Das Ritual oder Wie verliert man seine Unschuld

Die Weiber in meiner Klasse sagen: „Der Flori ist niedlich mit seinen blonden Haaren und blauen Augen.“
Fuck! Niedlich ist nicht unbedingt das, was ein beinahe AchtzehnjĂ€hriger hören will. Okay, ich bin etwas kleiner und schlanker als der Großteil der Jungen in der Klasse, aber wenn die Weiber nach dem Sport in den Jungs-Duschraum schauen könnten, wĂŒrden sie sehen, dass ich zwar kleiner bin, aber alles an mir wohlproportioniert ist. Meine Brust ist gut definiert, meine Oberschenkel gut geformt und mein Hintern knackig. Auch mein Schwanz braucht sich hinter den Pimmeln meiner Klassenkameraden nicht zu verstecken. Er ist ganz in Ordnung.

Ich lass’ die MĂ€dchen schwĂ€tzen! Sie interessieren mich sowieso nicht. Zumindest nicht als Sexobjekt. Ich bin schwul. Das weiß ich seit Jahren. Hier in der Oberstufe sind ein paar richtig nette Jungs, aber die sind garantiert nicht schwul, oder sie trauen sich nicht, das anderen Jungs zu sagen, denn das Klima auf dieser Schule ist nicht unbedingt schwulenfreundlich. Das ist auch der Grund, warum ich hier keinen Kumpel fĂŒr Sex gefunden habe.
Wenn ich ehrlich sein will, habe ich auch nicht gesucht. Ich habe einen anderen ‚Traumprinz‘, seit ich zufĂ€llig im Internet dieses Foto eines nackten Diskuswerfers gefunden habe. In meinen nĂ€chtlichen Wichsphantasien ist mein ‚Be*****er‘ ein junger Mann Mitte bis Ende zwanzig, der die Figur und Muskulatur eines Speer- oder Diskuswerfers, eventuell auch ZehnkĂ€mpfers hat. Außerdem soll er voll Testosteron sein und einen Schwanz haben, der ihm steht, wie ein Turm. Genau so soll mein ‚Erster’ sein. Ich denke, jedem von euch ist klar, dass ein solcher Mann nicht auf knapp achtzehnjĂ€hrige HĂ€nflinge wie ich steht.
In der Nacht nach meinem achtzehnjĂ€hrigen Geburtstag liege ich lange wach. Ich halte dieses Leben nicht mehr lĂ€nger aus. Es ist kaum zu ertragen, wie hormonell ĂŒbersteuert, notgeil und untervögelt ich bin. Ich habe inzwischen Komplexe, weil meine Klassenkameraden montags unter der Dusche nach dem Sport berichten, welche Weiber sie am Wochenende flach gelegt haben, wĂ€hrend ich auf den jungen Mann warte, der mich endlich ‚flachlegt‘.
Ich stehe auf und schalte mein Notebook an. Was ich suche: Schwule Kontakte. Von links schiebt sich eine dieser aufdringlichen ‚Anzeigen‘ ins Bild und hindert mich daran, weiter zu lesen. Was steht da?
Bist du 18 bis 20 und immer noch vaginal oder anal unberĂŒhrt? Viele MĂ€dchen oder Jungen vor euch sind in unserem bewĂ€hrten Ritual ihr ‚Problem‘ losgeworden. Unsere ‚Problemlöser‘- Coaches sind gut geschult, einfĂŒhlsam und standfest. Was euch das kostet? Nichts, wenn ihr den Bedingungen unseres einzigartigen ‚Defloration-Rituals‘ zustimmt. Ruft uns an, wenn ihr einen Termin haben wollt.
Unter der Anzeige steht eine Nummer, die Tag und Nacht erreichbar sein soll. Was kann ich verlieren? Mit fahrigen Fingern wÀhle ich die Nummer.

Es meldet sich ein freundlicher, junger Mann.
„Club Virgin No More, Nick am Telefon. Was kann ich fĂŒr dich tun?“
Alles dreht sich in meinem Kopf, aber ich reiße mich zusammen. Hic Rhodos, his salta.
„Hi, Nick“, krĂ€chze ich. „Ich bin Florian und habe ein Problem.“
„Du kannst mir alles zwanglos sagen“, antwortet Nick mit einer Stimme, in der ich das LĂ€cheln auf seinen Lippen höre. „Red‘ einfach frisch von der Leber weg, Florian.“
Mir ist die Luft weggeblieben. Mein Kopf ist leer, meine Wangen heiß und rot. Eine halbe Minute druckse ich herum, doch dann kommt es aus mir heraus. Wem das Herz voll ist, lĂ€uft der Mund ĂŒber.
„Ich will endlich gevögelt werden, gebumst, geknallt, gefickt, dass mir Hören und Sehen vergeht“, stöhne ich.
„Ich denke, das wĂ€re möglich“, lacht Nick glockenhell. „Möchtest du einen Termin reservieren, Florian?“
„Ja, bitte, Nick.

Mein Herz klopft spĂŒrbar. Ich höre, wie Nick auf einer Tastatur tippt. Dann endlich höre ich wieder seine Stimme.
„Du hast GlĂŒck, Florian. Ein Junge hat storniert. Ich kann dir einen Termin schon fĂŒr nĂ€chsten Freitag anbieten. Das Ritual beginnt um 20 Uhr. Du solltest um 19 Uhr hier sein. Was hĂ€ltst du davon?“
Es fĂ€llt mir ein Stein vom Herzen. Bei einer lĂ€ngeren Wartezeit hĂ€tte ich womöglich feige den Schwanz eingekniffen. Bis Übermorgen werde ich wohl die Ohren steif halten können.
„Wunderbar, Nick. Wohin muss ich kommen, und was muss ich mitbringen?“
„Du musst nichts mitbringen außer deinem Personalausweis, Florian. Ich muss checken, ob du volljĂ€hrig bist. Ansonsten gebe ich dir den Rat, einen Tag lang vorher nicht zu masturbieren. Du solltest bei deinem Ritual voller Hormone und Sperma sein. Unsere Adresse ist Maasstraße 108. Das ist leicht zu finden. Ich habe Freitag Dienst und werde dich direkt hinter der TĂŒr empfangen. Sei pĂŒnktlich um 19 Uhr hier.“
Ich kenne diese Straße, habe allerdings nicht gewusst, dass der Virgin-no-more Club dort ansĂ€ssig ist.
„Danke, Nick. Wir sehen uns auf jeden Fall am Freitag.“
„Ausgezeichnet, Florian. Ich freue mich schon auf dich.“

