Cluburlaub mal anders

Mittlerweile ist es schon ein paar Wochen her, an dem Tag an dem ich mit meinem damaligen Partner Schluss machte, hatte ich vielleicht den besten Sex, den ich je mit ihm hatte. Ich ritt Günther hemmungslos und hart und er war wehrlos. Gefesselt an seinem eigenen Bett. Eigentlich stehe ich ja auf Doggy und musste bisher in der Reiterstellung immer selbst nachhelfen, um zum Orgasmus zu kommen, aber dieses Mal war es nicht nötig. Ohne Rücksicht auf seinen Schwanz und sein Bett ritt ich mit meinem fetten Arsch auf ihm herum und ließ seinen Prügel hart und tief in mich eindringen. Die platschenden Geräusche machten mich einfach wahnsinnig, alles schmatzte vor triefender Geilheit.
Günther ist ein großer aber eher schmächtiger Mann, mit einem riesen Schwanz und prallen Eiern. Er stand darauf dominiert zu werden. Fesselspiele gehörten seit einiger Zeit zu unseren sexuellen Ritualen und er musste mir regelmäßig meinen Arsch lecken. Heute wollte ich ihn aber einfach nur plätten. Schwer lag ich auf ihm, meine Titten in seinem Gesicht. Günther schnappte nach Luft aber ich lies ihm keine Ruhe und fickte ihn hemmungslos weiter. So blieb ihm nicht viel mehr übrig als seine Zähne zusammenzubeißen, als seine Eichel nicht meine Spalte traf, aber das war mir egal. Heute ging es nur um mich, meine Geilheit, nicht um ihn.

"Ahhh - ich bekomme keine Luft ... blas mir doch mal meinen Schwanz ... boah, du bist heute so geil ... ah ... ahh, oh jaa - gleich kommts mir", oder so ähnlich kam es etwas unartikuliert und gedämpft durch meine Titten aus seinem Mund. Ich sagte nichts, sondern machte einfach so weiter, wie ich es wollte. Langsam aber sicher kam ich meinem ersten Ziel näher, merkte, wie sich mein Orgasmus anschlich. Meine Pussy begann sich erst leicht, dann intensiver zusammenzuziehen. Noch ein paar Stöße und ein heftiger Orgasmus durchströmte meinen Körper. Ich schrie meine Geilheit lauthals hinaus, vergaß, warum ich hier war und warum ich dies tat. Wieder schüttelte es meinen Körper durch, dann ein drittes Mal - es war einfach nur geil. Unter mir sagte irgendjemand irgendetwas, doch es kam nicht mehr bei mir an. Allmählich kam ich wieder zu Sinnen und registrierte erst dann, dass auch Günther unter mir gekommen war, was mir völlig egal war!

Ich presste meine Muschi so fest ich konnte zusammen, stieg von ihm ab und platzierte meinen Arsch genau über seinem Gesicht. Sekunden später tropften sein Sperma und mein Mösensaft auf ihn herab. Er versuchte noch sich wegzudrehen, doch ich hielt seine dünnen Ärmchen fest und sorgte dafür dass jeder einzelne Tropfen auf seinem Gesicht landete. "Nein, Manu, nicht - bitte nicht", bettelte er. Keine Chance, dachte ich, genau das hast du dir verdient!
Ich wusste, dass er dieses flüssige Etwas, vor allem sein Sperma hasste. Und deshalb genoss ich es umso mehr, das er mich nun sauberlecken musste. Als ich das Gefühl hatte, dass alles aus meiner Möse raus war, setzte ich mich nochmals auf sein verschmiertes Gesicht und mit einer letzten kreisenden Bewegung und einem donnernden Furz stand ich auf, ging ins Bad zum pinkeln und zog mich wieder an.
Vom Schlafzimmer hörte ich ab und zu ein paar jämmerliche Hilferufe und je länger es dauerte, den einen oder anderen heftigen Fluch. Nach ungefähr 20 Minuten war ich im Bad fertig, ging zum letzten Mal in sein Schlafzimmer und musste mir anhören ...
"Sag, mal, spinnst du eigentlich? Mach mich sofort los!" Oha, da war aber einer stinkig! Ich musste nur noch grinsen, als ich ihn hilflos, mit seinem eigenen Sperma vollgesabberten Gesicht so daliegen sah. Na ja, genauso wünschen sich doch Männer immer ihre Frauen, oder? "Weißt du was, Günther", begann ich und drückte ihm sein Handy in die Hand "du kannst ja deine billige Schlampe anrufen, damit sie dich losmacht. Soll ich schon mal für dich wählen?" "Du blöde Kuh! Was glaubst du eigentlich, wer du bist ..." Seine Worte prallten nur noch an mir ab. Zu sehr war ich mit mir selbst zufrieden und froh, dass diese Beziehung zu Ende war. Das letzte was ich tat, war, seine Fesseln etwas zu lockern. Nur so viel, dass er es mit viel Mühe und viel Zeit selbst schaffen könnte, es sein denn, er würde zuvor heulend aufgeben. "Bye-bye!"

