Erstes Mal mit dominanten älteren Mann (Netzfund)

„Wir können gerne Freunde sein“, wie sehr ich diesen Satz hasse. Ich habe mich getraut sie endlich anzusprechen und bekam wie so oft eine Abfuhr, diesmal wenigstens schonend, aber es schmerzt doch natürlich.

Mit meinen jetzt frischen 18 Jahren hatte ich noch nie eine Freundin, geschweige denn Sex. Das mag auch darin liegen, dass ich leider schüchtern und auch körperlich nicht der große Modellathlet bin. Ich bin nur 1,71 und sehr schlank ohne ausgeprägte Muskulatur. Ein Lauch wie man zu sagen pflegt. Ich finde aber, dass ich schöne Haare habe, aber auch das lässt mich wohl eher „mädchenhaft“ wirken und ist wohl nicht gerade attraktiv bei den Frauen.

Also ging ich an dem späten Freitagnachmittag Anfang November bedrückt durch den Park Richtung meiner Wohnung, welche ich zusammen mit meiner Mutter bewohne.

Da es nicht regnete setzte ich mich auf eine Bank während der einsetzenden Dämmerung und hing meinen Gedanken nach, als mich plötzlich ein mir fremder Mann ansprach.„Hey Junge, was ist los, Du siehst so richtig deprimiert aus, darf ich mich zu Dir setzen?“

Er ist optisch das komplette Gegenteil von mir. Ich schätze ihn so auf Anfang 50, er ist groß, wohl über 1,90 und sofern ich das durch die Kleidung beurteilen kann, stämmig muskulös. Er hat ein freundliches Gesicht mit einem gut gepflegten Bart und lächelte mich an.
Da er mir sympathisch wirkte sagte ich klar und er setzte mich zu mir und er verwickelte mich in ein Gespräch.
Ich klagte ihn sozusagen mein Leid, dass ich letzte Woche 18 wurde, noch nie eine Freundin, geschweige denn Sex hatte und ich gerade wieder eine Abfuhr von einem Mädel erhalten.

Er schüttelte den Kopf und sagte „Immer diese Frauen, erkennen nicht, dass sie einen hübschen sensiblen Jungen vor sich haben und wollen lieber Typen, welche nur das eine wollen und nicht auf sie eingehen.“

Ich lächelte und entgegnete „Sie sind doch auch sicher so ein Typ, auf den die Frauen nur so fliegen“.
Darauf er mit einem lächelnden Zwinkern „Das mag sein, aber Frauen interessieren mich nicht, sondern eher so Jungs wie Du“.
Etwas geschockt rutschte mir ein entsetztes „Du bist schwul?“ heraus.

Er lachte und sagte „Ja, das bin ich und ich bin es gerne“ während er mir kurz eine Hand auf den Oberschenkel legte.
„Komm, lass uns aufstehen und ein Stück zusammen gehen, während wir weiterreden“.
Also gingen wir zusammen durch den Park und redeten zuerst eher belangloses Zeug wie über das Wetter, Fußball, welches Essen wir mögen usw.
Danach wurden seine Fragen konkreter und wollte wissen, wo und wie ich wohne, was ich arbeite usw.
Ich erzählte ihm, dass ich derzeit mit meiner Mutter in einem Wohnkomplex wohne, ich meinen Vater nicht kenne, wir immer knapp bei Kasse, aber dank meiner Mutter, welche einen einigermaßen guten Job hat, gut zurechtkommen, auch weil ich jetzt dank meiner laufenden Ausbildung Geld beisteuern kann.
Darauf er: „Ja, sowas bewundere ich, wie man trotz geringer Mittel auskommt und das Beste daraus macht. Ziehe Deine Ausbildung durch und Du wirst sicher besser bezahlte Jobs bekommen und so wird auch Deine Mutter entlastet“.
Das schmeichelte mir sehr und tat auch gut zu hören.
„Ich selbst bin Unternehmer und habe zum Glück keine Geldsorgen mehr und wohne sehr komfortabel in einem großen Haus am Rande der Stadt“

Als wir an einem Parkplatz angekommen waren, fragte er plötzlich direkt und für mich sehr überraschend „Falls Du es nicht gemerkt hast, Du bist genau mein Typ und ich will mit Dir Sex haben. Ich nehme Dich mit zu mir nach Hause und Du lernst kennen, wie großartig Sex unter Männern sein kann. Aber Du musst wissen, ich bin sehr dominant und werde es Dich so richtig spüren lassen. Hier steht mein Auto und wenn Du willst, sind wir in 20 Minuten bei mir. Ich habe schon oft mit so süßen Jungs wie Dich ohne Erfahrung Sex gehabt und Du wirst es nicht bereuen“

Er deutete auf einen Mercedes, schloss ihn auf und öffnete die Beifahrertür. Ich war vollkommen überrumpelt doch erregten mich seine Worte irgendwie und ich dachte mir „egal, was solls“, nickte schüchtern und stieg ein.

Ich war noch nie einen solchen luxuriösen Auto gesessen und teilte ihm das auch mit. Er schmunzelte und sagte „Ja, das sind die Vorteile, wenn man viel Geld hat, aber es war auch bei mir nicht immer so. Hast Du denn ein Auto?“
„Nein, ich kann mir wie gesagt derzeit keines leisten und ich habe noch nicht einmal einen Führerschein, da auch noch zu teuer für mich“

Darauf er „Das kann ich gut verstehen, man hat eben noch andere Prioritäten, aber Du solltest unbedingt einen Führerschein machen, da er auch beruflich wichtig sein kann.

Jetzt genug des Smalltalks, wir sind gleich bei mir und Du musst wissen, dass wenn wir durch das Tor gefahren sind und in der Garage stehen, welche mit dem Haus verbunden ist, es für Dich kein Zurück mehr gibt und wir werden Sex haben. Du kannst jetzt noch ablehnen und ich lasse Dich aussteigen, hast Du verstanden?
Ich nickte nur, darauf er „Nochmal, hast Du mich verstanden? Sage es laut und deutlich“
„Ja, habe ich“.

