Cum-Day im Novum-Pornokino

Nach RĂŒckkehr aus einem erholsamen Sommerurlaub wartete im BĂŒro auf mich leider erwartungsgemĂ€ĂŸ eine Menge Arbeit. Das allein wĂ€re nicht so schlimm gewesen, aber es gab im BĂŒro (-ebenso wie im Urlaub-) Sonne satt und extrem hohe Temperaturen - nur eben ohne Urlaubsfeeling, weil ohne Strand und ohne kĂŒhle Cocktails. Der Sommer 2022 hatte es wirklich in sich. Die Hitze verwandelte mein BĂŒro in einen Backofen. Aber es nutzte nichts, ich musste die urlaubsbedingten RĂŒckstĂ€nde wegarbeiten und dazu auch das Wochenende nutzen.
Also fĂŒhr ich am Samstag ins BĂŒro. Ich hatte drei bis vier Stunden fĂŒr mein geplantes Tagespensum vorgesehen. Gut an der Wochenendarbeit war nur, dass ich alles in Shorts, T-Shirt und Flip-Flops erledigen konnte. Heiß war es aber trotzdem. Erfreulicherweise lief alles besser als geplant und so war ich bereits nach knapp zwei Stunden mit meinem Tagespensum durch. Da kam mir die Idee, die eingesparte Zeit nach Langem mal wieder zu einem Pornokino-Besuch zu nutzen. Abgesehen davon, dass sich ja vielleicht etwas Geiles ergeben könnte, ist das Novum in NĂ€he des Hauptbahnhofs klimatisiert und bietet insoweit zumindest die Möglichkeit etwas runter zu kĂŒhlen. Also genau das Richtige an diesem heißen Sommertag.
Kurzentschlossen fuhr ich also zum Novum. Als ich auf den großzĂŒgigen Parkplatz aufbog war ich verwundert ĂŒber die doch recht zahlreichen PKW mit Kennzeichen aller Landkreise aus der Umgebung, ein Wohnmobil und auch zwei Harley-MotorrĂ€der parkten dort. Im eigentlichen Verkaufsbereich und dem Videoverleih war allerdings kaum Publikum anzutreffen. Also waren wohl viele im Kinobereich, was mich natĂŒrlich freute und die Hoffnung stĂ€rkte, vielleicht was Geiles zu erleben. Als ich dann nach Bezahlen am Automaten den Kinobereich betrat, mussten sich meine Augen zunĂ€chst an die schummrige Beleuchtung gewöhnen. Ich merkte aber schnell, dass das Pornokino tatsĂ€chlich wie erwartet sehr gut besucht war und einige MĂ€nner durch die GĂ€nge cruisten. Auch ich schlenderte zunĂ€chst mal eine Runde durch die Kinolandschaft und schaute in den einzelnen Kino-RĂ€umen, was dort los war.
In einem der Kinos neben dem abschließbaren Hetero-PĂ€rchen-Raum standen zahlreiche MĂ€nner und blickten gebannt in den besagten PĂ€rchen-Raum. Offenbar war der Sichtschutz im PĂ€rchen-Raum geöffnet und ein offenbar zeigefreudiges Paar wollte die Anwesenden an ihrem Spaß teilhaben lassen. Von den Zuschauern hatten einige bereits ihre SchwĂ€nze rausgeholt wichsten krĂ€ftig; es schien also eine gute Show zu sein. Das erklĂ€rte nun auch, warum der Parkplatz wohl so voll und das PK so gut besucht war; ich vermutete, dass das Paar seine Anwesenheit öffentlich in einem Forum angekĂŒndigt und Interessierte eingeladen hatte und viele Voyeure waren der Einladung gefolgt. NatĂŒrlich wollte ich nun auch die Protagonisten des Ganzen sehen und positionierte mich inmitten der wichsenden Meute, um einen guten Blick zu haben. Die Situation machte mich schon ziemlich an, umringt von Kerlen unterschiedlichsten Altes und Statur, die ihre harten SchwĂ€nze bearbeiteten, nun einem Paar in hoffentlich geiler Aktion zuschauen zu können. Und was ich sah, war mehr als heiß. Das Paar hatte sich vor meiner Ankunft offensichtlich noch vier jĂŒngere MĂ€nner ausgesucht, alle Jungs so zwischen 25 und 35 Jahre alt, durchtrainiert und allesamt von Mutter Natur mit großen SchwĂ€nzen ausgestattet. Die erfreulicherweise sehr attraktive Dame ließ sich von den MĂ€nnern heftig in einem kleinen Gangbang bearbeiten. Sie war schĂ€tzungsweise Mitte dreißig, vielleicht Anfang vierzig, hatte blondes mittellanges Haar, eine sportlich schlanke Figur und war insgesamt wirklich echt hĂŒbsch anzuschauen. Da ich auf gepflegte und gestylte Frauen stehe, gefielen mir gleich die rot lackierten NĂ€gel und dazu passender Lippenstift und Smokey Eyes mit viel Lidschatten. Der Lippenstift und Lidschatten war allerdings