Sabrina Teil 3
Einige Tage nachdem Steve seine Mutter mit einem neuen Typen im Flur beobachtet hatte, und auch schon mehrere Male sich die beiden zerrissenen Strumpfhosen zum wichsen besorgt hatte, stand er nun vor dem Zimmer seiner Schwester Lisa. Er hatte zwar in den letzten Jahren nicht das beste VerhĂ€ltnis zu ihr, was er auf das durchleben seiner und ihrer PubertĂ€t schob, aber da beide am Ende derselbigen waren verbesserte sich die Beziehung zu ihr langsam wieder. AuĂerdem musste er endlich jemandem davon erzĂ€hlen was er gesehen hatte und hoffte seine Schwester wĂŒrde ihn verstehen, und er dachte auch sie hĂ€tte das Recht zu erfahren das ihrer beider Mutter endlich wieder was mit MĂ€nnern anfing. Als er anklopfte und nach kurzem zögern eintrat lag seine Schwester auf dem Bett mit Kopfhörern und hörte wohl wieder ihre Musik. Als sie ihn bemerkte setze sie die Kopfhörer ab: âHey... hab dich gar nicht reinkommen hören. Was gibt's denn Steve?â Er rĂ€usperte sich: âIch habe angeklopft aber du hast nicht geantwortet, also dachte ich das ich mal reinschaue was du so machst.â Sie zuckte nur die Schultern. âMusik hören wie öfters... was gibt's denn, du kommst doch nicht her nur um zu schauen was ich mache oder hast du gehofft das Zimmer ist leer und du kannst in meinen Sachen rumwĂŒhlen?â, gab sie mit einem Lachen von sich wobei er rot anlief. âSowas hab ich noch nie gemacht und wĂŒrde das bei dir auch nicht!â, gab er halb empört von sich und ergĂ€nzte: âAber ja, ich wollte was von dir, beziehungsweise ich wollte dir was erzĂ€hlen.â Sie schaute ihn kurz mit groĂen Augen an. âDu klingst irgendwie ernst... also setz dich zu mir und hau raus was du auf dem Herzen hast.â Damit machte sie ihm etwas Platz am Ende ihres Bettes wo er sich dann hinsetzte. âNun... es geht um Mum... hab gesehen das sie wohl wieder was mit MĂ€nnern anfĂ€ngt.â Lisa sah ihren Bruder mit hochgezogenen Augenbrauen an und erwiederte: âNun... das ist doch erstmal ne gute Nachricht, Mutti hat es verdient nachdem unser ach so toller Vater sie betrogen und uns dann im Stich gelassen hat. Aber du siehst trotzdem ernst aus... also was ist das Problem dabei?â Steve ĂŒberlegte wie er jetzt das GesprĂ€ch fortsetzen könnte und wieviel er seiner Schwester erzĂ€hlen sollte. âNaja... ich hab sie mit zwei Kerlen gleichzeitig gesehen und die waren jung, sahen wie Studenten aus.â Lisa sah ihn noch immer fragend an. âSicher das die an Mum interessiert waren? Kann ja auch sein das die beiden was wegen der Arbeit mit ihr zu besprechen hatten?â Steve musste sich bei der Aussage ein Lachen verkneifen. âDAS glaube ich eher nicht, ich habe sie bei uns im Wohnzimmer gesehen wie sie es mit Mum heftig getrieben haben, denke nicht dass das was mit der Arbeit zu tun hatte.â Lisa riss die Augen auf âBitte Waaaaas?!? Ok ok... ja da hast du Recht, aber jetzt will ich das genauer wissen. ErzĂ€hl mir alles was du dort gesehen hast und wehe du lĂ€sst etwas aus!