*. *. *

Die Zeit bis Freitag vergeht seltsam schnell. Am Nachmittag putze ich mir noch die ZĂ€hne und gurgele mit Mundwasser. Ich ziehe mich normal an, Jeans, Sweatshirt und Sneaker. Dann werde ich doch kribbelig, und meine NervositĂ€r erreicht den Höhepunkt, als ich durch die TĂŒr im Haus Maasstraße 108 gehe.
„Hi, Nick. Schön, dich so pĂŒnktlich zu sehen“, lacht mich ein recht gut aussehender, junger Mann von einem Schreibtisch im Vorraum an. „Wir mĂŒssen vorher noch kurz etwas erledigen, bevor du dir deinen Coach fĂŒr das Ritual auswĂ€hlst. Zeigst du mir bitte deinen Perso?“
Nick liest das Geburtsdatum auf meinem Ausweis und schmunzelt. Dann fĂŒllt er ein Formular aus und schiebt es auf dem Schreibtisch zu mir.
„Da kann man ja fast noch gratulieren, Florian. Ich brauche noch kurz deine Unterschrift, dass du in die DurchfĂŒhrung des Rituals einwilligst. Das ist nötig, weil wir ohne deine Zustimmung auf Körperverletzung verklagt werden können.“
Ich unterschreibe schwungvoll, ohne den Text genauer zu lesen. Jetzt will ich, dass es endlich anfÀngt, dieses Ritual.
„Willkommen hier, Florian“, tönt Nick, nachdem er das unterschriebene Formular abgeheftet hat. „Du wirst es nicht bereuen , uns als Partner gewĂ€hlt zu haben. Hinter der blauen TĂŒr rechts wartet eine Auswahl von unseren Coaches. Suche dir jetzt deinen ganz persönlichen Betreuer aus. Der erklĂ€rt dir auch, wie es danach weitergeht.“

Ich gehe durch die blaue TĂŒr und finde fĂŒnf ansehnliche, fast nackte junge MĂ€nner vor. Einer davon fĂ€llt mir sofort ins Auge. Er hat große Ähnlichkeit mit dem Bild eines Speerwerfers, das ich in meinem Zimmer an der Wand hĂ€ngen habe. Seine Brust ist breit, gut definiert und wird von zwei EurostĂŒckgroßen, braunroten Nippeln gekrönt. Sein Bauch zeigt ein echtes Sixpack, und seine Armmuskeln sind wunderbar.
Er trĂ€gt wie alle anderen Coaches einen goldenen String Tanga, dessen Beutel aus einer extrem dĂŒnnen und flexiblen Goldfolie zu bestehen scheint, so dass seine eindrucksvoll modellierten Genitalien wie vergoldet aussehen. Sein Hintern liegt praktisch frei und ist fabelhaft muskulös und gerundet.

Der Coach erkennt mein Interesse an ihm und nickt mir zu. Seine herrlich braunen Augen scheinen zu strahlen, und seine Frisur passt hervorragend dazu. Es ist ein Undercut mit einem lang gelassenen Deckhaar, das mithilfe von Wachs oder Gel nach oben und leicht zur Seite gestylt war. Die Seiten wurden hingegen mit einem leichten Fade sehr kurz rasiert und bilden einen starken Kontrast zum langen Deckhaar.
„Hallo, ich bin Gregor und biete mich als dein Coach fĂŒr dein Ritual an. Gefalle ich dir, Florian?“
Ich finde keine Worte und kann nur nicken. Gregor ist damit aber nicht zufrieden.
„Du musst es schon sagen, Junge!“
„Ja, natĂŒrlich“, keuche ich. „Ich will dich als Coach, Gregor!“
„Danke fĂŒr dein Vertrauen, Junge“, schmunzelt mein Coach. „Wir sehen uns wieder, nachdem du physisch vorbereitet worden bist. Man wird dich gleich dazu abholen.“