„Gut und Du brauchst keine Angst vor Krankheiten zu haben, ich lasse mich regelmäßig testen und habe nur ungeschützten Sex mit Jungs wie Dich, welche noch absolute Jungfrauen sind“
Wir fuhren noch ein paar Minuten und bogen dann auf ein Haus zu. Er drückte einen Knopf und es öffnete sich ein Tor, er fuhr auf den Hof auf eine Garage zu, welche sich automatisch öffnete und fuhr rein. Zuvor sah ich noch ein großes Haus, eine Villa.
Er stellte den Motor ab und das Garagentor schloss sich.
„So, nachdem Du nun hier bist, gibt es keinen Weg mehr zurück. Du machst mir übrigens eine große Freude und ich bin richtig scharf auf Dich. Dein schlanker Körper, Dein Gesicht und Deine schüchterne Art machen mich richtig an.“
Er legte mir seine Hand auf den Oberschenkel und drückte kräftig zu.
„So Junge und nun steigen wir aus“.

Er stieg aus, kam uns Auto und öffnete mir die Tür, streckte seine Hand nach mir, welche ich nahm, und er zog mich kräftig raus.
Wir gingen durch eine Tür in einen kurzen Gang, danach nochmals durch eine Tür und waren im Haus.
Er nun mit deutlich festerem Ton „Ziehe Deine Jacke aus und hänge sie dort hin. Gut und nun Deine Schuhe, die kannst Du hier auf dem Teppich stellen“.

Er nahm mich wieder bei der Hand und zog mich weiter in das Haus rein.
„So Junge, ich gehe kurz nach oben und mache mich etwas frisch. Du kannst Dich hier vor dem Ofen stellen und Dich aufwärmen. Wenn ich zurück bin, bekommst Du schon die erste Lektion“.

Als er weg war, hatte ich Angst, aber auch eine Erregung, welche ich so nicht kannte. Lange Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht, da er schon ein paar Minuten in einem Bademantel gekleidet wieder kam.
„Zieh Deinen Pullover aus, ich will Deinen Oberkörper sehen!“.
Als ich nicht reagierte, kam er zu mir und zog mir fest den Pullover aus.
„Wenn Dir was befehle, hast Du zu folgen, Verstanden?“
„Ja, verstanden“
„Gut und jetzt drehe Dich langsam für mich, ich will Dich brachten“.
Also tat ich es und er war sehr zufrieden.
„Du siehst sehr gut aus, so wie ich es mag. Jetzt ziehe Deine Hose und Deine Socken aus, wirds bald?“
Also zog ich mich bis auf die Shorts aus und ließ mich betrachten.
„Wahnsinn, wie geil Du ausschaust“.

Er kam auf mich zu und drückte meinen Hintern mit den Worten „Der ist schön fest, so will ich das“
Dann zog er plötzlich mit einem Ruck meine Shorts nach unten.

Ich wollte meine Hände davorhalten, aber er hielt sie locker mit einer Hand zurück.
„Dein kleiner Schwanz gefällt mir und er passt einfach zu Dir. Ich sehe, Du bist komplett rasiert, so will ich das“.
Er gab mir noch einen Klaps auf den hintern und ich merkte, dass er erregter wurde.
„Bevor wir richtig loslegen, muss ich zuerst Druck abbauen, damit ich mich Dir vollkommen widmen kann. Weißt Du, was ich von Dir will?“

Ich schüttelte den Kopf woraufhin er mit seinen großen Händen meinen Kopf fest umschloss.
„Ich erwarte von Dir, dass Du mir eine Antwort gibst, also was will ich von Dir?“
Ich leise „Keine Ahnung, was Sie von mir wollen, bitte sagen Sie es mir“
Er lächelte „Gerne Junge, geh runter auf die Knie“
Also kniete ich vor ihm und er öffnete seinen Bademantel.
Er war darunter komplett nackt und ich merkte, wie muskulös er ist. Dazu hat er eine behaarte Brust.
Viel mehr viel mir allerdings sein Schwanz auf, welcher groß, halbsteig und fleischig vor meinem Gesicht hing. Er ist ein wahres Monster und deutlich größer als meiner. Er hat Schamhaare, aber getrimmt wie ich erkennen konnte.
Er „Ja, er ist groß und ich will, dass Du ihn in den Mund nimmst und zur vollen Größe entfalten lässt. So, nun mach Dein Maul auf und zwar sofort und blase mir einen!“.
Während er das sagte, legte er eine Hand auf meinen Kopf und drückte ihn Richtung seiner Scham.
Ich öffnete wie gewünscht meinen Mund und sein Schwanz war nun etwas drin.
„Jaaa, gut so. Jetzt sauge etwas daran und bewege Deinen Kopf leicht nach vorn und wieder zurück“
Ich versuchte es und am Stöhnen merkte ich, dass es ihm gefällt.
Sein Schwanz wusch nochmal kräftig an und füllte meinen Mund gefühlt beinahe komplett aus.
Sein Monster berührte dann meinen Rachen und musste etwas würgen.
„Nicht so tief Junge. Ich bringe Dir es schon noch bei, aber fürs erste reicht es so und nun bewege Deinen Kopf schneller und sauge kräftiger. Wird es bald?!“

Ich spürte in meinen Mund so richtig die Adern des Schwanzes und irgendwie gefiel es mir. Sein Schwanz war allerdings kaum in meinen Mund und ich hatte lediglich den vorderen Teil drin wie ich sah.
Er stöhnte „Los, schneller habe ich gesagt“, packte meinen Kopf fester mit der Hand und bewegte ihn schnell vor und zurück.
Ich wurde jetzt sozusagen in meinen Mund gefickt, aber nie so weit, dass er an meinen Rachen kam.
Er stöhnte immer tiefer und einem tiefen grollendem „Jaaaaaaaaaa“ ist er gekommen.
Er schoss eine Menge seines Spermas in vielen Schüben in meinen Mund.
„Schluck Du Sau und zwar alles“.

Ich dachte nicht weiter nach und versuchte zu schlucken, soweit es ging.
Leider schaffte ich aber nicht alles und es tropfte noch einiges auf die Fliesen.
Er zog seinen nun schlaffer werdenden Schwanz aus meinem Mund und lobte mich.
„Jaaaa, das war schon mal richtig geil für den Anfang.“

Dann gab er mir plötzlich eine kräftige Ohrfeige „Ich sagte Du muss alles schlucken. Jetzt geh runter und lecke die Fliesen sauber“.
Er drückte meinen Kopf runter und ich leckte wie befohlen das Sperma auf.
Zufrieden lächelte er und sagte „Ich bringe Dich jetzt in die Dusche und ich bereite Dich schön auf den weiteren Abend vor.“
Er hob mich nun mühelos hoch, streifte mir noch die Shorts komplett von den Beinen und trug mich durch sein Haus, die Treppe hoch Richtung Bad wie ich vermutete.

