Dating mit einem Extrempärchen

Wir lernten uns auf Motherless kennen. Er gab damit an, wie er seine Ehefotze hernimmt und was sie alles ertragen muss. Er war wirklich ein strenger geiler Master fĂŒr sie und er dokumentierte alles auf Video. Sie wurde da schon ziemlich brutal gefoltert. Spanking, extremes Tittenabbinden, an HĂ€nden und FĂŒĂŸen aufhĂ€ngen, Pisse saufen, wenn sie gefesselt vor ihm lag. Das machte er sehr oft wĂ€hrend sie von fremden MĂ€nnern gefickt wurde, das machte das ganze natĂŒrlich sehr speziell. Er steckte ihren Kopf in eine PlastiktĂŒte und legte ihr noch ein Henkerseil um den Hals, an dem er immer wieder krĂ€ftig gezogen hat, wenn sie von einem anderen Kerl in den Arsch gefickt wurde. Mir imponierte seine Geilheit und seine BrutalitĂ€t. Er war in seinen Aktionen schon sehr konsequent. Ich hab ihm geschrieben, wie mir seine Aktionen imponieren, wenn er seine Maso bearbeitet. Er antwortete mir ich könne sehr gerne vorbeikommen und ihm zur Hand gehen. Seine Maso stehe sehr darauf von anderen MĂ€nnern gefickt zu werden. Ich könne ihm auch gerne behilflich sein und sie mit meinen Ideen an ihre Grenzen bringen. Aber ich war selbst gerne der GequĂ€lte und stand auf Schwanz und Hodenfolter, wie auch auf hartes Fesseln und Asphyxation. Extreme Atemspiele, wĂ€hrend ich an HĂ€nden und FĂŒĂŸen gefesselt war, das waren meine Leidenschaft, und meine Eier, extrem stark abgebunden, ein Gewicht tragen mussten. Das hab ich ihm mal geschrieben, damit er weiß worauf ich so stehe. Er meinte nur, das wĂ€re nicht unbedingt so sein Ding, anderen MĂ€nnern die Eier abzubinden und so weiter. einige Tage darauf teilte er mir mit, dass er doch nicht so abgeneigt war es mal zu versuchen, auch einen Mann zu quĂ€len, so wie er es mit seiner Ehefotze macht. Voraussetzung war nur, er wolle mich in meinen Arsch ficken und ich mĂŒsse ihm dann noch einen blasen und er wird dann alles in meinen Mund spritzen und ich muss alles schlucken. Aber ich sollte doch mal meine Fantasien schreiben, damit er sich und seine Frau darauf vorbereiten kann und wie ich mir unser Treffen vorstelle. Er hat mich darauf fĂŒr das nĂ€chste Wochenende zu ihm nach Hause .eingeladen
Ich hab ihm dann gleich geschrieben, dass ich auch sehr gern seinen Schwanz blasen werde und er selbstverstĂ€ndlich in meinen Mund spritzen kann und ich alles schlucken werde und er mir auch einen Plastiksack ĂŒber den Kopf stĂŒlpen kann und auch das Henkerseil um meinen Hals legen kann. Und das alles natĂŒrlich wĂ€hrend ich extrem gefesselt bin und meine Eier extrem abgebunden sind und auch ein extrem schweres Gewicht an meinen Eiern baumelt. Seine Ehefotze kann mich auch noch anderweitig quĂ€len und benutzen, wĂ€hrend er mich so behandelt.
Diesen Vorschlag hab ich ihm gemacht und einige Tage spÀter kam dann die interessante Antwort.
Er schrieb mir, dass ich doch nach Augsburg kommen sollte damit wir uns einmal nĂ€her kennenlernen und wenn die Chemie passt könnten wir ja gleich zur Tat schreiten und uns amĂŒsieren.
Ich war voller Vorfreude und am Freitag Nachmittag fĂŒr ich Richtung Augsburg.