Gregor verlĂ€sst den Raum. Ich muss nur eine Minute warten, dann holt ein echt sĂŒĂŸer, splitternackter Junge in meinem Alter mich ab.
„Komm’ mit, Florian.“ Er fĂŒhrt mich in einen Umkleideraum, wo ich mich ausziehe und meine Kleidung in einem Schrank mit meinem Namen verstaue. Dann geht es zu den Duschen. Mit einem speziellen Duschkopf sĂ€ubert er mich anal, bis das Wasser klar ablĂ€uft. Dann schĂ€umt er mich von Kopf bis Fuß ein, wĂ€scht meine Haare, meine Genitalien, Brust und RĂŒcken. Dabei wird er natĂŒrlich auch nass. Wir spĂŒlen den Schaum ab, trocknen uns, und dann werde ich in einen Raum mit FriseurstĂŒhlen und Liegen gefĂŒhrt. Überall an den WĂ€nden sind Spiegel, und die Liegen sind durch Spots von der Decke hell ausgeleuchtet.
Mein Begleiter lĂ€sst mich allein. Ich werde gebeten, mich auf eine Liege zu legen, und zwei junge Friseure in sexy roten Speedo-Badehosen bereiten mich vor. Sie sind schnell, effizient und sensibel. Zuerst wird mein Genitalbereich gereinigt. Heiße, duftende HandtĂŒcher ĂŒberall, an meinem Schwanz, meinen Eiern, in allen Ritzen. Irgendwie scheinen sich mich durch WĂ€rme zu entspannen. Ich werde richtig geil und höre mich selbst leise stöhnen. Einer der Jungen stöhnt mit. Er empfindet wohl dasselbe, wie ich.
Dann kommt ein unangenehmerer Teil, als heißes Wachs ĂŒber meine Schenkel, in alle Ritzen und zwischen meine Beine gestrichen wird. Mit einem Ruck wird es weggerissen. Es tut sehr weh, bis einer der Friseurjungen kĂŒhlendes Gel darĂŒber streicht. Er macht es sehr sorgfĂ€ltig, und seine fast zĂ€rtlichen Finger sind magisch. Dann wird der Prozess an meinem ganzen Körper mit Ausnahme meines Schwanzes und meiner Eier wiederholt.
Eine Haarschneidemaschine summt. Gekonnt werden meine Schamhaare auf zwei Finger breite LĂ€nge geschnitten. Dann versĂ€ubern die Friseure mit einem Rasiermesser die Kanten, so dass ich ein wunderbares, goldblondes Schamhaarvlies ĂŒber dem Penis habe. Kurz danach kommt ein Ă€lterer Herr, offenbar der Chef des Bereichs. Er packt meinen Schwanz und meine Eier ziemlich fest.
„Gute Arbeit, Jungs! Nun vollende ich dich, Florian“, lĂ€chelt er mich an. „Du bist anal unberĂŒhrt, nicht? Dann wirst du das Ritual hier genießen, das fĂŒhle ich.“
WĂ€hrend er das sagt, drĂŒckt er fĂŒhlbar meine NĂŒsse, und ich bemerke, wie mein Schwanz sich mit Blut fĂŒllt. Der Mann lĂ€chelt wissend, und seine Augen glĂ€nzen.
„Zuerst muss ich dich fĂŒr die Rasur an den Genitalien vorbereiten, Florian. Eine Erektion steht einem hĂŒbschen Jungen immer.“
Er hĂŒllt meine guten Sachen in ein heißes Handtuch. Ich zucke zusammen, denn es ist extrem heiß. Ich wimmere, bis es sich abgekĂŒhlt hat. Der Mann lacht und wartet, dann entfernt er vorsichtig das feuchtwarm gewordene Tuch.
„Ah, du bist fast fertig. Noch ein paar letzte Vorbereitungen...“
Mir bleibt fast die Luft weg, als er sich ĂŒber mich beugt, die Unterseite meiner inzwischen fast vollen Erektion leckt, meine Vorhaut weit zurĂŒckzieht, und dann seine Zunge um meine Eichel kreisen lĂ€sst. Es fĂŒhlt sich herrlich an. Ich lehne mich zurĂŒck und beschließe es einfach zu genießen.
Der Kerl leckt nun langsam jedes meiner Eier. Er packt meine HĂŒften mit kraftvollen Armen und zieht meinen steifen Schwanz tief in seinen Mund. Mir ist klar, dass ich in der Gefahr bin, meinen Samen loszuwerden. Ich fĂŒhle ĂŒberrascht seine Zunge an meinem Arsch, und ich bĂ€ume mich auf bei diesem GefĂŒhl an meinem frisch gewachsten Loch.
„Fuck!“ Mit kommt‘s gleich
oooohh
“
Um ein Haar wĂ€re ich gekommen, wenn nicht ein Eisbeutel an den Eiern eine Ejakulation verhindert hĂ€tte. Schließlich tĂ€tschelt er meinen Bauch und lĂ€chelt mich spöttisch an.
„So, jetzt kann ich deine herrlichen Eier rasieren.“
Er bedeckt meine SchĂ€tze mit einer teuren Rasiercreme und entfernt dann schnell und geschickt alle Haare an meinem Sack und meinem Schaft. Es ist herrlich. Ich fĂŒhle mich glatt, sexy und voll Power. Ein kostbar duftendes Öl wird jetzt in meine Haut massiert. So fĂŒhle ich mich unbesiegbar.

Mein Coach kommt. Immer noch verhĂŒllt der ausgebeulte Stringtanga seine Genitalien, und er trĂ€gt zwei UmhĂ€nge ĂŒber dem Arm.
„Leute, seid ihr fertig mit dem Jungen? In zehn Minuten beginnt das Ritual.“
„Nur noch das Finish, Gregor“, brummt der Alte, gibt etwas Rouge auf meine Lippen, meine Wangen und meine Nippel und reibt Goldstaub in mein Kopf- und Schamhaar, das jetzt wie ein goldenes Vlies in meinen Lenden verfĂŒhrerisch glĂ€nzt.
Neben mir löst einer der Jungen bei Gregor die ****en an den SchnĂŒren seines Tangas, der sofort zu Boden fĂ€llt. Ich sehe meinen Coach jetzt zum ersten Mal nackt und bin sprachlos. Seine Eier sind deutlich schwerer als meine, und sein Penis ist selbst schlaff so groß, dass mir die Spucke wegbleibt. Gleichzeitig habe ich ein nervöses Kribbeln in mir. Wie sieht dieser Phallus erst aus, wenn er steif ist? Werde ich schreien, wenn er mich penetriert, und das wird passieren, denn dazu bin ich doch hier.

Gregor legt mir einen Umhang aus wunderbar glÀnzendem, goldenen Satin um. Mein Coach trÀgt einen royalblauen.
„Du bist die Hauptperson beim Ritual, Florian, ich nur dein Helfer. Deshalb trĂ€gst du Gold. Und jetzt folge mir zum Ort, wo dein Ritual stattfindet.“
Ich liebe das GefĂŒhl des glatten, goldenen Stoffs auf meiner haarlosen, leicht eingeölten Haut. Er streichelt und schmeichelt meinen noch halb erigierten Schwanz und meine Eier bei jedem Schritt. Ich fĂŒhle mich wohl und lebendig wie nie. Gregor geht es ebenso, wenn man in sein strahlendes Gesicht und seine funkelnden Augen schaut.

Der Gang, den wir gehen ist lang und dunkel. Mein Coach geht langsam. Was werden wir beide gleich erleben? Ich bin jetzt nachdenklicher und versuche, die Anspannung und auch Besorgnis aus meinem Kopf zu verbannen. Gregor ist mein Coach. Ich vertraue ihm. Was soll mir da passieren? Ich fĂŒhle mich wieder selbstsicher, als er mich auf die Stirn kĂŒsst und mir viel Erfolg wĂŒnscht.

