[Kurzgeschichte] Der Urlaub

Da unsere letzte Mutter/Sohn-Geschichte gut angekommen ist, haben wir das Thema nochmal in einer ganz neuen Geschichte verarbeitet. Viel Spaß!

Der Urlaub
Es fing alles im Sommer des letzten Jahres an, als meine Mutter (41) uns, das sind meine zwei Schwestern, Jessica (17) und Mandy (23), sowie mich (16), den einzigen Mann im Haus, fragte ob wir mal wieder Lust auf einen richtigen gemeinsamen Urlaub in der Sonne hÀtten.

Da wir schon seit 3 Jahren in den Sommerferien nicht mehr weg waren, freuten wir uns alle sehr darauf, hatten allerdings noch keine Ahnung, was fĂŒr einen Urlaub unsere Mutter plante.

Verraten hat sie uns nĂ€mlich bis zuletzt nichts darĂŒber, wo es genau hingeht. Gelandet sind wir schließlich im SĂŒden von Frankreich, direkt an der KĂŒste.

Auf dem Weg zu unserem Hotel wunderten wir uns doch bereits sehr darĂŒber, dass auf dem GelĂ€nde alle Leute völlig nackt herumliefen, bis wir die Schilder sahen “Camp naturiste”, also ein Nudistenresort. Wir waren schockiert.

"Mama, wo hast du uns hier hingebracht, das ist ein FKK Hotel, wusstest du das ?” fragte meine Schwester Jessica.

"Schatz, das weiß ich, aber schau doch mal wie schön es hier ist und außerdem ist es hier so heiß, da brauchst du eh keine Sachen.” erwiderte meine Mutter.

TatsĂ€chlich hatte sie da irgendwo recht, es war unglaublich heiß und die Umgebung war einfach paradiesisch.

FĂŒr mich als jungen Mann war es hier ohnehin fast wie im Himmel, wo ich nur hinsah liefen nakte Frauen rum. Nicht alle waren bildhĂŒbsch und die meisten auch gut 20 Jahre Ă€lter als ich, aber wohin man auch blickte nackte Frauen zu sehen, war einfach perfekt.

In der Lobby angekommen, wurden wir freundlich empfangen, aber auch gleich darauf hingewiesen, dass wir hier nur zu An- und Abreise angezogen sein dĂŒrfen, sobald wir unser Zimmer nach dem Check-in verlassen hĂ€tte dies nackt zu erfolgen.
Ich konnte sehen, wie meine beiden Schwestern sich davor strĂ€uben, aber wir waren hier, ein ZurĂŒck gab es nicht und 2 Wochen auf dem Zimmer bleiben wĂ€re auch keine echte Option.

Im Zimmer angekommen packten wir kurz unsere Sachen aus, dann ergriff unsere Mutter das Wort:
"So, jetzt fangen wir mal mit dem Urlaub an", verkĂŒndete sie lautstark, löste die TrĂ€ger von ihrem Kleid und ließ es an sich hinabrutschen. Meine Mutter, die ja wusste, wo wir hinfahren, hatte sich offenbar bereits vorbereitet und trug nichts unter dem Kleid.
Sie stand nun splitternackt vor uns Dreien und schien sich uns stolz prÀsentieren zu wollen.

Meine Mutter war zwar bereits ĂŒber 40 und nicht super schlank, bei ihr saß aber alles straff und sie wĂ€re sicherlich als Mitte 30 durchgegangen.
Meine Mutter hat kurze blonde Haare, eine sehr weibliche HĂŒfte mit einem großen Hintern und das muss man so sagen, extrem große BrĂŒste, die zwar leicht hingen, aber trotzdem sehr straff aussahen. Sie war immer leicht gebrĂ€unt, an Armen und Beinen glatt rasiert und fast immer stark zurechtgemacht (Schminke, Lippenstift, lange NĂ€gel), sie war eine klassische MILF und ich wĂŒrde lĂŒgen wenn ich behaupten wĂŒrde ich hĂ€tte mir noch nie einen auf sie runtergeholt.

“Los, jetzt seid ihr dran” versuchte uns meine Mutter zu motivieren.

Keiner von uns rĂŒhrte sich.

“Jetzt stellt euch nicht so an, schwupps, ganz einfach geht das", sagte meine Mutter und zog mir meine Shorts samt Unterhose herunter.