Am Abend kam ich in Augsburg an und die 2 empfingen mich vor ihrem Haus in der Einfahrt. Der erste Empfang war etwas gehemmt und unterkĂŒhlt. Den hatte ich mir anders vorgestellt, bei dem was wir miteinander vorhatten. Ich packte meine Sachen aus dem Auto, die ich vorsorglich mitgenommen hatte. Das fertig gebundene Henkerseil, ein Seil zum fesseln der HĂ€nde und eine spezielle Schnur, mit der ich immer meine Eier abband. Sie war nicht so dĂŒnn, dass sie schmerzhaft einschnitt und auch nicht zu dick, damit man die Eier krĂ€ftig abbinden konnte. Auch einige Gewichte und einige kleine Karabiner hatte ich mitgebracht. Man weiß ja nie. Zu guter Letzt hatte ich noch große NĂ€gel (3mm und 100 lang), einen Hammer und ein TensgerĂ€t im GepĂ€ck. Wenn alles zur Verwendung kommt, dann wird es bestimmt eine geile Party.
Zuerst bekam ich was zu trinken. Wir tranken gemeinsam Wein und die Stimmung wurde mit der Zeit etwas lockerer. Uns war allen Drei bewusst, dass das heute wahrscheinlich an die Grenzen ging und deshalb waren wir alle Drei etwas nervös.
Aber das legte sich dann rasch, als Tobias seine Frau nackt auszog und ihr gleich Fesseln anlegte. Dann zogen auch wir beide die Klamotten aus und so waren wir alle drei nackt. Anschließend durfte ich ihr die Titten abbinden. Sie stand auf das und es machte sie sogleich irre geil. Ich zog das Seil um ihre Titten ziemlich fest an und sie stöhnte zuerst, aber als ich so fest ich konnte zuzog, entwich ihr ein spitzer Schrei. Ich grinste genĂŒsslich und gab ihr noch einen Klapps auf ihren Arsch. Sie genoss es einmal von zwei MĂ€nnern behandelt zu werden. Ihr abgebundenen Titten standen vom Körper prall ab und es machte mich auch sehr geil, als sie so gefesselt und mit abgebundenen Titten dastand und auf die weitere Behandlung wartete.
Tobias legte ihr zwei Seile um die Knöcheln und zog ihre Beine weit auseinander, dann legte er ihr das Henkerseil um den Hals und spannte damit ihren Kopf vornĂŒber nach unten, damit ihr Arsch und ihre Fotze von hinten gut zu bearbeiten waren. Er nahm eine Peitsche und schlug ihr damit sehr brutal auf den Arsch. Als sie zehn SchlĂ€ge gezĂ€hlt hatte, sagte er mir ich soll sie in den Arsch ficken. Was ich natĂŒrlich mit Freude tat. WĂ€hrend ich sie in den Arsch fickte, schlug er ihr mit der Peitsche auf ihr abgebundenen Titten. Sie schrie jedes mal auf vor lauter Geilheit, wenn sie wieder eine Schlag genau aus den Warzen getroffen hatte.
Ich fickte sie sehr brutal und fest in den Arsch und als ich spĂŒrte wie sich meine Geilheit so steigerte, dass es nicht mehr lange dauert bis ich spritze, lies ich von ihr ab, ging noch vorn zu ihrem Kopf und steckte ihr meinen Schwanz ins Maul. Sie saugte und lutschte, dass es eine Freude war. Es dauerte nicht sehr lange und ich spritzte ich meine volle Ladung in den Rachen und sie schluckte alles brav hinunter und lutschte mir auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Er beobachtete das mit großer Genugtuung, es gefiel ihm, wenn seine Ehefotze brav schluckt. Er lobte sie und versprach ihr dafĂŒr eine Belohnung.
Melanie wurde von ihren Fesseln befreit, damit sie fĂŒr das Kommende ihre HĂ€nde frei hatte. Die Titten aber blieben fest abgebunden.
