Meine Schwester und ich
Es war Sommer 1987. Ich achtzehnjĂ€hrig kam gerade aus der Schule, als meine nervige Schwester aus dem Bad rief, ob ich ihr helfen könnte. Ich legte meine Schulsachen ab und fragte die BadezimmertĂŒr öffnend, was sie schon wieder von mir will. Ich staunte nicht schlecht, als sie nackt, den RĂŒcken mir zu wendend da stand. âKannst du mir meine SchulterblĂ€tter, wo der Ausschlag ist fĂŒr mich eincremen?â Sie hatte damals einen kleinen Hautausschlag und dafĂŒr bekam sie von der Apotheke eine Creme, die man nach dem #Duschen auftragen sollte. âWarum ich?â Stöhnte ich. âWeil sonst keiner da ist. Bödmann.â So stand sie nun vor mir. Und was ich sah, war nicht von schlechten Eltern. Hey moment mal, das ist meine Schwester. Dennoch betrachtete ich sie mir genauer an, als sie so da stand. ZĂ€rtlich gebaut, mit nem sĂŒĂen Apfelpo. Schöne stramme Oberschenkel, die sie vom Reiten wohl hat. Ich kam nĂ€her zu ihr und vernahm einen angenehmen Duft von Vanille und sie reichte mir die Flasche. Ich trĂ€ufelte etwas auf die Hand und begann sie einzucremen. Wow das fĂŒhlte sich echt gut an. Kai, sagte ich zu mir, denk dran, das ist deine Schwester, aber mein Körper meinte, sie ist auch ein reizendes MĂ€del mit einer doch Klassen Figur und mein pubertierender Schwanz regte sich ein wenig in meiner Hose. Ich hielt mit meinem Unterleib etwas mehr abstand, denn Doris soll ja nicht merken, dass die BerĂŒhrung mich erregt.
Als ich fertig war, gab ich ihr die Flasche und begab mich meine Schulsachen schnappend schnurstracks in mein Zimmer. Puh. Ich lehnte mich an meine TĂŒr und dachte mir, was war denn da mit mir los. Ich wurde geil auf meine eigene Schwester? Ich legte mich auf mein Bett und spĂŒrte immer noch meinen Schwanz der nun ganz hart war. Was sollâs, langsam knöpfte ich meine Hose auf und zog auch den ReiĂverschluss runter. MĂŒhsam, weil doch recht eng, holte ich meinen Schwanz raus und begann mich zu entspannend. Als ich mir genĂŒsslich einen runter holte, ich versuchte an was anderes als an meine Schwester zu denken, als ich sie hochkommen hörte. Sie war auf dem Weg in ihr Zimmer. Dann kam sie wieder in meine Phantasie, nackt wie sie war und ich war total am wichsen dass ich nicht mitbekam, wie die ZimmertĂŒr meiner Schwester ging. SpĂ€ter sollte ich herausfinden, warum nicht.
Am nĂ€chsten Tag als ich von der Schule kam, war ich schon recht enttĂ€uscht, als ich unser Auto im Hof sah. Denn das heiĂt, das meine Mutter daheim ist, also wird sie Dorisâ RĂŒcken eingecremt haben. Ich wollte schon hoch in mein Zimmer, als ich ihre Stimme vernahm und mich bat reinzukommen. Wieder stand sie nackt mit dem RĂŒcken zu mir da, mit der Flasche in der Hand. âKai, magst du helfen?â âAber klar doch.â Hatte Mutti keine Zeit, oder war es Absicht von meiner Schwester. Wollte Doris, dass ich das mache? Aber warum? Gut fĂŒr mich, denn ich fand es wieder geil. Diesmal tat ich mir zu viel auf die Hand, ganz zufĂ€llig. Somit âmussteâ ich den ganzen RĂŒcken eincremen. Ihre Haut fĂŒhlte sich so zart an. Und ich wurde schon wieder geil. Nach dem ich alles verteilt hatte, ging ich wieder rasch nach oben. Ich schmiss mich gleich wieder aufs Bett und begann mir wieder einen runter zu holen. Aber diesmal bewusst an Doris denkend. Besonders werde ich durch ihre Schritte die hoch kamen erregt. Komm und erwisch mich beim Wichsen, war mein Gedanke. Wieder war ich in meine Phantasie vertieft, dass ich ihre TĂŒr nicht vernahm.