Ich wÀre fast im Boden versunken in diesem Moment. Nicht weil ich ohne Shorts da stand und da ich aufgrund der WÀrme auch kein Shirt mehr an hatte, nun komplett nackt vor meiner Mutter und meinen Schwestern stand, sondern vielmehr deshalb, weil ich vom Anblick meiner nackten Mutter bereits einen StÀnder bekommen hatte, den ich nicht verhindern konnte.

Ich stand also jetzt nackt und mit einem riesigen Rohr direkt vor meiner Mutter und meinen beiden Schwestern, die sich totlachten.

“Das ist weder witzig noch muss man sich dafĂŒr schĂ€men", verteidigte meine Mutter meine Ehre.
“Ich finde das jedenfalls ĂŒberhaupt nicht schlimm, sondern bin sehr geschmeichelt. Außerdem ist es völlig normal", fuhr sie fort.

“So ihr beiden Scherzkekse, da euch das ja nicht passieren kann, habt ihr auch keinen Grund hier weiter angezogen rumzustehen, los jetzt, ich will runter an den Strand.” sprach meine Mutter in Richtung Jessica und Mandy.

Das hatte offenbar Wirkung gezeigt, denn die beiden fingen tatsÀchlich an sich auszuziehen.
Ich muss zugeben, dass ich extrem gespannt war, was ich jetzt zu sehen bekommen wĂŒrde, denn ich hatte meine Schwestern schon seit Jahren nicht mehr nackt gesehen, auch wenn ich es mir insgeheim öfters schon vorgestellt hatte.

Als sich die beiden auszogen und schließlich beide ihre schwarzen Slips fallen ließen, ich Mandys schmalen Streifen Schamhaar und Jessicas blank rasierten Schlitz sah, kniff ich mich kurz um zu prĂŒfen, ob das gerade wirklich passierte.

Die beiden sahen jeweils auf ihre eigene Art unglaublich scharf aus - hÀtte ich nicht bereits einen StÀnder gehabt, hÀtte ich ihn spÀtestens jetzt bekommen.

Jessica war die kleinere von beiden, sie war nur knapp 1,60m groß und extrem schlank. Gemessen an ihrer GrĂ¶ĂŸe hatte sie extrem lange, offen getragene blonde Haare, die ihr bis ĂŒber den Po gingen. Apropo Po, dieser war, wie ich jetzt das erste mal richtig sehen konnte, das Highlight an ihr, denn sie hatte einen wirklich winzigen kleinen Apfelpo, den ich mir vornahm, spĂ€ter noch genauer anzuschauen.

Mandy auf der anderen Seite war ein ganzes StĂŒck grĂ¶ĂŸer und maß fast 1,70m. Sie hatte auch im Vergleich zu Jessica einen deutlich grĂ¶ĂŸeren Busen, wenn auch nicht so groß wie der von unserer Mutter. Auch Mandys Po war deutlich ausladender als der von Jessica, ohne jedoch dick zu wirken. Ihre rotbraunen langen Haare trug Mandy stets zu einem Zopf gebunden.

“Seht ihr, war doch gar nicht so schwer und nun ab an den Strand” verkĂŒndete meine Mutter.

Kurz bevor Jessica als letzte die TĂŒr zuzog, fiel mir ein, dass wir ja noch die Zimmerkarten brauchten, die praktischerweise in kleine Fußkettchen integriert waren.

“Nicht die TĂŒr zu machen, wir brauchen noch die Zimmerkarten !” rief ich laut.

“Ich hol Sie!” rief Jessica zurĂŒck.

Mein Wunsch, den Po meiner Schwester Jessica genauer unter die Lupe zu nehmen sollte sich bereits jetzt erfĂŒllen, denn die Kettchen lagen ganz unten im SchrĂ€nkchen und Jessica hatte ganz offensichtlich auch nicht darĂŒber nachgedacht, dass sie ja nackt war.

Sie beugte sich aus dem Stehen komplett runter und streckte ihren Hintern richtung ZimmertĂŒr. Was ein schöner Anblick !
Ich konnte ihren kleinen Apfelpo in seiner vollsten Pracht genießen und sah aus dieser Perspektive sowohl ihr kleines Poloch als auch ihren Fotzenschlitz - mein Penis war steinhart und stand inzwischen fast senkrecht nach oben.