Eine gute Woche später:

"Por favor, Senora - Ihr Tisch", sagte der Kellner und platzierte mich inmitten des großen Speisesaals. Ich war erst heute Mittag angekommen, angekommen in der Sonne, der Wärme und dem Meer. Und ich war alleine, nachdem ich meinen "Lebensgefährten" vor kurzem in die Wüste geschickt hatte. Glaubte er etwa, er könnte seine Affäre vor mir geheim halten? Wie dumm und einfältig doch Männer sind. Nun ja, es war vorbei und nun war ich hier im Club, konnte tun und machen was ich wollte. Ich ertappte mich, wie mir ein leichtes Grinsen übers Gesicht huschte. Dann schaute ich in die Runde, beneidete etwas meine Tischnachbarn an den guten Fensterplätzen und meine frauliche Neugier stellte sich fast unablässig die Frage, ob der oder die Single sind, oder etwa ein Pärchen, denen es bald genauso ergehen würde, wie mir, zwei die sich erst hier gefunden haben und nun ihren Partner zu Hause betrügen würden usw.

Als ich meine "Runde" fast beendet hatte, fiel mein Blick auf eine brünette Frau, die bestimmt ein paar Jahre jünger als ich war, die alleine an einem Tisch am Fenster saß. Wow, dachte ich, die sieht aber attraktiv aus, da würde ich selbst als Frau schwach werden, dachte ich so bei mir. Deutlich größer als ich, ich schätze so 1,75, mit langen braunen Haaren, ein freundliches offenes Gesicht, mit großen blauen Augen und einem wunderschönen Mund. Ihre Brüste waren für Ihre Figur recht groß wenn auch deutlich kleiner als meine und sie hatte eine tolle Figur mit schmaler Taille und einem hübschen runden Hintern, die auch für viele Männer sicherlich der Traum schlafloser Nächte sein könnte. Ihr Outfit war schlicht aber hochwertig aus einer Boutique oder so.
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als mir der Kellner meinen Gin Tonic brachte. Während ich einen kleinen Schluck nahm, wanderte mein Blick, ob ich es wollte oder nicht, wieder zu ihr. Ich war fast schon peinlich berührt, als sich ihr Blick mit meinem traf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es mir nur einbildete, aber sie schien meinen Blick mehr als nur zu erwidern, als sie ihr Glas nahm und mir fast unscheinbar zuprostete. "Etwas" Seltsames durchlief meinen Körper. Ich schaute wieder in die große Runde hinein, das Spiel begann von Neuem. Ich ertappte mich immer wieder dabei, dass mein Blick zu der attraktiven Frau am Fenster wanderte und unsere Blicke sich, geradezu magisch angezogen, mehr als nur einmal trafen. Ein Ober, der ihr gerade die Vorspeise servierte, unterbrach die Magie und ließ mich Gedanken versunken an meinem Tisch zurück.

