Frau Prochnow

einst als Rollerboy66 gepostet:

Frau Liselotte Prochnow stand mit etwas besorgniserregter Miene hinter ihrem Küchenfenster und sah nach draußen. In der Hoffnung, dass jemand bekanntes vorbeilaufen würde, der ihr mal eben helfen konnte. Denn ihr war etwas ganz Blödes und Peinliches passiert. Vor etwa einer halben Stunde verließ ein junger Mann ihr Haus, mit dem sie trotz ihrer 81 Jahre ein Schäferstündchen halten wollte. Doch das lief nicht so ganz wie sie sich das vorgestellt hatte. Da wollte sie sich selbst das bescheren, was sie sich von ihm erhofft hatte. Nach längerer Zeit endlich mal wieder einen schönen Orgasmus erleben. Und da der Kerl ein Schnellspritzer war und gleich nach seinem Erfolg wieder das Weite suchte, sie aber so kurz davorstand, wollte sie sich mit dieser kleinen Colaflasche schnellstens weiterhelfen. Nun ja, die Flasche ohne Verschluss zog Vakuum und saugte sich in Lottes Möse fest. Ein schönes Dilemma. Doch nun den Notarzt zu rufen war ihr doch zu peinlich, weswegen sie auf einen Bekannten hoffte, der ihr vielleicht helfen könnte. Zwischendurch versuchte sie immer wieder, ob sich die Flasche vielleicht doch von selbst löste. Doch den Gefallen tat ihr die Pulle nicht. Und da kam wie herbeigebetet Manfred vorbei. Er war Altenpfleger und wusste bestimmt Abhilfe. Sie warf sich schnell ihre Gartenschürze über und humpelte die Glasflasche zwischen ihren Schenkeln haltend zur Haustür.

„Huhu, Manfred! Hallo!“ Er sah sich um. Da rief sie nochmals. „Hier! Ich bins, die Lotte!“ Da sah er sie, wie sie durch den schmalen Türspalt rief. Er dachte sich sofort, dass etwas nicht stimmen konnte und hastete zur Tür. „Was ist denn, Frau Prochnow? Brauchen sie Hilfe?“ „Oh ja. Dich schickt mir der Himmel. Mir ist da was ganz Blödes passiert. Aber lach bitte nicht. Es ist ganz schön peinlich.“ Er dachte schon, dass sie aufgrund ihres Alters vielleicht in die Hose gemacht hätte und sie dabei etwas Hilfe benötigte. „Warum sollte ich da lachen? Es gibt Dinge, die passieren nunmal.“ Doch als Lotte die Tür aufmachte und ihn ganz rein ließ, wusste er nun doch nicht, ob er lachen oder erschüttert sein sollte. Da stand die halbnackte Frau Prochnow mit dieser Flasche in ihrer Scheide. „Um Himmels Willen, was haben sie denn da gemacht?“, musste er doch grinsen. „Ach Manfred, frage nicht. Das darf ich doch keinem erzählen. Aber kannst du mir hierbei helfen?“ „Ich werde es versuchen. Können sie sich irgendwo hinlegen, wo sie bequem die Beine auseinandernehmen können?“ Im Schlafzimmer sah es turbulent aus, da sie dort mit dem jungen Mann zugange war. „Geht die Couch?“, fragte sie. „Ich frage sie! Ich muss halt da an sie rankommen.“ Also gingen sie ins Wohnzimmer und Lotte machte auf dem Sofa die Beine breit. „Ok, jetzt ganz locker bleiben. Ich muss da halt jetzt irgendwie reinkommen und versuchen, die Flaschenöffnung von ihrer Scheidenwand zu bekommen. Kann etwas unangenehm werden.“ „Unangenehmer wie das hier an sich kanns nicht mehr werden.“ „Ok, wie gesagt … ganz ruhig bleiben und lockerlassen. Vielleicht erzählen sie mir einfach, wie es dazu kam.“ Er konnte es sich ja denken. Aber so würde sie sich vielleicht etwas ablenken, während er alles versuchte sie aus der Situation zu befreien. „Aber behalt das bloß für dich“, forderte sie von ihm. „Aber natürlich, Frau Prochnow. Sie können mir vertrauen.“ Und sie erzählte ihm tatsächlich was passiert war.