schon etwas verlaufen, was wohl der Tatsache geschuldet war, dass sie die jeweils ihr hingehaltenen SchwĂ€nze sehr tief und voller Leidenschaft blies und einer der anwesenden MĂ€nner, der wohl ihr Partner zu sein schien, immer mal wieder beim Blasen ihren Kopf noch tiefer auf die hingehaltenen SchwĂ€nze drĂŒckte. Alle paar Minuten wechselten die MĂ€nner die Positionen. Mir schien es, als ob ihr Partner entsprechende Anweisungen gab und es erinnerte mich irgendwie an Zirkeltraining beim Sportunterricht. Auf diese Weise hatte die Dame stets einen anderen Schwanz im Mund, bearbeitete jeweils einen mit ihren beiden HĂ€nden und vom vierten Schwanz ließ sie sich ficken. Ein sehr geil anzuschauendes Bild bot sich uns Umherstehenden. Besonders geil war, dass das alles AO geschah, was nicht nur mir sehr gefiel und eine ziemlich spritzige Sauerei zu werden versprach – nur leider ohne meine direkte Beteiligung. Jeder ihrer Gangbang-Partner war alle paar Minuten reihum mal dran gewichst zu werden, seinen Schwanz tief geblasen zu bekommen oder die Dame krĂ€ftig abficken zu können, was auch dafĂŒr sorgte, dass alle MĂ€nner in etwa auf dem gleichen Erregungslevel waren und letztlich dann am Ende ziemlich zeitgleich kamen. Als erster spritzte einer derjenigen ab, die gerade von der Dame gewichst wurden und er kam in hohem Bogen auf ihre Titten, DekolletĂ© und den Hals, was dann fĂŒr denjenigen, der gerade geblasen wurde, das Signal war und er spritzte ebenfalls ab wobei er ihr einen Teil seines Samens in den weit geöffneten Mund spritzte und die weiteren SpermaschĂŒbe ĂŒbers Gesicht und Hals verteilte. Auch der Ficker spannte immer mehr seine Muskeln an, bĂ€umte sich auf, verkrampfte und pumpte seinen Saft tief in die Fotze der Frau; ziemlich zeitgleich wichste sich dann auch der letzte Mann seinen Schwanz und besamte wiederum den Bauch und die Titten der Lady mit seinem Sperma. Als alle binnen maximal zwei Minuten in und auf der Dame gekommen waren, zogen sie sich langsam zurĂŒck und die Dame lag mit weit geöffneten Schenkel da, setzte sich etwas auf, sah sich zunĂ€chst „die Bescherung“ an und verrieb das Sperma ein wenig, welches wirklich ĂŒberall auf ihrem geilen Körper gelandet war und lĂ€chelte zufrieden in Richtung der beiden Sichtfenster, durch die wir Zuschauer im Nachbarraum sie betrachten durften. Wir hatten absolut freien Blick auf die spermaverschmierte Lady und als ob das nicht genĂŒgte, zog der Ehemann zudem nun die ohnehin weit offenstehende Fotze noch weiter auseinander, um uns Voyeuren das fremdbesamte Fotzenloch noch deutlicher zu prĂ€sentieren. Er sagte etwas zu ihr, was wohl die Anweisung war, den Samen des Fickers aus der Fotze laufen zu lassen, denn unmittelbar darauf spannte sie die Bauchmuskeln an und es quoll eine nicht unbetrĂ€chtliche Menge Sperma aus ihrem Fotzenloch raus. Den Saft des Fremdfickers leckte der Ehemann nun aus ihrer geschwollenen Spalte auf und kĂŒsste sie anschließend intensiv, wobei auch sie sichtlich gerne und leidenschaftlich den Kuss erwiderte. Ich war ehrlich gesagt schon ein bisschen neidisch auf den Ehemann, wie er sich als „Cumcleaner“ betĂ€tigte und genoss den herrlichen Anblick des Körpers der Lady, der geradezu vor lauter Sperma ihrer potenten Spielpartner glĂ€nzte.
Die Dame begab sich in Doggy-Position und gestikulierte vehement, dass nun auch ihr Partner sie ficken solle. Immer noch tropfte das Fremdsperma aus ihrem Fotzenloch auf die LiegeflĂ€che. Der Ehemann ließ sich nicht lange bitten, setzte sogleich direkt seinen steil aufgerichteten Schwanz an und versenkte ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihrer Fotze. „Oh wie geil, ein sloppy second!“ dachte ich - oder wie man hier in Ostwestfalen sagt: Schlammschieben. Er fickte wie ein Besessener und sie bockte heftig dagegen, so dass es geschĂ€tzt nicht einmal eine Minute dauerte, bis auch ihr von der Situation völlig aufgegeilte Ehemann sich verkrampfte und in ihr abspritzte.