Als plötzlich derselbe Ober neben mir stand, erschrak ich ein wenig, war ich doch gerade in Gedanken. "Por favor, Senora, die brünette Dame dort drüben am Fenster, lässt fragen, ob Sie ihr vielleicht Gesellschaft leisten möchten?" Unwillkürlich wanderte mein Blick zu ihr und als sie das Glas hob und mir einladend zunickte, zögerte ich nicht lange, sagte "Gracias, Senor - sehr gerne", packte meine Tasche, meinen Longdrink und ging zu ihr hinüber. Noch bevor ich an ihren Tisch kam, stand sie auf, lächelte mir freundlich zu und reichte mir ihre Hand. "Hi, ich bin Sabine. Ähm, ich wollte bestimmt nicht aufdringlich sein und du kannst es dir ja immer noch anders überlegen, aber ich dachte, dass man die schöne Abendstimmung hier am Fenster zu zweit viel besser genießen kann." "Danke, das ist sehr nett von dir und ich nehme das Angebot sehr gerne an. Manuela, heiße ich aber alle meine Freunde sagen einfach nur Manu zu mir. Ich hoffe, du hast meine Blicke vorhin nicht als zu aufdringlich empfunden?", antwortete ich ihr. "Nein, überhaupt nicht - die waren viel angenehmer zu ertragen, als die abschätzenden Blicke von den Typen hier. Komm, setz dich hin. Du bist erst seit heute hier, oder?" Sabine war aus der Nähe betrachtet noch attraktiver, als auf den ersten Blick, ihre blauen Augen strahlten und all ihre Gestik und Mimik waren von einer seltsam fesselnden Sympathie geprägt. Dazu hatte sie eine erotische Ausstrahlung, die Ihresgleichen suchte. Wieder durchlief mich ein kurzer Schauer von Behaglichkeit oder was auch immer das war.

Während Sabine ihre Vorspeise einnahm, erzählte ich ihr meine Lebens- oder besser gesagt, meine Leidensgeschichte. Erzählte ihr, wie ich mich kurzfristig dazu entschloss, nun alleine Cluburlaub zu machen, dass ich von Männern die nächsten Monate überhaupt nichts wissen wollte und dass ich mich nach all dem Stress im Büro und zu Hause auf die nächsten 14 Tage richtig freuen würde. Dann war Sabine an der Reihe und als sie fertig war, mussten wir beide lauthals lachen, so dass wir für kurze Zeit die Aufmerksamkeit fast des ganzen Speiseraumes auf uns lenkten. Wie sich die Geschichten doch glichen. Und das Beste dabei war, dass wir beide fast gleich alt waren und zufälligerweise sogar aus derselben Gegend stammten. Das war einfach - Magie, Glück? Während wir in der nächsten dreiviertel Stunde den Rest des Menüs zu uns nahmen, kicherten und benahmen wir uns, wie die sprichwörtlichen Hühner, zogen über das "starke Geschlecht" her, machten Witze über sie und genossen noch das eine oder andere Glas Wein, ohne aber *******en zu werden. Sicherlich waren wir etwas angeheitert, aber das waren andere hier auch. Das Leben war einfach zu schön und an diesem Abend sollte es zweifellos seinen bisherigen Höhepunkt erreichen.

"Weißt du eigentlich Manu," entfuhr es Sabine beim Dessert "dass du verdammt gut aussiehst? Die Männer müssen dir doch scharenweise hinterhergelaufen sein!" "Na ja, nicht wirklich" entgegnete ich ihr "also falls es dir nicht aufgefallen ist, für die meisten Männer bin ich einfach nur fett. Man muss schon eine ausgeprägte Vorliebe für dicke Hintern und große Titten haben, um mich attraktiv zu finden!. - Wenn ich dich ansehe, dann denke ich mir auch, was für eine attraktive Frau! Wahrscheinlich hattest du tausend heimliche und unheimliche Verehrer und hast dich doch komischerweise für den falschen Typen entschieden!"
Wieder mussten wir lachen. "Ich kann dich beruhigen ich finde dich sehr sympathisch so wie du bist!", sagte Sabine, stand auf und ergänzte "ich bin gleich wieder da." Dann verschwand sie mit ihrer Tasche und kam nach etwa 10 Minuten wieder zurück.
"Hey, für wen hast du dich den so hübsch gemacht?" fragte ich Sabine, als ich sah, dass sie sich offensichtlich den Lidstrich, das Makeup und den knallroten Lippenstift nachgezogen hatte. "Für dich, Süße!", war ihre Antwort und für einen winzigen Moment war ich etwas sprachlos. Sabine merkte das aber gleich und fuhr schnell fort "Wollen wir noch etwas zum Strand runtergehen? Hast du Lust?" "Ja, liebend gerne, aber zuvor habe ich auch noch etwas zu erledigen." Als ich von meiner "Abendtoilette" zurückkam, hörte ich plötzlich ein Echo "Hey, Manuela, für wen hast DU DICH denn so aufgerüscht?" "Für dich, meine liebe Sabine", war meine Antwort. Sabine umarmte mich kurz und drückte mir einen gehauchten Kuss auf die Wange. Als wir auf dem Weg nach draußen waren, tauchten urplötzlich zwei braungebrannte Kerle auf und fragten uns, ob wir Lust hätten, noch gemeinsam "etwas" zu unternehmen. "Nein Danke!", sagten wir fast zeitgleich. "Da haben wir zwei Hübschen doch "etwas" Besseres vor." Solche Typen hatten wir doch gerade vor ein paar Wochen in die Wüste geschickt, und die Zwei könnten dem Rest dort gerne Gesellschaft leisten. Wir kicherten erneut und ließen die beiden Möchtegerncasanovas in der Wüste zurück.