Leider war morgen Wochenende, dachte ich mir, denn nun wĂŒrde sie bestimmt Mama um Hilfe bitten. Es war heute sehr warm und sonnig. Zum Schwimmbad hatte ich keine Lust, denn die Kumpels waren heute alle unterwegs und alleine wollte ich dort nicht hin. Also breitete ich eine Decke auf unseren Rasen aus und sonnte mich. Ich hörte wie sich meine Schwester duschte. Kurz darauf fragte sie, ob ich nicht reinkommen möchte und ihr wieder behilflich sein könne. Ich stimmte natĂŒrlich zu. Ich kam rein und mir stockte der Atem. Denn dieses Mal stand sie nicht mit dem RĂŒcken zu mir, sondern ich konnte sie von vorne sehen. Ihre kleinen aber festen BrĂŒste. Und ich sah, dass sie sich nirgends rasierte. Sie gab mir die Flasche und drehte sich um. Mir war nicht nur von der Sonne ganz heiĂ. Und schon regte sich da was in meiner Badehose. Ich dachte zu mir, was fĂŒr ein GlĂŒck, dass sie sich jetzt umgedreht hatte. Nun war ich noch âTollpatschigerâ und tröpfelte einiges auf ihre Pobacken. Und ich massierte die Lotion auf ihren Arsch ein. Vernahm ich es richtig, sie streckte ihn mir sogar etwas entgegen? Ich machte nun meine Hand ganz schon voll und verreibe wieder alles auf den ganzen RĂŒcken. Es war dennoch zu viel und ich nahm meinen ganzen Mut und fing an, auch ihr BrĂŒste, erst seitlich, einzucremen und schon spĂŒrte ich ihre HĂ€nde auf meine. Nun dachte ich, jetzt fang ich mir eine Ohrfeig ein. Doch nichts passierte. Wir standen so eine Weile da, sie hielte meine HĂ€nde und diese lagen seitlich auf ihren BĂŒrsten. Da ich schon frĂŒher neugierig war. Wusste ich, dass sie BH-GröĂe 75C hatte. Was nun geschah, raubte mir noch mehr den Atem, denn Doris schob meine HĂ€nde nun ganz auf ihre BrĂŒste und ich spĂŒrte ihre Nippel, die schon ganz hart waren. GefĂ€llt ihr auch das was ich mache? Scheint so. Nun drĂŒcke ich ihre BrĂŒste fest und zog sie eng an mich. ScheiĂ egal, wenn sie nun an ihrem Hintern spĂŒrte, dass ich einen steifen hab. Es schien ihr nichts auszumachen. Im Gegenteil, sie drĂŒckte ihren Arsch nur noch fester an meine Latte. Sie lieĂ nun meine HĂ€nde los und ich konnte mit ihnen mach was ich wollte. Und begann ihre Brustwarzen leicht zu zwirbeln. Sie blieb aber auch nicht ganz untĂ€tig. Und fuhr mit ihren HĂ€nden nach hinten und zog mit einer Hand meine Hand soweit auf, dass ihre zweite in diese reinfuhr und sich sanft um meinen prallen Schwanz legte. âIch habe gesehen, was du jedes Mal gemacht hast auf deinem Bett. An wen dachtest du dabei?â Ich gab zu, an sie gedacht zu haben. âFein, denn ich habe es mir danach auch selbst gemacht und an deine zĂ€rtlichen BerĂŒhrungen gedacht.â Nun hielt mich nichts mehr zurĂŒck und ich kĂŒsste ihren Hals. Sie sackte ein wenig zusammen. âKomm, Kai, lass uns hoch in mein Zimmer gehen. Ich möchte dir zuschauen wie es du dir machst.â Schnell verzogen wir uns nach oben. In Nachhinein stellten wir beide fest, wie leichtsinnig wir waren und dass wir von GlĂŒck reden konnte, dass uns die Eltern nicht dabei erwischt hatten.
Oben in ihr Zimmer angekommen, schloss sie es ab. Und bat mich, ich soll doch meine Badehose ausziehen und mich auf ihren Sessel setzen. Sie hat sich denn bequem auf das Bett gesetzt. Sie spreizte ihre Beine und ich tat es ihr nach, damit ich gut zwischen ihre Schenkel sah und sie einen guten Blick auf meinen Schwanz hatte. âKomm, mach es dir. Halte dich nicht zurĂŒck und wich deinen geilen Schwanz. Ich muss zugeben, dass ich, als ich dich mal beim Duschen sah, ihn unbedingt mal sehen wollte wie die ihn bearbeitest. Deshalb bat ich dich mich einzucremen.â So ein Luder, sie hat alles eingefĂ€delt. Geil wie ich nun war, rubbelte ich mir einen ab. Und sah ihr zu, wie sie sich wichste. Dabei kam es ihr sogar schneller als mir. Ich war kurz davor und das sah sie mir an. Sie sprang förmlich vom Bett und kniete sich vor mich, mit der Bitte sie vollzusauen. Was ich dann auch tat. Ich spritzte alles auf ihre geilen Titten und sie massierte meine Ficksahne ein, Ich dacht das war es fĂŒr heute, aber ich wusste da noch nicht, was fĂŒr eine geile Sau ich als Schwester habe, denn sie nehme meinen Schwanz und leckte diesen sauber. Das tat sie aber so genĂŒsslich und mit einer Hingabe, dass ich nicht lange brauchte und ihre alles in den Mund spritzte. âWenn du magst Kai, komm immer wenn du magst zu mir. Ich möchte gerne immer wieder deinen Kolben blasen.