â Steve schaute seine Schwester an und irgendwie freute ihn ihre Reaktion und ohne weiter drĂŒber nachzudenken setze er sich weiter aufs Bett, lehnte sich an die Wand und fing an zu erzĂ€hlen was er an dem Nachmittag zwischen ihrer Mutter und den beiden Studenten gesehen hatte. Bei der Beschreibung war er sogar wie verlangt sehr detailliert. Steve hatte nun fast alles von dem Vorfall erzĂ€hlt und war bei dem Punkt angelangt wo die beiden Typen bald seine Mutter voll mit Sperma spritzen wĂŒrden als ihn ein fast elektrisierendes GefĂŒhl aus der ErzĂ€hlung und seinem Kopfkino heraus riss, eine BerĂŒhrung die er an seinem Bein spĂŒrte, denn seine Schwester hatte die ihren gerade weiter ausgestreckt und ihn dabei berĂŒhrt. Als er nun zur Seite schaute sah Steve wie seine Schwester ihren Rock hochgeschoben hatte, der ihr sonst bis knapp zu den Knien reichte, und sich durch ihre Strumpfhose mit einer Hand zwischen den Beinen streichelte. Ihre andere Hand war damit beschĂ€ftigt abwechselnd ihre, schon harten, Nippel zu zwirbeln, denn auch ihr T-Shirt hatte sie bereits hochgeschoben, so dass er ihren flachen Bauch und ihre vollen BrĂŒste sehen konnte und bemerkte, das sie weder BH noch Slip trug. Steve starrte seine Schwester mit offenem Mund an weil er nicht glauben konnte das sie es sich gerade selbst machte wĂ€hrend er neben ihr saĂ. Lisa bemerkte nach einigen Augenblicken das ihr Bruder mit der Geschichte gestoppt hatte und öffnete ihre Augen die sie schon seit lĂ€ngerem geschlossen hatte um sich alles besser vorstellen zu können. Dabei bemerkte sie erst jetzt auch selbst was sie da im Beisein ihres Bruders gerade tat. Als sich die Blicke trafen liefen beide *********** rot an. Aber anders als Steve, der schnell wieder von ihr wegschaute, beschloss Lisa es sich bequemer zu machen. Sie zog sich das Shirt aus und streichelte sich einfach weiter. Steve war noch in seinen schamhaften Gedanken verloren und erschrak als sie ihn anfuhr: âLos...! ErzĂ€hl weiter...! Das kann doch nicht alles gewesen sein.â Steve schaute nochmal zu seiner Schwester und erzĂ€hlte dann weiter. Sie hörte ihm gespannt zu und wurde feuchter dabei. Man hörte es daran das ihre rasierte Muschi zu schmatzen begann. Aber den letzten Teil der Geschichte erzĂ€hlte ihr Bruder leider nicht mehr so lebhaft wie vorher. DafĂŒr sah sie aber das sich seine Hose mehr und mehr wie ein Zelt aufstellte. Lisa kam dabei auf eine Idee. Sie streckte ihre FĂŒĂe noch etwas weiter aus und konnte so seine Beule mit den FĂŒĂen streicheln. Dann fragte sie noch. âWar das alles was du gesehen hast? Oder ist noch mehr passiert? Wenn es noch was zu erzĂ€hlen gibt, dann möchte ich das auch wissen. Aber gib dir dann wieder mehr MĂŒhe beim erzĂ€hlen... so wie am Anfang.â
Wieder durchströmte Steve das elektrisierende GefĂŒhl als die FĂŒĂe seiner Schwester seinen immer hĂ€rter werdenden Schwanz erreichten und diesen durch die Hose massierten. Langsam entspannte er sich wieder, fing an das GefĂŒhl zu genieĂen und setzte sein ErzĂ€hlung dann, wieder etwas intensiver, fort. Er begann davon zu erzĂ€hlen wie ein weiterer Typ Abends zu ihrer Mutter kam, das der wohl von der Arbeit war, aber genauso jung wie die Studenten. Steve beschrieb wie der Kerl immer fordernder und dominierender wurde und wie die beiden es auf dem Boden des Flures trieben, und das er das alles durch den Spalt seiner ZimmertĂŒr beobachtete. Diesmal fĂŒgte er auch dazu wie er sich dabei einen runter geholt hĂ€tte. âSoso das hast du also gemacht? Dir ordentlich einen gewedelt, wĂ€hrend du Mum beim Sex zugeschaut hast?