Auf dem Weg zum Strand merkte ich, dass ich im Schritt etwas feucht wurde und das kam keineswegs vom "Pipi" auf der Toilette. Es waren etwa 100 Meter dorthin und weder Sabine noch ich sagten ein Wort. Seltsame Stille lag zwischen uns, ganz anders, als es in den letzten 1 ½ Stunden der Fall war. Wir waren beide in unseren Gedanken versunken und ich hätte zu gerne gewusst, was Sabine just in dem Moment durch den Kopf ging. Ich selbst kämpfte gerade mit einer Art von erotischen Gedanken, die ich bisher nicht kannte und die mir schlichtweg fremd waren. Ob es Sabine genauso erging? Ich versuchte, die letzten Minuten zu deuten, war es mehr scherzhaft gemeint, dass sie sich für mich "hübsch" machte? Wie war es bei mir? Offen gesagt, war es zuerst mehr im Scherzhaften gemeint, doch als ich es ausgesprochen hatte, spürte ich ihn wieder - diesen seltsamen Schauer, der meinen Körper durchlief. Es war weniger ein Schauer der Behaglichkeit, als vielmehr ein Schauer knisternder Erotik. Ja genau, das war es und dass es DAS war, konnte ich in meinem Schritt spüren. Als wir endlich am Strand angekommen waren und ich immer noch wie in Trance meine Gedanken zu ordnen versuchte, hörte ich Sabine ganz leise fragen: "Manu, hast du schon einmal eine Frau geküsst?" Ich wurde rot im Gesicht. Mein Körper wurde plötzlich durchgeschüttelt, so als wenn eine Kapsel voller Adrenalin losgefeuert worden wäre. Die Antwort kam nicht sofort, denn zusammen mit dem "Adrenalin" hat mir auch so etwas wie Scham die Stimme verweigert. "Ja, vor vielen Jahren, mit Anfang 20 - und du?" Sabine drehte sich zu mir, so dass wir uns frontal gegenüberstanden. Unsere Augen blickten tief in den Anderen und gerade als ich eine kleine Träne aus ihren wunderschönen Augen kullern sah, antwortete Sabine und lächelte etwas "Ich auch, Süße!"

Ich konnte nicht anders, als ihr Gesicht zu berühren. Ihre Träne mit meinem Finger wegzuwischen. Ihre Haare aus der Stirn zurückzunehmen, ihren Kopf, den sie vor Scham leicht gesenkt hatte wieder anzuheben und ... Millimeter für Millimeter kamen sich unsere Lippen magisch näher. Ungestilltes und bisher nicht gekanntes Verlangen leitete unser Tun und unseren Körper und dann, erst ganz zärtlich, abtastend und prüfend, dann aber zunehmend bestimmender vereinigten sich unsere Lippen zu einem Kuss, den ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde. Unendlich heiße Ströme durchflossen meinen Körper, unendlich heiße Lust ließen mein Herz schneller schlagen und unendliches Verlangen nach körperlicher Liebe machte sich in mir breit. Sabines Lippen waren heiß und weich, ihre Zunge, lang, feucht und spitz, öffnete langsam meinen Mund und drang in mich ein. Ihr Speichel schmeckte süß, ihre Zunge fühlte sich richtig gut an. Ich schloss meine Lippen ganz eng um sie, kämpfte mit ihr einen kurzen Ringkampf, bei dem es keine Siegerin gab ehe ich sie dann wieder nur noch ganz zärtlich küsste. Ich fühlte in Sabines Küssen so etwas wie Verlangen, brennende Sehnsucht, Leidenschaft. Irgendetwas war anders als sonst - ja, das war es, Frauen küssen anders, als Männer. Viel besser, viel erotischer, viel zärtlicher. Erst allmählich begriff ich, dass unsere Hände unsere Körper streichelten, unsere Brüste berührten und langsam aber unaufhörlich den Weg nach Süden fanden. Dorthin, wo meine Lustgrotte ihre Erregung unablässig an meinen Slip abgab. Es fühlte sich total nass an. Aber es war eine Nässe, die ich genoss, die sich ganz anders anfühlte als bisher. Eine Nässe, die eine Frau in mir bewirkte. Ich schämte mich nicht mehr, nein, im Gegenteil, ich genoss den Augenblick, dieses einzigartige Erlebnis und hoffte nur, dass wir nicht aus einem Traum erwachen würden.