Der Gang endet. Gregor steht neben mir und legt mir seine Hand auf die Schulter. Wir stehen am Eingang zu einem recht großen , wohl runden Raum. Die WĂ€nde liegen im Dunkeln, aber in der Mitte befindet sich ein kreisrundes Podium, das von einigen Scheinwerfern strahlend hell erleuchtet ist. Vier Seile von der Decke treffen sich im fĂŒnfundvierzig Grad Winkel in der Mitte, des Podiums, wo sie wohl befestigt sind.

Ein Gong ertönt. Unsere Zeit ist gekommen. Jetzt höre ich GerĂ€usche. Es klingt, als ob im Dunkeln Personen in den Raum kommen. Ich bin nervös, und kann kaum atmen. Mein Penis ist schlaff geworden. Gregor schmiegt sich von hinten an mich. Ich fĂŒhle seine Genitalien an meinen Hinterbacken.
„Du solltest besser erigiert sein, Junge. Ich helfe dir.“
Mein Coach schiebt seine HĂ€nde unter meinen Umhang. Mit der einen hĂ€lt er meine Eier, mit der anderen massiert er meinen Schwanz. Die Hand zieht meine Vorhaut zurĂŒck, und der Daumen reibt ĂŒber meine sensible Eichel.
„Siehst du Junge? Geht doch!“ brummt Gregor, wĂ€hrend ich fĂŒhle, wie Blut in meinen Penis gepumpt wird.

Ein zweiter Gong ertönt. Ein Scheinwerfer blendet auf und taucht uns beide in gleißendes Licht. Ich atme tief durch. Jetzt ist es soweit!

Ein zweiter Gong ertönt. Ein Scheinwerfer blendet auf und taucht uns beide in gleißendes Licht. Ich atme tief durch. Jetzt ist es soweit!
Gregor stellt sich direkt hinter mich. Er platziert unter dem Umhang seine HandflĂ€chen auf meine HĂŒften und streichelt meine Hinterbacken mit den Daumen. Sein Atem fĂŒhlt sich warm in meinem Nacken an, und ich fĂŒhle seine eindrucksvolle MĂ€nnlichkeit, die sich gegen mich presst.
„Jetzt beginnt es, Junge“, flĂŒstert er mir zu und haucht mir einen Kuss auf die Wange.

<<Liebe Anwesende>>, hören wir die klare Stimme eines Ansagers. <<BegrĂŒĂŸt den Jungen Florian, der sich dem Ritual unterziehen will, ein junger Mann zu werden. Dabei fĂŒhrt ihn unser Coach Gregor.>>

Mit der flachen Hand auf meinem RĂŒcken regt mich Gregor an, zwei, drei Schritte in das Licht des Scheinwerfers vorzutreten. Wir hören zustimmende Rufe und Applaus aus dem Dunkel. Ich habe vorhin wohl richtig gehört. Wir haben hier Zuschauer. Noch etwas Unerwartetes geschieht jetzt. Eine große Videowand leuchtet auf und zeigt Gregor und mich in ÜberlebensgrĂ¶ĂŸe.

Ich bin so beeindruckt, dass ich kaum bemerke, dass Gregor mir den Umhang abgenommen hat. Ich sehe mich nackt in Großaufnahme an der Wand. Mein Haupthaar und die Behaarung meiner Scham glĂ€nzt wie Gold, und mein Penis zeigt Dank der BemĂŒhungen des Coaches voll erigiert im steilen Winkel zur Decke. Normalerweise hĂ€tte ich es peinlich gefunden, so erotisch vor Zuschauern zu stehen, doch die begeisterten Rufe aus dem Dunkel machen mich sogar ein wenig stolz.

„Oh, der ist aber sexy - Ich bin gespannt, wie er sich im Ritual benimmt - Der Junge ist nicht sexy, der ist zauberhaft!“

Gregor fĂŒhrt mich auf das runde Podium. Ich stehe an der Stelle, wo die vier schrĂ€gen Seile festgemacht sind. Die beiden jungen Friseure erscheinen aus dem Dunkel. Sie haben keine Badehosen mehr an, sondern sind im AdamskostĂŒm. Mein Coach wendet sich an mich: „Junge, willst du dich dem Ritual unterziehen?“
„Ja, ich will“, antworte ich, und Gregor hebt die Hand zum Beginn.

<<Der Junge Florian wird vorbereitet>> wird angesagt. Die Friseure legen mir Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken an. Sie sind dick gepolstert. Ich soll mich wohlfĂŒhlen. „Jetzt Arme heben und Beine spreizen“, flĂŒstert mir einer der Friseurjungs zu, und ich nehme diese Position ein.

Jedes der vier Seile wird mit einem Karabinerhaken an einer Ledermanschette befestigt. Gregor hebt die Hand, und ich höre ein Surren von der Decke. Es ist ein seltsames GefĂŒhl, wie meine Arme durch die schrĂ€gen Seile auseinander gezogen werden, bis mein kompletter Körper sich zuerst strafft, dann an zwei Seilen mit weit gespreizten Armen hĂ€ngt. Doch ich habe nicht viel Zeit, darĂŒber nachzudenken, denn jetzt werden meine Beine in Ă€hnlicher Weise angehoben, bis ich wie ein großes X an vier Seilen etwa einen Meter hoch in der Luft hĂ€nge.
„Den Balsam“, befiehlt Gregor den nackten Jungs.
Nur Sekunden spĂ€ter sind die beiden mit einem kleinen Eimer zurĂŒck, tauchen ihre HĂ€nde hinein und reiben meine Vorderseite ein. Der Balsam hat einen betörenden Duft, der leicht nach Moschus mit Holznoten riecht und sehr, sehr aphrodisierend wirkt. Ich werde bereits nach der HĂ€lfte meiner Vorderseite richtig rattig.
„Was ist das?“ frage ich den Jungen. Der Coach hat meine Frage gehört und informiert mich, wĂ€hrend die beiden Jungen weiterhin jede Rundung, jede Kurve meines schwebenden Körpers salben.
„Das Grundrezept dieses Balsams stammt von Schamanen aus Mittelamerika, die mit einer Ă€hnlichen Salbe die Jungen vor dem Mannbarkeitsritual einreiben. Die Ingredienzien sind AuszĂŒge aus Kakteen, Lianen und Pilzen, die entheogen und halluzinogen wirken. Du wirst dich mit deinem Coach körperlich und seelisch vereint fĂŒhlen und mit ihm vereinigt in den Höhen der Ekstase schweben. Bis dieser Teil des Balsams wirkt, dauert es zehn bis fĂŒnfzehn Minuten. Wir hier im Club haben das Rezept mit Ă€therischen Ölen optimiert. Die Duftstoffe gehen durch die Nase direkt ins Gehirn. Innerhalb von zwei Minuten wirst du es fĂŒhlen. Du wirst dich beruhigen, deine Stimmung hellt sich auf, und deine Haut wird deutlich sensibler. Du wirst diese Wirkungen deutlich fĂŒhlen, wenn es soweit ist.“