â, wurde er kurz von Lisa unterbrochen die ihn wĂ€hrend ihrer Frage mit einem schelmischen LĂ€cheln anstrahlte. Mit einem leichten Befehlston in ihrer Stimme fuhr sie fort: âLos... zieh deine Hose aus... dann fĂŒhlt es sich bestimmt noch besser an.â Steve blinzelte kurz, ĂŒberrascht von diesem Angebot seiner Schwester. Aber nach kurzem Zögern zog er seine Hose aus und prĂ€sentierte ihr seinen harten Schwanz. Nach eingehender Musterung lĂ€chelte Lisa um dann sofort wieder ihre FĂŒĂe auszustrecken und den Schwanz ihres Bruders weiter zu massieren wĂ€hrend sie sich selbst weiter streichelte. Lachend fĂŒgte Lisa noch an: âLos... erzĂ€hl weiter oder ich höre damit auf!â. Steve dachte er wĂŒrde vom Blitz getroffen. Muttis zerrissene Strumpfhosen zum wichsen benutzen war schon etwas besonderes. Aber jetzt die FĂŒĂe seiner Schwester an seinem Schwanz zu spĂŒren, wĂ€hrend er ihr ĂŒber diese Sachen berichtete, ein unbeschreibliches GefĂŒhl. Trotz ihrer spaĂigen Drohung machte Lisa weiter bis er seine ErzĂ€hlung wieder aufnahm. Also berichtete er seiner Schwester wie er beobachten konnte wie ihre Mutter sich immer weiter von dem jungen Kerl vögeln lieĂ, und wie er ihr erst ĂŒber Strumpfhose und Arsch, dann auf ihre BrĂŒste und zum Schluss ins Gesicht spritzte. Danach erzĂ€hlte er ihr sogar noch das er herausgefunden hat das ihre Mutter die Strumpfhosen aufgehoben hatte, und er zumindest einmal beobachtet hatte, das sie eins der Paare wieder angezogen hatte und es sich dann darin selbst besorgt hat. Und er berichtete auch wie auch er sich die Strumpfhosen heimlich besorgt hat um sie beim wichsen zu benutzen. WĂ€hrend der ErzĂ€hlung konnte er fasziniert beobachten wie Lisa zweimal zum Orgasmus kam. Am Ende der Story mit dem Praktikanten konnte Steve auch nicht mehr an sich halten. Er war von seiner eigenen ErzĂ€hlung und der Tatsache das Lisa's FĂŒĂe seinen Schwanz die ganze Zeit in die Mangel nahmen derart gereizt das er eine fette Ladung seines aufgestauten Spermas ĂŒber Lisa's FĂŒĂe spritzte. Obwohl er gerade auf ihre FĂŒĂe gekommen war hörte Lisa nicht auf weiter seinen Schwanz zu bearbeiten und er war deswegen in kurzer Zeit wieder knĂŒppelhart. âUnd mein perverser, groĂer Bruder... war das jetzt alles was du zu erzĂ€hlen hast oder gibt es noch mehr?" fragte Lisa mit einem hungrigen Blick. âNun bisher war es das... mehr habe ich noch nicht mitbekommen.â Auch er hatte einen gewissen hungrigen Blick denn er wĂŒrde jetzt am liebsten noch mehr von seiner Schwester zu Gesicht bekommen oder zumindest ihre Beine streicheln wollen um noch eine Ladung los zu werden. Der Moment dieses Gedankenstrahls in seinen Kopf entwickelte sich jedoch ganz anders. Lisa nahm einen ihrer FĂŒĂe von seinem Schwanz weg und fĂŒhrte ihn sich mithilfe ihrer HĂ€nde an ihren Mund. WĂ€hrend der verbliebene FuĂ mit seinem Schwanz weiter spielte leckte sie einen Teil seines Spermas vom Anderen. Der Anblick brachte Steve dazu mit einer Hand seinen Schwanz mitsamt ihres FuĂes zu umgreifen und leichte Wichsbewegungen zu vollfĂŒhren. Schon wĂ€hnte er sich am Ziel eines weiteren Orgasmusses. Doch in dem Moment lies sie von ihm ab, entzog sich seines Griffes, leckte sich nochmal ĂŒber die spermafeuchten Lippen und stand auf.
