würde. “Ja diese Wirkung hat Marita auf viele Patienten, aber leider ist Sie nur auf heiße Frauen wie dich fixiert” meinte die Schwester an der Anmeldung. Mit diesem einen Satz hatte sie mir zu verstehen gegeben das Marita ebenso auf geile Frauen wie mich stehen würde, wie ich durch diesen Augenblick auf diese süße heiße Schwesternmaus stehe.
Das konnte ja vor der OP und erst nach der OP eine heiße Ausheilungszeit werden. Kaum im Zimmer begann die erste von vielen Knutschphasen zwischen uns, zwischen den Küssen meinte Marita “Ich kann es nicht erwarten das aus dem Pimmelchen eine süße geile Fotze wir.” ”Ich freue mich auch auf deine herrliche Fotze, um diese zu lecken und ebenso deine prallen Titten. Bei meinen dauert es leider noch etwas Süße.” “Keine Sorge der Doktor entfernt nicht nur deinen Pimmel und formt eine herrliche geile Fotze, auch um deine süßen Titten kümmert er sich. Und nach 2 - 3 Tagen kümmere ich mich um deine geile Fotze und deine süßen Titten.” Sogar beim Duschen verwöhnten wir uns, und gingen wie ein Liebespaar nackt ins Bett um uns weiter zu verwöhnen. Das wurde eine geile Nacht, da wußte ich wie es ist nur noch eine Frau zu sein und nur noch Marita zu lieben und zu verwöhnen. Als ich am Morgen aufwachte und die süße Marita neben mir schlummern sah, da wußte ich das dies kein Traum war. Als uns dann das Frühstück gebracht wurde meinte die Schwester “Morgen ihr beiden, das war ja ein richtig heißer Lesbenporno diese Nacht, in 2 Tagen ist es soweit Jette das dein Weg zur Frau weitergeht. Schönen Tag noch ihr beiden Süßen.”
Am besten stelle ich mich erstmal vor geboren wurde ich als Heinrich Neumann, aber da ich mich schon in meiner Kindheit mehr wie ein Mädchen als ein Junge aufführte, meinte mein Erzeuger “Das ist nicht meiner, wer hat dir den Balg angedreht?” Danach war mein sogenannter Erzeuger weg. Auch meiner Mutter Erika Neumann, viel es immer mehr auf, das ich mich mehr für die weiblichen Sachen interessierte. Da Sie einige Fachärzte kannte fragte Sie diese um Rat. Bis ihre Frauenärztin meinte “Bring deinen Sohn/Tochter mal mit in die Praxis, ich untersuche ihn/sie damit du Klarheit bekommst.”
Als es soweit war um zur Frauenärztin zu gehen, hatte ich erstmal einen Disput mit meiner Mutter. Ich wollte so gekleidet gehen wie ich mich wirklich fühlte, also weiblich auch dezent geschminkt. Als mich Mutter so sah, war sie erst erschrocken, aber meinte dann “Ja du siehst mehr als Mädchen aus als ein Junge, mal sehen was die Ärztin feststellt.” Mit dieser Aussage war ich doch schon beruhigt, Mutter hatte allmählich verstanden das das ich nicht spinne, sondern das dies mein wahres Wesen ist. Als wir bei der Ärztin ankamen, fragte die Sprechstundenhilfe “Wie heißt den ihre Tochter?” Ehe Mutter antworten konnte, sagte ich “Henriette oder einfach Jette.” Erstmal war es still, dann meinte die Sprechstundenhilfe “Ganz schön schlagfertig ihre hübsche Tochter, sie müssen leider noch etwas warten.”
Als wir dann endlich in das Sprechzimmer kamen, wurden wir freundlich von der Frauenärztin empfangen. “Jette am besten gehst du mit Monika zu den Untersuchungen, den Rest machen wir dann hier.” Wer schon beim Arzt war weiß was dort alles untersucht wird, das spare ich mir. Als schließlich alle Ergebnisse vorlagen und die Ärztin diese sich angesehen hatte, kam sie zu dem folgenden Ergebnis “Also dein “Sohn” hat beide Chromosomen in sich, jedoch ist das weibliche stärker vorhanden als das männliche. Das beste wäre die weiblichen Hormone auf 85 - 90 % zu erhöhen, und wenn Jette 18 ist die geschlechtsangleichende OP durchzuführen. Aber ich werde Euch diese Bescheinigung mitgeben damit Jette auch von Amtswegen als weiblich geführt wir mit ihrem Namen Henriette “Jette” Neumann und entsprechende Papiere bekommt.”