„Da war dieser junge Mann des Gartenhandels, der mir meine zwei Säcke Blumenerde liefert. Es überkam mich einfach und ich hatte ihn angemacht. Er gefiel mir einfach. Und meine weibliche Intuition sagte mir, dass er nicht abgeneigt war. Und ich behielt recht. Er war sofort Feuer und Flamme. Wir gingen ins Schlafzimmer und haben es miteinander getan. Nur, er war ziemlich schnell fertig und ließ mich dann erfolglos da liegen und verschwand wieder.“ „Was für en Idiot. Aber sie sind mir ja auch eine Marke. Verstehen sie mich bitte nicht falsch. Ich finde es ja super, dass sie noch aktiv sind. Nur sollten sie sich ihre Partner vorher etwas gewissenhafter aussuchen.“ „Stimmt schon. Aber wenn dir jetzt DIE Frau über den Weg läuft, würdest du erst einen Einstellungstest machen?“ Da musste er lachen. „Ja, ok, sie haben ja recht. Aber sagen sie, geht was ich da mache?“ Er fingerte tief in Lottes Möse herum und versuchte zwischen Flaschenkopf und Scheidenwand zu kommen. Das musste ihr vorkommen wie ein Fisting. Aber sie blieb trotzdem ganz locker und meinte nur, dass es sich sogar gut anfühlte. Manfred sah sie etwas skeptisch überrascht an. Doch dann schaffte er es doch. Er spürte wie es ploppte und er die Flasche herausziehen konnte. Lotte jubelte überglücklich darüber und fiel Manfred um den Hals. „Danke. Danke. Ach, dich hat der Herrgott geschickt. Wie kann ich dir danken?“ „Ist schon gut, Frau Prochnow. Habe ich gern getan.“ „Nein, nein. Jetzt sei mal nicht so selbstlos. Wenigstens einen Kaffee. Ja?“ „Na schön, bevor ich mich schlagen lasse. Aber sie sollten zukünftig nicht mehr mit solchen Flaschen spielen. Da gibt es doch andere Möglichkeiten.“ „Du meinst Sexspielzeug? Hab ich ja. Ich war nur zu geil und zu faul mir etwas rauszukramen. Da der Typ mich mit meinen nicht ganz fertigen Gefühlen da einfach hat liegenlassen, und die dumme Flasche gerade so schön griffbereit stand …“ „Tut ihnen innen auch nichts weh?“ „Nein“, sie tastete sich kurz ab und fuhr vor Manfreds Augen nochmal mit ihren Fingern in ihre Scheide ein, „alles bestens. Dank dir.“ Dann wankte sie in die Küche und machte sich und ihrem Retter noch einen Kaffee.

Noch vom Glück erfasst vergaß Lotte dabei ihre Gartenschürze wieder ordentlich zuzumachen. Sie unterhielt sich weiter mit Manfred und ließ dabei ihre großen Hängeeuter fröhlich herumbaumeln. Nun hatte Manfred sie ja in all ihrer verschrumpelten und faltigen Pracht begutachten können. Da war es ihr vielleicht auch egal, dass sie noch völlig im Freien stand. Und der gute Manni wollte vielleicht nicht prüde wirken oder Lotte auf den Schlips treten. Jedenfalls sagte er weiter nichts dazu, sondern gönnte sich den ein oder anderen längeren Blick. DAS aber bemerkte Lotte doch. Und in ihrem immer noch triebigen Hinterkopf malte sie sich aus, ob mit ihm vielleicht was machbar wäre. Normalerweise hätte wohl jeder andere, der von diesem Anblick nicht erbaut war, wohl etwas zu ihr gesagt. Und sie bekam seine Blicke ja mit. Sie redeten beide einfach weiter, als ob nichts wäre. Und als der Kaffee fertig war, stellte sie ihm bewusst offenherzig und ihre Hängetitten vor seinem Gesicht baumeln lassend die Tasse hin. „Milch?“ „Äh, nein, danke.“ „Hätte ich jetzt wetten können.“ „Ja? Wieso?“ „Weil du so auf meine Milcheuter starrst.“ Da wurde er etwas verlegen. Doch das legte sich sofort wieder. „Nun, sie machen es mir recht einfach, so wie sie sich weiter präsentieren.“ „Ich dachte eben, du bist so einen Anblick doch von der Arbeit gewohnt. Und gerade hast du sogar IN mir rumfummeln müssen. Übrigens nochmals recht vielen Dank.“ Manfred winkte wohlwollend ab. „Ach, was für ein turbulenter Tag. Erst dieser junge Mann, der sich aber als Flop erwies, dann jetzt die Sache mit der Flasche. Jetzt dürfte ruhig noch was Positives passieren. Etwas Schönes.“ Manni sah sie nur an und trank seinen Kaffee. „Und was hast du heute noch so vor?“ Manfred überlegte kurz, wusste aber nichts. „Eigentlich nichts. Ich habe zwei Tage frei und außer ausruhen nichts weiter geplant.“ Da stand Lotte auf und trat hinter Manfred. „Da fiele mir etwas ein, womit ich mich bei dir so richtig bedanken könnte.“ Manni sah über seine Schulter zu Lotte, die ihm über die Schultern streichelte. „Oder bist du nicht dazu zu begeistern?“, fragte sie weiter. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob wir das tun sollten.“ „Wieso? Liegt es daran, dass du den ganzen Tag mit solchen faltig runzeligen Pergamentmumien wie mir zu tun hast?“ „Nein. Ganz und gar nicht. Aber um meinen Ruf, wenn mich jemand hier rauskommen sieht und vorher vielleicht gewisse Geräusche gehört hat. Das könnte mich meinen Job kosten. Sie verstehen?“ Lotte verstand sehr wohl. Und dennoch juckte ihr beim heißen Gedanken an Sex mit Manni die Möse noch mehr.