“Du Schwein!” fauchte mich Mandy an, die neben mir stand und schlug mir mit ihrer flachen Hand auf meinen Penis, offenbar ohne darĂŒber groß nachzudenken.

“Was?” fragte meine Mutter

“Nichts” antwortete Mandy, der gerade klar geworden war, dass sie mir eben mit ihrer Hand an meinen Penis gefasst hatte.

Am Strand angekommen legten wir uns in einer Reihe zum Sonnen hin. Ich beobachtete die vorbeilaufenden anderen GĂ€ste und machte gedanklich eine Liste mit welchen vorbeikommenden Damen ich schlafen wĂŒrde und mit welchen nicht. Die zweite Liste war extrem kurz.
An den Anblick der ganzen nackten Frauen hatte ich mich inzwischen schon so gewöhnt, sodass ich es schaffte, den Dauerzustand auf einen “Halbsteifen” zu beschrĂ€nken.

Als meine Mutter und Jessica vorne am Wasser Frisbee spielten, drehte sich Mandy zu mir um und fragte:
“Findest du, dass Jessica einen schöneren Po hat als ich?”

Wenn sie mich schon so direkt fragt, kann ich ihr auch direkt antworten, dachte ich mir und erklĂ€rte: “So kann man das nicht sagen, Jessicas Po ist halt extrem klein und knackig, deiner ist groß und prall, das sieht finde ich beides gut aus”.

“Psst, sie sind wieder da” unterbrach mich Mandy als Jessica und meine Mutter zurĂŒck kamen und drehte sich gleichzeitig um, jedoch nicht wie zuvor auf den RĂŒcken, sondern auf die andere Seite, sodass ihr Hintern nun zu mir zeigte - sie wollte, dass ich ihn mir anschaue, dass war fĂŒr mich eindeutig.

Ich grĂŒbelte...Wollte mich Mandy eventuell verfĂŒhren? Sollte ich aktiv werden ?
Meine Schwester Mandy gefiel mir, gar keine Frage, ebenso meine Schwester Jessica, aber es waren nun mal meine Schwestern - in meiner Phantasie hatte ich die beiden schon dutzende Mal bestiegen, von vorne, von hinten, mal einzeln, mal zusammen, aber in echt ?

“Kann mich bitte mal einer von euch eincremen?” fragte meine Mutter.
“Ja, kann ich machen", meldete ich mich freiwillig.

Meine Mutter lag auf dem Bauch und ich cremte ihr den ganzen RĂŒcken und die Beine ein.

“Den Po auch” reklamierte sie, woraufhin ich ihr auch den Po eincremte. Ich massierte ihn krĂ€ftig und strich dabei mit meinem Finger wie aus Versehen ĂŒber ihr Poloch - sie ließ es zu.

Als ich fertig war, drehte sie sich mit den Worten um “und jetzt vorne noch”.

Ich war nicht sicher, wo ich sie ĂŒberall eincremen soll oder darf, daher spritzte ich die Sonnencreme einfach direkt auf ihren Busen, um zu testen, ob sie protestieren wĂŒrde, denn von dort aus mĂŒsste ich sie ja verteilen.
Meine Mutter reagierte nicht.
Ich fing also an, meine Mutter einzucremen und trug die Sonnencreme auf ihren riesigen BrĂŒsten besonders grĂŒndlich auf und massierte sie leicht ein.

Ich sah aus dem Augenwinkel, dass meine Schwestern mich beide beobachteten und Mandy auf meinen Penis zeigte und mit Jessica zusammen kicherte.
Ich stellte fest, dass ich inzwischen wieder einen kompletten StÀnder bekommen hatte und hörte erschrocken sofort auf.

Meine Mutter öffnete die Augen da ich nicht mehr eincremte und sie das Kichern hörte, sah meinen StÀnder und sagte:
“Wollt ihr jetzt jedes Mal lachen, wenn euer Bruder einen StĂ€nder hat? Ich weiß wirklich nicht, was daran so witzig ist. Ich habe vom Eincremen auch eine feuchte Scheide bekommen, na und? Wollt ihr darĂŒber auch lachen ?”
Ich traute meinen Ohren kaum, was meine Mutter da gesagt hat, diese Worte aus dem Mund meiner Mutter und wie sie fĂŒr mich kĂ€mpfte. Meine Schwestern waren sofort verstummt und sichtlich perplex.