Ich holte meine Schnur zum Eier abbinden und reichte sie Tobias. Er gab sie gleich an Melanie weiter und befahl ihr meine Eier fest abzubinden. Ich lag auf dem RĂŒcken in der Mitte des Raumes und sie setzte sich auf meinen Bauch und begann mir die Eier abzubinden. Sie dachte bestimmt an die Aktion vorher als ich ihr die Titten abgebunden habe und sie wĂŒrde sich bestimmt revanchieren. Zuerst fĂŒhrte sie die Schnur um meine Schwanzwurzel, damit Eier und Schwanz fest abgebunden waren. Dann wurde die Schnur ĂŒber Kreuz um meine Eier gebunden und einmal rundum und dann festgezogen. So standen die Eier einzeln abgebunden vom Körper ab. Nachdem sie fest zugezogen hatte und Tobias von mir zu wenig Gestöhne gehört hat, nahm er gleich die Schnur in seine HĂ€nde und zog sie so fest er konnte um meine Eier. Ich stöhnte nicht mehr ich hab gleich das erste mal richtig vor Schmerz geschrien, so weh tat das. Danach durfte wieder Melani weitermachen. Wieder rund um die Eier gelegt und diesmal zog sie so fest zu, dass er zufrieden war. Ich schrie wieder als der Schmerz und die Geilheit mir durch die Eier fuhren. Das widerholte sie noch dreimal, dann war die Schnur noch gerade lang genug fĂŒr einen krĂ€ftigen ****en. Tobias befahl mir dann, ich soll aufstehen. Ich stellte mich aufrecht hin und er fesselte mir die HĂ€nde auf den RĂŒcken. Dann setzten sie mich auf einen Stuhl und meine Beine wurden an den Stuhlbeinen festgezurrt. Da saß ich nun mit abgebundenen Eiern, die HĂ€nde auf den RĂŒcken gefesselt und die Beine an den Stuhl gefesselt. Ich war fast Bewegungslos. Tobias sagte zu Melanie sie sollte doch meinen Rucksack einmal ausrĂ€umen, damit er sehen kann womit er weitermachen kann. Sie kam mit dem Hammer und den NĂ€geln an und er schaute sich gleich nach einem Brett oder Balken um. Er hatte im Eck des Raumes einen 10 x 16 cm und ca. 1 Meter langen Holzbalken liegen und den holte er jetzt. Der Balken wurde genau zwischen meinen Beinen platziert und zwar so, dass er genau unter meinen abgebundenen Eiern zu liegen kam. Ich wusste schon was jetzt kam. Aber er nahm die NĂ€gel und den Hammer und reichte ihn Melanie. Jetzt befahl er ihr mit harschem Ton, sie soll die NĂ€gel nehmen und mit dem Hammer durch meine abgebundenen Eier schlagen. Sie nahm den ersten Nagel und schlug ihn mir durch den Sack, genau an der Stelle wo mit der Schnur den Sack abgebunden war. Zuerst einen links und dann einen Nagel rechts durch den Sack. Das tat noch nicht mal so weh, aber dann setzte sie den ersten Nagel genau auf dem linken Ei an und zwar genau in der Mitte. Langsam und mit sichtlicher Schadenfreude schlug sie den Nagel mit gleichmĂ€ĂŸigen SchlĂ€gen durch mein linkes Ei und tief in den Balken. Aber kaum fertig nahm sie gleich wieder einen Nagel und setzte ihn an meinem rechten Ei an und schlug wieder genauso zufrieden und mit wuchtigen SchlĂ€gen den Nagel durch das Ei in das Holz. Es war fĂŒr mich nicht so schmerzhaft wie man sich das vorstellt, denn ich hatte das schon einige mal selbst so gemacht und es war einfach nur geil. Aber wenn das eine Frau macht der du kurz vorher ihre Titten sehr fest abgebunden hast und sie einen Grund fĂŒr Rache hat, dann ist das schon etwas besonders. Als sie mir die NĂ€gel fertig eingeschlagen hatte, nahm Tobias einen Plastiksack und stĂŒlpte ihn mir ĂŒber den Kopf. Zuerst hatte er noch mit den HĂ€nden am Hals zugehalten, doch dann nahm Melanie die Henkersschlinge und legte sie mir um den Hals. Sie zog die Schlinge zu und ĂŒbergab sie an Tobias. WĂ€hrend er jetzt an der Schlinge zog und mir den Atem nahm, griff sie sich die weiteren NĂ€gel und begann sie in meine Eier zu schlagen. Ich hatte links und rechts drei NĂ€gel in meinen abgebundenen Eiern eingeschlagen. Tobias zog immer wieder an dem Henkersseil und wenn er merkte, dass ich kurz vor der Ohnmacht stehe, hat er wieder losgelassen und das Seil etwas gelockert. Dann kramte Melanie das TensgerĂ€t hervor und sie schloss die zwei Kabel an den eingeschlagenen NĂ€geln an. Bei jedem Stromstoß durchfuhr mich ein Schmerz der mich fast zum Wahnsinn brachte, ich schrie vor lauter Geilheit, so gut es ging, denn jedes mal wenn ich einen Schrei loslassen wollte zog Tobias die Schlinge enger und erstickte den Schrei. Melanie drehte den Strom der an den NĂ€geln in meinen Eiern angeschlossen war, immer um ein paar Stufen höher und jedes mal dachte ich jetzt geht es nicht mehr. Aber dann durchfuhr mich immer ein so geiler Schmerz, dass ich fast Wahnsinnig wurde. Als sie am Limit angekommen war, sagte sie zu Tobias, jetzt lassen wir ihn mal schmoren und trinken etwas. Wir werden zusehen, wie er sich windet und vor Geilheit den Verstand verliert. Das TensgerĂ€t hat eine Zeit Einstellung von 30 Minuten, dann stellt es automatisch ab. Diese 30 Minuten musste ich ĂŒberstehen, wĂ€hren sie sich bei einem GlĂ€schen Wein meine Qualen belustigt anschauten.