â âAber gerne doch, Schwesterherz. Das war voll geil, dein Blasen, obwohl du eher daran gesaugt hast.â âSo nennt man das halt.â Sie erhob sich wieder und nahm nun eine Hand von mir und fĂŒhrte diese zu ihrem Busch. âkomm fĂŒhl mal meine Spalte, wie nass die ist.â Ich fuhr sanft mit meinem Mittelfinger durch ihre nassen Spalte. âMagst du mir einen Gefallen tun?â Ich nickte. Sie zog mich mit auf das Bett. Sie legt sich der LĂ€nge nach hin und spreizte ihr Schenkel. âKomm, leck mich.â Ich sah zum ersten Mal ein Fotze so nah in Wirklichkeit vor mir. Ich konnte mein GlĂŒck nicht fassen. Dass es sich dabei um meine Schwester handelte, war mir nun scheiĂ egal. Sie hatte mir einen geblasen, warum soll ich jetzt nicht auch ihre Fotze lecken. Sie zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und ich konnte ihr Loch sehen. Ich beugte mich vor und begann sie zu lecken. Es war Liebe auf den ersten Schleck. Ich mochte sofort den Geschmack ihrer Möse. Den Geschmack einer Frau. Es war um mich geschehen und wusste, dass Fotzen lecken mein Steckenpferd wird. âJa, Kai, schiebe deine Zunge ganz tief rein. Gib mir einen Finger. Ja. SpĂŒrst du die Erhebung hier? Ja, da! Das ist der Kitzler. Komm reibe ihn sanft, wĂ€hrend du meine Muschi leckst. Oh Mann, fĂŒhlt sich das gut an. Du bist der erste, der mich da leckt.â Wow, ich bin ihr erster Mann? Sollte sie etwa noch Jungfrau sein, mit ihren 17 Jahren? Ich darf nicht weiterdenken. Sie zu lecken ist schon nicht in Ordnung, aber weiterzugehen, nein, daran darf ich nicht denken. âWas ist los, leck weiter du geiles StĂŒck. Lass mich kommen du Schwein. Leck deine versaute Schwester und lass sie auf deiner Zunge kommen.â Ich leckte und leckte und massierte ihren harten Kitzler. Sie lief förmlich aus. Mein Kinn wurde durch ihren Geilsaft total nass. âJa, du Sau. Ich komm gleich. Ich werde ich voll sauen ohne Ende. Pass nur auf.â Komm ausgesprochen und schon kam eine kleine FontĂ€ne aus ihrem Loch. Was heiĂt klein. Sie Squirte, wie ich spĂ€ter erfuhr, wie eine Weltmeisterin. Und ich sperrte meinen Mund auf, um alles aufzunehmen.
Mein Gott haben wir da eine Sauerei angestellt. âSeid ihr da oben? Vater und ich gehen MĂŒllers besuchen. Es kann spĂ€t werden bis wir wieder kommen.â Rief Ma von unten hoch. Das kam uns nur gelegen, somit konnten wir die BettwĂ€sche von Doris sauber machen und trocknen. Aber zuvor schnappte meine Schwester mich, um mein Gesicht abzulecken und dabei kĂŒsste sie mir auch auf den Mund. Ich nutzte die Chance und öffnete meine Lippen und versuchte meinen ersten Zungenkuss. Sie lieĂ es zu und nahm dabei meinen schlaffen Schwanz und wichste ihn wieder. Der lieĂe nicht lange auf sich warten und wurde wieder steif. âDarf ich noch mal kosten?â âaber sicher doch du geiles Luder.â Und schon war sie unten zwischen meine Beine und blies ihn wieder. Diesmal nahm sie ihn mit voller LĂ€nge in ihren Mund. Ich musste wohl Ihr ZĂ€pfchen im Rachen berĂŒhrt haben, denn sie wĂŒrgte etwas und ich befĂŒrchtete sie muss nun ****en. Aber sie hielt es aus und sie spielte sogar mit der Zunge an meine Eier. âDas habe ich mal in einem Porno gesehen. Nennt sich deep throut.â Mir gefiel das sehr, denn es wurde da wieder enger in ihrem Mund und meine Eichel wurde mehr gereizt. So schnell ich hart wurde, wo schnell kam ich auch wieder und spritzt wieder alles in ihren Mund. Aber diesmal gab sie mir alles mit einem heiĂen Zungenkuss ab. Somit schmeckte ich zum ersten Mal meine Saft und fand ihn auch lecker.
So, dass kam es dazu, dass meine Schwester und ich intim wurden. Was wir da nicht wussten, dass wir nicht ganz unbeobachtet waren. Und das zog Konsequenzen nach sich. Nicht unbedingt schlimme, wie es sich dann rausstellte.