Die Grenze überschritten...

Unerwartet oder doch absehbar? Ich hatte noch ihren Geschmack auf meiner Zunge. Leicht salzig, herb und irgendwie bitter. Die anfängliche Scheu, die nach und nach der Gier wich. Eine Gier, die sie so nicht kannte. Wie sie die Finger um meinen Kopf legte und ihn zwischen ihre weit geöffneten Beine presste. Während diese Gedanken in Sekundenbruchteilen durch meinen Kopf rauschen vögle ich meine 20-jährige Stieftochter in ihren engen Arsch und ihre spitzen Lustschreie hallen an den Zimmerwänden. Es ist offensichtlich, dass sie bisher noch keinen Analsex hatte. Aber es wird nicht ihr letzter gewesen sein. Zu gierig ihr Körper nach meinen Stößen und zu viel Weiß in ihren Augen. Ich wundere mich, wie lange ich durchhalte und lege noch einen Zahn zu. Das Bett knirscht bedenklich...

Wie es dazu kam?

Unerwartet! Nie hätte ich gedacht, dass ich sowas überhaupt in Erwägung ziehe oder aber gar machen würde. Sie hatte schon seit Jahren einen festen Freund und nahm die Pille nicht ohne Grund. Dieser subtile Flirt begann nach ihrem Abitur. Ein gutes halbes Jahr bis zum Studienbeginn. Die heißen Sommermonate. Mir fiel auf, dass mein Blick immer wieder ihren Hintern streifte, wenn sie im Bikini oder aber ihren kurzen Jeans an mir vorbei huschte. Dachte mir nichts dabei. In den ganzen Jahren, wenn meine Frau und ich in den Abendstunden vögelten - klar war uns bewusst, dass wir nicht alleine im Haus waren und entsprechend leise. Aber es ist eine Illusion zu glauben, dass sie es nicht mit bekommen. Wie oft hat sie es sich in ihrem besorgt und uns zugehört?

Ich weiß nicht, ob sie gerade einen Orgasmus hat oder es einfach nur Schreie der Geilheit sind. Mit der linken Hand packe ich ihren Hinterkopf an ihrer Mähne und ziehe ihn zurück. Meine raue Zunge dringt tief in ihren Mund ein. Sie wirkt überfordert. Braucht nun Führung. Ich drücke ihr Gesicht in das Kissen und packe sie an ihren Hüften. Ein Bein stelle ich auf und ficke sie weiter in ihren geilen Arsch! Das Bett kracht laut gegen die Wand, knirscht und ihr Stöhnen wirkt durch das Kissen gedämpft.

An diesem Morgen waren wir alleine zu Hause. Meine Frau auf der Arbeit, er in der Schule und ich hatte einen Tag Homeoffice. Mit meinem Laptop saß ich auf der Terrasse und spulte die Mails runter. Gegen 9 Uhr flanierte sie an mir vorbei. "Guten Morgen, bin noch müde." und legte sich mit dem Bauch auf das Liegebett. Bikini und einen String, der eigentlich nur ein Faden war. Absicht? Ich weiß es nicht. Ihr kecker Hintern lachte mich an. Ich schrieb weiter Mails und weidete mich still an diesem Anblick. Hin und wieder ließ sie ihre Beine durch die Luft wippen und ich konnte ihre weichen Fußsohlen bewundern. Emails schreiben! "Habe ich da eine Zecke?", frage sie auf einmal unvermittelt. "Schau doch mal bitte nach." Wie ein alter Mann erhob ich mich und ging schwer über den noch feuchten Rasen zu ihr. "Wo denn?" Ich dachte mir nichts dabei. "Irgendwo hier." Ich stierte auf diesen Körper und suchte eine Zecke. Dann streifte mich ihr Fuß zufällig(?) zwischen meinem Schritt und ihre Zehen verharrten für eine Millisekunde zu lange dort. "Ich gehe in mein Zimmer." Mit diesen Worten stand sie auf und ging sich wohl bewusst, dass ich ihren Hintern genau im Blick hatte hinein.

