Dienstreise mit dem Chef - eine Fantasiegeschichte

Mein Chef, Alexander, war selbststĂ€ndiger Vermögensberater. Er lernte sein Handwerk bei einem Unternehmen mit 3 Buchstaben und hatte dort eine steile Karriere. Irgendwann wandte er sich von der Firma aber ab, weil sie ihm zu scheinheilig war – wie er es formulierte. Er schaffte es als EinzelgĂ€nger mit einigen Versicherungen MaklervertrĂ€ge abzuschließen und konnte so einen großen Teil seiner Kunden mit in seine UnabhĂ€ngigkeit nehmen. Er war ein TopverkĂ€ufer – er meinte, er könnte einem Eskimo eine Klimaanlage verkaufen. Durch den Umzug eines seiner Kunden ins westliche Österreich konnte er sein Netzwerk ausbauen und hatte nach wenigen Jahren Kunden in ganz Österreich. Einige von ihnen waren SelbststĂ€ndige mit kleinen Firmen und da – so wie Alex meinte – wĂ€re das große Geld zu holen. Dadurch, dass seine Kunden ĂŒber ganz Österreich verteilt waren und er auch immer auf der Suche nach neuen Kunden war, machte er viele lĂ€ngere Dienstreisen, die oft wochenlang dauerten. Er lebte praktisch auf dem Koffer und ĂŒbernachtete jede Nacht in einer anderen Stadt. Da ihm der Papierkram mit der Zeit zu viel wurde und er auch jemanden suchte, den er ausbilden wollte, suchte er einen Assistenten.
Und da kam ich ins Spiel. Ich war 19 Jahre alt, fertig mit meiner Lehre und suchte einen Job. Mein erlernter Beruf – Mechaniker – interessierte mich eigentlich schon wĂ€hrend der Lehrzeit nicht mehr. Als ich die Anzeige von Alex las, stöberte ich etwas im Internet, weil ich mir unter „Vermögensberater“ nicht viel vorstellen konnte. Im Internet fand ich viel zu dem Thema und alles hatte mit „viel Geld“, „Reichtum“ usw. zu tun, was mich als 19 jĂ€hriger natĂŒrlich neugierig machte. Ich stellte mich bei Alex vor, schwindelte ihm vor, ich wĂ€re am Finanzsektor sehr interessiert und – ich weiß bis heute nicht wieso – bekam den Job als Assistent. Er beteiligte mich mit einem Anteil zwischen 5 und 10 Prozent an seinen VerkĂ€ufen. Ich mĂŒsste den ganzen Papierkram erledigen, Datenaufnahmen von Neukunden erledigen und wĂŒrde gleichzeitig von ihm beigebracht bekommen, wie ich selber verkaufen könnte. Was Alex nicht ĂŒber mich wusste – was keiner ĂŒber mich wusste – ich hatte eine Vorliebe fĂŒr DamenwĂ€sche. Schon frĂŒh, fing ich an in den Kleidern und der WĂ€sche mit meiner Stiefmutter zu stöbern. Obwohl ich noch zuhause wohnte, hatte ich mir seit einem Jahr eine kleine Sammlung an WĂ€sche zugelegt. Ich wohnte in einem ausgebauten Zimmer im Keller des Hauses, wodurch ich genĂŒgend PrivatsphĂ€re hatte, um meinen Fetisch auszuleben. Ich verwandelte mich abends – wenn ich wusste, mich wĂŒrde niemand mehr stören – in Michelle und besorgte es mir mit einem Dildo. Ich fing bei Alex an als eine lĂ€ngere Dienstreise in den Westen anstand. Ich hielt das fĂŒr eine tolle Gelegenheit fĂŒr meinen Fetisch. Ich wĂŒrde in einem eigenen Zimmer ĂŒbernachten und dachte mir, da könnte ich abends immer Michelle sein und es mir in fremden StĂ€dten mit einem Dildo machen. Also packte ich neben meinen 3 AnzĂŒgen, die ich mir fĂŒr den Job kaufen musste, einen Großteil meiner Kleidersammlung ein.