<<Die Vorbereitung ist abgeschlossen. Das Ritual beginnt.>>

Die beiden Jungen treten einen Schritt zurĂŒck. Ihre Aufgabe ist erfĂŒllt. Meine Haut wird warm. Ich fĂŒhle mich unendlich gut. Plötzlich fĂŒhle ich einen Ruck an Armen und Beinen. Die LĂ€nge der Seile wird korrigiert, bis meine HĂŒften ein wenig ĂŒber der Höhe meines Kopfes sind. Gregor stellt sich zwischen meine weit gespreizten Beine. Er ist voll erigiert und gibt seinem eindrucksvollen Phallus noch ein paar Streicheleinheiten. Jetzt kommt einer der Friseurjungen und schmiert mit sanften Fingern mein Loch, wĂ€hrend der zweite die Erektion des. Coaches mit etwas GlĂ€nzendem ĂŒberzieht.

Mit wird heiß. Gregor hat seine Vorhaut zurĂŒckgezogen und kreist einige Momente mit seiner fetten, warmen Eichel an dem Eingang meines gut geschmierten Anus. Ich wimmere innerlich, gelĂ€hmt durch die Angst vor dem Erwarteten, aber Unbekannten.
„Ganz ruhig werden, Junge. Immer weiter atmen und entspannen“, rĂ€t mir der Coach, wĂ€hrend seine Finger meine Brustwarzen suchen und sie streicheln, bis er meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger herzhaft kneift und sein Penis immer stĂ€rkeren Druck auf mein Loch ausĂŒbt.

„Fuck! Oohhhuuuhhh! Aaaaaaarggghhhh!“ brĂŒlle ich in schmerzvoller Überraschung, als seine Eichel meinen Schließmuskel bis zum Limit dehnt und sich dann durchzwĂ€ngt.
Ich werfe den Kopf in den Nacken. Mein Mund steht offen, mein Blick ist verschleiert und alle meine Venen scheinen vorzustehen. Ich beiße die ZĂ€hne zusammen und erinnere mich, diese Penetration ist genau das, was ich will. Genau dafĂŒr bin ich hierher gekommen bin und mir Gregor als Coach selbst ausgewĂ€hlt habe.
<<Der Junge wurde zum ersten Mal anal geöffnet>>, erklĂ€rt der Moderator tönend, wĂ€hrend zustimmendes, bewunderndes Gemurmel und erster Applaus den Saal fĂŒllt.
Ich winde mich im abnehmenden Schmerz der ersten Penetration, doch mir wird schnell klar, dass meine Bewegungen dieses Ding in mir vorzeitig nur noch tiefer in mich treiben könnten. Also werde ich ruhig.
„SĂŒĂŸer, du machst es gut. Versuche, dich zu entspannen, dann tut es nicht so weh. Und nicht vergessen zu atmen“, flĂŒstert mir einer der Friseurjungen Koseworte und RatschlĂ€ge zu, wĂ€hrend seine HĂ€nde beruhigend ĂŒber meinen Bauch, meine Brust und meine Muskulatur streichen. Das hilft mir, mich zu entspannen.
„Wie wunderschön der Körper des Jungen ist - Ganz klar, es ist sein erstes Mal. Er hat geschrieen - Er ist zum KĂŒssen“, höre ich die Kommentare des Publikums.
„Alles gut, Florian? Ich fĂŒhle, es geht wieder“, höre ich Gregors Stimme.
„Ja, bitte mach‘ weiter.“
Mit regelmĂ€ĂŸigen Bewegungen seiner HĂŒften schiebt der Coach ungerĂŒhrt seinen Phallus einige Zentimeter tiefer in mich. Ich beginne mich erneut zu verspannen, aber dann hat seine vordringende Eichel etwas gefunden, das ich so noch nie gefĂŒhlt habe.
„Ohhhhhwwww“, stöhne ich laut, wĂ€hrend Gregor schmunzelnd seine Schwanzspitze an dieser Stelle vor und zurĂŒck reibt.
Das erzeugt Wellen der Lust in meinem Schwanz, die ich so noch nie so erigiert erlebt habe.
<<Das Innere des Jungen wird durchpflĂŒgt>> wird angesagt, und die Zuschauer beglĂŒckwĂŒnschen mich mit Applaus.
„Oh, Gott, oh, Gott“, seufze ich und fĂŒhle, wie reichlich Geilsaft von der Spitze meinen Penis herunterlĂ€uft und in den Schamhaaren versickert.
„Du bist zauberhaft, Junge“, flĂŒstert Gregor. „Deine Prostata hast du so noch nie gefĂŒhlt, was?
„Ohh-ohhh-aaahhhh“, keuche ich zurĂŒck.
„HĂ€ttest du geglaubt, dass es so erregend ist?“ fragt er.
„Oh, nein. Nein!“
„Soll ich aufhören oder weiter machen, Junge?“
Ich finde einen Moment lang keine Worte. Irgendwie habe ich das GefĂŒhl, dass der Balsam zu wirken beginnt. Gregor zieht seinen Lustspender weiter aus mir heraus und versetzt mir dann einen gut fĂŒhlbaren Stoß direkt auf die LustdrĂŒse. Die dadurch erzeigte Lust durchflutet alle meine Glieder. Ich will es. Ich will alles. Von ihm.
„Nein! Bitte nicht aufhören, bitte fick‘ mich endlich!“ fordere ich heulend.