In dem Moment spĂŒrte ich, wie mich etwas am rechten Unterschenkel und am Fuß traf. Hatte mich etwa jemand der umherstehenden Wichser angespritzt? Ich schaute an mir runter und nach hinten - tatsĂ€chlich

Ein Jungspund, schĂ€tzungsweise Anfang 20, der schrĂ€g hinter mir stand, hatte es nicht mehr ausgehalten und wohl wegen der geilen Show beim Wichsen seines Schwanzes heftiger und druckvoller abgespritzt, als er es wollte. Er entschuldigte sich leise bei mir und es war ihm sichtbar peinlich. Das von ihm nun wohl erwarte Donnerwetter meinerseits blieb aber aus und ich wiegelte sogar leise ab, dass sowas mal im Eifer des Gefechts passieren könne und es mir nichts ausgemacht hĂ€tte. Er konnte ja nicht ahnen, dass ich eine Bi-Neigung habe und sogar auf Sperma stehe. Es war nicht gelogen, dass mir dieses „friendly fire“ des Burschen echt nichts ausgemacht hatte und ich es eigentlich sogar erregend fand – zumindest in dieser absolut geilen Situation, zumal ja auch durch sein Sperma nur am Bein und Fuß keine verrĂ€terischen Flecken auf meinen Klamotten entstanden waren, weil ich ohnehin nur Shorts und Flip-Flops anhatte. Der Jungspritzer war wohl etwas irritiert ĂŒber meine gelassene Reaktion und verzog sich dann schnell, zumal als er bemerkte, dass auch andere Umherstehende sein kleines Malheur mitbekommen hatten und sich darĂŒber amĂŒsierten. Die Spermaspuren auf dem Boden verrieten, dass er mĂ€chtig Druck gehabt haben musste, denn auf einer LĂ€nge von fast zwei Metern waren auf dem Boden entsprechende „verrĂ€terische Spuren“ seines abgespritzten Samens zu sehen. Eigentlich unhygienisch aber dennoch ein schöner Anblick, die Samenspuren zu sehen. Es geilte mich jedenfalls auf.
Da die Akteure im PĂ€rchen-Raum sich langsam wieder ankleideten, löste sich auch die Meute der Zuschauer langsam auf. Ich blieb noch kurz und konnte den Blick nicht von der spermaverschmierten Dame lassen. Ich fand es faszinierend, dass sie sich nicht mal mit den ĂŒberall im Kino bereitstehenden Kleenex-TĂŒchern sĂ€uberte, sondern spermaverschmiert wie sie war, sich ihr kleines Sommerkleidchen ĂŒberwarf und dabei auch auf einen Slip verzichtete. Mich begeisterte so viel Offenheit und natĂŒrlicher Umgang dieser Frau mit den LustsĂ€ften der insgesamt fĂŒnf MĂ€nner, von denen sie sich gerade hatte besamen lassen. Offenbar wollte sie das GefĂŒhl noch weiter genießen, wenn das Sperma des Fremdfickers und nun ihres Mannes langsam aus der Fotze rinnt und die Schenkel hinablĂ€uft. Sie zog sich die Riemchen-Sandalen an und richte nur ihre Haare kurz etwas ohne dann aber ihr verschmiertes Make-Up zu korrigieren oder die Spermareste aus dem Gesicht zu entfernen. Mein Gedanke war nur: „Welch eine herrlich versaute Lady! Warum nur trauen sich so wenige Frauen, ihre Lust auf diese Weise frei auszuleben?“
Auch ich verließ den Raum, kam aber auf dem Gang im Flur nicht sehr weit, weil einige MĂ€nner quasi schon ein Spalier Richtung Ausgang bildeten, um noch einen letzten Blick auf die reizvolle Dame zu werfen, wenn sie gleich gingen. Auch ich stellte mich dazu, um den geilen Anblick dieser Frau noch einmal aus der NĂ€he genießen zu können. Das Paar verabschiedete sich beim Herausgehen aus dem PĂ€rchen-Raum unterdessen von ihren Mitspielern und genau auf meiner Höhe stand dabei die Dame und ich hatte den erregende, Ă€ußerst reizvollen Anblick jetzt aus nĂ€chster NĂ€he und konnte den geilen Duft nach Sex geradezu riechen. Alle Anwesenden starrten sie nur geifernd an, wĂ€hrend sich ihr Mann noch kurz weiter mit den Mitspielern unterhielt. Diese Situation, die nur wenige Sekunden anhielt, war der Lady offensichtlich nun etwas unangenehm, weil niemand etwas sagte oder sich fĂŒr die Live-Show gerade bedankte. Ich sprach sie daher einfach an, indem ich mich nett fĂŒr die tolle Show bedankte und mir rutschte dabei raus, dass man geradezu neidisch werden könnte bei dem Anblick mit all dem Sperma.
Sie kicherte und sagte: „Danke fĂŒr das nette Kompliment! Mir hat es richtig Spaß gemacht, wie man ja auch sehen konnte und wohl immer noch sieht und wenn schon mal Cum-Day ist, dann sollte man das auch krĂ€ftig nutzen. Vielleicht hast Du ja heute auch noch denselben Spaß und musst gar nicht neidisch sein.“
Cum-Day? Was meinte sie damit? Hatte ich etwas verpasst? Bevor ich nachfragen konnte, machten sie und ihr Mann sich aber auf den Weg Richtung Ausgang.
