Der Urlaub in den Dünen von Maspalomas

Wir entschieden uns für Gran Canaria - eine Insel, auf der man sowohl Ruhe finden als auch aktiv sein konnte. Und so packten wir unsere Koffer und flogen los.
Als wir ankamen, wurden wir sofort vom strahlenden Sonnenschein und dem türkisblauen Meer empfangen. Unser Apartment lag direkt am Strand, sodass wir jeden Tag barfuß zur Promenade laufen konnten. Die salzige Luft und das Rauschen der Wellen sind heute noch in meinen Ohren präsent, wenn ich an diesen Urlaub zurückdenke.
Während unseres Aufenthaltes unternahmen wir viele Ausflüge, doch einer hat sich besonders tief in mein Gedächtnis gebrannt: die Wanderung durch die Dünen von Maspalomas. Diese endlosen Sandberge erschienen mir wie eine kleine Sahara mitten in Europa. Das Gefühl, die weichen Dünen unter meinen nackten Fußsohlen zu spüren, werde ich nie vergessen. Wie genossen es sehr, hierherzukommen und neue Kräfte zu sammeln.
Eines Nachmittags, während unserer Wanderung, stießen wir plötzlich auf etwas Ungewöhnliches: einen abgeschiedenen Bereich innerhalb der Dünen, der offensichtlich als FKK-Strand genutzt wurde. Obwohl wir beide noch nie nackt am Strand gewesen waren, beschlossen wir spontan, es auszuprobieren. Dieser Moment wird für immer in meiner Erinnerung bleiben - die Sonne, die glitzernde See und das Gefühl der absoluten Freiheit.
Als wir uns entschieden, den FKK-Bereich der Dünen von Maspalomas zu erkunden, spürte ich bereits ein Kribbeln im Bauch. Die Vorstellung, mich komplett öffnen zu können, ohne verborgene Kleidung oder Bademode, war aufregend und neu für mich. Wir suchten uns eine einsame Ecke, weitab von anderen Badegästen, um unsere Intimität uneingeschränkt ausleben zu können.
Sobald wir uns niedergelassen hatten, begannen wir, uns zärtlich auf unserem Handtuch zu schmusen. Die sanfte Berührung deiner Lippen auf meiner Haut und dein Atem auf meiner Schulter ließen mich erschaudern. Ich streichelte deinen Rücken. Langsam und behutsam küsste ich dich, während sich unsere Körper immer enger umschlangen. Mein Puls raste, und ich fragte mich, ob andere Menschen uns sehen konnten - doch gleichzeitig beruhigte mich diese Vorstellung, denn sie verstärkte mein Verlangen nach dir.
Plötzlich bemerkten wir, wie ein Mann sich etwa zwanzig Meter entfernt niederließ und uns interessiert musterte. Mir wurde heiß und kalt zugleich; ich spürte Scham, aber auch eine seltsame Anziehungskraft. Es war komisch, aber auch unglaublich erregend, jemand anderen dabei zu haben. Wir beide schauten uns kurz an und nickten stillschweigend. Dann ließen wir uns gehen und genossen unser Liebesspiel vor ihm. Der Mann scannte unverhohlen unsere Körper ab und blieb schließlich bei meinem erigiertem Penis stehen. Für einen Moment herrschte Stille, dann sagte er mit einem Lächeln: "Na kommt schon, fickt endlich."
Wir waren geschockt und peinlich berührt, doch gleichzeitig loderten in mir neue, intensive Gefühle auf. Eine geheimnisvolle Erregung breitete sich in mir aus, und ich konnte fühlen, wie mein Körper darauf reagierte. Du hattest ähnliche Gefühle. Langsam öffneten sich deine Beine und du ließest mich in dich eindringen. Mit jedem Stoß spürte ich, wie sich dein Verlangen steigerte, und ich konnte nicht anders, als lauter zu stöhnen.
Irgendetwas an der Situation - vielleicht das voyeuristische Element oder die exhibitionistischen Fantasien, die dadurch geweckt wurden -jagte einen Adrenalinrausch durch meinen Körper. Ich spürte deine Hände auf meinem Rücken, ich umfasste fest deine Brüste und Brustwarzen, und dein Atem wurde stoßweise heftiger, je mehr du deinem Orgasmus näherkamst. Selbst der Mann, der uns beobachtete, wichste nun offen seinen hart gewordenen Schwanz und starrte uns ungeniert an.
Die Grenze zwischen Peinlichkeit und Lust verwischte sich immer weiter, und ich fand mich selbst dabei, dich provokant anzusehen und ihm einen guten Einblick in unsere Vereinigung zu schenken. Je extremer unsere Leidenschaft wurde, desto deutlicher spürte ich, wie ich mich diesem Exhibitionismus hingab und mich von den Reaktionen des Fremden antreiben lies.
Schließlich erreichten wir zusammen einen atemberaubenden Höhepunkt, der unsere Sinne benebelte und unsere Herzen wild pochten ließ. Noch kurzatmig und glückselig sanken wir übereinander, während der Mann ebenfalls in hohem Bogen ejakulierte und danach entspannt dalag. Wir drei teilten einen intimen Moment, der uns alle verband, auch wenn wir nicht miteinander gesprochen hatten. Wir drei blieben noch eine Minute reglos liegen, bis sich der Mann erhob und ohne ein Wort davonging. Wir sahen uns an und fingen an zu lachen. Es war ein befreiendes Gefühl, diese Grenze überschritten zu haben.
Published by gdeville
1 year ago
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