Sein Haus ist riesig und sehr luxuriös, wie ich sehen konnte. Die Treppen waren wohl aus Marmor, aber so richtig stark sah ich mich nicht um, weil das Gefühl in mir mich sehr ablenkte.
Was hat er vor ging mir durch den Kopf. Er war sehr stark, wie ich nun beim Tragen direkt merkte. Gut, ich bin ein Lauch, aber man muss mich trotzdem erstmal so mühelos die Treppen hochtragen. Es war schon ein toller Anblick wie er im offenen Bademantel mich nackt problemlos auf den Armen hatte.
Wir kamen dann in sein Bad und auch hier verschlug es mir die Sprache. Es war ebenfalls sehr groß, mit großen grauen Fliesen, silbernen Armaturen, einer sehr großen ebenerdigen Dusche mit einer großen in der Decke eingelassenen Regendusche. Dazu gab es Seitenbrausen und es war im Bad mollig warm.
Er trug mich in die Dusche und stellte mich in dieser sanft ab.
Die Fließen waren himmlisch warm da das gesamte Bad wie ich merkte eine Fußbodenheizung hat.
Er sagte „Eigentlich würde ich Dich jetzt erstmal rasieren, aber da Du es schon bist und am Körper sonst kaum Haare hast sparen wir uns das. So, jetzt duschen wir Dich erstmal schön ab.“

Er zog seinen Bademantel aus, warf ihn aus der Dusche und drehte das Wasser auf. Es kam sofort sehr angenehm warm aus der Regenbrause und fühlte sich einfach großartig an.

Er ließ mich die Dusche ein wenig genießen und kam dann zu mir mit Shampoo und einem Duschbad.
Er schäumte mich dem Shampoo fast schon zärtlich ein und ja, mir gefiel es. Nachdem es aus meinen Haaren rausgewaschen war, gab er mir überraschend einen festen Schlag auf den Hintern und grinste dabei. „Das musste jetzt einfach sein, da Dein Arsch so geil ist. So jetzt waschen wir Dich mal komplett“.

Nun nahm er das Duschbad, verteilte viel in seine großen Hände und schäumte mich überall ein. Er dreht mich so, dass ich mit dem Gesicht zur Duschwand stand, kam hinter mich und schäumte auch meinen Hintern ein. Plötzlich drückte er meine Beine auseinander und fuhr mit einer Hand zwischen meine Ritze. Dies macht er ein paarmal und drückte für mich überraschen einen Finger etwas in mein Loch. „Man, bist Du eng, es wird mir eine Freude sein Dich zu entjungfern“ sagte er mit einer sehr tiefen Stimme.
Er wusch ausgiebig mein Poloch und langte plötzlich um mich rum um meinen kleinen Schwanz zu waschen. Ehe ich merkte, was los ist, begann er ihn zu wichsen und nach sehr kurzer Zeit bin ich keuchend gekommen und spritzte heftig in die Dusche.
„Na, da hatte jemand Druck auf den Eiern. Nun, da Du gekommen bist werde ich heftig in Dir kommen und Dir mein Sperma tief in Deinen geilen Jungenarsch spritzen!“

Ich hatte Angst und war doch etwas erregt. Wie soll sein Monster nur in mich reinpassen? Wird es weh tun? Worauf habe ich mich bloß eingelassen? Aber es gab kein Zurück mehr.

Er stellte nun das Wasser ab, holte ein Handtuch und rubbelte mich kräftig ab. Nachdem ich trocken war, trocknete er sich ebenfalls ab, hob mich wieder hoch und trug mich in sein Schlafzimmer.
Wie zu erwarten ist sein Schlafzimmer ebenfalls groß und wohl sehr teuer eingerichtet. Er blieb mit mir auf dem Arm vor einem sehr großen Bett stehen und sagte „Sehe Dir das Bett an, hier wirst Du nun zum ersten Mal in Deinem Leben gefickt werden. Ich mache Dir nichts vor, Dir wird es sicher weh tun, Du wirst schreien und am Anfang sicher vor Schmerzen. Du wirst es aber aushalten und Dir wird es gefallen, das verspreche ich Dir.“

Ich bekam Panik und wand mich etwas in seinen Armen, aber er hielt mich fest wie in einem Schraubstock.
„Keine Panik Junge, ich bereite Dich erst noch weiter vor, vertraue mir“.
Leichter gesagt als getan dachte ich mir.

Er legte mich nun mit dem Bauch auf sein sehr bequemes Bett und schob ein großes festes Kissen unter meinen Po.
Ich sah wir er aus einem Nachtisch eine Tube Gleitgel holte und eine Hand kräftig damit füllte.
Mit der anderen Hand zog er mich auf die Knie, sodass mein Po nach oben ragte, während mein Kopf auf einem Kissen lag.
Nun fuhr er mit der Hand kräftig durch meine Ritze und verteilte viel Gleitgel.
Plötzlich drang er mit einem Finger in mich ein und schob ihn Stück für Stück tiefer.
„Entspann Dich, dann wird es leichter. Ja, genau so. Ich weiß es tut weh, aber es wird besser“.
Der Finger war nun ganz in mir und er bewegte ihn. Tatsächlich waren die Schmerzen weg und ich dachte, so schlimm kann es nicht werden. Ich merkte, dass er nun einen zweiten Finger ansetzte und diesen mit sehr für Schwung regelrecht in mich rammte. Ich schrie auf, gewöhnte mich aber daran und hatte nur noch geringe Schmerzen.
„Oh man bist Du eng, das ist so geil“ sagte er und fickte mich leicht mit seinen Fingern.
„Eigentlich würde ich Dich jetzt noch mit einem Dildo weiten, aber ich will einfach das Gefühl Deiner Enge direkt mit meinem Schwanz spüren. Freust Du Dich denn, dass ich Dich gleich ficke?“
Er schlug mich fest auf den Hintern „Los, sag es, freust Du Dich?“
„Ich habe Angst, Ihr Schwanz ist so groß“
„Das ist mir ehrlich gesagt egal und ich merke doch, dass Du Dich darauf freust“
Darauf ich „Ja, ich freue mich endlich das erste Mal richtigen Sex zu haben, aber ich habe Angst“
„Das macht es umso geiler für mich. Versuche Dich einfach zu entspannen und wir haben beide unseren Spaß“
Er nahm wieder das Gleitgel und verteilte es, wie ich im Augenwinkel beim Blick nach hinten sah auf seinen Schwanz.
Nun kniete er sich hinter mich, drückte meinen Oberkörper fest herunter, packte mit seinen beiden Händen mein Po und setzte sein Monster an meinem Loch an.