Als sie ausge******n hatten, war auch die Zeit mit dem TensgerÀt um. Melanie stellte es aber sogleich wieder auf die volle Leistung.
Tobias nahm vor mir Aufstellung, bohrte ein Loch in den Plastiksack, genau bei meinem Maul und steckte mir seinen Schwanz in den Rachen. Ich konnte mich kaum auf das blasen konzentrieren, denn der Strom in meinen abgebundenen, genagelten Eiern machte mich ganz irr. Aber Tobias fickte mich ganz tief in mein Maul und zog auch noch an dem Henkersseil, das er vor seiner Brust in den HĂ€nden hielt. Melanie stellte die Kamera, die sie zum Filmen aufgestellt hatten, jetzt noch viel nĂ€her ran, damit man auf dem Video dann ganz genau sehen konnte wie tief ich in den Mund gefickt wurde. Er wurde jetzt schneller und ich wusste es dauert nicht mehr lange. Tobias kam dann mit so einer Wucht, er spritzte mir soviel Saft in meinen Mund, dass ich daran zu ersticken drohte, weil er das Seil ja auch immer noch straff angezogen hatte. Danach fickte er mich immer langsamer in mein Maul und schließlich zog er seinen Schwanz völlig befriedigt aus meinem Mund. Ich rang nach Luft und sank aus meinem Stuhl erschöpft zusammen.
Aber es wurde mir keine Ruhe gegönnt. Melanie verklebte den Schlitz an dem Plastiksack ĂŒber meinen Kopf wieder nachdem er zum ficken nicht mehr gebraucht wurde. Dann zog sie fast wĂŒtend an dem Henkerseil, als wollte sie mich jetzt erhĂ€ngen. Als Tobias meine Fußfesseln löste und sie das Seil um meinen Hals wieder losließ, wurde ich, genagelt und gefesselt, zu einem Holzbock gebracht, auf dem Melanie von fremden MĂ€nnern in den Arsch gefickt wurde. Sie legten mich bĂ€uchlings drĂŒber. Ich konnte mich ja nicht wehren, denn meine HĂ€nde waren ja noch immer auf den RĂŒcken gefesselt und der Balken hing immer noch mit den NĂ€geln an meinen abgebundenen Eiern. Als ich so auf dem Bock lag, baumelte der Balken an meinen Eiern und Melanie legte noch ein weiters Seil um meinen Sack mit einem Karabiner dran. An diesen Karabiner hing sie jetzt noch ein 5 Kilo Zusatzgewicht, das meine geschundenen Eier noch in die LĂ€nge zog. Dann wurde der Strom wieder aufgedreht. Zuerst ganz leicht, aber dann drehte sie innerhalb kurzer Zeit auf volle Pulle und ich dachte schon, das Gewicht an meinen Eiern reißt sie mir ab. Aber ich hatte keine Zeit um mich daran noch aufzugeilen, denn es kam noch besser fĂŒr mich. Tobias fickte mich in meinen Sklavenarsch. Melanie fĂŒhrte seinen Schwanz ganz vorsichtig in mein Arschloch ein und er fickte wie ein Wilder drauflos. So als wollte er mir das Arschloch aufreißen. Bei jeden Stoß pendelte der Balken und das 5 Kilogewicht an meinen Eiern und der Strom in den NĂ€geln brachte mich zu meinem ersehnten Höhepunkt und ich spritzte ab.