âWas machst du? Du kannst mich doch nicht so zurĂŒcklassen?â. Dabei deutete Steve auf seine noch vorhandene Erektion. Lisa drehte sich zu ihm um und sagte: âNun... deine Geschichte ist ja soweit schön und gut und auch sehr geil, aber du zeigst mir jetzt die Box mit den zerrissenen Strumpfhosen um zu beweisen das deine Storys echt sind oder du nur ein perverser Schuft bist der seine kleine Schwester aufgeilen wollte.â Und so stellte sie sich mit einem triumphierenden Blick vor ihn, hob einen FuĂ hoch, und wĂ€hrend sie sich ihr T-Shirt ĂŒberwarf, drĂŒckte sie mit ihrem FuĂ seinen Schwanz, leicht schmerzhaft, gegen seinen Bauch nach oben. âAber wenn du recht hast und mir die BeweisstĂŒcke prĂ€sentieren kannst... nun, dann kĂŒmmere ich mich um dein Problem.â Damit nahm sie ihren FuĂ weg und bewegte sich zum Ausgang ihres Zimmers.
Mit einem leichten Ziehen im Schritt zog er schnell seine Hose ĂŒber und eilte seiner Schwester nach. âBist du verrĂŒckt... was machst du da jetzt?â, zischte er ihr leise zu. âDu hast noch mein Sperma sehr sichtbar ĂŒber deine FĂŒĂe verteilt und willst damit jetzt in das Schlafzimmer unserer Mutter stolzieren? Was wenn sie uns erwischt?â. Mit einer hochgezogenen Augenbraue schaute Lisa ihren Bruder an: âSie ist gerade unten im Keller und macht die WĂ€sche und danach wollte sie einkaufen fahren. AuĂerdem bin ich öfter bei ihr am Kleiderschrank und borge mir Sachen von ihr. Nur mach ich das mit ihrem Wissen im Gegensatz zu dir Bruderherz.â Und so marschierte sie weiter den Flur entlang, er folgte ihr und sie betraten das Zimmer ihrer Mutter wo er ihr nicht nur die Box mit den zerrissenen Strumpfhosen und den eingetrockneten Spermaflecken zeigen konnte, sondern in der gleichen Box versteckte ihre Mutter auch die paar Sexspielzeuge bestehend aus 2 Dildos und einem Vibrator von denen Lisa auch noch nichts wusste. Mit einem, diesmal seinerseits, triumphierenden Blick wandte sich Steve zu seiner Schwester. âAlso glaubst du mir jetzt was ich dir erzĂ€hlt habe?â. Sie lĂ€chelte ihn an. âJa *** ich... und nun pack wieder alles an seinen Platz und komm in dein Zimmer.â
Als er wieder alles so hingelegt hatte wie er vermutete das es vorher so in der Box lag folgte er seiner Schwester in sein Zimmer. Diese stand in der Mitte und war jetzt nur noch mit ihrer Strumpfhose bekleidet. Shirt und Rock lagen neben ihr auf dem Boden und Steve fragte ob er sich die letzten Minuten nur einbilden wĂŒrde und er trĂ€umte, war aber zu sehr von dem Anblick abgelenkt. Lisa lĂ€chelte ihn an. âNun raus aus deiner Hose. Deine Belohnung wird ein Blaskonzert, mehr aber nicht!â. Steve beeilte sich aus der Hose zu kommen und lehnte sich gegen seinen Schreibtisch wĂ€hrend seine Schwester vor ihm auf die Knie ging. Sein Herz schlug gerade immer schneller. Lisa guckte zu ihm hoch und dann stĂŒlpte sie ihre Lippen ĂŒber den steifen Schwanz ihres Bruders, was beide fĂŒr den Moment verstummen lieĂ......