“Komm Schatz, creme mich einfach fertig ein und lass dich nicht Ă€rgern” sagte meine Mutter zu mir und öffnete ihre Schenkel leicht, offenbar um mir zu signalisieren, dass ich sie auch an der Innenseite ihrer Oberschenkel eincremen sollte.
Als ich das tat, merkte ich sofort, dass sie nicht gelogen hatte, ihre Schenkel waren knapp unterhalb ihres Beckens nass und glitschig, sie war tatsÀchlich von mir erregt.

Am spĂ€ten Nachmittag verließen wir den Strand Richtung Zimmer.

Wir waren vom Sonnen alle ziemlich erschöpft und legten uns auf unsere Betten. Auf die Idee, dabei etwas anzuziehen, kam inzwischen keiner mehr von uns, insbesondere da es immer noch extrem heiß war.

Die Betten waren in einer Reihe, vom Eingang zum Fenster schliefen: Mandy, ich, Jessica, meine Mutter.

Jessica schlief auf der Seite, mit ihrem prĂ€chtigen Po direkt in meine Richtung. Schon das zweite Mal an diesem Tag hatte ich das VergnĂŒgen, ihr kleines Poloch bestaunen zu können.

Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass alle schliefen, nahm ich meinen Penis in die Hand und fing ganz leise und langsam an diesen zu wichsen, wÀhrend ich auf Jessicas Po schaute.

Auf einmal packte mich von hinten jemand.
“Du LĂŒgner, ich wusste, dass du Jessicas Hintern besser findest als meinen, oder warum hast du nicht auf meinen abgewichst?” beschuldigte mich Mandy mit energischer, aber gezĂŒgelter Stimme.

“Das stimmt nicht, denkst du, ich wichse offen am Strand vor Mama und Jessica, wenn du mir den Hintern zudrehst? Und hier eben hast du auf dem RĂŒcken gelegen und Jessica eben nicht", erwiderte ich und merkte, dass das die seltsamste Unterhaltung ĂŒberhaupt mit meiner Schwester war.

“Achso? Na dann hier bitte, zeig mir, dass du die Wahrheit sagst", sagte Mandy und legte sich direkt neben mich und streckte mir dabei ihren nackten Hintern entgegen.

Ich zögerte.

“Nun mach schon, oder ich schrei ganz laut", drohte mir Mandy.

Ich drehte mich also zu ihrem Po, nahm meinen Penis in die Hand und fing an zu wichsen. TatsĂ€chlich kam ich gut in Fahrt und fing an, die Situation mehr und mehr zu genießen. Ich nahm meine freie Hand und zog die obenliegende Pobacke meiner Schwester etwas nach oben, wodurch ich auch ihr Poloch nun endlich sehen konnte.
Der Anblick war geil, zu geil fĂŒr mich und ich spritzte ziemlich schnell ab. Mein Sperma klatschte in 3 krĂ€ftigen StĂ¶ĂŸen auf Ihren Po und gegen ihren RĂŒcken.

"Ok, ich glaube dir und jetzt musst du mir noch was beantworten” sagte Mandy.und mir schwante Böses.

“Findest du Mama eigentlich attraktiv? Du bekommst sofort einen StĂ€nder bei ihr und dass du so ausgiebig ihre BrĂŒste eingecremt hast, war denke ich auch kein Zufall.”
Ich fĂŒhlte mich nach eben verpflichtet Mandy ehrlich zu antworten und erwiderte:
“Ja, irgendwie schon. Ich bekomme eigentlich ganz von selbst einen StĂ€nder bei ihr, da kann ich gar nichts gegen machen. Ich finde ihre Figur und insbesondere ihre BrĂŒste irgendwie extrem scharf.”
"Ok, dann verrate ich dir was", leitete Mandy geheimnisvoll ein.
“Mir geht es bei Jessica auch so. Ich bin, seit wir hier sind und sie nackt rumlĂ€uft, fast die ganze Zeit nass wegen ihr, ich wĂŒrde ihr so gerne mal ihre kleine blanke Muschi lecken.” fuhr sie fort.

“Worauf willst du hinaus?” fragte ich Mandy, ĂŒberspielend, dass ich nie gedacht hĂ€tte, von Mandy so etwas zu hören.