Einige der anwesenden MĂ€nner gingen dann auch, allerdings blieben auch viele noch weiter im Kino. Manche verteilten sich in die KinorĂ€ume, andere in den Bereich mit GetrĂ€nken und Sitzgelegenheiten. Ich schaute mal hier und mal da und die vielen SchwĂ€nze, die ungeniert gezeigt und gewichst wurden, machten mich wirklich immer mehr an, ganz zu schweigen davon, dass ich es geil gefunden hatte, von dem Jungspund angespritzt zu werden - und die Show des Paares ja sowieso. Schon lĂ€ngst drĂŒckte mein StĂ€nder in den Shorts und ich wurde immer geiler und bekam Lust auf einen Schwanz und eine Portion Sperma – vielleicht auch wegen der Aufmunterung der Lady, die mir wĂŒnschte, dass ich auch noch denselben Spaß bekĂ€me, wie sie gerade gehabt hatte.
SchwĂ€nze waren genĂŒgend anwesend, aber ich bin nicht so der aktive Part, der auf einen Typen zugeht und fragt, ob er geblasen werden möchte. Am liebsten ist es mir, wenn ein Date ausgemacht und man alles vorher kurz abgesprochen hat oder wenn es sich ohne langes VorgeplĂ€nkel z.B. im Pornokino spontan ergibt, dass mir ein Typ seinen Schwanz zum Blasen hinhĂ€lt; auf vorherige Konversation, die alles nur kompliziert macht, habe ich keine Lust, sondern einfach nur unkompliziert einen Schwanz verwöhnen, bis er abspritzt – und fertig.
Also schlenderte ich zu den Kabinen mit den Glory Holes, um dort mit etwas GlĂŒck einen willigen Mann anzutreffen, der sich seinen Schwanz durch die dafĂŒr vorgesehenen Löcher in den KabinenwĂ€nden schnell, unkompliziert und anonym entsaften lassen möchte. Alle Kabinen mit den Glory Holes waren frei, so dass ich wie ĂŒblich die mittlere Kabine aufsuchte und verschloss. Offenbar war tatsĂ€chlich nicht unbeobachtet geblieben, dass ich die Glory-Hole-Kabine aufsuchte und mein Plan schien aufzugehen. Keine halbe Minute spĂ€ter betrat jemand die Videokabine nebenan. Auch wenn es relativ dunkel war, konnte man durch das Loch in der Wand sehen, wie direkt die Hose runtergezogen wurde und ich musste nicht mal signalisieren, dass mein Kabinennachbar seinen Schwanz ruhig durchstecken könne. Sekunden spĂ€ter reckte sich mir ein ansehnlicher, teilrasierter Schwanz von ca. 16 cm durch das Loch entgegen inklusive Sack mit großen und hoffentlich prallgefĂŒllten Eiern. Der Schwanz war nicht zu groß, nicht zu klein und vor allem sauber und gepflegt. Ich schĂ€tzte ihn auf Mitte 40, vielleicht Anfang 50. Genau das, was ich jetzt wollte und brauchte. Augenblicklich ging ich auf die Knie, ich umfasste den Schaft zog die Vorhaut zurĂŒck und spielte mit dem Daumen an der Unterseite am Frenulum. Augenblicklich bildete sich auf der Schwanzspitze schon ein klarer Tropfen, der einen langen Faden bildete. Automatisch beugte ich mich vor und leckte den ersten Saft von seiner Eichel, was bei ihm dazu fĂŒhrte, dass noch viel mehr von seinem köstlichen Saft austrat. Ich genoss es jetzt schon, seine Geilheit zu schmecken. Es war nun Zeit ihn richtig zu blasen und maximal zwei bis drei Minuten spĂ€ter spritzte er mir unter lautem Stöhnen, fast schon wie Brunft-Rufe, die man ansonsten nur aus dem Tierreich kennt, eine wirklich große Ladung seines wohlschmeckenden, warmen Samens tief in den Rachen. Ich schluckte alles mit grĂ¶ĂŸtem Genuss und war sogar ein wenig stolz, dass ich ihn in so kurzer Zeit so krĂ€ftig zum Abspritzen gebracht hatte. Nachdem ich auch der letzte Spermatropfen aus ihm rausgesaugt hatte, zog er sich zurĂŒck. Und da er ja nur die Hose hochziehen musste, verließ er in Windeseile die Kabine. Ich fragte mich, ob der Typ wohl einer der Zuschauer war, der vor ein paar Minuten ebenfalls die geile Show mit angesehen und sich daran aufgegeilt hatte? Vielleicht hatte er auch mein GesprĂ€ch mit der Dame auf dem Gang mitbekommen, als ich sagte, dass ich bei ihrem spermaverschmierten Anblick geradezu neidisch sei. Ich werde es nie erfahren – aber genau das ist ja der Reiz am Glory-Hole. Völlig anonym einem Kerl den Schwanz zu blasen bis er abspritzt und er dann wieder verschwindet.
