Ich habe meinen Daddy getroffen

Ich heiße Chris, bin 1,80m groß, schlank und durchtrainiert. Mit sehr wenig Körperbehaarung. Jungfrau war ich keine mehr. Als ich damals Peter, meinen Daddy, traf, war ich – na ja, ziemlich jung.

Ich war in der Stadt, um mich mit ein paar Freunden zu treffen und wir hatten eine tolle Zeit. Aber wie schon öfters, hatte ich mein Fahrgeld ausgegeben. Jetzt mache ich mich also auf den 8 Kilometer langen Weg zurück in mein Dorf und ich war gerade am Stadtrand, als ein Sattelzug neben mir anhielt.

Der Fahrer sagte: „Warum springst du nicht rein und ich nehme dich mit?“ Ich hielt eine Sekunde lang inne. Und dann dachte ich: „Was soll's, es ist ein weiter Weg und es ist schon spät“. Also stimmte ich zu und kletterte in sein Führerhaus.

Als ich einstieg, bekam ich einen besseren Blick auf diesen gutaussehenden Fremden. Er war wahrscheinlich Mitte 50, stämmig/muskulös gebaut, etwa 1,80 m groß. Als ich mich anschnallte, stellte er sich als Peter vor und wir unterhielten uns ein wenig über das, was ich an diesem Abend gemacht hatte. Er wechselte schnell das Thema auf mich und machte mir Komplimente über mein Aussehen und fing an mein Bein zu berühren.

Ich habe ihn nicht abgehalten, da er sehr gut aussah und ein netter Mann zu sein schien. Ich hatte schon Erfahrungen mit Männern und ahnte, auf was unsere Fahrt hinauslief. Es machte mich immer wieder geil, mit Männern Sex zu haben. Mich reizten ältere Männer mit schönen steifen Schwänzen, der Geschmack ihres Spermas und das geile Gefühl, wenn sie nach einem guten Fick möglichst viel von ihrem Hengstsperma in meine Arschfotze spritzten.

Er fragte mich, ob ich eine Freundin hätte und ich antwortete: „Nein, ich hatte bis jetzt nichts mit Mädchen“. As ich das sagte, kam ein kleines Lächeln über Peters Gesicht und er fragte: „Du magst also Jungs?“ Ich wich seinem Blick aus und wusste nicht, was ich sagen sollte. Peter meinte ganz locker: „Hey, ist schon okay, mein Sohn. Du brauchst dich nicht zu schämen. Ich mag auch Jungs. Das ist ganz natürlich und genauso normal, als Mädchen zu mögen.

Die ganze Zeit, in der wir uns unterhielten, ließ Peter seine Hand langsam an meinem Bein auf und ab gleiten und war nun bei meinem Schwanz angekommen. Er gab ihm einen sanften Druck durch meine Hose, während er mich direkt ansah und fragte: „Wie fühlt sich das an, mein Sohn? Gefällt es dir und macht es dich geil?“ Ich habe nichts gesagt und nur genickt. Dann wurde Peter langsamer und fuhr auf einen Rastplatz.
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Ich war etwas nervös und Peter merkte das. Als wir angehalten hatten, lehnte er sich zu mir herüber, legte mir die Hand auf die Schulter und sagte: „Ist schon gut. Ich merke doch, dass du geil bist. Du musst dich nur ein bisschen entspannen“.

Er lächelte und sagte: „Lass dich einfach fallen. Ich verschaffe dir so geile Gefühle, dass du dich lang daran erinnern wirst“. Gleich darauf küsste er mich tief und leidenschaftlich. Es war so weich und warm, es fühlte sich unglaublich an. Wir küssten uns noch eine Weile weiter- Dabei fing er an, meinen Schwanz zu reiben und zu kneten. Ich wurde sofort hart. Peter hörte auf mich zu küssen und stellte fest: „Das gefällt dir, nicht wahr? Ich merke doch, wie geil du jetzt schon bist“. Er zwinkerte mir zu und meinte: „Stell dir vor, ich bin dein Daddy und du bist mein Junge. Hast du Lust auf geilen Sex mit mir?“

Dann begann er, meine Hose aufzuknöpfen und zog vorsichtig meinen Schwanz heraus. Er fing an, meinen harten 16 Zentimeter langen Schwanz zu streicheln. Ich war im Himmel und während er mich jetzt wichste und dabei küsste, begann ich unkontrolliert zu stöhnen, was Pete noch mehr erregte. Er fing an, mich tiefer zu küssen und mich schneller zu wichsen, bis zu dem Punkt kam, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten wollte und herausplatze, dass ich spritzen würde.