4ter Teil:
https://ge.xhamster.help/posts/10443631
Wieder durchströmte Steve das elektrisierende GefĂŒhl als die FĂŒĂe seiner Schwester seinen immer hĂ€rter werdenden Schwanz erreichten und diesen durch die Hose massierten. Langsam entspannte er sich wieder, fing an das GefĂŒhl zu genieĂen und setzte sein ErzĂ€hlung dann, wieder etwas intensiver, fort. Er begann davon zu erzĂ€hlen wie ein weiterer Typ Abends zu ihrer Mutter kam, das der wohl von der Arbeit war, aber genauso jung wie die Studenten. Steve beschrieb wie der Kerl immer fordernder und dominierender wurde und wie die beiden es auf dem Boden des Flures trieben, und das er das alles durch den Spalt seiner ZimmertĂŒr beobachtete. Diesmal fĂŒgte er auch dazu wie er sich dabei einen runter geholt hĂ€tte. âSoso das hast du also gemacht? Dir ordentlich einen gewedelt, wĂ€hrend du Mum beim Sex zugeschaut hast?â, wurde er kurz von Lisa unterbrochen die ihn wĂ€hrend ihrer Frage mit einem schelmischen LĂ€cheln anstrahlte. Mit einem leichten Befehlston in ihrer Stimme fuhr sie fort: âLos... zieh deine Hose aus... dann fĂŒhlt es sich bestimmt noch besser an.â Steve blinzelte kurz, ĂŒberrascht von diesem Angebot seiner Schwester. Aber nach kurzem Zögern zog er seine Hose aus und prĂ€sentierte ihr seinen harten Schwanz. Nach eingehender Musterung lĂ€chelte Lisa um dann sofort wieder ihre FĂŒĂe auszustrecken und den Schwanz ihres Bruders weiter zu massieren wĂ€hrend sie sich selbst weiter streichelte. Lachend fĂŒgte Lisa noch an: âLos... erzĂ€hl weiter oder ich höre damit auf!â. Steve dachte er wĂŒrde vom Blitz getroffen. Muttis zerrissene Strumpfhosen zum wichsen benutzen war schon etwas besonderes. Aber jetzt die FĂŒĂe seiner Schwester an seinem Schwanz zu spĂŒren, wĂ€hrend er ihr ĂŒber diese Sachen berichtete, ein unbeschreibliches GefĂŒhl. Trotz ihrer spaĂigen Drohung machte Lisa weiter bis er seine ErzĂ€hlung wieder aufnahm. Also berichtete er seiner Schwester wie er beobachten konnte wie ihre Mutter sich immer weiter von dem jungen Kerl vögeln lieĂ, und wie er ihr erst ĂŒber Strumpfhose und Arsch, dann auf ihre BrĂŒste und zum Schluss ins Gesicht spritzte. Danach erzĂ€hlte er ihr sogar noch das er herausgefunden hat das ihre Mutter die Strumpfhosen aufgehoben hatte, und er zumindest einmal beobachtet hatte, das sie eins der Paare wieder angezogen hatte und es sich dann darin selbst besorgt hat. Und er berichtete auch wie auch er sich die Strumpfhosen heimlich besorgt hat um sie beim wichsen zu benutzen. WĂ€hrend der ErzĂ€hlung konnte er fasziniert beobachten wie Lisa zweimal zum Orgasmus kam. Am Ende der Story mit dem Praktikanten konnte Steve auch nicht mehr an sich halten. Er war von seiner eigenen ErzĂ€hlung und der Tatsache das Lisa's FĂŒĂe seinen Schwanz die ganze Zeit in die Mangel nahmen derart gereizt das er eine fette Ladung seines aufgestauten Spermas ĂŒber Lisa's FĂŒĂe spritzte. Obwohl er gerade auf ihre FĂŒĂe gekommen war hörte Lisa nicht auf weiter seinen Schwanz zu bearbeiten und er war deswegen in kurzer Zeit wieder knĂŒppelhart. âUnd mein perverser, groĂer Bruder... war das jetzt alles was du zu erzĂ€hlen hast oder gibt es noch mehr?" fragte Lisa mit einem hungrigen Blick. âNun bisher war es das... mehr habe ich noch nicht mitbekommen.â Auch er hatte einen gewissen hungrigen Blick denn er wĂŒrde jetzt am liebsten noch mehr von seiner Schwester zu Gesicht bekommen oder zumindest ihre Beine streicheln wollen um noch eine Ladung los zu werden. Der Moment dieses Gedankenstrahls in seinen Kopf entwickelte sich jedoch ganz anders. Lisa nahm einen ihrer FĂŒĂe von seinem Schwanz weg und fĂŒhrte ihn sich mithilfe ihrer HĂ€nde an ihren Mund. WĂ€hrend der verbliebene FuĂ mit seinem Schwanz weiter spielte leckte sie einen Teil seines Spermas vom Anderen. Der Anblick brachte Steve dazu mit einer Hand seinen Schwanz mitsamt ihres FuĂes zu umgreifen und leichte Wichsbewegungen zu vollfĂŒhren. Schon wĂ€hnte er sich am Ziel eines weiteren Orgasmusses. Doch in dem Moment lies sie von ihm ab, entzog sich seines Griffes, leckte sich nochmal ĂŒber die spermafeuchten Lippen und stand auf.