Meine Hand glitt langsam unter Sabines Top, suchte ihre Brust, streichelte ihre harten Nippel, die sich fest unter ihrem BH aufrichteten. Ihre Brüste fühlten sich gut an und mit jeder Berührung an ihren Nippeln vernahm ich ein leichtes Stöhnen. Unsere Küsse fanden kein Ende. Wir waren durstig. Durstig nach der Anderen, so als müssten wir jahrelang Versäumtes in einem einzigen Moment aufholen. Ein Blitz durchzuckte quasi "out of the blue" meine Gedanken - ich war bi, wir waren bi ... waren wir es wirklich? - Na und? Auch ich fühlte nun Sabines Hände an meinen Brüsten. "Oh mein Gott sind die groß - entfuhr es ihr ... welche BH Größe hast du? Ich habe ja nun auch nicht wenig aber gegen deinen Busen .... und deine Nippel .... so dick, du machst mich irre"
Für mich war der Kontakt auch sehr intensiv. Ich genoss ihre warmen Hände, ihre weichen Fingerkuppen, die zärtlich über meine Brustwarzen strichen, ihre Finger, die mit leichtem Druck meine Nippel zwirbelten und damit noch mehr Nässe in meiner Pussy produzierten. Doch dann wurde das Liebesspiel jäh unterbrochen, als wir näher kommende Stimmen vernahmen. Mist dachte ich, das darf doch nicht wahr sein. Unsere Lippen lösten sich, fanden aber wieder zu sich, lösten sich wieder, trafen sich ein letztes Mal und ein aller letztes Mal ... Verdammt noch mal!

Sabine und ich machten unsere Kleidung wieder zurecht, ehe wir vor den Eindringlingen flüchteten. Wir schritten langsam weiter und schon nach ein paar Metern fanden sich unsere Hände und vereinigten sich, einem Liebespärchen gleich. "Manuela?", begann Sabine. "Ja?" "Ich möchte mit dir schlafen - natürlich nur, wenn du es auch willst!" Normalerweise sollte ich ob diesem Angebot eher geschockt sein, sofort Nein sagen, aber ich war es nicht - im Gegenteil ich musste grinsen wie ein Honigkuchenpferd. "Wenn du wüsstest Sabine, wie scharf ich auf dich bin und wie feucht du mich machst. Ja, ich möchte mit dir Sex haben - jetzt gleich!" Ihr Gesicht umgab ein strahlendes, glückliches Lächeln. Sie küsste mich wieder und fragte "Gehen wir zu dir oder zu mir?" Wir mussten beide lachen. "Dahin, wo der Weg am kürzesten ist", sagte ich und bekam zur Antwort, dass das dann wohl bei ihr ist. Komisch, dachte ich einen Moment, sie wusste doch gar nicht, wo mein Appartement lag. Sie küsste mich erneut, streckte ihre Zunge tief in meinen Mund und ehe ich es mich versah, streichelte ihren Hand erst über meinen Arsch und glitt dann zwischen meine Beine. "Wow", erfuhr es ihr, "du bist ja wirklich feucht." "Und wie", sagte ich, "komm, lass uns gehen!"

