Himbeereis mit Sahne / Kapitel 24

Angewandte Physik

An diesem Abend ging ich relativ spĂ€t ins Bett und ich ließ diesen ereignisreichen Nachmittag mit Adelheid noch einmal Revue passieren. Dabei wurde mir schlagartig bewusst, wie Ă€hnlich sich Adelheid und Cordula in der letzten Zeit verhalten hatten. Beide beschrĂ€nkten sich mir gegenĂŒber auf Pinkelspiele, beide nutzten meine SchwĂ€che fĂŒr Damenhöschen aus und ließen mich in ein Höschen spritzen und sie ließen es beide anschließend in der Sonne trocknen. Zudem waren sie enge Freundinnen. War das Zufall? Nein, ich glaubte nicht an einen Zufall oder an die berĂŒhmte DuplizitĂ€t der FĂ€lle! Das hatte Methode! Ich beschloss, Adelheid bei nĂ€chster Gelegenheit mit meinem Verdacht zu konfrontieren. Denn bei lĂ€ngerem Nachdenken kam ich mir plötzlich schon etwas 'verarscht' vor. Ich holte mir dann vor lauter Frust noch einen runter und schlief danach mit wirren Gedanken ein.

Diese Gelegenheit kam schneller, als erwartet. Schon zwei Tage spĂ€ter wollte sie unbedingt zum Forellenteich, um nach den Fischen zu sehen und mit mir Mathematik zu bĂŒffeln. Die viele Zeit, die ich mit Adelheid verbrachte, wurde von Cordula zusehends mit Argwohn betrachtet. Aber die Tatsache, dass ich Cordula immer wieder beruhigen konnte, zeigte mir, dass Adelheid – was unsere AktivitĂ€ten am Fischteich betraf – bisher zumindest weitgehend dicht gehalten hatte. Wir lagen also vor dem GartenhĂ€uschen auf zwei LiegestĂŒhlen in Badeklamotten, ich hatte das Mathebuch vor mir, und wir behandelten immer noch das Thema "Kurvendiskussion". Nach einer knappen Stunde ließ ich das Mathebuch neben meiner Liege ins Gras fallen und bat um eine kleine Pause. Ich sah Adelheid eine Weile an, dann schilderte ich ihr ausfĂŒhrlich meinen Verdacht bezĂŒglich ihres und Cordulas Verhaltens.

Zuerst sah Adelheid zu Boden, dann mich an und sagte zögernd: "Du hast recht, Walter, vielleicht hĂ€tte ich mit offenen Karten spielen sollen und Dir erklĂ€ren, warum ich vor zwei Tagen auf diese Idee gekommen bin. Cordula und ich, wir sind seit langem befreundet und sprechen ĂŒber vieles, und so hat Cordel mir auch von Euren Abenteuern in der Pfalz und im Schwarzwald erzĂ€hlt – sicherlich nicht alles, aber einiges. Da bin ich neugierig geworden, was daran so toll sein wĂŒrde, und habe gedacht, ich probiere es einfach aus. Ich habe einfach mit Dir nachgespielt, was sie mir erzĂ€hlt hatte, dabei wĂŒrde ich schon nichts falsch machen können. Zumindest habe ich das gedacht. Und bevor Du mich das jetzt fragst, nein, ich habe mit Cordel nicht darĂŒber gesprochen – sie weiß also von nichts. Bist Du jetzt sauer?" "Nein, sauer nicht, eher ein wenig enttĂ€uscht, dass Du mir nicht vertraut hast. Du hĂ€ttest mich einfach fragen können! Mehr als ein 'Nein' hĂ€tte Dir nicht passieren können. Es hĂ€tte mir eine unruhige Nacht erspart." "Hinterher ist man schlauer", antwortete sie, sichtlich erleichtert. "ich hoffe, Du nimmst meine Entschuldigung an!" "Angenommen", ich nickte und beugte mich zu ihr hinĂŒber, um ihr einen Kuss auf die Stirn zu geben, doch sie zog meinen Kopf nach unten und gab mir einen schnellen Kuss auf die Lippen.