Offenbar hatte vor den Kabinen bereits ein nĂ€chster Abspritzwilliger gewartet, denn zu meinem Erstaunen und gleichzeitig zu meiner Freude betrat direkt der nĂ€chste die gerade frei gewordene Kabine – quasi ein fliegender Wechsel der Kabinennutzer. Vielleicht hatte das laute brunftige Stöhnen von eben ihn neugierig gemacht und angelockt und er wollte nun auch seine Chance nutzen, sich ebenfalls schnell und unkompliziert den Schwanz blasen zu lassen und abspritzen zu können. Ich legte meine Hand auf die Kante des Lochs um ihm zu signalisieren, dass sein Schwanz willkommen sei. Ich kniete noch immer vor dem Glory Hole und war beeindruckt, welch schönes Teil durchgesteckt wurde. Ein wirklich großes, schĂ€tzungsweise 20 bis 22 cm langes, beschnittenes PrachtstĂŒck reckte sich mir entgegen. Ich schĂ€tzte ihn auf Mitte bis Ende 20. Ich dachte, dass es mein GlĂŒckstag zu werden schien. Ich umfasste den dicken Schaft, spiele ein wenig mit dem Schwanz, massierte und wichste ihn und wie hypnotisiert von dem Prachtteil nĂ€herte ich mich auch mit dem Mund langsam an seine Eichel an. Der Schwanz roch wĂŒrzig. Roch er nach Sex? Egal, ich leckte ĂŒber die purpurne Eichel, umspielte sie mit der Zunge und blies nach kurzer Zeit schließlich mit Hingabe diesen schönen und vor allem großen Schwanz. Mal nur mit der Zunge, mal tief bis in den Rachen. Nach einer gefĂŒhlten kleinen Ewigkeit, die mich fast schon an meinen Blas-FĂ€higkeiten zweifeln ließ, merkte ich wie der Schwanz immer weiter an HĂ€rte zulegte, der junge Mann sein Stöhnen nicht mehr zurĂŒckhielt und sein Schwanz zu pulsieren und zu pumpen begann. Er kam endlich und ich freute mich auf seinen Samen. Allerdings war ich dann aber fast etwas enttĂ€uscht, weil dieser große Prachtschwanz nur so wenig Sperma in meinen Mund abspritzte und sich dann auch rasch zurĂŒckzog ohne, dass ich ihn sauberlecken konnte. Andererseits wollte ich nicht undankbar sein, denn es war schließlich nicht alltĂ€glich, einen solchen Prachtschwanz blasen zu dĂŒrfen und so war ich dennoch zufrieden und glĂŒcklich, innerhalb recht kurzer Zeit hier am Glory-Hole sogar zwei SchwĂ€nze bearbeitet und zum Abspritzen gebracht zu haben.
Ich erhob mich, ordnete wieder meine sommerbedingt wenigen Klamotten, wollte noch eine Runde durch das Kino machen und dann raus, um erst mal genĂŒsslich eine Zigarette zu rauchen. Fast zeitgleich als mein Kabinennachbar die TĂŒr seiner Kabine öffnete und sie verließ, öffnete auch ich meine Kabine. Im Bereich vor den Kabinen standen zu meinem Erstaunen zwei MĂ€nner, die offenbar die Aktion gerade akustisch mitbekommen haben mussten und sich vielleicht sogar daran aufgegeilt hatten. Etwas peinlich war es mir schon, dass sie mich aus der Kabine kommen sahen und somit wussten, dass ich gerade meinem Kabinennachbarn durchs Glory-Hole entsamt hatte. Andererseits war es mir egal, denn schließlich drĂŒckten sie sich ja auch an den Glory-Hole-Kabinen rum. Die beiden Typen, schĂ€tzungsweise Ende 50 waren offenbar Motorradfahrer, was unschwer an ihren Lederkombis erkennbar war und einer klopfte meinem frisch von mir entsafteten Kabinennachbarn, der sich galant an ihnen vorbeischlĂ€ngeln wollte, scherzend auf die Schulter und meinte, dass er ja ganz schön lange gebraucht habe und sie schon Schlange stĂŒnden.
Da erst erkannte ich meinen Kabinennachbarn, dem ich gerade seinen wundervollen Schwanz hatte blasen dĂŒrfen. Es war mit einhundertprozentiger Sicherheit genau der junge Mann, der vor nicht mal einer halben Stunde noch die Dame im PĂ€rchenraum beglĂŒckt und ihr die Fotze besamt hatte. Und da er ja kurz vorher schon mal abgespritzt hatte, erklĂ€rte nun auch, warum er jetzt bei meinem Blowjob bis zum Abspritzen so lange benötigt hatte und auch, warum er relativ wenig abgespritzt hatte, wenn er kurz vorher schon heftigst bei der Frau gekommen war. Außerdem war jetzt klar, warum ich den Eindruck hatte, dass sein Schwanz so ungemein nach Sex roch. Die geilsten Gedanken schossen durch meinen Kopf und ich erinnerte mich, dass die super-heiße Lady beim Verlassen des Kinos mir gewĂŒnscht hatte, dass ich auch noch Ă€hnlichen Spaß haben möge, wie sie ihn hatte. Sie lag goldrichtig! Die Vorstellung, gerade den Schanz geblasen und noch einmal zum Abspritzen gebracht zu haben, der kurz zuvor auch von dieser Traumfrau geblasen und gewichst worden war und vor allem ihre Fotze fremdbesamt hatte, war einfach megageil fĂŒr mich.