“Wir helfen uns gegenseitig. Ich sorge dafĂŒr, dass Mama dich ran lĂ€sst und du sorgst dafĂŒr, dass Jessica mich ran lĂ€sst.” weihte mich Mandy in ihr Vorhaben ein und erklĂ€rte mir die Einzelheiten ihres Plans, an dem sie offensichtlich schon lĂ€nger getĂŒftelt hatte.

Die nĂ€chsten drei Tage wurden eine Art Schachspiel, wir hatten jeden Zug geplant und hoffentlich jede mögliche Wendung berĂŒcksichtigt, alles fĂŒgte sich, wir waren zusammen die Meister der Manipulation:

Der eigentliche Coup begann dann am dritten Tag unmittelbar nach der RĂŒckkehr vom Strand, wĂ€hrend wir den Tag ĂŒber die letzten Hinweise gestreut und Gedanken gepflanzt hatten.

Wir kamen, wie geplant um 17:45 auf dem Zimmer an, um 18 Uhr gab es das Buffet, bei dem die guten Sachen meist schon nach 5min weg waren.
Da wir, wie geplant, Beachfußball gespielt hatten, waren wir alle sandig und mussten unter die Dusche. Da es nur zwei Duschen in diesem 4er Zimmer gab, war das in 15min bis zum Essen schlichtweg nicht machbar.

Mandy leitete nun das Endspiel ein: “Das schaffen wir nicht, wir mĂŒssen in 2 Gruppen zu zweit unter die Dusche”
“Ok dann geht ihr zwei und ich gehe einfach mit Mama", reihte ich mich wie besprochen ein. Wir spielten unsere Rollen perfekt.

Mama und ich verschwanden sogleich in der Dusche wo sie sofort anfing sich ihre gewaltigen BrĂŒste einzuseifen.
"Schatz, Mandy hat mir erzĂ€hlt, was du ĂŒber mich gesagt hast, das ist wirklich sehr schmeichelhaft, besonders da ich ja nicht mehr die JĂŒngste bin", begann meine Mutter.
Das hatte Mandy fĂŒr mich vorbereitet, ich musste nur noch mitspielen: "Hmm, was meinst du?" fragte ich und spielte den Nichtwissenden.
Meine Mutter erklÀrte: "Na, dass ich dich anmache und du sofort einen StÀnder bekommst, wenn du mich nackt siehst. Schau, jetzt gerade z.B. dein Penis ist komplett steif !"
Sie hatte natĂŒrlich recht, ich war mega geil und voller Erwartung, ob der Plan aufgehen wĂŒrde.
Ich musste jetzt die Chance ergreifen: "Sag mal Mama, hat dich mein Eincremen am Strand wirklich feucht werden lassen?" fragte ich, die Antwort schon wissend.
"Ja, hat es, weißt du so wie du deine Mama scharf findest, finden Mamas manchmal eben auch ihre Söhne scharf, besonders wenn diese mit einem schönen, steifen Penis vor ihnen stehen und man den am liebsten anfassen möchte" antwortete meine Mutter.
Jetzt war es soweit, ich musste mich trauen. Ich nahm Mamas Hand und fĂŒhrte ihn in Richtung meines steifen Glieds. Mehr war nicht nötig, sie griff auf halbem Weg bereits fest nach meinen Eiern, massierte sie sanft, nur um kurz darauf mit ihrer Hand hoch zu wandern, um anzufangen, mich ganz sanft zu wichsen. ZĂ€rtlich, wie es nur eine Mutter kann, zog sie meine Vorhaut komplett zurĂŒck und schob sie wieder vor, mal schneller, mal langsamer, mal fester, mal sanfter - Ich platzte fast vor Geilheit.

"Ich will dich", offenbarte ich mich meiner Mutter.

Sie sagte kein Wort, drehte sich mit dem RĂŒcken zu mir und beugte sich so tief sie konnte hinunter, ich verstand ihre Einladung auch ohne Worte.
Ich war am Ziel, packte sie an der HĂŒfte und schob meinen steinharten Schwanz lustvoll in ihre Möse, sie war eng, warm und herrlich flutschig, es war traumhaft. Da meine Mutter krĂ€ftig gebaut war, konnte ich meiner Lust freien Lauf lassen und fickte sie schnell und hart, wie ich es schon oft in Pornos gesehen hatte.
Sie stöhnte hemmungslos und lustvoll und ich fragte mich kurz, ob Mandy und Jessica sie hören könnten.
Es dauerte dann auch nicht lange und ich spritzte heftig, ich pumpte mehr und mehr Sperma in Muttis Möse, sie genoss es und ließ mich ganz in Ruhe alles in sie entleeren und bewegte sich erst wieder als sie sicher war, dass ich fertig bin.
"Das bleibt unser Geheimnis, klar?" sagte sie, als sie sich wieder umdrehte. Ich nickte, bekam von meiner Mutter einen Kuss auf den Mund und fragte mich, ob Mandy auch erfolgreich war.