Da uns die Ärztin schon darauf hinwies einen Psychologen dazuzuziehen, damit die Behörden Heinis - entschuldigt diesen Begriff - es auch verstehen würden. Leider hatte die Ärztin mit diesem Hinweis Recht, aber Dank der Unterstützung des Psychologen, hat alles bestens funktioniert. Ich mußte auf jeden Fall ein halbes Jahr in seiner Behandlung bleiben, er regelte alles mit den Ämtern auch den Krankenkassen, so daß wir keine Lauferei hatten. Was war ich froh nach dem halben Jahr endlich meine offiziellen Papier als Henriette Rufname Jette Neumann in meinen Händen zu halten. Nur mit meinen Titten dauerte es noch etwas, und da mein Schwanz sehr klein geworden war, riet mir die Frauenärztin nach Rücksprache mit einem erfahrenen Chirurgen, eine Geschlechtsangleichenden OP. Da Sie auch einen Termin mit diesem ausgemacht hatte, ließen wir uns von ihm genau erklären wie diese OP ablaufen würde.
Da wir alles darüber erfahren hatten wollten wir gerade gehen, da meinte Professor Mauer noch “Ach Jette ich darf dich doch so nennen, besorge dir 2 - 3 Ersatzschwänze aus Kunststoff, mit denen du deine neue Fotze einweihen kannst, diese muß ja aufnahmefähig sein, egal ob du einen echten oder von einer Freundin einen künstlichen in deine neue geile Fotze bekommst.” Soweit hatte ich in der ganzen Aufregung gar nicht gedacht, ob ich hetero, bi oder doch lesbisch bin, mit diesem Satz hatte der Professor was bei mir ausgelöst. “Wenn ich schon eine Frau bin/werde nach der OP, bin ich dann lesbisch oder hetero” fragte ich meine Mutter, da ich ja wußte das Sie mit Maria ein Verhältnis hat. “Tja das ist schwer zu erklären Jette, du hast ja mitbekommen das Maria und ich ein Paar sind, und es nur nicht offiziell machen wollten, bevor du deinen Weg gefunden hast. Bei deiner Frage kann dir keiner helfen, das mußt du schon selbst herausfinden. Aber bring erstmal die OP hinter dich, vielleicht kommt dir die Erkenntnis in der Zeit der Erholung im Krankenhaus.
Bis zur dieser OP waren es nur noch 5 Tage, ich mußte nur noch daran denken, die Tabletten mitzunehmen die mir die Ärztin verordnet hatte. Als ich endlich ins Krankenhaus kam und mich anmeldete, meinte die Schwester an der Anmeldung “Schwester Marita wird dich gleich zu deinem Zimmer begleiten, Sie wird sich die ganze Zeit um dich kümmern, Anordnung vom Arzt.” Als ich diese Stimme hörte “Hallo ich bin Marita und soll dir behilflich sein” da hatte ich einen Stich im Herzen und in Gedanken “Hoffentlich steht sie auch auf Frauen, mit ihr möchte ich immer zusammen sein.” Als ich Sie dann sah war es ganz um mich geschehen, und ich wußte das ich selbst als Frau nur auf Frauen stehe. An Marita faszinierte mich nicht nur ihre Stimme sondern alles, Sie war so ein bezauberndes Wesen mit einer herrlichen Figur, das ich sie am liebsten vernaschen würde. “Ja diese Wirkung hat Marita auf viele Patienten, aber leider ist Sie nur auf heiße Frauen wie dich fixiert” meinte die Schwester an der Anmeldung. Mit diesem einen Satz hatte sie mir zu verstehen gegeben das Marita ebenso auf geile Frauen wie mich stehen würde, wie ich durch diesen Augenblick auf diese süße heiße Schwesternmaus stehe.
Das konnte ja vor der OP und erst nach der OP eine heiße Ausheilungszeit werden. Kaum im Zimmer begann die erste von vielen Knutschphasen zwischen uns, zwischen den Küssen meinte Marita “Ich kann es nicht erwarten das aus dem Pimmelchen eine süße geile Fotze wir.” ”Ich freue mich auch auf deine herrliche Fotze, um diese zu lecken und ebenso deine prallen Titten. Bei meinen dauert es leider noch etwas Süße.” “Keine Sorge der Doktor entfernt nicht nur deinen Pimmel und formt eine herrliche geile Fotze, auch um deine süßen Titten kümmert er sich. Und nach 2 - 3 Tagen kümmere ich mich um deine geile Fotze und deine süßen Titten.” Sogar beim Duschen verwöhnten wir uns, und gingen wie ein Liebespaar nackt ins Bett um uns weiter zu verwöhnen. Das wurde eine geile Nacht, da wußte ich wie es ist nur noch eine Frau zu sein und nur noch Marita zu lieben und zu verwöhnen. Als ich am Morgen aufwachte und die süße Marita neben mir schlummern sah, da wußte ich das dies kein Traum war. Als uns dann das Frühstück gebracht wurde meinte die Schwester “Morgen ihr beiden, das war ja ein richtig heißer Lesbenporno diese Nacht, in 2 Tagen ist es soweit Jette das dein Weg zur Frau weitergeht. Schönen Tag noch ihr beiden Süßen.”
3 months ago