„So mein Junge, ich werde nun langsam, aber ohne Unterbrechung tief in Dich eindringen. Du bist so eng, das wird einfach nur geil werden“.
Er drang nun mit der Spitze ein und es brannte höllisch und ich wimmerte. Ihn war das egal und er drückte ihn weiter rein. „Entspann Dich, dann wird es angenehmer für Dich“.
Ich versuchte es, aber sein Schwanz war einfach zu groß für meinen jungfräulichen Po.
Er drückte immer weiter und tiefer. Ich versuchte mich nach vorne zu lösen, aber seine Pranken hielten mich wie ein Schraubstock fest. Ich begann zu schreien, bekam Tränen in die Augen.
Ich dachte nur wie lange dauert es bis in ganz in mir ist. Es sollte noch etwas dauern. Wie ich jetzt weiß, wer er gerade am Schließmuskel angelangt.

„So, ich werde nun den Druck etwas erhöhen müssen, um weiter reinzukommen. Entspanne Dich!“
Er hielt mich nun fester und drückte noch mehr und ich merkte auf einmal, wie er ein gutes Stück tiefer kam. Es brannte nun wie Feuer und ich schrie nur noch laut auf. Er machte einfach weiter und schob ihn immer tiefer.
Endlich war er ganz in mir und ich spürte seinen Bauch an meinen Po.
Ich schrie immer noch vor Schmerzen, darauf er „Der Anfang ist gemacht. Schrei nur, Dich kann niemand hören. Ich lasse Dir jetzt Zeit Dich daran zu gewöhnen, es wird besser, versprochen. Oh man, bist Du eng, es ist so geil in Dir zu sein. Wie geil wird es erst wenn ich Dich richtig ficke?“
Er hielt Wort, bewegte sich nicht und langsam gewöhnte ich mich an ihn in mir. Die Schmerzen wurden weniger, ich schrie nicht mehr, das Brennen war auch weg und ich merkte nur noch einen gewaltigen Druckschmerz.
„So, ich merke Du bist so weit. Ich werde Dich nun richtig kräftig durchficken. Am Anfang lasse ich es noch langsam angehen, aber wenn ich erregter werde halte ich mich nicht mehr zurück und Du bist mein Fickstück, meine Fotze.“
Nun bewegte er nur leicht sein Becken etwas und ich hielt es tatsächlich aus und fand es sogar geil und stöhnte leicht. Dies scheint ihn wohl angestachelt zu haben und er bewegte sich nun mehr und stärker, ohne seinen Schwanz in mir zu bewegen.
Das schmerzte schon stärker, aber ich hielt es aus.
Nun bewegte er seinen Schwanz langsam zurück, wohl bis kurz vor dem Schließmuskel und drückte ihn danach wieder langsam ganz in mich rein.

„Man bist Du eng, das kann ich nicht oft genug sagen. Nun mein Junge geht es richtig los“
Er zog ihn nun wieder langsam zurück, bis er fast draußen war und rammte ihn mit sehr schnell komplett in mich rein.
Ich schrie auf vor Schmerz, er stöhnte nur mit einem Lachen und wiederholte es ein paar mal.
Nun bewegte er ihn auch schnell nach hinten und dann wieder nach vorne und fickte mich.
Mal machte er es wieder langsamer, mal wieder schneller. Als ich mich endlich daran gewöhnte erhöhte er wieder das Tempo und auch den Druck und fickte mich nun richtig fest und hart.

Er steigerte sich immer mehr, fast schon wie ein Dampfhammer. Ich schrie nur noch vor Schmerzen, aber irgendwie auch vor Geilheit.
Ich war ihm ausgeliefert, das wusste er und er benutzte mich einfach.
Er wurde dann auch wieder langsamer nur um darauf wieder schneller zu werden, es stöhnte immer lauter und fickte mich jetzt noch härter.

Meine Schmerzen ließen nicht nach, aber plötzlich geschah etwas Merkwürdiges. Für mich völlig unerwartet kam ich während seiner Stöße. Dies bemerkte er natürlich „Na sieh einer mal an, Du bist ja eine richtig geile Sau, so liebe ich das“.
Ansonsten war ihm dies egal und er fickte mich einfach weiter.
Als ich dachte, schlimmer könnte es nicht werden und ich mich langsam daran gewöhnte hatte, erhöhte er nochmals das Tempo und nun fickte er mich noch härter.

Sein Stöhnen wurde lauter, fast schon ein Grunzen, ich selbst schrie immer lauter und plötzlich rammte er mir seinen Schwanz mit einem tiefen Grunzen und Stöhnen nochmals bis zum Anschlag rein und ich merkte, wie er mich regelrecht mit seinem Sperma vollpumpte. Er stieß noch ein paarmal zu und bei jedem Stoß kam wohl noch Sperma aus ihm raus.
Beim letzten tiefen Stoß stöhnte er noch mal kräftig und ließ sich regelrecht auf mich fallen, sodass ich komplett auf dem Bett in meinem Sperma lag und er mit vollem Gewicht auf mir drauf. Er überregte mich von allen Seiten und ich hatte schon Angst keine Luft mehr zu bekommen.

Er richtete sich dann etwas auf „Wahnsinn, war das ein geiler Fick. Es war besser als ich es mir vorgestellt habe. Du bist einfach nur geil“. Er zog nun seinen nun schlaffer werdenden Schwanz aus mir raus, gab mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern und ging wohl ins Bad.