Wir sahen uns eine Weile schweigend an, dann nahm sie den GesprĂ€chsfaden wieder auf: „Ich soll Dich doch alles direkt fragen, hast Du zumindest gerade gesagt.“ Ich nickte zustimmend. Sie sah mich erneut eine Zeit lang an, dann kam zögernd: „Also gut, mich hat das Erlebnis vor zwei Tagen auch beschĂ€ftigt, jedes Mal, wenn ich pieseln war. Darum jetzt ohne Umschweife die Frage: Hast Du Dir schon mal selbst in den Mund gepinkelt?“ Ich war erstaunt. Ich hatte mit vielem gerechnet, aber mit dieser Frage nicht. „Wie kommst Du gerade auf diese Frage?“ „Weil ich es gestern in der Badewanne versucht habe, hab’s aber nicht geschafft. Nur bis zum Bauch!“ „Also gut“, sagte ich, „die ehrliche Antwort lautet ‚Ja‘. Im Liegen kann’s jeder, ich hab’s aber auch schon ein paar Mal im Stehen geschafft, wenn ich richtig Druck habe, geht der Strahl bis in den Mund. Zufrieden?“ „Ihr Jungs habt halt Vorteile, mit dem Schwanz könnt ihr besser zielen und 
“ „Ihr MĂ€dchen könnt das auch, da solltest Du mal Cordula fragen, sie ist schließlich Deine engste Freundin“, unterbrach ich sie. „Ich kann Dir zeigen, wie’s geht, wenn Du es willst. Aber Du weißt ja, wenn das rauskommt, habe ich nichts zu lachen!“ Ich grinste sie an. „Bitte kein Wort davon, Cordula macht mich platt!“

Ich wartete ihre Antwort erst gar nicht ab, weil ich genau wusste, was sie sagen wĂŒrde. Ich stand auf, holte ein Handtuch aus meiner Sporttasche und breitete es im Gras aus. „Komm“, sagte ich, „leg‘ Dich hier her, auf den RĂŒcken – und zieh das Höschen aus.“ Adelheid legte sich auf das Handtuch. „Versprich mir, dass Du brav bleibst, wenn ich die Bikinihose ausziehe“, sagte sie leise. „Versprochen, großes Pfadfinder-Ehrenwort!“, gab ich zurĂŒck, „es geht jetzt nur um die Technik. Außerdem lass‘ ich ja meine Badehose an.“ Sie streifte den Slip nach unten, ich zog ihn ĂŒber ihre FĂŒĂŸe und legte ihn auf die Seite. NatĂŒrlich genoss ich den haarigen Anblick, der sich mir jetzt bot, sie war zu meiner Freude nicht rasiert, sondern dicht behaart. Und natĂŒrlich wollte mein Schwanz bei dieser Aussicht mehr Platz in der Badehose haben. Aber ich versuchte weitgehend erfolgreich, ruhig zu bleiben. Ich kniete mich neben ihre Beine und verdeckte die Beule in meiner Hose zwischen meinen Oberschenkeln. „Mach‘ jetzt eine Kerze wie beim Bodenturnen“, befahl ich ihr. Gehorsam drĂŒckte Adelheid ihr Becken gegen das Handtuch und nahm die Beine senkrecht in die Luft. Ich rutschte hinter sie. „Keine Angst, ich hab‘ alles im Griff, ich stĂŒtze Dich nur“, sagte ich und schob meine Knie unter ihren RĂŒcken. Ihr Becken war jetzt in Höhe meiner Brust, ihre Beine vor meinen Augen. „Unbequem?“ Sie schĂŒttelte den Kopf.

