Heute Nacht
Zurück im Bett konnte ich natürlich nicht gleich wieder einschlafen, das zuvor Erlebte hatte mich mehr erregt, als ich gedacht habe. Ich war zu geil, um mich einfach herum zu drehen. Wichsen? Es war gerade so gemütlich unter der warmen Decke! Aber stopp, mit einem Vibrator im Arsch könne ich einfach weiter so liegen bleiben. Das war die Lösung! Gedacht – gemacht, ich habe alles in Griffweite! Ohne das Licht anzumachen, tastete ich nach dem Spender für die Gleitcreme und verteilte sie um die Rosette herum.Eine Extraportion noch ins Loch hinein, wer gut schmiert, der gut fährt! Wie praktisch, dass ich nur mit einem kurzen Nachthemd mit Spitzenbesatz schlafe, dachte ich noch, als mein Finger problemlos in den Hintern glitt. Dann machte ich das Schubfach vom Nachttisch auf, mein Analvibrator ist immer aufgeladen – man weiß ja nie... Auch hier ein wenig Gleitmittel, einschalten und die niedrigste Stufe wählen. Die Dinger sind mir alle zu schnell, das kennt man ja von den Bassboxen her, niedrige Frequenzen spürt man einfach intensiver. Den Vibrator ansetzen und ganz langsam hineindrücken. Alles passte zusammen, die wohlige Wärme unter der Bettdecke, die gemütliche Seitenlage und das Gefühl, wie der Vibrator langsam tiefer in meinen Arsch gleitet. Ich kuschelte mich zusammen und genoss die Vibration in meinem Becken.
Dann griff ich nach hinter und drehte den leise brummenden Vibrator langsam hin und her, um den Punkt zu treffen, der mich zum Höhepunkt bringen würde. Ich finde den analen Orgasmus viel aufregender als dies durch Wichsen zu erreichen, das Gefühl, wenn man spürt, wie sich die Beckenmuskulatur zusammen zieht, ohne dass man es noch verhindern kann – das geht durch den ganzen Körper! Ich tastete mich also mit dem Vibrator vorsichtig an den Punkt heran, um diese Mischung aus Erregung und Anspannung möglichst lange halten zu können, und genoss den Gefühlssturm im Unterleib. Dann spürte ich es immer stärker werden, ich begann zu zittern, die Erregung wurde fast schon schmerzhaft – dann kam der Höhepunkt. Meine Becken zog sich zusammen und ich spürte, wie es feucht auf meinen Oberschenkel tropfte. Es war soooo geil!
Als sich mein Atem wieder etwas beruhigt hatte – immer noch mit dem Surren des Vibrators im Ohr – drehte ich mich vorsichtig auf die andere Seite, zog die Bettdecke über den Kopf und war eigentlich glücklich. Dann aber dachte ich mir: Einmal ist keinmal! Da geht noch was! Ich zog den Vibrator vorsichtig bis fast zur Rosette heraus um ihn erneut langsam hineinzuschieben. Ein geiles Gefühl! Und ich traf erneut den richtigen Punkt. Ich musste diesmal etwas kräftiger dagegen drücken, bis das Spiel von vorne los ging. Dafür ging es jetzt erheblich schneller als vorhin, bis ich zu zittern begann und sich, mit einer Mischung aus Lust und Schmerz, mein Becken erneut verkrampfte. Diesmal bekam mein anderer Oberschenkel den feuchten Gruß aus meinem Schwanz ab. Ich war im siebenten Himmel, im Paradies, im Garten Eden! Diese Glücksgefühle und die gemütliche Wärme unter der Decke sorgten dafür, dass ich kurz danach einschlief.
Als ich gegen sieben Uhr erwacht, steckte der Analvibrator immer noch im Po. Ttief drin, aber er brummte nicht mehr, der Akku war leer. Vorsichtig zog ich ihn aus der warmen Höhle, die Reste der Gleitcreme halfen mir dabei. Ich wurde schon wieder geil, alleine das Herausziehen weckte Erinnerungen an die Nacht! Vorsichtig legte ich ihn auf den Nachttisch. "Du musst ihn nachher gleich wieder aufladen", sagte ich zu mir, "falls Du heute Nacht wieder nicht einschlafen kannst ..."