NatĂŒrlich hat Gregor garnicht die Absicht, aufzuhören. Aber die Zustimmung des Publikums und meine Unterwerfung gefĂ€llt ihm. Er gibt einem Helfer einen Wink. Kurz danach werden die Seile an meinen Handgelenken gelockert, so dass sich mein Oberkörper fallend in Richtung Boden biegt. Ich falle jedoch nicht, denn Gregors starke HĂ€nde halten mich unter meinen Arschbacken hoch. Er beugt sich ĂŒber mich. Seine Lippen und ZĂ€hne bearbeiten meine bereits angeschwollenen Nippel und meinen Unterleib. ZusĂ€tzlich reibt sich mein Penis in seinen Schamhaaren und an seinem Bauch. Das und die erneute Reizung meiner Prostata erzeugen jetzt diesen Moment, wenn sich das Sperma in meinen Eier sammelt, und ich diesen fantastischen Ansturm der Ficksahne durch meinen steil aufragenden Schwanzschaft spĂŒre.
„Mir kommt‘s gleich—aaahhhh——mir kommt’s!“ jaule ich, wĂ€hrend mehrere Wellen meines Spermas auf meinen Bauch und meine Brust klatschen.

<<Der Junge hat seinem Coach seinen Leben gebenden Regen als Hingabe geschenkt!>> wird angesagt, wÀhren die MÀnner im Raum jubeln und klatschen, und einer der Friseurjungen mich spöttisch feixend mit einem Handtuch sÀubert.

Gregors HĂŒften bewegen sich schneller als vorher. Die dicke Eichel dringt tiefer in mich, dehnt meinen Darm und durchpflĂŒgt fĂŒhlbar bisher unbehandeltes Terrain.
<<Der Junge wird gepflĂŒgt. Das Feld wird bestellt>> erklĂ€rt der Ansager. Die Spannung im Raum ist fast zu greifen.

„Uhhh, aah. Aaaaahhhh! Bitte nicht!“ jammere ich, wĂ€hrend Gregor ungerĂŒhrt weitere Zentimeter in mich schiebt. „Ooohhuuuuwww! Bitte, nein! Du spaltest mich. Ich kann nicht—“

Gregor gibt ein Zeichen. Meine Arme werden wieder nach oben gezogen.
„Pssst“, wispert mir der Coach eindringlich ins Ohr. „Du musst es wollen, zu deinem Besten, Junge. Die Zeremonie steht fest. Es gibt keine Alternative zum Ritual. Ich werde dich unterwerfen und vollkommen nehmen, auf gute oder auf schmerzhafte Art. Wenn du es aber absolut nicht willst, kannst du nach Hause gehen und alles vorher war sinnlos.“
„Ohh“, stöhne ich. „Es tut so weh. Dein Penis ist so groß. Wie tief denn noch? Ich halte das nicht aus.“
„Du kannst es nicht aushalten!?“ lacht Gregor kalt in mein Ohr. „Es fehlen noch einige Zentimeter , und ich werde dich danach hart ficken.“
„Bitte nicht, Gregor, bitte-“ heule ich, wĂ€hrend der Coach ungerĂŒhrt weitere Zentimeter in mich schiebt. Jetzt fĂŒhle ich seine Schamhaare an meiner Haut, und seine schweren Hoden liegen an meinen Hinterbacken.

<<Zwischenziel erreicht:Vollkommene Penetration.>> triumphiert der Ansager.

„Ich bestĂ€tige die volle Inbesitznahme eines unberĂŒhrten Jungen!“ ruft Gregor jubelnd in Richtung Publikum, das jetzt extrem fickrig geworden ist.

<<Die erste Stufe des Rituals ist vollendet, die zweite kann erfolgen>>, erklÀrt der Moderator den MÀnnern, die in laute Jubelschreie ausbrechen. Offensichtlich hat das Ritual einen entscheidenden Punkt erreicht.

Gregor macht eine kurze Fickpause, und ich bin froh dass sein durch mich PflĂŒgen aufgehört hat. Nach einigen AtemzĂŒgen beugt er sich ĂŒber mich und legt seine Lippen an mein Ohr.
„Das Unangenehmste ist vorbei, versprochen“, flĂŒstert Gregor, wĂ€hrend er mir schnelle, tiefe StĂ¶ĂŸe seines Kolbens versetzt, so dass mir Hören und Sehen vergeht. „Der Balsam, den du bekommen hast wird seine Wirkung entfalten. Du wirst dich entspannen, deine Laune hellt sich auf und der Schmerz vergeht. Aber jetzt sind Schmerzen notwendig. Die MĂ€nner wollen hörten und sehen, dass du anal unberĂŒhrt bist. So verlangt es das Ritual. Es verlangt auch, dass ich dich hodentief ficke und besame. Kopf hoch, Junge! Bald wird es nur noch lustvoll.“
„Oooohhhhhwwww, ohhuuwww“, wimmere ich. „Bitte nicht so tief und so hart.“

„Ich kann dem Schmerz ein wenig mehr Lust beimischen“, lĂ€chelt Gregor und zieht seinen steifen Penis zurĂŒck, bis die Eichel meine Prostata reizt. Immer wieder reibt sie sich an der sensiblen Stelle. Er legt seine Hand an seine Schwanzwurzel und kreist mit seinem Lustspender weitend in meinem Loch. Das erhöht tatsĂ€chlich meine Lust, so dass meine Seufzer und mein Stöhnen meine zunehmende Libido bezeugen. Die Friseurjungen lockern darauf die Fesseln meiner Handgelenke, so dass ich mich aufbĂ€umen kann. Das presst meinen Unterleib gegen Gregors, so dass dessen Phallus noch tiefer in mich zu dringen scheint. Das tut weh, aber das sind bei Weitem nicht mehr die Schmerzen, die ich vorher gefĂŒhlt hatte.
„Sag‘ mir, Junge!“ fordert mein Be*****er so laut, dass alle im Raum es hören. „Sag‘ mir deutlich, was ich mit dir machen soll!“
„Okay, ja“, kullern TrĂ€nen ĂŒber mein Gesicht. „Mach‘ es. Nimm mich so tief, wie es nötig ist.“
Das war mutig, aber ich keuche, als der Phallus abgrundtief in mich taucht und so tief wie nie in mir steckt.