Als wir aus der Dusche kamen, waren Mandy und Jessica nicht mehr auf dem Zimmer. Wir gingen davon aus, dass sie schon zum Essen hinunter sind und gingen auch runter.
TatsÀchlich konnten wir sie aber beide nicht finden.

Nach etwa 1 Stunde waren wir mit dem Buffet durch und gingen zurĂŒck aufs Zimmer - von Mandy und Jessica fehlte nach wie vor jede Spur.

Meine Mutter und ich setzten uns auf die Couch, um etwas fernzusehen. Nach vorhin schaffte ich es aber einfach nicht, meine Augen von Mama zu lösen.

"Schatz, frag mich doch einfach", sagte meine Mutter auf einmal zu mir.
"Fragen ? Was will ich denn fragen ?” erwiderte ich ĂŒberrascht.
"Na du ĂŒberlegst doch zu fragen ob du noch mal Sex mit mir haben darfst oder etwa nicht?-, ich sehe doch deine Latte, schon vergessen?" antwortete meine Mutter und grinste ĂŒber das ganze Gesicht.
"Und? Darf ich?" fragte ich mutig zurĂŒck.
“Sag was du willst, dann vielleicht”, forderte sie mich heraus.
Ich spielte mit: “Ich will Sex mit dir!” sagte ich laut.
"Das wollte ich hören, komm ich zeig dir jetzt was", sagte sie, ging zum Bett und setzte sich auf die Bettkante.

Sie zog mich vor sich, stĂŒlpte sofort ihren Mund ĂŒber meinen steifen Penis und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst zu lutschen, einzusaugen, mit der Zunge zu umspielen.

Das war das bis dahin geilste GefĂŒhl, was ich je erlebt habe, mein Schwanz war komplett in ihrem Mund und sie saugte so unglaublich fest an ihm - ich spĂŒrte regelrecht, wie sie mein Sperma aus meinen Hoden nach oben saugte.
Als ich kurz davor war, mich in ihrem Mund zu ergießen, ließ sie mich aus ihrem Mund rutschen.
"So kurze Pause, nicht dass du mir gleich schon abspritzt", sagte sie.
"Wolltest du mir das zeigen?" fragte ich.
"Nein, das war einfach nur, weil ich seit wir hier sind schon die ganze Zeit tierisch Lust hatte, dir den Schwanz zu lutschen", erwiderte sie mit einem herrlich dreckigen Grinsen.

"Das wollte ich dir zeigen", fuhr sie fort und positionierte sich auf allen Vieren im Bett, senkte ihren Oberkörper flach aufs Bett ab und streckte ihren Hintern in die Luft.

Ich war unglaublich geil auf sie, kletterte hinter sie und bestieg sie sofort.
"Falsches Loch Schatz" sagte sie und schob mich aus ihrer feuchten Möse heraus.
Sie griff zum Nachttisch und holte etwas Massageöl raus, was sie sich mit nach hinten gestreckte Hand ĂŒber ihr Poloch laufen ließ - was ein Anblick.

"So, jetzt schieb mir deine Latte langsam in den Po" forderte sie mich provokant auf.

Ich dachte nicht im Traum daran, ihr zu widersprechen und drĂŒckte meine blanke Eichel gegen ihr Poloch und rutschte ĂŒberraschend leicht in sie, sie stöhnte laut auf.
"Oah, ja, und jetzt fick mich in den Arsch" feuerte sie mich an.
Ich ließ meiner Geilheit erneut freien Lauf und stieß, was das Zeug hielt. Ich wollte nur noch meinen Samen in ihren Po abfeuern. Das ganze war fĂŒr mich als jungen Stecher einfach alles viel zu geil um lange durchzuhalten, doch ich gab absolut alles..