Tobias der vom Strom auch immer leichte SchlĂ€ge bekam, wenn er tief in mein Arschloch stieß, spritzte fast gleichzeitig mit mir ab und es kam ihm wieder so heftig, dass er spĂ€ter noch immer ganz begeistert davon sprach, wie heftig das war. Auch Melanie war sehr zufrieden, denn normaler weise war sie es die die Schmerzen ertragen musste, aber diesmal durfte sie ihre Erfahrungen mit den Schmerzen an jemand anderen weitergeben und das hatte ihr anscheinend sehr gut gefallen, denn sie wollte noch nicht aufhören. Sie wollte es jetzt auch erfahren wie es ist den Strom in ihrer Fotze zu spĂŒren.
Ich wurde wieder auf den Stuhl zurĂŒckgebracht und wieder an die Stuhlbeine gefesselt. die Lehne des Stuhls wurde jetzt so weit wie möglich nach hinten gekippt und ich lag fast auf dem Stuhl. Melanie setzte sich auf meinen Schwanz und fickte sich selbst mit meinem Schwanz. Anders kann man das nicht nennen. Tobias hatte die Steuerung von dem TensgerĂ€t ĂŒbernommen. Und als er einige Stufen aufdrehte, stieß Melanie schon die ersten spitzen Schreie aus. Aber als er dann ĂŒber die Stufe 30 kam, war es fĂŒr sie schon so heftig, dass ich dachte sie bekommt einen Herzinfarkt. Er drehte dann aber langsam auf volle Pulle bis Stufe 50. Da war es um Melanie geschehen. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ritt wie auf einem Rodeo ***** auf mir herum, dass ich schon Angst um meine geschundenen Eier bekam, denn die schmerzten jetzt schon ziemlich unangenehm stark und es war noch kein Ende in Sicht. Aber plötzlich kam es Melanie dann doch sehr schnell, aber es wollte bei ihr einfach nicht mehr aufhören. Sie wurde immer wilder und wĂ€hrend sie so wild auf meinem Schwanz ritt, drĂŒckte sie mir immer fester und unbĂ€ndiger die Kehle zu. Sie merkte ĂŒberhaupt nicht mehr wie brutal sie war und wenn Tobias nicht eingegriffen hĂ€tte, hĂ€tte sie mir bei ihrem wilden Ritt den Garaus gemacht. Danach beruhigte sie sich allmĂ€hlich und sie sagte dann auch zu mir wie Leid es ihr getan hĂ€tte, wenn ich den Löffel abgegeben hĂ€tte.
SpĂ€ter lachten wir darĂŒber, denn wir waren alle drei so entspannt wie schon lange nicht mehr. Die NĂ€gel wurden aus meinen Eiern gezogen und die Fesseln gelöst. Die Schnur um meine Eier wurde abgenommen, aber beim abnehmen hatte das verdammte Seil mehr Schmerzen verursacht als beim abschnĂŒren. Melanie fragte gleich, wie lange meine Eier jetzt Erholung brauchen, denn sie könne es kaum erwarten bis wir das wiederholen. Tobias schien auch sehr befriedigt und sagte schon einem neuen Treffen zu. Bei diesem Treffen sollten wir uns aber etwas neues ausdenken, vielleicht noch etwas extremer als diesmal. Mir lief ein Schauer ĂŒber den RĂŒcken, denn mir reichte es erst mal mit extrem. Aber ich war auch nicht abgeneigt, es konnte bestimmt noch etwas Geileres passieren.
Denn ich erzÀhlte ihnen gleich von meinem absurden Traum. Ich meinte, dass wir das mit den abgebundenen Eiern wiederholen können und mich Tobias gefesselt hÀngt. Und wÀhrend ich am Seil hÀnge, sollte er dann Melanie mit den abgebundenen Titten an meine Eier hÀngen und uns so hochziehen. Ich habe da eine eigene Fesseltechnik bei der ich nicht mit dem ganzen Gewicht am Hals hÀnge.
Aber mehr davon beim nÀchsten Treffen. Ich freu mich schon drauf. Das wird bestimmt genauso geil wie diesmal.
Published by masobert
3 years ago
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