Fünf Minuten später schloss Sabine ihr Appartement auf. Noch bevor wir das Schlafzimmer richtig betraten, nestelten wir schon gegenseitig an unseren Klamotten herum und entledigten sich diesen in Nullkommanix. Nackt, die Lippen aneinandergepresst, die Zungen im Liebesspiel vereint, sanken wir auf das Bett nieder, streichelten uns an allen möglichen Stellen, ranken und wanden uns, mal lag Sabine oben, mal ich. Ich konnte es nicht glauben aber sie versank förmlich zwischen meinen Titten, küsste und saugte sie wie verrückt. Die Welt hätte um uns herum versinken können, wir hätten es weder gemerkt, noch hätte es uns auch nur eine Sekunde ablenken können. Wir waren heiß aufeinander, unsere Körper waren heiß und unsere Gier nach lesbischem Sex grenzenlos. Sabine fühlte sich wunderbar an. Ihr Körper war ein einziger Vulkan, der nur darauf wartete, ausbrechen zu dürfen. Und meiner war es auch ... Die Haut brannte, das Herz schlug schnell und wild, meine Titten pendelten hin und her im Rhythmus unserer Bewegungen. Sabine, die nun wieder oben war, klatschte nun ihre Brüste gegen meine Titten, rieb ihre Brustwarzen an meinen, küsste und leckte meine steifen Nippel und mir war so, als würde ich schon im nächsten Moment kommen. Dann hörte sie abrupt auf und ließ mich kurz allein in meiner Erregung, nur um im nächsten Moment ihre Schamlippen an meinen dicken Venushügel zu reiben. Ich wurde klatschnass und gab mich ihrem Liebesspiel hin. Darauf drängte sie meine Beine auseinander, bis ich mit gespreizten Beinen vor ihr lag und meine Möse geschwollen, nass und geil auf sie wartete. Langsam strich sie mir ihren Körper zwischen meinen Beinen an meiner Möse lang und klatschte mir dann ihre Titten und steifen Nippel an meiner Perle und meine offene Wunde. Ich drehte fast durch und fing an vor Geilheit zu bocken, Mein Geilsaft lief mir in Strömen aus der Möse durch meine Poritze.
Noch bevor ich kommen konnte hörte Sabine erneut auf und fing an meine Muschi zu lecken. Noch nie zuvor war dort unten ein Frauenmund und noch nie zuvor hatte ich diese Gefühle so erlebt. Sabine küsste und leckte mich, saugte an meinem Kitzler der zwischen meinen dicken Schamlippen nun keck hervorlugte, leckte über meine äußeren und inneren Schamlippen, drang mit ihrer spitzen Zunge in meine feuchte, nein, nasse Liebesgrotte ein und trank meinen süßen Nektar. Immer wieder fanden ihren Lippen meine Liebesperle und verwöhnten sie. Es stimmt also doch, kein Mann kann eine Frau so gut lecken, wie eine Frau.

Dann, als Sabine zusätzlich zu ihrem Zungenspiel ihre Finger nach und nach in meine Grotte einführte und meine vor Geilheit triefende Fotze und meinen G-Punkt verwöhnte, durchzuckte es meinen Körper, als wäre er von einem Blitz getroffen. Ich spürte, wie riesige Orgasmuswellen von meiner Muschi ausgingen und sich den Weg durch meinen Körper bahnten. Es wurde plötzlich ganz heiß und feucht, als mein Vulkan ausbrach. Außerdem verlor ich kurz die Kontrolle über meine Blase wie ich dachte und spritze ihr mit meinem Orgasmus in ihr Gesicht, was mir für einen kurzen Augenblick peinlich war. Aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn Sabine leckte weiter und genoß es sichtlich wie mein warmer Saft ihr Gesicht und Körper benetzte. Kurz darauf wurde mein Unterleib erneut von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt. Ich schrie meine Lust laut hinaus. Stöhnte und wimmerte, artikulierte unverständliche Laute und schleuderte Sabine meinen fetten Arsch entgegen. Einen so schnellen und gewaltigen Orgasmus hatte ich noch nie zuvor erlebt, schon gar nicht, einen so nassen Orgasmus, wie mir später richtig bewusst wurde.
Danke Günther, dass du so ein Arschloch warst!!! Ich weiß nicht, wie lange und wie oft ich durchgeschüttelt wurde, ich genoss jede einzelne Orgasmuswelle, die mich durchströmte. Erst langsam merkte ich, dass Sabine nicht nur an meiner Muschi leckte sondern mit ihrer Zunge auch meine Rosette verwöhnte, tief und kreisend mit einer angenehmen Intensität. Sie wusste genau, was ich brauchte!

