Geile Cousine Heide
Heidi und meine Tante wohnten weiter weg vom mir und meinen Eltern.
Irgendwann hatte ich das Alter erreicht, das der Bund nach mir rief und ich dem Ruf folgte.
Meine Grundausbildung fand in der Nähe des Wohnorts meiner Tante und meiner Cousine statt.
So begab es sich, das ich eines Tages an der Wohnungstür meiner Cousine klingelte und Heidi und ich uns herzlich begrüßen konnten.
Heidi hatte einen Kittel an und ich konnte schnell erkennen, das das das einzige Kleidungsstück war, das sie anhatte.
Ich war 18 und sie knapp dreißig. .Als ich sie so vor mir sah, schwoll in meiner Hose der Pimmel gleich an und als wir uns bei der Begrüßung umarmten fasste ich gleich dahin, wo man als anständiger Mensch nicht hin fasst.
Herbert, das war ihr Mann hat Mittagschicht, erwähnte Heidi und mir war klar, vor 22.00Uhr ist er nicht zu hause.
Da musste ich längst wieder in der Kaserne sein.
Heidi hatte die Latte in meiner Hose längst bemerkt und fummelte schon an dem Reißverschluss und schon bald stand ich nackt vor Heidi, die sich schnell ihres Kittel entledigt hatte.
Ich hab Druck auf der Blase, sagte Heidi und ich möchte Dich vollpissen.
Aber Heidi, sagte ich, dann stinke ich doch nach Pisse.
Ach Du Dummerchen meinte Heidi, wir duschen danach zusammen.
Heidi zerrte mich ins Bad und dort in die Wanne und stieß mich auf den Boden der Wanne und kaum lag ich dort, meine Augen suchten ihre glattrasierte Votze, als ein Strahl warmer Pisse auf mein Gesicht prallte. Schluck es, befahl Heidi und zum ersten mal in meinem Leben trank ich Pisse. Anfangs war es nicht so schön, aber je mehr ich schluckte, desto besser schmeckte es, und der Gedanke daran meinen Schwanz gleich in Heidis Votze stecken zu können machte mich immer geiler und die Pisse schmeckte immer besser.
Als Heidis Strahl versiegte, forderte sie mich auf ihr ins Gesicht zu pissen.
Sie lag und ich stand in der Wanne und mein Strahl aus der Blase ergoss sich über ihren Körper.
Vollgepisst waren wir nun beide und so fanden wir uns auf dem Ehebett wieder und vögelten bis zum Erguss.
Anschließend duschten wir und berührten unsere geilen Teile, bis es fast wieder zum vögeln reichte, aber Herbert kam bald nach Hause und ch hatte Zapfenstreich..
Herbert hat die ganze Woche Mittagschicht, kannst Du morgen wiederkommen?
Ja nach Dienstschluss komme ich gerne morgen wieder, sagte ich aber dann möchte ich, das Du Strümpfe anhast, denn das finde geil.
Natürlich trug sie schwarze Nylons, aber das ist eine neue Geschichte.
Irgendwann hatte ich das Alter erreicht, das der Bund nach mir rief und ich dem Ruf folgte.
Meine Grundausbildung fand in der Nähe des Wohnorts meiner Tante und meiner Cousine statt.
So begab es sich, das ich eines Tages an der Wohnungstür meiner Cousine klingelte und Heidi und ich uns herzlich begrüßen konnten.
Heidi hatte einen Kittel an und ich konnte schnell erkennen, das das das einzige Kleidungsstück war, das sie anhatte.
Ich war 18 und sie knapp dreißig. .Als ich sie so vor mir sah, schwoll in meiner Hose der Pimmel gleich an und als wir uns bei der Begrüßung umarmten fasste ich gleich dahin, wo man als anständiger Mensch nicht hin fasst.
Herbert, das war ihr Mann hat Mittagschicht, erwähnte Heidi und mir war klar, vor 22.00Uhr ist er nicht zu hause.
Da musste ich längst wieder in der Kaserne sein.
Heidi hatte die Latte in meiner Hose längst bemerkt und fummelte schon an dem Reißverschluss und schon bald stand ich nackt vor Heidi, die sich schnell ihres Kittel entledigt hatte.
Ich hab Druck auf der Blase, sagte Heidi und ich möchte Dich vollpissen.
Aber Heidi, sagte ich, dann stinke ich doch nach Pisse.
Ach Du Dummerchen meinte Heidi, wir duschen danach zusammen.
Heidi zerrte mich ins Bad und dort in die Wanne und stieß mich auf den Boden der Wanne und kaum lag ich dort, meine Augen suchten ihre glattrasierte Votze, als ein Strahl warmer Pisse auf mein Gesicht prallte. Schluck es, befahl Heidi und zum ersten mal in meinem Leben trank ich Pisse. Anfangs war es nicht so schön, aber je mehr ich schluckte, desto besser schmeckte es, und der Gedanke daran meinen Schwanz gleich in Heidis Votze stecken zu können machte mich immer geiler und die Pisse schmeckte immer besser.
Als Heidis Strahl versiegte, forderte sie mich auf ihr ins Gesicht zu pissen.
Sie lag und ich stand in der Wanne und mein Strahl aus der Blase ergoss sich über ihren Körper.
Vollgepisst waren wir nun beide und so fanden wir uns auf dem Ehebett wieder und vögelten bis zum Erguss.
Anschließend duschten wir und berührten unsere geilen Teile, bis es fast wieder zum vögeln reichte, aber Herbert kam bald nach Hause und ch hatte Zapfenstreich..
Herbert hat die ganze Woche Mittagschicht, kannst Du morgen wiederkommen?
Ja nach Dienstschluss komme ich gerne morgen wieder, sagte ich aber dann möchte ich, das Du Strümpfe anhast, denn das finde geil.
Natürlich trug sie schwarze Nylons, aber das ist eine neue Geschichte.
3 months ago