WĂ€hrend den langen Fahrten erhielt ich von Alex Lektionen in Sachen Verkaufen und ab dem zweiten Tag, konnte ich ihn in Aktion erleben. Er war wirklich gut darin, Leuten etwas aufzuschwatzen. An den Abenden hatte ich – wie angekĂŒndigt – viel Papierkram zu erledigen. Aber ich war jung und brauchte nicht viel Schlaf, also kleidete ich mich – wenn ich alles erledigt hatte – immer ein und fickte mich mit meinem Dildo. Nach etwa einer Woche waren wir in Innsbruck und dort wartete eine Kundschaft mit einem eigenen GeschĂ€ft, das er neu versichern wollte. FĂŒr Alex war das ein Traum und er war – trotz seiner sonstigen Coolness – sichtlich nervös. Es ging da um eine richtig dicke Provision fĂŒr ihn. WĂ€hrend dem GesprĂ€ch mit dem Kunden war Alex in Höchstform – soweit ich das nach der kurzen Zeit beurteilen konnte. Er schloss ein riesiges Versicherungspaket ab, nicht nur fĂŒr das GeschĂ€ft, sondern auch gleich fĂŒr den Kunden als Person selbst. Er redete ihm ein, seine bestehenden Versicherungen wĂ€ren alle ĂŒberteuert und er könnte ihm bessere anbieten. Alex war nach dem Termin richtig ĂŒberdreht und meinte „heute wird gefeiert“, die Papiere könnte ich auch morgen machen.
Wir gingen am Abend in einem Club und tranken dort jede Menge *******. Anfangs ging es bei den GesprĂ€chen noch sehr ums GeschĂ€ft, aber es dauerte nicht lange, da wurden wir beide lockerer. Alex lobte mich fĂŒr meine bisherige Arbeit und das obwohl ich gar nicht seine erste Wahl war. Er wollte eigentlich eine junge Dame als Assistentin einstellen. Er meinte, er sei darauf zwar nicht angewiesen, denn er sei ein SpitzenverkĂ€ufer, aber er hĂ€tte kein Problem damit gehabt, seinen Kunden eine junge, fesche Assistentin zu prĂ€sentieren. Nach dem Motto „Das Auge ist immer mit“, meinte er es hĂ€tte sich sicher nicht negativ auf seine VerkĂ€ufe ausgewirkt. HĂ€tte er aber eine Frau eingestellt – fuhr er fort – hĂ€tte ihm seine Frau die Hölle heißgemacht. Durch die langen Reisen sah Alex seine Frau relativ wenig und sie hĂ€tte ihm nicht vertraut, dass er keinen „Blödsinn“ macht, wenn er eine junge Frau bei sich hat. Da musste er lachen, denn er meinte, er sei sich sicher seine Frau wĂŒrde ihn betrĂŒgen, wĂ€hrend er nicht zuhause sei. Er fragte sich daher, warum er ihr treu sein sollte. Das GesprĂ€ch drehte sich noch eine Weile weiter um seine scheinbar kaputte Ehe, ich kam mir schon vor wie ein Psychiater. Es wurde weiterhin viel ge******n und irgendwann hatte ich einen Blackout
.