Mein Hintern brannte wie Feuer, aber es fühlte sich auch gut an.
Zu wissen, dass er wegen mir so heftig gekommen ist, erfüllte mich mit etwas Stolz. Dazu hatte ich endlich Sex, wenn auch mit einem Mann, aber das war mir egal, dafür war es trotz der Schmerzen und der Angst auch für mich geil. Dass ich dann noch gekommen bin, während er mich fickte, war unglaublich. Ich wusste gar nicht, dass das geht.
Ich muss wohl etwas eingedöst sein, als er mich frisch geduscht an der Schulter berührte.
„Jetzt haben wir uns erstmal, was zum Essen verdient. Nicht erschrecken, meine Haushälterin Anna ist hier und hat uns ein zauberhaftes Essen gekocht. Jetzt dusche Dich und komm dann runter. Um das Bett brauchst Du Dich nicht zu kümmern, das macht Anna gleich sauber und bezieht es neu.“

Er sah meine Verwunderung und sagte „Anna ist schon lange meine Haushälterin, sehr diskret und kennt mich sehr gut. Sie weiß, dass ich gerne Jungs wie Dich vernasche und auch ansonsten viel Sex habe. Bevor wir losgelegt haben, habe ich sie kurz angeschrieben, dass sie kommen soll“.
Peinlich fragte ich „Hat sie uns denn gehört?“

„Sicher, aber sie ist wie gesagt sehr diskret und kennt mich. Ihr macht es auch nichts aus. Sie ist einfach meine gute Seele. So und nun ab unter die Dusche, Du kennst den Weg. Anziehen brauchst Du Dir nichts, ich will Dich weiter nackt um mich haben. Schon mal als Information für Dich, nach dem Essen lerne ich Dir wie man einen Schwanz richtig tief bläst, ihn komplett in seinen Mund aufnimmt und keine Sorge, ficken werde ich Dich heute nicht mehr, Dein Po braucht Erholung.“
Er gab mir dabei noch einen kräftigen Klaps und ging dann.
Ich ging dann wie befohlen abgefickt unter die Dusche und konnte sie so richtig genießen. Dabei floss mir sein Sperma regelrecht in Schüben aus meinem Po.
Als ich mich ausgiebig geduscht hatte, trocknete ich mich ab und ging nackt, wie ich war die Treppe herunter. Auf der Treppe kam mir plötzlich eine ältere Frau entgegen. Ich versuchte mit den Händen meine Scham zu bedecken. Sie lächelte nur und sagte mit einem leichten Akzent „Du brauchst Dich doch nicht zu schämen, ich habe schon viele Jungs bei ihm nackt gesehen. Jetzt geh runter, das Essen steht schon auf dem Tisch. Deine Sachen habe ich zusammengelegt und auf einen Stuhl in der Garderobe gelegt. Lass es Dir schmecken, es gibt Schnitzel Natur in einer Rahmsoße mit Gemüse und Kroketten damit Du zu Kräften kommst“. Dabei zwinkerte sie mir zu.

Unten angekommen fand ich recht schnell das Esszimmer, weil es einfach himmlisch roch. Er saß schon am Tisch und lächelte mich an. „Setzt Dich auf diesen Stuhl, hier hat Anna ein Handtuch draufgelegt, sicher ist sicher. So und nun lass es Dir schmecken“.
Ja, es schmeckte einfach himmlisch, selbst das Gemüse, welches ich eigentlich nicht so mag, war sehr gut.
Er sagte während des Essens „So, nun wollen wir noch ein paar kleine Regeln aufstellen. Mir gefällt es schon sehr gut, dass Du mich mit Sie ansprichst. Ich will zusätzlich, dass Du mich mein Herr nennst, hast Du verstanden?“.
Ich nickte nur.

Er antwortete laut und ungehalten, sodass ich richtig zusammenzuckte „Was habe ich Dir gerade gesagt?“
„Entschuldigen Sie mein Herr, ich habe nicht nachgedacht. Es wird nicht wieder vorkommen“.
Er nun milde gestimmt „Gut, dass lasse ich Dir nochmal durchgehen. Beim nächsten Mal muss ich Dich aber bestrafen, VERSTANDEN?“

„Ja mein Herr“.
Wir aßen nun schweigend weiter und ich dachte mir „worauf habe ich mich nur eingelassen“.
Ich hatte eine Mischung aus Angst, aber auch Neugier und Erregung. Es ist alles neu für mich, ich hatte das erste Mal in meinem Leben Sex, allerdings mit einem Mann. War ich jetzt schwul, war ich bi, was bedeutet das für mich?

Er merkte wohl, dass etwas in meinem Kopf vorging „Was ist los mein Kleiner, sag es mir“.
„Mein Herr, ich überlege, was das ganze hier für mich bedeutet. Ich dachte eigentlich ich stehe nur auf Mädchen, auf Frauen. Bin ich schwul? Bin ich bi?“.

Er lächelte mitfühlend „Wenn Du mich ansiehst, was siehst Du?“
„Mein Herr, ich sehe einen starken selbstbewussten Mann. Einen Mann, der sagt, wo es lang geht.“
„Findest Du mich attraktiv? Wirke ich anziehend auf Dich? Sei ehrlich, ich werde Dir nicht böse sein.“
„Ehrlich gesagt nicht mein Herr. Ihr seht gut aus, seid gut trainiert, das Gesicht ist markant, aber anziehend ehrlich gesagt nicht“.
Er wissend „Das dachte ich mir schon mein Junge. Wenn Du andere Männer, oder Jungs im Vergleich zu Mädchen und Frauen betrachtest, wie ist es dann?“

„Mein Herr, gute Frage. Ja, da finde ich eigentlich nur die Frauen und Mädchen anziehend und die Männer nicht. Deswegen verstehe ich nicht, warum mir das was Sie mit mir machen, so gefällt. Ja, es tut weh, aber trotzdem gefällt es mir irgendwie. Es macht mich stolz, dass Sie wegen mir so erregt sind und so stark abspritzen“.
„Ja mein Kleiner. Viele Jungs lieben es dominiert zu werden und Du gehörst offensichtlich dazu. Ich habe dafür ein Gespür und als ich Dich auf der Bank sitzen sah habe ich es vermutet. Nein Du bist nicht schwul oder bi, allerdings stehst Du darauf benutzt zu werden, ein Objekt für jemanden anderen zu sein und das biete ich Dir. Ich habe es Dir schon mal gesagt, Du bist optisch genau mein Typ und ich selbst bin sehr dominant. Du wirst sicher nicht viele Frauen finden, welche Dir das bieten können.“
Nachdem wir aufgegessen haben, kam plötzlich Anna wie aus dem nichts und stellte uns zwei Schüsseln mit einer himmlischen Creme hin „Lasst es Euch schmecken. Herr Schneider, ich räume die Teller schon mal weg und gehe dann nach Hause. Lassen Sie die Schüsseln einfach stehen, das erledige ich morgen. Ihnen wünsche ich noch viel Vergnügen.“
„Danke Anna und kommen Sie gut nach Hause.“
Als Anna gegangen war und wir die extrem köstliche Nachspeise aufgegessen hatte sagte er „Komm, wir gehen ins Wohnzimmer und schauen einen Film an“
„Gerne mein Herr“

