Die Kuh .

Ich heiße Heinz und lebe mit meinen beiden Töchtern, Iris und Claudia, auf meinem Bauernhof. Dieser Hof gehört meiner Familie schon seit der vierten Generation. Hier leben noch Rainer, ein Knecht, und Silvia.

Die tägliche Arbeit ist lang und hart. Meine beiden Mädchen Iris und Claudia, sind beide aus der Schule raus und helfen bei allen Tätigkeiten. Silvia verwaltet das Ganze und kümmert sich um den Haushalt. Rainers Aufgaben sind hauptsächlich die Kühe pflegen und Melken.

Rainer liebt meine Kühe über alles. Das geht so weit, dass er nach Feierabend mit seiner Lieblingskuh vögelt. Dass er Sex mit Kühen hat, weiß ich schon sehr lange. Mich stört das nicht, da er sehr liebevoll mit ihnen umgeht. Die Kühe sind unsere Haupt Einnahmequelle. Von der Milch unserer 60 Kühe müssen wir den Großteil unsres Lebens bestreiten. Als Zubrot stellen wir noch etwas Käse her.

Silvia und ich haben zwar kein Verhältnis, aber ein oder zweimal die Woche vögeln wir miteinander. Dieses Arrangement passt uns sehr gut. Guter Sex ohne Gefühlsduselei. Mit Silvia liebt es auch mal richtig verstaute Sachen zu machen.

Meine beiden Töchter treiben es auch recht wild. Da ich schon immer ein Voyeur war, interessierte ich mich natürlich sehr, wie es die anderen auf meinem Hof trieben. Auch vor meinen Töchtern habe ich da nie Halt gemacht. Zuschauen ist ja schließlich nicht schlimm. Außerdem ist mir bisher nie jemand auf die Schliche gekommen.

Diesen Sommer war es besonders spannend. Durch einen Zufall, musste ich am Abend noch einmal in den Stall. Ich vergaß vorher zu schauen ob Rainer nicht gerade seine Lieblingskuh vögelt. Natürlich war er gerade mit ihr voll zu Gange. Er stand auf einem Eimer hinter einer fast ganz weißen Kuh. Vollkommen nackt drang er mit seinem stattlichen Penis immer zu in die Kuhmöse ein. Ehe ich mich heimlich davon stehlen konnte hatte er mich bemerkt.

„Ist okay Rainer, ich weiß seit Jahren das du mit den Kühen vögelst.“ Sagte ich hastig um ihn zu beruhigen.

„Wirklich?“ Mit hochrotem Kopf vögelte er weiterhin die nasse Kuhfotze.

„Na klar, wie lange denkst du kann so etwas gut gehen, ohne erwischt zu werden, in einem Stall der nicht abschließbar ist?“

Rainer schwieg und vögelte ganz kangsam weiter. Ich konnte sehen dass er kurz vor dem Abspritzen war. Offensichtlich machte ihm meine Anwesenheit nichts aus oder es machte ihn möglicherweise noch mehr an. Es war ihm vermutlich dennoch ziemlich peinlich.

Ich hatte ihm ja schon öfters beim Kühe ficken beobachtet. Ich schaue nämlich bei Männern und bei Frauen gleichermaßen gerne zu. Der Schwanz in meiner Hose war hart. So nah war ich bei ihm noch nie dran gewesen. Das war auch für mich eine neue Erfahrung. Rainer zog seinen Penis aus ihrer Möse und spritzte seinen Samen über ihr Arschloch, so dass es über ihre Vagina runter lief. Ich war so geil, dass ich mit einer Hand meinen Schwanz in der Hose massieren musste.

Nachdem Rainer abgespritzt hatte, fickte er die Kuhmöse noch ein wenig weiter, bis seine Erektion abgeschwollen war.

Kapitel 2

Rainer sah mich an und sagte „Hey Heinz, wie wäre es denn, wenn du auch mal mit ihr fickst?“

Ich war etwas sprachlos über das Angebot. Ich hätte nicht gedacht, dass Rainer auf solche Sauereien steht. Ich öffnete meine Hose und mein harter Schwanz zeigte in die Höhe. Mit ein paar Handgriffen half mir Rainer beim Ausziehen. Splitternackt stieg ich hinter der Kuh auf den Eimer.

Mehr von Geilheit getrieben, als vom Verstand, setzte ich meinen Penis an die noch von Sperma verschmierte Kuhmöse und stieß zu. Ich versenkte meinen Fickprügel bis zum Anschlag in das Tier. Es war feucht und sehr warm. Mit langsamen, rhythmischen Fickbewegungen ließ ich meiner uneingeschränkten Geilheit freien Lauf. Rainer stand direkt neben mir und beobachtete Alles ganz genau.

Das war eine neue Erfahrung für mich. Diesmal war ich nicht der ,Stille Beobachter‘. Der Kuh gefiel der Sex offensichtlich sehr gut. Ihre Möse zuckte von Zeit zu Zeit, während sie ruhig stehen blieb.

Als ich spürte wie mein Orgasmus sich näherte, erhöhte ich meinen Rhythmus. Ich musste mich an ihren Hüften festhalten. Rainer hielt ihren Schwanz noch weiter zur Seite, so konnte ich noch ein klein wenig tiefer eindringen.

Anders als Rainer, spritzte ich ihr meinen Samen tief rein. Das war mein erster Sex mit einem Tier. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass es so schön sein könnte. Obwohl ich oft zugeschaut habe wie es jemand mit einem Tier getrieben hat, hatte ich nie die Idee das einmal selber auszuprobieren.

Durch unser Sperma und ihren Mösenflüssigkeiten, war ich ziemlich verschmiert. Noch halb steif verließ ich ihre Vagina.

Rainer fragte gleich: „Wie war es für dich?“

„Viel besser als ich mir das jemals vorgestellt habe“ erwiderte ich keuchend.

Zusammen putzten wir uns mit etwas Papier das Gröbste von unseren Schwänzen und zogen die Kleidung wieder an. Wir verließen gemeinsam den Stall und gingen zurück ins Wohnhaus.
Published by Landschwanz
1 year ago
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