Peter hat dann sofort aufgehört. Ich erschauderte und schaute direkt zu ihm hoch und fragte: „Warum hast du aufgehört? Ich war kurz vor dem Abspritzen“

Peter lachte und sagte: „Schon gut. Aber wir können dich doch nicht zu früh abspritzen lassen, oder?“ Als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass hinter mir eine kleine Schlafkabine war, die ich bisher noch gar nicht bemerkt hatte. Ich folgte Peter und kletterte hinein. Als wir auf seinem Bett kuschelten, zog mich Peter gleich völlig aus, was mich noch mehr erregte weil ich jetzt vor diesem heißen Mann völlig nackt war. Wir küssten uns weiter und Peter rieb mit seinen Händen über meinen glatten nackten Körper. Nach ein paar weiteren Minuten wich Peter ein wenig von mir zurück und begann sich selbst auszuziehen.

Als er sein Hemd auszog, konnte ich seine breite Brust mit großen harten Nippeln sehen. Dann begann er, seine Hose aufzuknöpfen und herunterzuziehen, um seinen Schwanz zu enthüllen. Peter hatte einen leicht nach oben gebogenen Schwanz, der ungefähr 18 Zentimeter lang war und 4 Zentimeter Durchmesser hatte. Die Vorhaut war zurückgezogen und die dunkle, glänzende Eichel versprach geile Freuden. Dieser wunderschöne Schwanz verschlug mir den Atem und machte mich geil.

Peter bemerkte meinen starren Blick und brachte mich wieder in die Realität zurück, indem er seinen Schwanz leicht wichste und sagte: „Keine Sorge Junge. Ich weiß, dass du ihn in deine Mund- und Arschfotze aufnehmen kannst. Ich werde sanft mit dir umgehen und ich verspreche dir, dass du meinen Daddy-Schwanz und meinen Samen lieben wirst, bevor die Nacht vorbei ist". Mit diesen Worten packte er meine Hand und zog sie zu seinem steifen Schwanz und forderte mich auf, ihn zu streicheln.

Ich fing an, seinen schönen Schwanz zu streicheln. Er schien so hart zu sein, als wäre er aus purem Stahl und fühlte sich glühend heiß an. Nach einiger Zeit legte Peter seine Hand auf meinen Kopf und zog mich sanft zu seinem Schwanz hinunter während er sagte: „Komm und sieh dir meinen Daddyschwanz genauer an“.

Ich öffnete instinktiv meinen Mund und Peter schob seinen Schwanz langsam immer tiefer in meine feuchte, warme Mundfotze. Ich begann, den prallen zuckenden Schaft richtig zu saugen. Meine Mundvotze stülpte sich dabei fast bis zur Wurzel über den prallen Schwanz und jedes Mal zurück zur Eichel. Das machte ich sehr langsam, denn Peter sollte das geile Gefühl voll auskosten. Ich hatte seine vollen Hoden in der einen Hand und mit der anderen wichste ich seinen Schaft im Takt meines Blasens auf und ab.

Nach einiger Zeit wand er sich hin und her und stöhnte: „Uhhh, Uhhh, ist das geil“. Dabei bewegte er seine Hüfte im Takt meines Blasens auf und ab. Dann begann er meinem Blasmaul noch fester und schneller entgegen zu stoßen. Ich stülpte meine Lippen über seinen pulsenden Ständer und saugte noch härter. Aber ich ließ ihn nicht kommen, ließ ihn seinen Samen noch nicht abspritzen.

Er lehnte sich dann über meinen Rücken während ich weiterhin an seinem Schwanz saugte und fing an, meine Arschbacken zu reiben und sie zu spreizen, was sich schon richtig gut anfühlte- Aber das war nichts im Vergleich zu ein paar Sekunden später, als er anfing, einen Finger an meiner Rosette zu reiben. Dann hörte ich, wie er spuckte und ich fühlte, wie sein nasser Finger langsam in meinen Arsch glitt. Das Gefühl war unglaublich und ich konnte nicht anders, als mich auf seinem Finger ein wenig nach hinten zu winden. Zu meiner Enttäuschung zog er dann seinen Finger aus meiner Fotze und sagte mir, dass ich mich umdrehen und mich auf allen Vieren in der Hündchenstellung vor ihm hinknien solle.