Und sie ließ ihre Hände noch weiter und aufdringlicher über Manfreds Körper wandern. Sie fuhr ihm runter über die Brust, zur Seite an die Hüfte und wieder zurück an seinen Hosenstall. „Der will doch raus. Oder trügt mich mein Spürsinn jetzt?“ Er trügte nicht. Lust hätte Manni ja gehabt. Es stand nur seine Angst im Weg, dass es rauskommen könnte und er seinen Job damit verlieren konnte. Wer beschäftigt schon einen Pfleger, der sich an solchen Menschen ********t, die er eigentlich pflegen soll? Das wäre das Gleiche wie einen Pädophilen in einem Kindergarten arbeiten zu lassen. Doch Lottes Unerbittlichkeit trug letztlich doch Früchte. Mit festem Griff tatschte sie auf seinem Schwanz, der sich zuckend in seiner Hose regte. Er packte nach Lottes Arm und hielt ihn fest. So, dass sie noch stärker gegen seine Schwanz presste. Da beugte sich Lotte noch etwas mehr über ihn, dass eine ihrer Titten über seine Schulter hing, und fummelte an seiner Hose rum. Schnell war der Knopf auf, der Reißverschluss runtergezogen und ihre Hand in seiner Unterhose. „Hui, das ist aber ein Großer. Schön fleischig fühlt der sich an. Lass mich den Freund rausholen, sonst erstickt der noch da drin.“ Nur gut, dass Manni etwas weitere Hosen trug. So war es für Lotte einfach, sein Gemächt mit einem gekonnten Handgriff komplett aus der Hose zu heben. Jetzt hing er da samt Sack aus der Hose und zuckte noch mehr. Sanft massierend und den Pimmel etwas anwichsend sah Lotte jetzt freudig dem entgegen, was ihr vor über einer Stunde durch die Lappen ging. Da kam sie wieder um ihn herum und kniete sich neben ihn. Und damit sie anständig an ihn herankam, rückte er etwas zur Seite und ihr entgegen. Zwischen seinen Beinen kniend kam sie jetzt richtig schön an seinen Schwanz ran. Sie nahm ihn, richtete ihn auf und schob ihren Mund über das fleischige Ding. Nur selten hatte sie in ihrem Leben solch ein Kaliber vor sich. Und sie war völlig gel auf das Teil, was man ihr an ihrem oralen Können anmerkte. Denn seinerseits hatte Manfred noch keine so an seinem Schwanz saugen gespürt. Er merkte ihr ihre 81 nicht an. Wie ein junges Ding machte sie sich über ihn her und blies einfach göttlich. Dabei knetete sie sich selbst die schweren Tittenlappen und begann lustvoll zu stöhnen. Sein Schwanz wuchs zu einer beachtlichen Größe und Dicke in ihrem Mund heran. Was sie aber nicht davon abhielt, ihn trotzdem weiterhin auch recht tief einzusaugen. Schließlich sah sie ihn mit einem wollüstigen Blick an und wichste langsam seinen enormen Prügel. Dann zwinkerte sie ihm zu und stürzte sich auf seinen Schwanz. Mit einem Ruck rutschte sie ganz tief über seinen Pfahl und ließ ihn in kompletter Länge in ihren Rachen fahren. Sie musste zwar etwas würgen, ließ sich aber dadurch nicht abbringen diese Art zu blasen weitere Male zu wiederholen. Der 27jährige Pfleger bekam von einer 54 Jahre älteren Frau eine Deepthroatnummer geboten, wie er sie von einer weit Jüngeren noch nie bekommen hatte. „Was für eine Wahnsinnsalte“, dachte er und wurde jetzt so richtig geil auf das alte Fleisch.