Ich setzte mich verwirrt wieder auf meinen Platz und nahm den Laptop wieder auf meinen Schoß. Emails! Dennoch spürte ich keine kleine Erregung, versuchte diese aber zu kontrollieren. Es dauerte keine zwei Minuten und ihre Stimme flötete durch das Haus, ich möge doch bitte einmal nach oben kommen und ihr helfen. Leicht genervt und dennoch auch neugierig ging ich nach oben. Es wurde ein hin und her mit immer wieder subtilen Berührungen unserer Körper. Wir lachten und giggelten. Die Situation entspannte sich und irgendwann landeten wir halb raufend in ihrem Bett. Es sind diese besonderen Sekunden, wo du dich als Mann entscheiden musst, ob oder ob nicht. Unsere Blicke bohrten sich ineinander und mir wurde bewusst, dass da eine 20-jährige junge Frau vor mir lag, die mit mir Sex haben wollte und ich nicht an irgendwelche Konventionen gebunden war - bis eben die Tatsache, dass ich mit ihrer Mutter verheiratet war, mich aber ansonsten keinerlei Verpflichtungen ihr gegenüber mehr binden. Ich bin auch nur ein Mann...


Es war jetzt auf jeden Fall ein Orgasmus. Während ich sie wie ein irrer Iwan in ihren Hintern fickte massierte ich mit zwei Fingern ihre Perle. Ihr Becken wurde ein zuckender Vulkan und als meine Finger immer mehr und mehr Flüssigkeit spürten, ich dieses glitschige Geräusch hörte, da wusste ich, dass sie erneut auf der Zielgeraden war. "Oh Gott!", keuchte sie in das Kissen und mir wurde bewusst, dass sie solch einen Orgasmus bisher noch nicht hatte. Ich gab mein Bestes und als ihr Körper anfing unkontrolliert zu zucken ließ auch ich mich gehen und pumpte meinen heißen Samen in ihren geilen und engen Arsch! In drei Wellen laichte ich in ihr ab, während eine Orgasmuswelle ihren Körper durchrüttelte. Wie ihre Mutter, dachte ich und zuckte ebenfalls zusammen, während ich auch noch den letzten Tropfen meines Samen aus meinen Hoden in sie presste.



Epilog: Verschiedene Gedanken ziehen durch meinen Kopf. Ja? Nein? Es war geschehen. Kein reversibler Prozess. Es wiederholte sich. Wir fickten miteinander, wann immer sich die Möglichkeit geboten hat. Was mir auffiel: Sie wollte die harte Nummer und ich gab sie ihr. Mir war bewusst, dass sie mich benutzte, um ihre Grenzen auszuloten und auch das gab ich ihr. Ich führte sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Im September zog sie aus. Ich half natürlich beim Umzug. Bis zur Zwischenprüfung war ich ihr Liebhaber und ich gab ihr damit den letzten Schliff. Sie blieb ihrem Freund treu, während ich mit ihr in Clubs unterwegs war. Ich zeigte ihr die ganze Bandbreite des erotischen Spektrums. Sie war lerngierig und willig - lüstern. Zeigte Nehmerqualitäten und auch Dominanz. Auch diese Seite zeigte ich ihr: Vergötterte ihre Füße, ließ sie die Wirkung von hohen Absätzen erleben und mich von ihr mit einem Strapon nehmen. Sie zeigte in diesen Phasen erstaunliche Qualitäten und ich genoss es, wenn sie komplett die Führung übernahm. Souverän und diese besondere Bedingungslosigkeit zeigte.

Ich würde sagen, dass ich sie durchaus geformt habe - zu einer freien Frau, die ihre Sexualität lebt, weiß was ihr gefällt und sich das nimmt, was sie braucht. Sie wir sich weiter entwickeln. Ohne mich. Ihr wird in diesem Leben jedoch kein Mann mehr etwas vormachen und ich weiß, dass sie ihren späteren Ehemann (ein lieber Kerl) hörnen wird - wir ihre Mutter mich gehörnt hat! Liegt es in den Genen? Wahrscheinlich. Es gibt Göttinnen. Aber es braucht einen Begleiter, der diese Lilith tief in einer Frau offenbart und kontrolliert zu wecken vermag, bis sie von ihr kontrolliert werden kann.
Published by lustpur2020
1 year ago
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