Ich tat wie mir gesagt wurde und es machte mich sogar noch mehr an, zu wissen, dass mein Arsch und meine rasierte Rosette entblößt seinen geilen Blicken ausgesetzt war. Aber gerade dann fühlte ich ein neues Gefühl: Es war ein warmes und feuchtes Gefühl an meinem entblößten Loch. Peter leckte meine Arschfotze und es fühlte sich so gut an, dass ich sofort anfing unkontrolliert zu stöhnen. Dabei drückte ich ihm meinen Hintern entgegen während seine Zunge in meinen Arsch eindrang. Wir blieben so für etwas, was sich wie eine Ewigkeit anfühlte, aber wahrscheinlich nur einige Minuten dauerte.

Dann zog sich Peter zurück und das geile Gefühl hörte auf. Ich drehte mich um, damit ich sehen konnte, was da geschah. Dabei sah ich, dass sich Peter vorbeugte und etwas in der Hand hielt. Er sagte: „Komm, lehne dich nach vorne Baby und hebe deinen Arsch für Daddy in die Luft“. Ich sagte: „OK Daddy“ und als diese Worte meine Lippen verließen wurde mir klar: ich war unter seiner Kontrolle ich gehörte jetzt ganz ihm.

Ich wurde dann in die reale Welt zurückgeholt, als ich spürte, wie er langsam wieder einen Finger in meinen Fickkanal gleiten ließ. Aber dieses Mal fühlte es sich nass, kalt und glitschig an und sogar noch besser als vorher. Peter ließ seinen Finger für eine kurze Weile in mich hinein und wieder heraus gleiten. Dann fügte er einen zweiten Finger hinzu. Ich spürte, wie sich mein Arsch öffnete, um das Gefühl dieses erstaunlichen Fingerfickens noch intensiver spüren zu können. Nach einer kleinen Weile, in der ich stöhnte und mich auf seinen Fingern krümmte, versuchte Peter, einen dritten hinzuzufügen. Aber das war zu viel für mich und tat weh, so dass ich mich zurückzog und ein wenig quiekte.

Peter hielt meine Hüften und sagte: „Es ist ok, Baby. Es tut nur weh, wenn ich ihn reinschiebe“. Er rieb meine Arschbacken und sagte: „Ich weiß, dass es etwas wehtun wird, Baby. Aber wir müssen dein kleines Jungenloch öffnen, damit du bereit bist für Daddys Schwanz“.

„Du wirst dich fantastisch fühlen und einen geilen Fick erleben, wenn du mir vertraust“. Ich wusste ja, dass er Recht hatte und drehte mich wieder um und hob meinen Arsch für ihn an. Dann spürte ich, wie er seine zwei Finger wieder ganz in mich hineinsteckte. Aber dieses Mal arbeitete er mit seinen Fingern links, rechts, auf und ab, um mein Loch zu öffnen. Dann spürte ich, wie er einen dritten Finger einführte und es tat wieder etwas weh. Aber anstatt mich wegzuziehen, drückte ich mich auf seine Finger, damit er wusste, wie sehr ich das wollte. Peter beruhigte mich, indem er mir sagte, wie gut ich das mache und dass er stolz auf mich sei. Nach einer Weile arbeitete er seine Finger in alle Richtungen, bis er zufrieden war und dass ich in der Lage sein würde, seinen herrlichen Schwanz aufzunehmen.

Er sagte dann: "Okay, Baby. Ich glaube, du bist jetzt bereit für mich“. Ich sollte mich auf den Rücken drehen, da er mich ansehen wollte während er mir vögeln würde. Er legte ein dickes Kissen unter meinen Arsch, um mich hochzuheben. Dann nahm er wieder das Gleitgel und goss eine große Menge auf mein kleines Loch und arbeitete es mit einem Finger ein. Dann goss er eine weitere große Menge über seinen Schwanz und rieb sie auf seinen steifen Fickpfosten ein. Peter lehnte sich nach vorne an meinen Arsch und sagte: „Bist du bereit für mich Sohn?“. Ich sagte schnell: „Warte, warte. Willst du nicht zuerst ein Kondom überziehen? Wir sollten doch ein Kondom benutzen, nicht wahr“.

Pete kicherte und sagte: „Warum sollten wir? Ich werde zwar meinen Saft in deine Fotze pumpen, aber ich kann dich nicht schwängern, Baby Boy und Ich benutze sowieso nie Kondome, weil es nicht natürlich ist. Aber mach dir keine Sorgen. Wir werden in unserem besonderen Moment verbunden sein und du wirst mein Sperma in deinem hübschen kleinen Hintern spüren“.