<<Eine zweite, tiefere Furche ist in den Jungen gepflĂŒgt. Florian ist bereit, den Samen zu empfangen>> tönt der Moderator.
„Junge, sag‘es. Sag‘ es mit deinen Worten“, zischt mir mein Coach zu und zieht seinen Schwanz mit einem Ruck aus mir. „Gib deine Zustimmung, dass ich dir die anale Unschuld nehme. Wenn du das nicht tust, hat das ernste Folgen. Gib dich mir hin. Jetzt. Ich mag dich, Florian. Ich will, dass du das Ritual erfolgreich durchstehst. Außerdem, du hast zugestimmt. Ich nehme dir also auf jeden Fall die Unschuld.“

Der Coach nimmt seine Schwanzwurzel in die Hand und lÀsst die angeschwollene Eichel in meinem Anus kreisen. Der Balsam scheint jetzt die volle Wirksamkeit entfaltet zu haben, denn mein Lustkanal dehnt sich um das eindringende Glied, umspannt es gedehnt und eng und sendet Wellen der Lust durch meine gedehnte Darmmuskulatur.
„Ooohhhahhh!“ keucht Gregor, als sein Phallus in meinem Inneren wie mit Samt eingehĂŒllt wird. Seine Augen treffen meine. Ohne Worte verstehen wir, dass wir kurz vor dem Beginn einer Euphorie sind, die unausweichlich und unkontrollierbar ist. Gregor wird mich abgrundtief vögeln, das ist jetzt so sicher, wie das Amen in der Kirche. Nichts wird ihn aufhalten. Das wird mir blitzartig klar. Mein Coach wird der Erste sein, der in mein Innerstes dringt und mich mit seinem Sperma salbt. Zum Teufel. Dazu bin ich ja gekommen. Ich will mich ihm ohne Vorbehalte hingeben. Die Hormone, die Notgeilheit und das untervögelt sein haben mein Schicksal besiegelt.

„Mach‘ mich zu deinem, Gregor!“ fordere ich verzweifelt schreiend. „Fick‘ mich, bis ich Schaum vor dem Mund habe! Ich will dein Fickjunge sein!“ Die Menge sprudelt ĂŒber von Begeisterungsrufen.
„Was genau willst du, was ich mit dir tun soll?“ brĂŒllt Gregor fordernd.
„Fick‘ mich!“ keuche ich. „Knall‘ mich hart unf tief! Lass‘ deinen Penis durch mein Feld pflĂŒgen und vergieße deinen Samen in mich! Jetzt, bitte. Mach‘ ein Ende. Benutz‘ mich, wie du willst. Sei der Herr ĂŒber meinen Körper!“

Ich kann nicht weiter schreien, die Luft bleibt mir weg. Ein Sonnenstrahl wandert durch das Gesicht des Coaches. Mit einem Ruck zieht er sich aus mir zurĂŒck, stellt sich neben mich und streckt die Arme unter mir aus. Dann nickt er den beiden Friseurjungen zu. Die beiden schieben eine große, mit rotem Satin ĂŒberzogene Matratze an die Seite des Podiums, bevor sie geschickt meine Handfesseln lösen, sodass ich in Gregors starke Arme falle.
Wie eine Braut trĂ€gt der Coach mich zur roten Matratze und bettet mich dort auf den Bauch. Ich hebe meinen Kopf und starre auf die Videowand und sehe seine breite Brust und seinen Kopf ĂŒber meinem RĂŒcken. Zum Teufel! Er schiebt mit seinen stahlharten Phallus ungewarnt ohne Gnade vollstĂ€ndig in den Leib und beginnt mich mit langen, tiefen StĂ¶ĂŸen zu vögeln.
„Aaaarrrrgghhh!“ grunze ich.
„Eine wunderbare Stellung, Junge“, flĂŒstert er in einer weichen, melodischen Stimme. „Einfach, aber effektiv. So kann ich dir alles von mir zu fĂŒhlen geben, schöner Florian.“

Vielleicht sind es die Balsam-******, aber es fĂŒhlt sich an als hĂ€tte ich eine lebendige Schlange im Leib, nicht einen steifen, ĂŒberlangen, massiven Penis. Sie rotiert und dreht sich und schraubt und schlĂ€ngelt und biegt sich, wĂ€hrend die dicke Eichel meine DarmwĂ€nde kĂŒsst, an ihnen saugt und sie reibt.

„Ahhhhhoooohhhwww...“
Ich kann nicht anders, ich komme dem Coach bei seinen StĂ¶ĂŸen mit dem Arsch entgegen, bis seine Fickbewegungen enden.
„Das Highlight der tantrischen sexuellen Erfahrung“, wispert er in mein Ohr. „Eine der besten Stellungen im Kamasutra kommt jetzt.“

Gregors Penis verlĂ€sst meinen Körper. Er packt meine FĂŒĂŸe und zieht mich so weit vor der Matratze, dass meine Genitalien vor der Kante frei baumeln. Dann hebt er meine Beine vom Boden. Mein Körpergewicht lastet jetzt auf meiner Brust, die noch auf dem Lager liegt. Meine Waden werden dazu gebracht sich in seine Taille zu pressen und meine Fußgelenke ĂŒberkreuzen hinter ihm. Dann bewegen sich seine HĂ€nde meine Arme nach unten und packen meine Handgelenke.

„Oh, nein!“ schreie ich verzweifelt auf.
Der Penis meines Be*****ers ist jetzt noch steifer und taucht mit einem Stoß hodentief in mich. Er wartet einen Moment abgrundtief in mir. Dann beginnt er, noch einmal rĂŒcksichtslos durch mich zu pflĂŒgen. Ich stöhne in Schmerz und ekstatischer Lust. SpuckeblĂ€schen bilden sich in meinen Mundwinkeln. Dann geschieht das Unglaubliche: Ich scheine plötzlich zu schweben. Alles Unbehagen ist wie weggeblasen. Gregor keucht heiße Luft in meinen Nacken. FĂŒnf Minuten werde ich so gevögelt, gefickt, geknallt, gebumst, bevor Gregor eine Pause einlegt. Sein Körper liegt schwer auf mir, und die Haut meines schweißfeuchten RĂŒckens verklebt mit seiner Brust.