Am nĂ€chsten Tag wachte ich mit riesigen Kopfschmerzen auf. Ich versuchte mich erst gar nicht zu bewegen. Das helle Licht, das beim Fenster reinschien tat mir richtig in den Augen weh. Als ich mich bewegte, spĂŒrte ich, dass ich meine halterlosen StrĂŒmpfe trug. Als ich ein Bein anwinkelte, merkte ich, dass mein Hintern etwas weh tat. „Mann. Wie hart hab ich es mir gestern noch besorgt?“, dachte ich. Erst jetzt fiel mir etwas auf. Ich lag mit Blickrichtung zum Fenster und sah die ganze Zeit hin, doch erst jetzt merkte ich, dass der Ausblick nicht stimmte. Wo war der Kirchturm, den ich beim Blick aus meinem Fenster sehen mĂŒsste. Plötzlich hörte ich ein Schnarchen. Ich riss meine Augen weit auf. Das Schnarchen kam von hinter mir. Ich drehte mich vorsichtig auf den RĂŒcken und sah rĂŒber. Da lag Alex und er war nackt. Mein Kopf dröhnte, ich war unter Schock. „Was zum Teufel ist hier los?“, dachte ich. Ich sah mich weiter um. Da lag ein Kondom auf dem Boden. Überall lagen Teile meiner WĂ€sche herum. Auf dem NachtkĂ€stchen stand eine Digitalkamera. Ich stand so leise ich konnte aus dem Bett auf, sammelte meine Kleidung ein und nahm auch die Kamera mit wĂ€hrend ich aus Alex Zimmer schlich. Ich war so unter Schock, dass ich nackt – nur mit meinen StrĂŒmpfen bekleidet – auf den Hotelgang ging, um in mein Zimmer zu flĂŒchten. Zum GlĂŒck sah mich keiner. In meinem Zimmer angekommen, fragte ich mich weiterhin, was hier eigentlich los sei. Ich griff nach der Kamera, weil ich dachte, vielleicht wĂ€ren da ein paar Fotos drauf, die mir verraten wĂŒrden, was passiert wĂ€re. Und tatsĂ€chlich fand ich Fotos von mir in meiner WĂ€sche. Ich posierte auf den Fotos in dem Stretchmini und dem engen Oberteil, das ich aus Alex Zimmer mitgenommen hatte. Meine schulterlangen Haare trug ich offen – was ich sonst nie ***, ich habe sie immer zu einem SchwĂ€nzchen zusammengebunden. Nach den paar Fotos fand ich – unter Schock – auch noch ein Video. Mein Herz schlug wie wild als ich das Video abspielte.
In den ersten Sekunden wurde wild im Raum hin und her gefilmt. Dann hörte ich Alex‘ Stimme sagen „es ist an, du kannst reinkommen“. Dann sah ich mich in Großaufnahme durch die TĂŒr reinkommen. Gekleidet im vorher beschriebenen Outfit. „Na kleine Michelle, zu siehst doch supersexy aus“, sagte Alex. „Posier doch mal ein bisschen fĂŒr mich“, fĂŒgte er hinzu. Nun konnte ich mir zusehen wie ich, sichtlich im Vollrausch, ein paar Posen machte. „Ich mach mal ein paar Fotos“, sagte Alex. Das Video ging dann weiter mit Alex Worten „Viel zu schade, wenn du es nicht ausprobierst“. Ich war verwirrt ĂŒber diese Worte. Ich sah mir zu, wie ich langsam auf Alex zukam. Dann zoomte Alex scheinbar etwas raus
.nein er lehnte sich zurĂŒck. Und schon traf mich der nĂ€chste Schlag, denn am unteren Bildrand konnte ich die Eichel seinen scheinbar steifen Schwanzes sehen. Als ich vor Alex stand ging ich die Knie. Und wĂ€hrenddessen wanderte auch das Bild mit nach unten und ich sah, dass Alex ohne Hose irgendwo saß und sein Schwanz schon aufrecht stand. „Was mache ich da?“, dachte ich mir. „Na komm Michelle, nimm ihn mal in den Mund. Du willst doch wissen, ob es dir gefĂ€llt, oder?“, sagte Alex. Ich lehnte mich an seinen Oberschenkeln an und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. „Das machst du gut“, meinte Alex. Ich sah immer wieder in die Kamera, wĂ€hrend ich seinen Schwanz lutschte. Nach einer knappen Minute kam wieder ein Schnitt. „Was ist das?“, dachte ich bevor Alex etwas rauszoomte. „Du hast scheinbar gut gespĂŒlt“, hörte ich Alex sagen. Jetzt erkannte ich das Bild, das war mein RĂŒcken. Alex hielt nun die Kamera etwas höher und ich konnte mich erkennen, wie ich auf dem Bett kniete und stöhnte. Nun bewegte sich die Kamera und ich sah meinen Arsch und
.“oh mein Gott“, dachte ich. Alex Schwanz glitt in rhythmischen Fickbewegungen in mich. „GefĂ€llt’s dir?“, fragte Alex und ich stöhnte „Ja“. Dann kam wieder ein Schnitt. Das Bild kam wieder als Alex die Kamera auf dem NachtkĂ€stchen wieder eingeschaltet hatte. Ich sah mich auf dem Bett in doggy-Stellung knien. Alex meinte, jetzt wĂŒrde er mir geben, was ich verlangt hatte. Er kniete sich hinter mich, setzte seinen Schwanz an meinem Loch an, griff nach meinen HĂŒften und fing an mich zu ficken. Es schien mir gefallen zu haben, denn ich stöhnte immer wieder laut auf, rief Sachen wie „Ja“ oder „Fick mich“. Alex klatschte mir mit der flachen Hand auf den Arsch und fragte „Bist du meine kleine Hure?“, was ich mit einem stöhnenden „Ja“ beantwortete. „Willst du gefickt werden wie eine Hure?“ und wieder kam von mir ein „Ja“. Daraufhin rammelte Alex mich mit krĂ€ftigen StĂ¶ĂŸen durch bis er kam. Als er seinen Schwanz aus mir rauszog, streifte er sich das Kondom ab und schaltete die Kamera aus.