So irrsinnig geil diese Blasnummer auch war. Aber er wollte jetzt mehr, wenn auch nicht gleich drauf losficken. Er drückte Lotte weg von sich, stand auf und kräftig, wie er war, hob er die gut 80 Kilo schwere Oma hoch und trug sie zurück auf die Couch. Und das Siezen gab er zur Freude von Lotte auch endlich auf. „Jetzt mach schön wieder die Beine breit und lass mich da unten mal anständig kosten, auf was für eine geile Schnecke ich mich da einlasse.“ „Nur zu und lass es dir schmecken. Wenn dich die paar Fuseln stören, rasier sie mir ruhig erstmal weg.“ Doch die paar Härchen interessierten ihn nicht. Vielmehr ließ er sich den Geschmack dieser Grotte auf der Zunge zergehen. Immerhin war sie vorhin schonmal angefickt worden und hatte einen besonderen Geschmack an sich. Diese Mischung aus ihrem Alter, etwas nach Pisse riechend und diese immer noch vorhandene Feuchtigkeit. Dass sie auch noch nach dem Sperma von seinem Vorgänger schmeckte, war ihm überhaupt nicht bewusst. Er ließ einfach nur noch seiner Geilheit freien Lauf und schlug seine Zunge kräftig ein ums andere Mal durch diesen Muffelschlitz. Minutenlang brachte er mit seiner Leckkunst die alte Frau immer mehr ins Stöhnen. Doch, diese Frau lebte noch Geilheit aus. Man hörte schon so viel von alten Omas, die sich ficken ließen. Jedoch konnte man davon ausgehen, dass sie es einfach nur mitmachten, weil sie lediglich froh waren noch begehrenswert zu erscheinen und ihre Stecher nicht entmutigen wollten. Aber Lotte war noch richtig gut bei der Sache und wurde trotz ihrer 81 Jahre noch richtig nass. Aber dann konnten es beide nicht mehr erwarten. „Jetzt komm mal aus deiner Kutte da raus. Die stört mich die ganze Zeit schon.“ Lotta stand kurz auf und Manni rupfte ihr die Schürze etwas unsanft vom Leib. Jetzt hatte er sie so richtig nackt vor sich. Er musterte sie kurz. Und Lotte fragte, ob ihm gefalle, was er da sähe. Und ob ihm das gefiel. Dieser mollige Körper mit all seinen Hautsäcken die die ewig vielen Falten und Altersflecken richtig betonten. So richtig abgefahren wäre er auf sie, wenn sie sich ihre Haare nicht noch gefärbt hätte. Zu dieser alten Frau hätten graue oder weiße Haare noch viel besser gepasst. Aber die Eitelkeit der Frauen. Aber egal. Ihn interessierte jetzt nur noch eins. Ihre Möse mit seinem Schwanz füllen. „Mach schön die Beine breit. Ich will deine geile Fotze jetzt so richtig abficken!“ Lotte legte sich wieder hin und präsentierte ihm ihre aufklaffende Lustgrotte. Doch so ausgeleiert, wie sie auch aussah … sie legte sich noch richtig wahnsinnig eng um seinen fetten Ficklümmel. Was durchaus auch nur an seiner imposanten Größe gelegen haben mag. Aber er fühlte sich sofort pudelwohl und nahm die Alte richtig ran. Die stöhnte drauflos, keuchte schwer und ihre Titten waberten unbändig bei seinen harten Stößen auf ihr herum. Und sie war wirklich noch richtig naturnass. Bald knatschte und quatschte ihre Fotze beim Fick wie die einer jungen hungrigen Göre. Und ebenso gab sich auch Lotte. Wild, losgelöst, geil und überaus lustvoll.