Zwei Minuten spĂ€ter zieht Gregor sich erneut aus mir zurĂŒck. Ich erwache aus einem wunderbaren Traum. Mein Couch dreht mich auf den RĂŒcken und hebt meine Beine an seine Brust. Er packt meine HĂŒften, hebt meinen Unterleib damit an und zieht meinen Liebestunnel mit einer langen Bewegung wieder auf seinen Schwanz.
„Die Stamm-Position“ , flĂŒstert er fast unhörbar. „Gut fĂŒr eine lange Reise abwĂ€rts von den Höhen der Leidenschaft.“

In meinen Ohren rauscht es wie die Brandung des Ozeans. Ich bin jetzt komplett entspannt und verausgabt, habe die Übersicht ĂŒber die Stellungen verloren, in denen ich gefickt worden bin und weiß nicht, wie viele ich noch kommen. Erschöpft lagere ich meine Arme neben mir und mein Kopf hĂ€ngt ĂŒber der Kante der Matratze nach unten.

Ich sehe an der Videowand, wie die Muskeln seiner massiven Brust sich anspannen und wieder erschlaffen. Die Anspannung kommt jedes Mal, wenn sein langer Schaft in mich gleitet, die Entspannung, wenn er wieder herausgezogen wird. Doch so bleibt es nicht lange. Plötzlich zieht er seinen Phallus mit einem Ruck aus mir. Ich fĂŒlle meinen Lungen ĂŒberrascht mit Luft und stoße sie in einem gewaltigen Schwall aus, als der Freudenspender wieder bis zum Anschlag gnadenlos in mich taucht.
„Ahhh - oooohhhhwww - ooohhhuuuu!“ heule ich Rotz und Wasser, als er diese Tauch-Aktion mehrfach wiederholt. Unsere Körper stoßen klatschend zusammen. Ich werde in den Grundfesten erschĂŒttert und fĂŒhle, wie seine Eier fĂŒhlbar gegen meine Schenkel prallen. Am Ende wird Gregor starr und bĂ€umt sich auf. Ein lang gezogener Brunftschrei verlĂ€sst seine Brust.
„Aaaahhhhhiiiiiiiioooohhhhhh!“

Ich fĂŒhle gleichzeitig, wie der Coach einen Orgasmus hat und endlich auch meine SehnsĂŒchte stillt, in dem er mit seinem Sperma tief in mir eine wahre Flut erzeugt. Er legt seine breite Brust auf meine und hakt sein Kinn in meine Schulter. Wange an Wange betrachten wir uns in Großaufnahme an der Videowand.

<<Der Samen des Masters! Er wurde tief in wahrhaft sexuell unberĂŒhrten Boden gepflanzt!>>
Die GefĂŒhle meines Innersten, getaucht in Gregors Sperma, ĂŒberwĂ€ltigen mich. Gleichzeitig umbraust mich ein ohrenbetĂ€ubender Jubel von den ZuschauerrĂ€ngen, der an den WĂ€nden des Raumes widerhallt.

Erleichterung ergießt sich ĂŒber mein ganzes Sein, wĂ€hrend gleichzeitig Gregors Erguss meine Innereien badet. Ich habe das Ritual ĂŒberlebt. Aller Stress fĂ€llt von mir ab, als der Phallus des Coaches mich verlĂ€sst. Gregor steht jetzt vor mir zwischen meinen weit gespreizten Beinen.
Er spendet mir ein verstĂ€ndnisvolles LĂ€cheln und erklĂ€rt dann fĂŒr alle gut hörbar das Ergebnis des Rituals:
„Du bist wĂŒrdig, ein Clubmitglied zu sein, Florian. Du hast bewiesen, dass du die anale Unschuld besessen hast und sie mir willig und unterwĂŒrfig ĂŒberlassen. Nichts von die ist nach dieser Zeremonie unberĂŒhrt. Ich hatte die Ehre dir jede Art der sexuellen Unschuld zu nehmen. Meine Pflicht ist getan. Jetzt beginnt die Lust fĂŒr den Jungen. Florian, je mehr Samen eines WĂŒrdigen in dich gepflanzt wird, umso reicher die Ernte.“

Ich bin nun jenseits der vollkommenen Zufriedenheit, der absoluten ErfĂŒllung und Befriedigung. Ich bin Gregors befĂ€higter Partner in dieser abendlichen Zeremonie in der Arena des schwulen Clubs.
„Du warst wunderbar schöner Junge“, flĂŒstert er mir zu uns verlĂ€sst unter Applaus den Raum. Ich bleibe noch einen Moment liegen und genieße das NachglĂŒhen meiner ersten Erfahrung mit analem Sex. Dann werde ich von einem Helfer unter stehenden Ovationen der Zuschauer in den Duschraum begleitet. Die Friseur-Jungs sehen mich auf dem Weg mit Hochachtung an. Ich dusche gute fĂŒnfzehn Minuten, um die Spuren an meinem Körper, auch die an meiner Psyche, so gut wie möglich zu entfernen.

Ich ziehe mich schnell an und verabschiede mich von Nick, der immer noch oder wieder am Empfang sitzt Er strahlt mich an und ĂŒberreicht mir eine Urkunde, die meine Defloration bezeugt und eine Jahreskarte fĂŒr den Club.
„Ich habe bei deinem Ritual zugeschaut“, flirtet er. „Und mich in dich fast ein wenig verknallt. Wollen wir uns nĂ€chsten Freitag hier treffen, uns ein Ritual anschauen und dann in einem Sexraum selbst Hand an uns legen, Florian?“

Ich seufze. Kaum anal entjungfert, kommen die Jungs und wollen was mit mir anfangen. Was soll’s? Ich schreibe mit einem Kugelschreiber dem netten Nick meine Handynummer auf die Hand und verlasse wortlos das ClubgebĂ€ude.

Vor der TĂŒr atme atme ich reine, kĂŒhle Nachtluft. Komme ich wieder? Kann sein. Das Fleisch ist schwach, oder?
Published by ManuelUdo
3 years ago
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