Wie zu erwarten, ist auch sein Wohnzimmer sehr luxuriös. Große helle Schränke, große Glasfronten ein wuchtiges Ledersofa und ein Fernseher in Größe, welche mich regelrecht umwarf.
Er lachte „Ja, bei einem Fernseher kommt es auch auf die Größe an“
Er setzte sich nun auf das mit einer Decke belegten Ledersofa. Als ich mich neben ihn setzen wollte, hielt er mich zurück.
„Nein mein Junge, Dein Platz ist unten bei meinen Füßen am Teppich. Du bekommst nun die nächste Lektion von mir erteilt. Und jetzt runter mit Dir, wird es bald?“

„Ja mein Herr“ sagte ich etwas ängstlich und setzte mich wie befohlen auf dem Teppich vor seine Füße. Was hat er denn mit mir vor?
Er schaltete nun den Fernseher an und wählte, wie auch aus dem Augenwinkel sah einen Gayporno aus. Als er startete, befahl er mir sich zum Fernseher zu drehen.
„Sieh genau zu, was der Junge dort mit dem Herrn macht.“
„Ja mein Herr“ bestätigte ich.

Ich sah uns sozusagen selbst. Ein älterer, muskulöser Mann sitzt auf der Couch, während ein junger Kerl vor ihm kniet und seinen Schwanz im Mund hatte. Der Junge stülpte seinen Mund über ein Monster, ähnlicher Größe wie der meines Herrn. Er hörte beim Einführen aber nicht auf, sondern der Schwanz versank komplett in seinen Mund. Dabei drückte der Mann den Kopf kräftig mit einer Hand auf seinen Schwanz.
„Sieh es Dr gut an, das ist Deine nächste Lektion. Du wirst lernen meinen Penis komplett aufzunehmen und ich werde in Deinen Rachen ficken und heftig in Dir kommen. Willst Du das?“
„Mein Herr, wie soll das gehen. Ihr Penis ist so groß“ sagte ich mit ängstlicher Stimme.
„Er passte doch auch in Deinen Arsch, also ist Dein Mund auch kein Problem. Du schaffst das und ich führe Dich dabei. So, ich kann nicht länger warten. Drehe Dich um und blase ihn erstmal hart“
Ich drehte mich also um und merkte, dass es bereits seinen Bademantel geöffnet hatte. Sein Schwanz war schon ziemlich angeschwollen. Ich kniete mich nun, wie der Junge im Film vor ihm nun nahm seinen Penis den Mund. Beinahe sofort schwoll er zur vollen Größe an und füllte mich aus, obwohl er nur ein Stück weit drin war.
„Jaaaa mein Junge. Das ist schon mal gut. Jetzt nehme ihn tiefer“
Er packte nun mit einer Hand meinen Kopf und drückte ihn nach unten. Sein Schwanz war nun am Zäpfchen in meinen Hals und ich musste leicht würgen.

„Gewöhne Dich an dieses Gefühl und atme gleichmäßig durch die Nase“
Also atmete ich wie gesagt und versuchte mich daran zu gewöhnen. Tatsächlich lies das Würgen sehr schnell nach.
„Gut mein Junge, der Anfang ist gemacht. Jetzt blase ihn erstmal ein wenig normal, sei aber bereit, wenn es wieder tiefer wird“
Er zog meinen Kopf nun etwas zurück und ich tat wie befohlen. Dabei führte er meinen Kopf.
„Man ist das geil. So, jetzt geht es wieder tiefer. Atme durch die Nase“
Er drückte mich nach unten und sein Monster war wieder beim Zäpfchen. Ich musste tatsächlich nur kurz würgen und hielt es aus. Plötzlich erhöhte er noch den Druck und sagte dabei „Du musst jetzt schlucken. Du musst meinen Schwanz regelrecht schlucken, dann geht er tiefer rein“.

Er schluckte und er drückte fester. Es kam ein brennen, meine Augen tränten und ich versuchte es auszuhalten.
„Jaaaa ist das gut. Ich bleibe jetzt ein wenig so und Du atmest weiter durch die Nase und gewöhnst Dich daran.“
Ich blieb tapfer und gewöhnte mich nun tatsächlich an das Gefühl.
Plötzlich drückte er noch tiefer und sein Schwanz war komplett in meinem Rachen. Es brannte wieder stärker, meine Augen tränten mehr und mehr. Aber ich konnte natürlich nicht schreien.
Gleichzeitig merkte ich, dass er tatsächlich komplett in mir war und mein Gesicht komplett auf ihm war.
„So mein Junge und jetzt ficke ich Dich kräftig in Deinen Rachen“.
Zuerst bewegte er sein Becken nur langsam auf und ab, sodass ich mit gut an das Gefühl gewöhnen konnte. Ich merkte nun, wie mir der Speichel etwas aus dem Mund herauslief.
Meinen Kopf hielt er mit einer Hand wie einen Schraubstock fest.
Auf einmal nahm er eine zweite Hand zur Hilfe, packte meinen Kopf und bewegte ihn schnell auf und ab, während er mit seinem Becken kräftig zustieß.

Ich war ihm komplett ausgeliefert. Mein Hals brannte, der Speichel floss, es schmatzte und klatschte und er machte unbeirrt weiter. Dabei stöhnte er immer lauter „Jaaaaa, das ist so geil. Ich ficke Deine Maulfotze so richtig durch. Jaaaaaaa, Du bist einfach nur geil!“
Meine Augen waren voller Tränen, aber all das störte ihn nicht. Ich war nun sein Fickstück, seine Maulfotze und ich muss zugeben, so benutzt zu werden fühlte sich irgendwie stark an.
Er variierte dann das Tempo, war mal langsamer Mal schneller, aber immer stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag rein.
Nach einer gefühlten Ewigkeit packte er meinen Kopf noch fester und rammelte wie eine Maschine.
Er stöhnte noch mal kräftig mit einem tiefen Grunzen auf und dann merkte ich wie er heftig kam. Er schoss sein ganzes Sperma regelrecht in meinen Rachen.