Nun griff ich nach Sabine und zog sie langsam zu mir nach oben. Nur allzu bereitwillig kam sie über mich und ich sah, wie feucht ihr Gesicht von meinem Liebessaft war. Ich küsste sie und leckte ihr Gesicht ab. Irgendwas schmeckte anders, war flüssiger, als mein Nektar und da wusste ich endlich, was es war. Ich hatte nicht gepinkelt sondern schlichtweg meinen Geilsaft abgespritzt, ausgelöst durch die Stimulation meines G-Punktes. Boah, mein Ex schaffte das nie! Ich war noch leicht in Gedanken versunken, als ein Tropfen Geilheit aus Sabines Muschi auf meinen Bauch tropfte. Sie war genauso geil, wie ich es war, doch ihre Lust war noch ungestillt. Nun war ich an der Reihe, es ihr gleichzutun, auch ihren Vulkan zum Ausbruch zu bringen. Ich freute mich darauf und machte mich an die "Arbeit". Langsam glitt ich unter sie und verwöhnte ihre Brüste, die sich nun oberhalb meines Gesichtes befanden. Ich musste erneut feststellen, was für herrlich runde Brüste sie hatte und wie groß und dunkel ihre Brustwarzen waren. Ihre Nippel waren lang und hart, geradezu eine Einladung für meinen Mund. Ich leckte daran, biss leicht darauf, sog und küsste sie immer wieder. Erst die eine, dann die andere Brust. Sabine schien das sehr zu gefallen. Schon bald stöhnte sie vor Erregung deutlich hörbar, was mich zusätzlich anspornte. Ich intensivierte meine Liebkosungen und nahm meine Finger zu Hilfe. Während ich den einen Nippel mit meinem Mund verwöhnte, zwirbelten meine Finger den anderen Nippel. Zu meiner Überraschung wurde Sabine immer lauter, ihre Bewegungen über mir immer heftiger, bis sie leicht durchgeschüttelt wurde. Nur mit Mühe konnte sie sich über mir halten, aber ich merkte, wie der Orgasmus ihre Arme weichmachte und sie immer weiter einsank. Ich legte meine Hände um ihre Hüfte und drehte sie auf den Rücken. Ein laszives "Jaaah" entrang ihrem Mund. Dann griffen ihre Hände an meine Titten und kneteten sie fest durch, während ich unter mir merkte, dass sie ihre Beine weit öffnete. Es war keineswegs eine Einladung - nein, es war eine Aufforderung!

Feuchtglänzend lag ihre Pussy nun vor mir und ihr brasilianischer Landing-Strip zeigte mir den Weg zum Eingang ihrer Lust. Das Laken unter uns war nass, sicherlich mehr von mir, als von Sabine. Deutlich sichtbar waren die kleinen Rinnsale ihrer Körperflüssigkeit zu sehen, die sich den Weg über ihre Oberschenkel bahnten. Ich betrachtete ihre schön geformte Muschi, spürte die Lust auch in meiner Spalte wieder aufsteigen und näherte meine Lippen ihrer Muschi. Ganz sanft teilte ich ihre Schamlippen, sah ein Tröpfchen Geilheit der Grotte entfliehen und leckte ganz sanft ihren Nektar ab. Er war süß, wie Sabine selbst und ich muss zugeben, er schmeckte mir wesentlich besser, als mein eigener. Aber vielleicht war das ja auch nur natürlich. Ihr Nektar war eine ***** für mich. Immer wieder leckte und schmeckte ich ihn, versuchte so viel wie möglich aufzunehmen und zu genießen. Ihre Lippen waren weich und geschmeidig, ihre Liebesperle fest und etwas kleiner als meine, dafür hatte sie lange innere Schamlippen, wie ein Schmetterling und sie war heiß. So heiß, dass sie fast glühte. Sabine räkelte sich wollüstig unter mir, stöhnte und genoss sichtlich meine Liebkosungen und schwelgte in meinen Speck und meinen Titten. Zärtlich leckte ich sie weiter und ich war offenbar auf einem guten Weg. "Ja - oh jaaa" hörte ich sie leise stammeln. Ich knabberte an ihrer süßen Kirsche, lutschte ihre langen Schamlippen und teilte ihre tiefe Spalte mit meiner Zunge, drang immer weiter in sie ein und trank von ihrem süßen Nektar, so viel ich konnte.