"Oah...ja, Ich bin fast soweit", stöhnte meine Mutter, die sich parallel krÀftig mit der rechten Hand die Pflaume wichste, dass es laut schmatzte.
Ich packte meine Mutter fest an der HĂŒfte und rammte meinen Schwanz wieder und wieder so fest ich nur konnte in Ihren prachtvollen dicken Hintern. Im selben Takt wie ich in sie fuhr, klatschten meine Eier an ihre Schamlippen, dazu schrie sie laut auf, so laut, dass das ganze Hotel sie vermutlich hörte, es war ein Konzert der Geilheit.
Irgendwann zog sich ihr Schließmuskel fest zusammen und meine Mutter brĂŒllte aus ganzer Kehle ihren Orgasmus hinaus.
Das war gerade noch rechtzeitig, denn ich konnte nicht mehr vor Geilheit und pumpte in mehreren heftigen SchĂŒben mein Sperma in ihren Darm.

Gerade als ich meinen Schwanz aus Mamas Hintern zog, kamen Jessica und Mandy zurĂŒck. Sie sahen uns unweigerlich nackt auf dem Bett und konnten noch beobachten, wie ein Schwall von meinem Sperma aus Mamas Poloch lief - hier brauchten wir nichts mehr erklĂ€ren.
“Mama?!” rief Jessica mit schockierter Stimme.
“Was ist denn?” erwiderte meine Mutter als sei nichts.
“Hattest du mit unserem Bruder Sex?” fragte Jessica das Offensichtliche.
“Ja und? Du hast dir doch gerade auch von deiner Schwester die Möse lecken lassen” konterte meine Mutter.
“Was, woher..?” stotterte Jessica
Meine Mutter erklĂ€rte: “Woher ich das weiß? Schau mal Schatz, ihr seid beide eigentlich komplett trocken, wart also nicht im Wasser, eure Mösen glĂ€nzen aber beide wie verrĂŒckt, sind also offenbar feucht und außerdem sehen Mandys Schamhaare aus, als ob sie Haargel drin hĂ€tte, so viel Mösensaft klebt da noch dran - ihr habt euch eindeutig gegenseitig die Mösen geleckt, ich sehe sowas, ich war auch mal jung wisst ihr”.

Mandy verdeckte ihren VenushĂŒgel verlegen mit der Hand.

Meine Mutter fuhr fort: “Damit das klar ist, ihr braucht euch dafĂŒr nicht zu schĂ€men, ich schĂ€me mich auch nicht. Euer Bruder hatte, obwohl er so ein junger Bursche ist, Lust auf mich und ich wollte schon ewig mal wieder einen schönen großen Schwanz in mir haben, is doch nichts dabei ”

Keiner sagte etwas.

Meine Mutter brach dann die Stille: “Ich gehe jetzt mal duschen", sagte sie und verschwand.

Am Abend lag ich noch lange wach und dachte an diesen Tag. Ich fragte mich, ob ich Mama irgendwann nochmal ficken dĂŒrfte, ob es falsch ist Sex mit meiner eigenen Mutter zu haben und ob ich Jessica und Mandy vielleicht irgendwann mal beim Sex zusehen dĂŒrfte - ich hatte tausende perverse Gedanken.

Dann krabbelte Mandy plötzlich zu mir unter die Decke.
“Das hat heute perfekt geklappt, ich hoffe du hattest genauso viel Spaß wie ich” sagte Mandy leise zu mir.
“Auf jeden Fall, das war das Geilste, was ich je erlebt habe.” erwiderte ich.
Dann spĂŒrte ich, wie sie unter der Decke mit ihren beiden HĂ€nden meinen Penis streichelte.
“Was machst du denn da?” fragte ich Mandy.
“Mich fĂŒr deine Hilfe bedanken” antwortete sie.
"Aber ich dachte du bist
”
“lesbisch?” unterbrach mich Mandy.
“Ich bin nicht lesbisch sondern bisexuell, außerdem hole ich dir doch nur einen runter, da ist doch nix bei. So und jetzt entspannt dich und lass mich machen", sagte Mandy und verwöhnte mich weiter, bis meine Soße spritzte, nur um dann genauso schnell wieder in ihr eigenes Bett zurĂŒck zu verschwinden.
Ich war mir nach ein paar Minuten nicht mal mehr sicher, ob ich kurz eingenickt war und getrÀumt hatte.

Fortsetzung folgt
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Published by Darkrox
2 years ago
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