Das Praktikum
Am nächsten Morgen saß ich wieder beim Chef im Büro. Er wirkte gestresst und sagte er habe gleich einen wichtigen Termin. Ich könne sofort beginnen mit meiner Hausarbeit und die Toiletten schrubben. Sie seien zehn Männer im Betrieb und keine Frau. Daher sehen diese oft schlimm aus. Putzmittel würde ich in der Abstellkammer finden. Nun gut, so hatte ich mir den Start nicht vorgestellt aber ich brauchte die Bescheinigung dringend also musste ich diese vierzehn Tage durchziehen. Ich fand den Abstellraum ziemlich schnell. Ein Kopierer, einige Regale mit Akten und eine Ecke mit Putzmitteln. Ich suchte mir zusammen was ich benötigte und ging zum Klo. Es stank sehr und war extrem verdreckt. Ich krempelte meine Ärmel hoch und begann mit der ersten von zwei Kabinen. Leider hatte ich keine Handschuhe gefunden aber ich dachte mir "Zähne zusammen beißen und durch". Ich war in Gedanken und schrubbte auf den Knien den Boden als ich hinter mir Geräusche hörte. Dort stand ein etwa 50jähriger Mann. Seine Hose war offen, sein Schwanz in seiner Hand, sein Blick auf meinen Arsch gerichtet und wichste stöhnend bis er kurz darauf auf den Boden neben der Stelle, wo ich grade schrubbte, abspritzte. Wortlos schloß er die Hose und ging. Ich wischte seine Wichse weg und säuberte schnellstmöglich gründlich die zweite Kabine, das Pissoir und die Waschbecken. Überall waren gelbe Flecken und eindeutig eingetrocknete Wichsflecken. Nach einer Stunde war ich fertig. Beim Verräumen der Putzmittel traf ich wieder auf den Chef. "Na, alles gefunden? Blitzt das Klo jertzt wieder Kleine?" "Ja ich habe mein Bestes getan." "Na da werde ich mal nachsehen. Muss grad sowieso extrem viel pissen!" Lachte er und ging. Da ich keine weiteren Anweisungen erhalten hatte, wartete ich auf dem Flur. Er kam raus und sagte, er sein sehr zufrieden mit dem Beginn meiner Arbeit. "Hast du denn schon die Kollegen kennengelernt?" Eigentlich wollte ich von dem Wichsvorfall nichts erwähnen und druckste herum, was er bemerkte. Er stand genau vor mir ein wenig zu dicht, wie ich fand. "Na was bedrückt dich Kleines?" Ich wusste nicht, seit wann er mich duzte aber dachte, es ist im Handwerk vielleicht so locker. Ich siezte ihn aber weiterhin und berichtete, dass ich einen Kollegen wohl überrascht hätte und es mir unangenehm gewesen sei, ihn beim Wichsen zu sehen. Sein Gesichtsausdruck änderte sich. Erst deutete ich dies als Empörung gegen den Kollegen. Er bat mich darauf hin nun die Regale mit den Akten zu entstauben und folgte mir in den Abstellraum. Ich stellte mich auf den Tritt und begann das oberste Regalfach zu entstauben. "Eigentlich ist die Absprache, dass der Chef die neuen einfickt," sagte er mit belegter Stimme und fasste unter meinen Rock zwischen meine Beine. "Mmmm da ist eine geile Muschi nass und gierig was? Hat dich die Wichse von Holger so angemacht kleine Bitch?" Er zog meinen Slip runter und schob einen Finger in meine Muschi. "Schön weiter putzen!" Als mir den Lappen aus der Hand glitt und ich mich nach ihm bückte, fühlte ich seine Hände an meiner Hüfte. Er schob meinen Rock hoch und öffnete seine Hose. Mit einem Ruck drang er in mich ein und begann mich stöhnend zu bumsen. Tiefe feste Stöße, Er griff von hinten in meine Bluse und knetete meine Titten, kniff in meine Nippel. "Oh du kleine Sau brauchst mal richtige Männer oder? Und wir hier brauchen eine willige Muschi, die uns jetzt zwei Wochen das gibt, was wir alle Zuhause nicht mehr bekommen." Als ich etwas sagen wollte, stöhnte er, ich brauche doch wohl die Bescheinigung über ein abgeschlossenen Praktikum oder? So war ich still und staubte die unteren Regalböden ab, während er seinen Schwanz in meinem nassen Loch abfickte. Als er in mich spritzte, zog er seinen Schwanz raus, schloß die Hose und ging auch wortlos aus dem Zimmer. So hatte ich in den ersten drei Stunden schon zwei der zehn Schwänze kennen gelernt. Mit blieben noch drei Stunden und weitere neun Arbeitstage mit vielen Aufgaben, die auf mich warteten.