"Bitte fick mich, Manu - bitte!" Ich kam ihrer Bitte gerne nach, führte erst zwei, dann drei und zum Schluss vier Finger in ihre feuchte Grotte, fickte sie erst langsam, dann schneller. Auch ich nahm mir ihren G-Spot vor, wollte wissen, ob auch Sabine zu einem nassen Orgasmus fähig war. Ihre Hände kneteten dabei ihre Brüste, ihre Zunge strich vor Geilheit über ihre Lippen während ihr Brustkorb sich vor Erregung stetig hob und senkte. Ich konnte sehen, wie ihre Lust bereit war, dem Höhepunkt entgegenzutreten. Meine Finger fickten weiter ihre feuchte Grotte, drückten dabei immer wieder gegen ihren "Punkt" und mit dem Daumen auf ihre Perle. Fest umschlossen meine Lippen die ihren, als Sabine lauter und lauter wurde. Wild und heftig versuchte sie, mir ihre Becken entgegen zu schleudern. Ich nahm meine Finger aus ihrer Liebeshöhle, umschloss ihre Oberschenkel fest mit meinen Armen, presste meinen Mund über ihre Muschi und, begleitet von einem spitzen Lustschrei, spritze mir urplötzlich ein dünnflüssiger Strahl in den Mund. Ich musste reflexartig schlucken, denn die warme Flüssigkeit schoss mir tief in Rachen. Ich hatte also auch ihre Quelle der Lust angezapft, was in mir eine tiefe Befriedigung auslöste. Sabine jammerte und wimmerte, schrie ihren Orgasmus hinaus und versuchte, sich meiner Umklammerung zu entziehen. Doch ich hatte sie fest im Griff, sah und spürte, wie ihr Vulkan in mir explodierte. Es schien, als würden Tonnen heißester Lava in meinem Mund geschleudert werden. Schockwelle um Schockwelle bahnten sich ihren Weg nach draußen. Durchfluteten ihren Körper und ließen eine Spur feuchter, unendlicher Lust zurück. Ihr Körper bebte und zitterte und auch mein Körper wurde von seltsamen, aber angenehmen Gefühlen geschüttelt. Geschüttelt vor höchster Erregung und Leidenschaft.

"Küss mich Manu - komm hoch", stammelte Sabine. Ich kam zu ihr hoch, strich dabei mit meinen Brüsten über ihren schwitzenden Leib und küsste sie leidenschaftlich, so leidenschaftlich, wie sie es auch tat. Wir pressten unsere Körper aneinander und spürten unsere Feuchtigkeit, unsere Lust, unsere ausgebrochenen Vulkane und die heiße Lava. Wir umschlangen uns, wie zwei Schlangen beim Liebesakt, machten eindeutige Fickbewegungen und genossen den Liebesrausch. "Warte, warte einen kurzen Moment", hechelte Sabine ganz außer Atem, "warf" mich ab und ging kurz an ihre Reisetasche wo sie einen riesigen, etwa 40 cm langen, Doppeldildo herauskramte. Ehe ich wusste wie mir geschah, hatte sie den Dildo mit dem einen Ende in meine Möse eingeführt und eine Sekunde später war auch das andere Ende bei ihr drin. Wahnsinn - absoluter Wahnsinn war das. Wir küssten und fickten uns nun gegenseitig, was das Zeug hielt, schleuderten unsere Mösen dem jeweils Anderen entgegen, wanden uns auf dem feuchten Laken hin und her, stöhnten und wimmerten, bis erneute Orgasmuswellen über uns beide hereinbrachen. Ich weiß nicht mehr, ob es mir oder doch etwa Sabine zuerst kam, es spielte auch schlichtweg keine Rolle. Wir waren gemeinsam im siebten Sexhimmel angekommen, drückten uns ganz fest, zitterten miteinander um die Wette und als wir Minuten später wieder bei klarem "Verstand" waren, streichelten wir uns zärtlich übers Gesicht und küssten uns wortlos. Wieder kullerte eine kleine Träne aus ihren wunderschönen, glücklichen, blauen Augen.

"Und wo schlafen wir jetzt heute Nacht?", fragte Sabine und warf einen eindeutigen Blick auf das versaute Laken. "Bei mir natürlich", sagte ich, "aber vergiss das Spielzeug nicht, mit einzupacken ..."
Published by molligmanu
3 years ago
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