Mit so einer Frau zu ficken konnte nur gefallen. Manni auf jeden Fall! Er nahm keine Rücksicht, kannte keine Vorsicht und fickte Lotte erbarmungslos hart durch. Immer wieder knallte er gegen sie und trieb seinen Fleischpfahl tief in ihre Grotte. Das nahm Lotte gerne hin, weil es sie genau zu dem brachte, was sie der andere vorhin vermissen ließ. Ein Orgasmus drängte sich aus ihr heraus. Zitternd, nein, bebend raunte sie hauchend ihre Lust heraus, obwohl sie lieber laut geschrien hätte. Doch irgendwie hatte sie doch Mannis Bedenken im Hinterkopf und schien sich absolut schwer zu beherrschen. Da sagte Manni zu ihr, dass jetzt eh alles scheißegal sei. Sie sollte ruhig so loslassen, wie ihr danach war. Mit einem liebevollen Lächeln nahm sie das Angebot für später gerne an. Denn sie spürte es, dass das nicht ihr letzter Abgang an diesem Tag sein sollte. Und sie trieben es weiter heftig miteinander. Sie ritt kurzzeitig auf ihm oder ging auf alle Viere und ließ ihn sie von hinten aufbocken. Und genau in dieser Stellung überkam es beide nochmals so richtig. Gerade stieß er sie wieder hart von hinten durch. „Was hast du nur für einen abartig geilen Arsch in dieser Position. Ich könnte reinbeißen.“ Und mit zwei kräftigen Schlägen auf ihren breiten Arsch unterstrich er sein Gefallen. Sie stöhnte dabei wieder etwas lauter auf. Und dann verblüffte sie ihn ein weiteres Mal. „Reinbeißen muss nicht sein. Aber reinficken kannst du gerne, wenn du willst.“ „Nein. Sag dass das nicht wahr ist. Du lässt dich echt noch in den Arsch ficken?“ Lottes Antwort darauf war kurz und knapp. „Überzeug dich!“ Und mit beiden Händen ihren Arsch auseinanderzerrend bettelte sie regelrecht um einen Arschfick mit diesem Riesenschwanz. Manfred konnte es kaum glauben und im nächsten Moment kaum abwarten. Und schon drängte er einen Finger in das Arschloch, während er weiter Lottes Futt fickte. „Wie weit macht die denn hinten auf?“, fragte er sich und schob gleich mal zwei Finger rein. Butterweich und ohne Gegenwehr ließ sich ihre Rosette aufdehnen. Drei Finger. Nichts außer lauter werdendes Stöhnen. Da zog er seinen Schwanz aus ihr, ließ sie seinen Prügel nochmal kurz anblasen und nasslutschen und presste ihr seine Masse in die Kehle. Als ihm sein Lümmel glitschig genug erschien, sprang er wieder hinter Lotte und setzte am Arschloch an. Es blieb bei dem einen Ansatz. Denn als wäre er ein Streichholz, ließ dieses Fickloch seinen Schwanz ganz easy reinrutschen. Lediglich ein weiteres und etwas lauteres Stöhnen von Lotte ließ erahnen, wie saugeil das für sie war. Am Morgen hatte sie nur das Bedürfnis mal wieder gefickt zu werden. Am frühen Nachmittag dann die Möglichkeit dazu. Dann der Fauxpas mit der Flasche und jetzt bekam sie sogar einen der geilsten Schwänze überhaupt hinten in den Arsch gejagt. Mit was anderem als einem Orgasmus hätte sie sich dafür bedanken können? Sie zerfloss in ihrem Abgang, er genoss das Zucken ihres Arsches und stieß weiter ungebremst in sie hinein. Und dann wollte sie in sein Gesicht sehen, während er sie weiter arschfickte. Also ab auf den Rücken und in der Missionarsstellung die Heckpforte hart gesprengt bekommen. Da aber gönnte auch er sich nun etwas Besonderes. Ihre Titten waberten wieder so unanständig geil auf ihr herum, dass er sie aus Dankbarkeit das erleben zu dürfen nun abwechselnd mal vorn, mal hinten reinfickte. Auch das begrüßte Lotte mit lautem Geplärr und noch einem Orgasmus. Der nun auch ihn aus seiner Reserve lockte und abspritzen ließ. Mit knallharten Stößen brachte er sein Rohr zum Explodieren. Aber er wollte sehen, wie anschließend sein Sperma durch ihre Falten rinnt und in jeder Hautritze klebte. Also raus mit dem Rüssel und alles fein säuberlich über die alte Frau gespritzt. Es klebte letztlich im Gesicht, in ihren Augen, verstopfte ein Nasenloch und lief über Hals und Titten an ihr herunter. Glücklich grinsend wie ein Mädchen beim ersten Mal und es gut für sie lief, lag Lotte kaputtgefickt auf dem Sofa und keuchte schwer. Daneben kniete Manfred und betrachtete dieses Kunstwerk. Und wortlos war bereits jetzt schon klar, dass es zu mehr als nur dieser einen „Nachbarschaftshilfe“ kommen würde. Bleibt nur zu wünschen, dass Lotte noch lange so fit blieb.
Published by NieZuAlt56
3 years ago
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