Ich dachte eine Sekunde lang darüber nach, wie sehr ich das wirklich wollte und entschied, dass er wüsste, was er macht. Also stöhnte ich: „OK Daddy, wie du es möchtest“.
Peter antwortete: „Guter Junge. du wirst es auch geil genießen. Jetzt entspann dich einfach und wenn ich anfange, ich zu ficken, musst du deinen Arsch entspannen“.

Peter platzierte seine große Eichel an meiner Rosette. Als ich den Kontakt spürte, wurde ich richtig geil. Peter bemerkte dies und sagte: „Entspann dich, du wirst es lieben deinen Daddy in dir zu haben“ und damit begann er. Er arbeitete er sich langsam in mich hinein, der Druck auf mein Loch wurde immer größer und es fing an zu schmerzen. Aber er drang noch nicht ganz ein. Er erinnerte mich daran, mich zu entspannen. Also tat ich es und fast augenblicklich ploppte seine große lila Eichel in meinen Darm hinein. „Es ist OK Baby. Es ist OK. Bleib einfach da und deine kleine Fotze wird sich bald an mich gewöhnen“. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass er Recht hatte.

Ich fühlte jetzt, wie mein Fickkanal durch Peters Ständer gefüllt und gedehnt war.. Es war ein geiles und Gefühl. Es ist schwer zu erklären, aber es fühlte sich gut an. Immer noch ein wenig schmerzhaft, aber gut. Daddy bemerkte das und sagte: „Siehst du? Das fühlt sich schon besser an, oder? Jetzt werde ich meinen Schwanz langsam tiefer in dich reinschieben“.

Und dann fing er an. Er arbeitete sich langsam Zentimeter für Zentimeter mit seinem Schwanz vor, bis ich spürte, wie er aufhörte und mit einer Menge Druck in mir versank. Daddy sagte: „Da haben wir es. „Ich bin bis zum Anschlag in deiner Arschfotze. Wie fühlt sich das an Baby?“ Ich genoss das Gefühl des ausgefüllt seins. Wellen der Geilheit fluteten durch meinen Körper.

Peter flüsterte: „Du wirst das Gefühl lieben“. Dann begann er mich langsam, aber stetig zu ficken und Stoß für Stoß wurde ich immer geiler. Vor allem, als Daddy das Tempo steigerte und begann, wirklich in mich hinein zu ficken. Bei jedem Schub rubbelte sein nach oben gebogener Schwanz über meine Prostata. Das Gefühl in meinem männlichen G-Punkt machte mich wild und ehe ich mich versah, kam ich, ohne meinen Schwanz auch nur zu berühren. Kurze Zeit später steigerte Daddy sein Tempo und vögelte nun meinen Arsch so schnell und hart wie er konnte.

Das Gefühl, von diesem heißen Daddy genommen zu werden, war unglaublich und begann mich in einen Rausch der Lust zu versetzen. Nach einiger Zeit brüllte Daddy: „Ich komme, Baby Boy. Ich komme. Nimm Daddys Männermilch“. Ich fühlte, wie er in mir kam und ich spürte, wie er Welle um Welle seines Spermas in meinen gut gefickten Darm spritzte. Die plötzliche Wärme und die zusätzliche Nässe fühlten sich unglaublich geil an. Nach seinem Orgasmus brach Daddy auf mir zusammen. Er küsste mich und sagte: „Das war großartig, mein Sohn. Dein Loch fühlt sich so gut an wie nie zuvor“.

Wir lagen einen Moment so, bis Peter sich von mir abrollte und sein Schwanz aus mir herausrutschte. Ich blieb mit diesem leeren Gefühl zurück und spürte, wie sein Sperma an meinem Hintern heruntertropfte und auf das Laken floss. Wir lagen noch eine Weile kuschelnd auf dem Bett und nickten schließlich beide ein.

Ein paar Stunden später wachte ich auf. Ich lag jetzt auf meinem Bauch und konnte sofort spüren, dass Pete über mir war und sein Schwanz in meine Arschfotze einführte. Als Daddy merkte, dass ich wach war, sagte er: „Hey Junge, wie wäre es mit einem geilen Morgenfick und noch mehr Sperma in deiner Fotze?“ Während er sanft meine Arschfotze vögelte, antwortete ich: „Es ist toll Daddy, fick mich gut und gib mir deinen geilen Saft. Ich fühle dich wirklich total intensiv“. Er antwortete: „Ich weiß, dass du das tust, mein Sohn. Das liegt daran, dass ich kein Gleitmittel mehr benutzt habe. Wir benutzen mein Sperma, das ich heute Nacht in dein Fötzchen gespritzt habe, als Gleitmittel. Das ist etwas Besonderes, das jeder Junge nach einem Arschfick erleben sollte“.