Nach einer kurzen Weile merkte ich, dass sein Penis langsam wieder etwas kleiner wurde, und er zog sich aus meinem Rachen zurück. Mein Gesicht war klatschnass von meinem Speichel.
„Sauge und Leck ihn bitte schön sauber und schlucke den Rest runter“
Da ich nicht antworten konnte versuchte ich ein Nicken was ihn zufriedenstellte.
Ich saugte und leckte wie befohlen und nahm dann meinen Mund von seinem Penis weg.
Danach hob er mich an den Schultern fast schon spielerisch hoch und setzte mich neben sich auf die Couch.
„Man kleiner war das geil! Mit Dir habe ich sehr viel Spaß. Hier hast Du ein Tuch und kannst Dein geiles Gesicht trocknen“
Er reichte mir ein Tuch und ich trocknete mich ab.

„Na, wie war es für Dich so tief in den Rachen gefickt zu werden?“
„Mein Herr, es tat weh und brannte, ehrlich gesagt brennt mein Hals immer noch, wie Feuer“ Dabei klang ich etwas heiser.
„Allerdings fühlte es sich auch ehrlich gesagt geil an von Ihnen so benutzt zu werden mein Herr. Ähnlich wie das Gefühl als Sie mich in den Arsch gefickt haben“

Er grinste „Ja, das dachte ich mir. Du bist einfach eine kleine devote Schlampe und das gefällt mir. Jetzt hast Du Dir eine Belohnung und eine Entspannung verdient. Komm, stehe auf und folge mir nach unten.“
Wir gingen nun die Treppe nach unten, ich nackt, er mit offenem Bademantel und mir blieb die Sprache weg. Er hat einen großen Pool, eine Sauna, eine kleine Liegefläche und noch ein kleines rundes Becken, welches mir noch nichts sagte.
Er hob mich hoch und ging mit mir in das runde Becken und setzte mich hin. Nun drückte er ein paar Knöpfe und das Becken erwachte zum Leben. Es sprudelte und tat richtig gut. Das Wasser war himmlisch warm.
„Entspanne Dich, ich gehe derweil wieder nach oben und arbeite noch etwas, das alles will schließlich bezahlt werden“ sagte er mit einem zwinkern.

Also genoss ich das Becken und bin wohl eingedöst.
Er berührte mich an der Schulter „Na Kleiner, Du bist ja eingeschlafen. Komm, ich bringe Dich in Dein Bett.“
Er hob mich aus dem Becken und wickelte mich fast schon zärtlich in ein Handtuch und trug mich.
„Mein Herr, dürfte ich kurz mein Smartphone haben, damit ich meiner Mutter bescheid geben kann, dass ich heute auswärts schlafe. Sie soll sich keine Sorgen machen.“
„Klar mein Junge, kein Problem, ich dachte mir schon so etwas und Dein Telefon liegt angesteckt in Deinem Zimmer. Ich habe zum Glück viele Netzteile“
Bei „Deinem Zimmer“ stutzte ich etwas, fragte aber nicht nach.
Er trug mich nach oben und ging nicht in sein Schlafzimmer, sondern trug mich weiter nach hinten in ein anderes kleineres Zimmer.
„Dieses Zimmer ist für heute Nacht Deines.“
Er setzte mich nun behutsam aufs Bett.

„Hinter dieser Tür ist ein kleines Bad mit Toilette und einer Dusche. Es liegt auch eine Zahnbürste für Dich bereit. Handtücher sind auch genügend vorhanden. Ich wünsche Dir eine gute Nacht und ich wecke Dich morgen früh“
„Vielen dank mein Herr, Ihnen auch eine gute Nacht“
Als er gegangen war, sah ich mich um, das Zimmer war im Vergleich zu meinem zu Hause immer noch deutlich größer, das Bett ist bequem und sieht sehr modern aus.
Am Nachtisch fand ich angesteckt mein Smartphone und entsperrte es. Ich hatte ein paar Nachrichten von Freunden, aber sonst nichts Besonderes. Ich schrieb meiner Mutter, dass ich heute nicht heimkomme, beantwortete noch ein paar WhatsApp, ging ins Bad, putzte mir die Zähne, war noch auf Toilette, wusch mich ab und legte mich zum Schlafen hin.
Hier lag ich nun, durchgefickt im Hintern und im Mund, mit brennendem Arsch und Rachen.
Wer hätte das gedacht, dass ich nach dieser schmerzhaften Abfuhr heute zum ersten Mal Sex, wenn auch mit einem Mann haben sollte. Ja, ich stand wohl, wie er gesagt hat nicht auf Männer, aber ich brauche es wohl benutzt und dominiert zu werden.
In meinem Kopf ließ ich den Sex, die vielen Male Revue passieren und ich gestand mir ein, dass ich das brauche. Ich will immer noch mit einer Frau schlafen, natürlich auch in eine verlieben, aber das heute erlebte zeigt mir, dass es noch einen anderen Teil in mir gibt. Ich schlief dann recht schnell ein.

Was knarzt denn da so fragte ich mich und wurde langsam wach. Im Zimmer wurde es etwas heller und ich merkte wie das Rollo, natürlich automatisch hochfuhr. Draußen dämmerte es schon und ich wollte in meinem Smartphone die Uhrzeit prüfen.
Als ich meinen Kopf drehte, sah ich ihn komplett nackt vor meinem Bett mit einer riesigen Latte stehen.
Er grinste „Guten Morgen mein Kleiner, ich hoffe Du hast gut geschlafen. Ich habe geschlafen wie ein Baby und habe jetzt Lust auf Dich. Aber keine Sorge, Deinen Arsch lasse ich in Ruhe, der muss sich noch erholen. Jetzt setzte Dich auf die Bettkante und nimm ihn in Deinen Mund!“.