Auch ich versuchte nun mich dann irgendwie an den Anwesenden vorbeizuschlĂ€ngeln – es blieb aber bei dem Versuch. Der Biker, der gerade noch meinen Kabinennachbarn scherzhaft gescholten hatte, dass er so lange gebraucht habe, wandte sich nĂ€mlich jetzt an mich, verstellte mir zusammen mit seinem Motorradkumpel den Durchgang und sagte. „Das ist jetzt nicht wahr, dass Du schon gehen willst!? Wir stehen hier schon eine ganze Weile an. Wenn schon mal Cum-Day ist und wir unseren Saft loswerden wollen, dann sollten auch wirklich Spermaliebhaber da sein und nicht gleich wieder abhauen!“ Einerseits war ich geschockt und perplex, dass mir der Weg von den beiden Bikern geradezu versperrt wurde, was fast schon an Nötigung grenzte; ich bin im realen Leben sicherlich alles andere als devot aber andererseits machte mich diese direkte und dominante Art der Ansprache plötzlich total an und ich konnte nicht anders als stehen zu bleiben, quasi einem inneren Drang folgend. Und außerdem konnte ich ja jetzt vielleicht endlich erfahren, was es mit diesem ominösen Cum-Day auf sich hatte, von dem die Gangbang-Lady bei der Verabschiedung auch schon gesprochen hatte und nun auch der Biker. Also ließ ich mich auf ein kurzes GesprĂ€ch ein und fragte nach, ob sie mir erklĂ€ren könnten, warum alle vom Cum-Day sprechen. Als Antwort erhielt ich die ErklĂ€rung, dass die Novum-Pornokinos neuerdings wohl zur Wiederbelebung der Kinoabteilungen nach den Corona-EinschrĂ€nkungen quasi Motto-Tage veranstalten, wie z.B. PĂ€rchen-Abende, FKK-Tage oder eben Cum-Days fĂŒr Leute die auf Massenbesamungen, Bukkake usw. stehen, also spezielle Tage fĂŒr SpermaliebhaberInnen, die Spermaspender suchen. Auf einer Internet-Plattform wĂŒrden solche Tage dann angekĂŒndigt. Jetzt war mir alles klar, warum das PĂ€rchen vorhin da war und warum so viele potentielle „Samenspender“ im Kino sind.
Ich war zufĂ€lligerweise in genau dem Event gelandet, was meinem Faible entspricht: jede Menge Sperma. Meine Gedanken spielten verrĂŒckt – quasi Kopfkino im Pornokino.
Der andere Biker riss mich aus meinen Gedanken und meinte nun ganz direkt und geradezu drĂ€ngelnd, was denn nun sei, ihm wĂŒrden bald die Eier platzen und ich solle nicht lange quatschen und nachdenken, sondern wieder meinen Platz als SchwanzblĂ€ser in der Kabine einnehmen. Wow, wieder so eine direkte, dominante Ansage, die in mir einerseits wieder innerlich Protest auslöste aber andererseits ĂŒberwog doch sehr deutlich das herrliche GefĂŒhl, nochmals als eine Art Lustobjekt fĂŒr einen schnellen Blowjob herhalten zu sollen. Dieser Reiz war unbeschreiblich erregend. Also warum diesem Reiz, ein Lustobjekt auch noch fĂŒr diese beiden Typen zu sein, nicht nachgeben? Die Aussicht darauf, dass diese zwei Kerle so geil sind, dass sie mir in kĂŒrzester Zeit noch zwei Spermaladungen zusĂ€tzlich bescheren, lies mich nicht mehr lange ĂŒberlegen. Wie „befohlen“ begab ich mich wortlos zurĂŒck in meine angestammte Gloryhole-Kabine, die ich eigentlich ja noch gar nicht richtig verlassen hatte und hörte den ersten noch sagen „Geht doch!“ und an seinen Kumpel gerichtet, dass er sich ruhig als erster bedienen lassen solle, wenn er solchen Druck hĂ€tte, damit er nicht noch in den guten Lederkombi abspritze. Beide lachten laut und ich hörte, wie sich auch schon die TĂŒr der Nachbarkabine schloss. Ich hatte bereits in geiler, gieriger Erwartung „meine Position“, nĂ€mlich kniend vor dem Glory-Hole wieder eingenommen und konnte sehen, wie mein Kabinennachbar sich aus seinem Lederkombi pellte. Ich war völlig aufgegeilt von dieser Situation und in Vorfreude und geiler Erwartung nutzte ich die kurze Zwischenzeit, schob auch meine Shorts runter und wichste meinem inzwischen dauersteifen und fast schon schmerzenden Schwanz nun etwas, was mich nur noch schĂ€rfer auf den nĂ€chsten Fremdschwanz machte.