âWas machst du? Du kannst mich doch nicht so zurĂŒcklassen?â. Dabei deutete Steve auf seine noch vorhandene Erektion. Lisa drehte sich zu ihm um und sagte: âNun... deine Geschichte ist ja soweit schön und gut und auch sehr geil, aber du zeigst mir jetzt die Box mit den zerrissenen Strumpfhosen um zu beweisen das deine Storys echt sind oder du nur ein perverser Schuft bist der seine kleine Schwester aufgeilen wollte.â Und so stellte sie sich mit einem triumphierenden Blick vor ihn, hob einen FuĂ hoch, und wĂ€hrend sie sich ihr T-Shirt ĂŒberwarf, drĂŒckte sie mit ihrem FuĂ seinen Schwanz, leicht schmerzhaft, gegen seinen Bauch nach oben. âAber wenn du recht hast und mir die BeweisstĂŒcke prĂ€sentieren kannst... nun, dann kĂŒmmere ich mich um dein Problem.â Damit nahm sie ihren FuĂ weg und bewegte sich zum Ausgang ihres Zimmers.
Mit einem leichten Ziehen im Schritt zog er schnell seine Hose ĂŒber und eilte seiner Schwester nach. âBist du verrĂŒckt... was machst du da jetzt?â, zischte er ihr leise zu. âDu hast noch mein Sperma sehr sichtbar ĂŒber deine FĂŒĂe verteilt und willst damit jetzt in das Schlafzimmer unserer Mutter stolzieren? Was wenn sie uns erwischt?â. Mit einer hochgezogenen Augenbraue schaute Lisa ihren Bruder an: âSie ist gerade unten im Keller und macht die WĂ€sche und danach wollte sie einkaufen fahren. AuĂerdem bin ich öfter bei ihr am Kleiderschrank und borge mir Sachen von ihr. Nur mach ich das mit ihrem Wissen im Gegensatz zu dir Bruderherz.â Und so marschierte sie weiter den Flur entlang, er folgte ihr und sie betraten das Zimmer ihrer Mutter wo er ihr nicht nur die Box mit den zerrissenen Strumpfhosen und den eingetrockneten Spermaflecken zeigen konnte, sondern in der gleichen Box versteckte ihre Mutter auch die paar Sexspielzeuge bestehend aus 2 Dildos und einem Vibrator von denen Lisa auch noch nichts wusste. Mit einem, diesmal seinerseits, triumphierenden Blick wandte sich Steve zu seiner Schwester. âAlso glaubst du mir jetzt was ich dir erzĂ€hlt habe?â. Sie lĂ€chelte ihn an. âJa *** ich... und nun pack wieder alles an seinen Platz und komm in dein Zimmer.â
Als er wieder alles so hingelegt hatte wie er vermutete das es vorher so in der Box lag folgte er seiner Schwester in sein Zimmer. Diese stand in der Mitte und war jetzt nur noch mit ihrer Strumpfhose bekleidet. Shirt und Rock lagen neben ihr auf dem Boden und Steve fragte ob er sich die letzten Minuten nur einbilden wĂŒrde und er trĂ€umte, war aber zu sehr von dem Anblick abgelenkt. Lisa lĂ€chelte ihn an. âNun raus aus deiner Hose. Deine Belohnung wird ein Blaskonzert, mehr aber nicht!â. Steve beeilte sich aus der Hose zu kommen und lehnte sich gegen seinen Schreibtisch wĂ€hrend seine Schwester vor ihm auf die Knie ging. Sein Herz schlug gerade immer schneller. Lisa guckte zu ihm hoch und dann stĂŒlpte sie ihre Lippen ĂŒber den steifen Schwanz ihres Bruders, was beide fĂŒr den Moment verstummen lieĂ......
4ter Teil:
https://ge.xhamster.help/posts/10443631
3 years ago