„Dann mach‘ jetzt die Beine etwas auseinander, leg‘ sie einfach an meine Schultern.“ Adelheid gehorchte und ich konnte wieder ihr Gesicht sehen, mein Kopf war jetzt zwischen ihren Beinen. „Jetzt zieh‘ die Muschi etwas zu Dir und lass‘ es laufen!“ Ich hĂ€tte mich jetzt vorbeugen können und einfach ihre Schamlippen kĂŒssen können, aber ich hatte versprochen, anstĂ€ndig zu bleiben – aber Hinsehen war ja nicht verboten. Adelheid bekam einen roten Kopf vom Pressen, ich drĂŒckte ihre Beine leicht nach vorne, dann kam aus dem rosa Spalt zwischen ihren Schamhaaren ein dĂŒnner Strahl, der im hohen Bogen ihr Bikini-Oberteil traf. „Fast getroffen! Die Beine noch etwas vor und mehr Druck, dann wird’s klappen. Mund auf, Augen zu, das Zeug brennt in den Augen!“ Ich drĂŒckte ihre Beine noch etwas nach vorne, als ein krĂ€ftiger Strahl aus ihrer Spalte schoss und im Bogen auf ihrem Gesicht landete, sich auf Augen, Stirn und Haaren verteilte. Ich Ă€nderte den Winkel ihrer Beine und dirigierte den warmen Wasserfall zu ihren Lippen – sie pinkelte sich jetzt direkt in den Mund. Sie schluckte und hustete, es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus, aber sie stoppte den Strahl nicht, sondern sie ließ es laufen und genoss sichtlich die warme Dusche.

„Lass‘ mich runter“, sagte sie mit rotem Kopf, als der gelbe Strahl versiegt war. Ich ließ ihre Beine neben mir ins Gras fallen. Sie wischte sich mit der Hand die Lippen ab und atmete tief durch. „Mit Deiner Hilfestellung war das gar nicht so schwer und es war gar nicht so ĂŒbel – das nĂ€chste Mal in der Gymnastikgruppe werde ich an Dich denken!“ Adelheid grinste mich an. "Bitte", sagte ich, „Du weißt, ich habe Dir versprochen, brav zu bleiben, aber darf ich wenigstens einmal mit der Zunge ĂŒber Deinen Bauch, bitte?“ Ihr Bauchnabel hatte sich in einen kleinen gelben See verwandelt. „Aber nur ĂŒber den Bauch, weil Du so lieb warst, keinen Zentimeter weiter nach unten! Ich warne Dich!“ Ich beugte mich vor und leckte genĂŒsslich die Pisse aus ihrem Nabel. Jetzt weiß ich, warum es Natursekt heißt, dachte ich dabei, das hier ist mindestens ebenso lecker! Die Aktion schien Adelheid zu gefallen, aber trotzdem sagte sie leise: „Sei bitte brav und hör‘ auf!“ Am liebsten hĂ€tte ich meinen Kopf in ihrem nassen Schamhaar versenkt, aber ich gehorchte, auch wenn es mir sehr schwerfiel.

„Woher weißt Du eigentlich so etwas“, fragte Adelheit kopfschĂŒttelnd, wĂ€hrend sie sich mit meinem Handtuch erst im Gesicht und dann zwischen den Beinen trocken rieb. „Was glaubst Du, wie wir Jungs uns selbst in den Mund spritzen – und ich rede jetzt nicht von Pipi.“ „Wenn ihr Euch einen runterholt? Selber in den Mund?“ Sie schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf. Ich nickte. „Die FĂŒĂŸe am Kopfende des Betts an der Wand hochgestemmt, wichsen, zielen und schlucken!“ Sie sah mich mit großen Augen an, wĂ€hrend sie ihr Bikinihöschen wieder anzog. „Außerdem“, fuhr ich fort, „ist es nur angewandte Physik, von wegen Wurfparabel und Austrittswinkel gleich Aufprallwinkel und so.“ „Hör‘ mir auf mit Physik, mir reicht schon der Mathe-Scheiß hier." Sie hob das Mathebuch auf und reichte es mir. "Komm, lass uns das hier zu Ende bringen! Ich muss noch nach den Fischen sehen!“
Published by Wixbold47
1 year ago
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