Nachdem Peter für einige Zeit meinen immer geiler werdenden Arsch gefickt hatte, hob er mich an meinen Hüften an, so dass ich auf allen Vieren war und zog dann seinen Schwanz aus mir heraus. Er schnappte sich dann doch das Gleitgel und drückte eine großzügige Menge in meinen Arsch und auf seinen Schwanz. Dann fing er wieder an mich zu ficken. Als sein Schwanz wieder in mich eindrang, fühlte es sich zärtlich aber gut an und jetzt mit Gleitmittel genoss ich den Fick in vollen Zügen.

Nach ein paar weiteren Minuten glitt Daddy fast ganz aus mir heraus. Nur seine Eichel steckte noch in meiner Fotze und langsam schob er dann seinen Ständer wieder in meinen Fickkanal hinein. Das Sperma in meinem besamten Darm zusammen mit dem Gleitgel schmatzte bei jedem Fickstoß. Peter stöhnte: „Bist du bereit, dass ich dir eine zweite Ladung Sperma in deine Arschmöse pumpe und dich mit meinem Samen befruchte?“ Ich stöhnte nur und sagte: „Fick mich bitte Daddy, du fühlst dich so gut an. Stoß mich, Spritz deinen Samen in mich. Ich bin deine geile Stute“.

Daddy fickte mich weiter und ich spürte, wie seine großen Eier an meine Arschbacken und meinen Damm klatschten. Er stöhnte und keuchte: „So, mein Junge, jetzt hast du meinen Schwanz ganz tief in deiner Fickspalte.

Die Schlafkabine war erfüllt von unserem Keuchen und Stöhnen. Wir schwitzten beide und es roch nach unseren erhitzten geilen Körpern und Männersex. Während ich vor geiler Lust stöhnte, versicherte Peter mir, was für eine geile Stute ich sei und wie geil dieser Fick für ihn war. Er keuchte: „So, Junge, jetzt hast du mich ganz in dir. Du fühlst dich so süß und eng an, mein Sohn, das tust du wirklich“. Und er fickte mich weiter langsam und tief. Nach einigen Minuten stöhnte ich wie verrückt und drängte mich seinen Fickstößen entgegen. Ich konnte nicht genug bekommen. Aber dann zog er seinen Schwanz so weit heraus, dass er nur noch mit seiner Eichel in mir war. Gleich darauf schob er ihn in seiner vollen Länge in meine Arschfotze. Er wurde immer schneller und schneller. An diesem Punkt fühlte ich mich, als würde ich von ihm aufgespießt. Daddy hatte meine Fotze zu diesem Zeitpunkt schon gut über eine halbe Stunde gefickt. Aber dann fing Peter an zu stöhnen und zu keuchen und seinen Schwanz kraftvoll und bis zum Anschlag in mich hinein zu stoßen.

Er verharrte, den Samenspender tief in meinem Darm und spritzte mir wohl jeden Tropfen seines Männersamens, das er in seinen Eiern hatte, in meinen Fickkanal. Ich spürte, wie eine Welle nach der anderen mein Loch füllte.

Daddy zog dann seinen schlaff werdenden Schwanz aus mir heraus und ließ mich mit einem leeren Gefühl zurück. Es war ein geiles Gefühl, so frisch gefickt und reichlich besamt mit ihm im Bett zu liegen. Wir kuschelten uns aneinander und Daddy fing an, sein Sperma aus meinem Arsch zu fingern und damit zu spielen. Als es draußen hell wurde, zogen wir uns an. Peter gab mir seine Telefonnummer und sagte, dass er die nächsten 2 Nächte nicht im LKW, sondern in einem Hotel übernachten würde. „Ruf mich an, wenn du wieder geil bist und mit mir ficken willst. Du kannst mich dann in meinem Zimmer besuchen“. Ich lächelte und sagte: „Ja, das werde ich. Versprochen“.

Er küsste mich noch einmal, tätschelte meinen Hintern und sagte: „Bis später, mein Junge“. Ich machte mich auf den Weg nach Hause, das nur noch einen Kilometer entfernt war. Das war eine geile Nacht und ich freute mich schon auf eine Wiederholung – aber dann in einem richtigen Bett in seinem Hotelzimmer.
Published by fine_90
2 years ago
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