Direkt nachdem mein Kabinennachbar seinen Kombi zusammen mit seinem Slip auf die Knöchel rutschen lies, reckte sich mir auch schon sein Schwanz durch das Loch der Kabinentrennwand entgegen. Ein normaler ca. 15 bis 16 cm langer und auch normal dicker Schwanz, der allerdings leider nicht rasiert war, jedoch andererseits auch keinen ĂŒbermĂ€ĂŸigen Wildwuchs erkennen ließ. Die Vorhaut war schon zurĂŒckgezogen und an der Eichelspitze traten schon die ersten Tropfen seiner Geilheit aus. Er hatte offenbar wirklich akuten Notstand und da er nicht seinen Saft auf den Boden etc. verspritzen sollte, sondern ich sein Sperma genießen wollte, vermeid ich es ihn erst mal zu wichsen und nahm stattdessen seine vom Vorsaft nasse Eichel direkt in meinen warmen Mund auf und umspielte seine Eichel. Als ich die Hand dazu nahm und dabei seinen Harten etwas wichste, spĂŒrte ich schon nach maximal zehn Wichsbewegungen, wie sein Schwanz noch etwas an Umfang zunahm, was das sichere Zeichen war, dass er jeden Moment abspritzt - und schon entlud er sich mit einem lauten Stöhnen in meinem Mund. Sein Sperma schmeckte wirklich gut und ich schluckte alles nur zu gerne. Ein unkomplizierter, schneller Blowjob mit einem schönen Happy End fĂŒr meinen Samenspender, was auch mich happy machte. Genau so mag ich es.
Nachdem ich seinen Schwanz noch sauergeleckt hatte, zog er sich zurĂŒck und schĂ€lte sich wieder in seinen Lederkombi. WĂ€hrenddessen genoss ich noch den Geschmack seines wohlschmeckenden Spermas in meinem Mund und geilte mich an dem Gedanken auf, so als Lustobjekt benutzt zu werden – in dem Wissen, dass auch der nĂ€chste Schwanz schon auf meine Dienste wartet. Dabei bearbeitete ich meinen Schwanz wieder ein wenig. Die TĂŒr der Nachbarkabine ging auf und ich hörte, wie der Kabinennachbar und sein Biker-Kumpel sich abklatschten und er gefragt wurde, wie es gewesen war. Er antwortete: „Habe ja nicht lange gebraucht. Die Sau blĂ€st echt gut und schluckt sogar!“ und wĂŒnschte seinem Kumpel dann noch ebenfalls viel Spaß. Wieder war ich hin und hergerissen, da ich mich einerseits nicht gerne von Fremden als „Sau“ bezeichnen lasse, andererseits war der Rest der Aussage ja durchaus ein anerkennendes Kompliment – und irgendwie war ich in dem Moment ja tatsĂ€chlich sogar eine Sau
 Eine total schwanz- und spermageile Sau.
Kaum wurde die TĂŒr der Kabine nebenan geschlossen, hörte ich den Zipper vom Lederkombi des nĂ€chsten Bikers. Ich schaute neugierig durch das Loch der Trennwand und mir stockte der Atem bei dem Bild, welches sich mir auf Augenhöhe bot. Der Schwanz war komplett rasiert, nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig lang aber dafĂŒr mit enormen Durchmesser. Die Eichel schien zwar ganz normal dimensioniert zu sein, aber der Schaft war enorm dick und durch den Cockring, den der Biker trug, kam die Äderung auf seinem Schaft zusĂ€tzlich sehr deutlich raus und der Schwanz wirkte geradezu martialisch und knorrig wie ein Eichenstamm. Ich fragte mich, wie ich den wohl blasen soll ohne eine Maulsperre zu bekommen und gleichzeitig konnte ich kaum erwarten, dass der Biker dieses dicke Monstrum endlich durch das Loch durchsteckte. Als es soweit war, wollte ich es wissen und blies und wichste den Schwanz, als ob es kein Morgen gĂ€be. Es war ein irres GefĂŒhl diese gewaltige Keule zu lutschen oder auch nur in der Hand zu halten. Meine Hand konnte den Schaft höchstens zur HĂ€lfte umfassen, so dick war er. Nach einer Weile zog er sich zu meiner ersten EnttĂ€uschung zurĂŒck, drĂŒckte aber sogleich zusĂ€tzlich zu seinem geilen PrĂŒgel nun auch seine fetten Eier durch das Glory Hole. Wegen des enormen Durchmessers besonders an der Schwanzwurzel war das aber offenbar nicht ganz einfach, sein ganzes GemĂ€cht durch das Glory Hole zu pressen. Es gelang ihm aber auch den Sack mit durchzustecken. Da es wahrscheinlich einen nicht zu schwer zu erratenden Grund hatte, warum er auch seine Eier durch das Glory Hole presste, nĂ€mlich dass ich ihm auch seinen prallen Sack und die Eier lecken und