Noch etwas im Halbschlaf reagierte ich nicht sofort.
Plötzlich packte er mich grob, riss mich hoch, setzte mich auf die Bettkante und rammte seinen Schwanz regelrecht in mein Maul, in meinem Rachen. Ich würgte und versuchte durch die Nase zu atmen.
„Ich habe Dir etwas befohlen und Du hast nicht gefolgt! Das muss bestraft werden und ich werde Dein Maul nun richtig hart ficken!“
Ich hatte natürlich Angst aufgrund seiner Aussage, kam aber nicht dazu weiter darüber nachzudenken, da er wie ein Wilder in meinen Rachen fickte.

Mit einer Hand hielt er meinen Kopf fest, während er mich vor mir stehend tief in den Hals mit festen Stößen fickte.
„Jaaaa, so geil, ich werde Dir Deine Unverschämtheit schon austreiben!“
Wie gestern floss mir der Speichel aus dem Mund, es schmatzte, während mein Gesicht bei jedem Stoß immer an sein Becken klatschte.
Anders als gestern variierte er nicht das Tempo, sondern stieß erbarmungslos mit hohem Tempo zu.
Für mich gefühlt dauerte es ewig und er war gnadenlos. Sein Stöhnen war laut und heftig.
„Du Sau brauchst das, Du brauchst meinen fetten Schwanz in Deiner Maulfotze. Du brauchst meinen Saft tief in Dir!“
Er fickte immer weiter, ich weinte regelrecht, versuchte es aber tapfer für ihn auszuhalten. Ja, ich habe ihn nicht gehorcht und verdiene das.

Plötzlich wurde er noch schneller, sein Becken bewegte sich irrsinnig schnell und mit einem tiefen Stöhnen rammte er ihn noch einmal rein und kam in mehreren Schüben.
„Oh man war das geil. Du kennst das Spiel, mache ihn schön sauber und sauge ihn leer“.
Ich tat wie befohlen und als zufrieden war zog er seinen nun nur noch halbsteifen Schwanz aus meinem Mund.
„Entschuldigen Sie mein Herr, dass ich nicht sofort gefolgt habe. Es tut mir leid.“
„Du hast es ja wieder gut gemacht mein Junge, aber lasse es nicht nochmal passieren.“
„Ja mein Herr“
„Nun gehe Dich Duschen und komme runter zum Frühstück, Anna hat uns wieder was gezaubert. Nimm Dein Telefon gleich mit, denn nach dem Frühstück musst Du gehen, da ich arbeiten fahren muss.“
„Ja mein Herr“
Als er gegangen ist, ging ich ins Bad und schaute mich im Spiegel an.
Mein Gesicht sah richtig „benutzt“ aus. Verschmiert vom Speichel und auch Sperma war mit dran und verstörender und zu gleich geiler Anblick.
Ich ging nun in die Dusche und auch diese war sehr großzügig mit großer Regendusche. Nach einer ausgiebigen Dusche trocknete ich mich mit einem großen Handtuch ab und putzte mir die Zähne.
Ich ging natürlich nackt nach unten und sah ihn schon beim Frühstücken am Tisch sitzen während Anna ihn ein Spiegelei auf dem Teller legte.

Auf dem Stuhl mit dem Handtuch setzte ich mich und Anna legte mir ebenfalls ein Spiegelei und Speck auf den Teller. Es schmeckte einfach gut und das sagte ich Anna auch.
„Danke mein Junge, lass es Dir schmecken“ sagte sie.
Er sagte darauf „Du bist richtig höflich, das gefällt mir an Dir ebenfalls. So jetzt frühstücke aber brauche nicht zu lange, da ich bald gehen muss. Wie ich sehe, hast Du Dein Telefon bei Dir. Entsperre es und gebe es mir.“
Ich reichte es ihm entsperrt und er tippte seine Nummer ein und schickte sich eine Nachricht.
„Ich habe meine Nummer unter Herr Schneider eingespeichert. Es war geil mit Dir und ich würde das gerne wiederholen. Ich werde Dich dazu einfach kontaktieren und ich verlange, dass Du kommst, ist das klar?“
„Ja mein Herr, ich halte mich für Euch bereit“
Er lächelte „Gut, aber es kann etwas dauern, da ich ein paar Tage im Ausland unterwegs sein werde. Hier habe ich etwas für Dich.“
Er gab mir einen kleinen Umschlag und als ich ihn öffnete, fielen mir die Augen sprichwörtlich aus dem Kopf. Es lagen fünf 100€ Scheine im Umschlag.
„Für Deinen Führerschein. Du solltest ihn jetzt in Angriff nehmen und keine Sorge, wenn Du mir weiterhin so zur Verfügung stehst, hast Du ihn bald bezahlt.“

„Ja mein Herr, ich werde mich nächste Woche bei einer Fahrschule anmelden“
„Gut so. Beim nächsten Mal werde ich Dir dann weitere Lektionen beim Sex zwischen Männern zeigen. Ich werde, wie Du schon ahnst wieder über Dich bestimmen, Dich benutzen und ich weiß, dass Du das willst!“.
Wie von selbst sagte ich schüchtern „Ja mein Herr, ich will von Ihnen benutzt werden.“
Arrogant lächelnd sagte er „Ich weiß Kleiner. So, nun beende das Frühstück und ziehe Dich in der Garderobe an ich muss los“.
Ich stand auf, ging wie befohlen zur Garderobe und zog mich an.
„Draußen wartet ein Taxi auf Dich. Es ist schon bezahlt, Du musst nur sagen, wo Du hinwillst“
„Danke mein Herr. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.“
„Ich mich auch!“.

Also ging ich aus dem Haus, den Weg zur Straße und das Tor öffnete sich wie von Geisterhand.
Hier stand tatsächlich ein Taxi. Ich stieg ein, grüßte den Fahrer, sagte meine Adresse und lies mich schweigend nach Hause fahren.
Published by cocknballs_DE
1 year ago
Loading...
xHamster is adults only website!

The content available on xHamster may contain pornographic materials.

xHamster is strictly limited to those over 18 or of legal age in your jurisdiction, whichever is greater.

One of our core goals is to help parents restrict access to xHamster for minors, so we have ensured that xHamster is, and remains, fully compliant with the RTA (Restricted to Adults) code. This means that all access to the site can be blocked by simple parental control tools. It is important that responsible parents and guardians take the necessary steps to prevent minors from accessing unsuitable content online, especially age-restricted content.

Anyone with a minor in their household or under their supervision should implement basic parental control protections, including computer hardware and device settings, software installation, or ISP filtering services, to block your minors from accessing inappropriate content.