Durch das Video versuchte ich mich an die letzte Nacht zu erinnern, aber da war nichts mehr in meinem Kopf. „Was soll ich jetzt machen?“, dachte ich mir. Scheinbar hatte mir das alles Spaß gemacht. Ich hatte immer noch höllische Kopfschmerzen. Ich dachte mir, wenn Alex aufwacht und ich bin weg, schaut das nicht gut aus. Also zog ich einen Bademantel an und schlich wieder in sein Zimmer. Alex schlief noch. Ich zog den Bademantel aus und legte mich wieder zu ihm ins Bett. Ich starrte ihn eine Weile an, meistens starrte ich auf seinen Schwanz. Ich konnte nicht anders und griff nach ihm. Ich wichste ihn leicht. „Vielleicht kommt so die Erinnerung wieder“, dachte ich mir. Aber das einzige was ich damit erreichte war, dass Alex aufwachte. „Na du geiles StĂŒck, du kannst wohl nicht genug bekommen?“, meinte er mit verschlafenem, grinsendem Blick. Instinktiv – weil ĂŒberlegt hatte ich nicht – sagte ich „nein, kann ich nicht“. Nachdem ich das sagte, rutschte ich so zu Alex, dass mein Kopf bei seinem Schwanz war und ich ihn in den Mund nehmen konnte. „Oh, ich weiß nicht, ob ich schon wieder kann“, meinte er. Aber ich ignorierte ihn und blies seinen Schwanz. Und es gefiel mir, es war irgendwie ein vertrautes GefĂŒhl. Es dauerte etwas, aber dann wurde er steif. Alex fragte mich, ob ich ernst gemeint habe, was ich gestern gesagt hatte. Ich wusste nicht was meinte, aber ich sagte „ja, hab ich“. Daraufhin packte mich Alex und stieß mich zur Seite, sodass ich auf dem RĂŒcken landete. Er baute sich auf dem Bett auf, kniete sich hin, riss meine Beine auseinander und kniete sich dazwischen. „Na gut, du kleine geile Schlampe“, meinte er. Er setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und drĂŒckte ihn rein. Er legte sich halb auf mich drauf und begann mich zu ficken. Ich verschrĂ€nkte die Beine hinter seinem RĂŒcken und genoss seine Rammelei. Er wechselte zwischen langsamen, harten, tiefen StĂ¶ĂŸen und schnellen, rhythmischen StĂ¶ĂŸen. Nach mehreren Minuten kam er unter lautem Stöhnen. Mir war gar nicht aufgefallen, dass er kein Kondom trug bis er meinte „Jetzt hast du meinen Samen in dir. Jetzt bist du fĂŒr immer meine kleine Hure.“
Und so war es auch. Jeden Abend, nachdem die Papierarbeit erledigt war, verwandelte ich mich fĂŒr Alex in Michelle und ließ mich von ihm vögeln. An terminfreien Tagen gingen wir auch manchmal shoppen und Alex kaufte mir ein paar Outfits, die ich dann abends fĂŒr ihn tragen durfte. Die ersten paar Male war ich noch beschĂ€mt, aber irgendwann dachte ich mir „wir sind in fremden StĂ€dten, niemand kennt mich, also was soll’s?“.
Published by Strumpffan23
4 years ago
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