lutschen sollte, tat ich ihm gerne den Gefallen. Ich drĂŒckte den Schwanz so gut es ging nach oben, spielte mit der Zunge an den Eiern und versuchte auch ein Ei in den Mund einzusaugen, was ihm offenbar gut gefiel. Als ich auch sein anderes Ei auf die Art behandelte, kam er unvermittelt und ohne jegliche Vorwarnung und spritzte aus seinem noch immer nach oben gedrĂŒckten Schwanz eine erste Sperma-FontĂ€ne fast senkrecht hoch, so dass sein Samen dann auf meiner Stirn und in meinen Haaren landete. Ich wollte aber keine Gesichtsbesamung, sondern den MĂ€nnersaft schmecken, schlucken und genießen und versuchte deshalb schnellstmöglich seine Eichel wieder in den Mund zu bekommen, indem ich seinen dicken PrĂŒgel schnell runterdrĂŒckte und vor meinem Mund bugsierte. Von der zweiten SpermafontĂ€ne traf mich jedoch ein Teil an Auge und Nase und dann aber in meinen geöffneten Mund. Die nĂ€chsten SchĂŒbe konnte ich ihm dann aussaugen, so wie es der Plan meinerseits war. Die Konsistenz seines Spermas auf meiner Zunge war faszinierend: sehr zĂ€hflĂŒssig und cremig, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich genoss es sehr und stellte mir dabei vor, dass er vielleicht eine ganze Zeit lang seinen Samen fĂŒr diesen Cum-Day im Pornokino aufgespart hatte und ich jetzt seinen Sperma-Vorrat von Tagen zu schlucken bekam. Er zog sich dann zurĂŒck, zog sich wieder an, öffnete die TĂŒr zum Gang und man hörte ihn und seinen Biker-Kumpel, der offenbar auf ihn gewartet hatte, lachend davongehen, wĂ€hrend ich noch immer gedankenversunken vor dem Glory-Hole kniete, darĂŒber sinnierte, was innerhalb der letzten Stunde alles geschehen war, ich mehr als ertrĂ€umt zu blasen und schlucken bekommen hatte und mich von den Motorradfahrern sogar in ziemlich dominanter Weise hatte benutzen lassen.
Langsam erhob ich mich, setzte mich auf die Bank in der Kabine und streckte erst einmal meine leicht zittrigen Beine ein wenig aus.
Wer die Videokabinen im Novum-Kinobereich kennt, weiß, dass man dort aus PlatzgrĂŒnden in den nicht gerade gerĂ€umigen Kabinen unter dem eigentlichen Monitor sitzt und nur indirekt ĂŒber einen an der TĂŒr befindlichen großen Spiegel dann die Pornofilme schaut. Diesen Spiegel nutzte ich nun dazu, zu kontrollieren, wo das Sperma der ersten großen FontĂ€ne des Bikers gerade gelandet war. TatsĂ€chlich klebten im Gesicht, auf der Stirn und in den Haaren seine zĂ€hflĂŒssigen Spermaschlieren und ich sah ein wenig aus, wie die Darstellerinnen in Pornostreifen nach einem Facial – und ich fĂŒhlte mich absolut geil bei diesem Anblick. Ich leckte mir ĂŒber die Lippen und schob mir mit dem Finger wie in Trance die Spermareste aus dem Gesicht in den Mund, um den Spermageschmack meines Besamers nochmals auskosten zu können. Ohne meinen Schwanz zu wichsen, spĂŒrte ich dabei den aufsteigenden Druck und plötzlich kam es mir einfach – ĂŒberwĂ€ltigt und aufgegeilt von dem, was ich in der letzten Stunde erlebt hatte. Ein absolut geiler „Handsfree“-Abgang, wie ich es vorher nicht fĂŒr möglich gehalten hatte. Mein Samen spritzte gegen die TĂŒr, lief von dort auf den Boden und bildete einen kleinen „Sperma-See“. Schnell sĂ€uberte ich mein Gesicht und die Haare und verließ die Kabine, da ich nun wirklich genug hatte – ich hatte ausgiebig gespannt, mich dann am Glory-Hole zum blasen und Sperma schlucken angeboten, war geradezu genötigt worden, weitere SchwĂ€nze abzublasen und hatte nun selbst auch einen ĂŒberwĂ€ltigenden Orgasmus, wie ich ihn bislang nicht kannte. Nach dem Verlassen des Kinos und des GebĂ€udes brauchte ich auf dem Parkplatz wirklich erst einmal eine Zigarette und vor allem benötigte ich kurz Zeit, um mich nach den Erlebnissen wieder zu sammeln. Es war wirklich so gekommen, wie es mir die Gangbang-Lady prophezeit hatte, nĂ€mlich, dass ich nicht neidisch auf sie sein solle, sondern sie mir wĂŒnsche, dass ich am Cum-Day im Novum auch noch auf meine Kosten kĂ€me. Und ja, das war ich!
Published by Bieleswallow
3 years ago
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