Ein unerwarteter DVD-Abend (eine wahre Geschichte)
Es war Samstag und ich hatte mich mit meinem besten Kumpel und seiner Frau zu einem DVD-Abend verabredet. Ich hatte schon GetrĂ€nke und Knabbereien besorgt. Die Filmauswahl wollte mein Kumpel Frank und seine Frau Steffi ĂŒbernehmen.
Ich hatte gerade geduscht und wollte die letzten Vorbereitungen treffen, da klingelte es an der TĂŒr. Ich schaute auf die Uhr, aber fĂŒr Frank und Steffi war es noch zu frĂŒh, sie wollten doch erst in einer Stunde kommen. Doch ich irrte mich, es waren Steffi und Frank. Frank war schlecht gelaunt, das konnte man ihm ansehen. âHey, schon so frĂŒh? Was ist denn los?â wollte ich wissen.
âAch, hör mir auf!â fing Frank an zu motzen. âMeine Eltern kommen heute mit dem Flieger aus dem Urlaub zurĂŒck und ich soll sie abholen kommen!â motzte er. âOh, das ist scheisse! Dann war es das ja mit dem DVD-Abend!â sagte ich enttĂ€uscht.
âIch versuche Gas zu geben und beeile mich, aber ich muss bis Frankfurt. Also 4 Stunden bin ich locker weg. Wenn das okay ist, dann könnt ihr 2 ja schon loslegen mit dem DVD gucken. Und natĂŒrlich nur, wenn dir das nicht zu spĂ€t wird?!â Ich schaute Frank und Steffi an und ĂŒberlegte kurz. Eigentlich hatte ich mit Steffi nie viel zu tun und tolerierte sie eigentlich nur, denn sie war immerhin Franks Frau. Aber ich bemerkte, dass Frank sich sehr auf den Abend gefreut hatte und er wenigstens noch einen Rest davon retten wollte. âKlar, kein Problem! Wir warten dann auf dich.â sagte ich zu Frank und schaute dann Steffi an. âIch habe auch schon ein paar Filme ausgewĂ€hltâ sprudelte Steffi los, die immer viel redete. Ein Grund, warum ich nicht sonderlich warm mit ihr wurde.
âNa dann lasse ich euch mal alleine. Bis spĂ€ter mein Schatz!â sagte Frank zu Steffi und gab ihr einen Schmatzer. âDanke, Andreas!â sagte Frank und klopfte mir auf die Schulter. Dann flitzte er auch schon los. Steffi und ich blieben zurĂŒck. Ich hoffte, dass Frank möglichst schnell wiederkommen wĂŒrde.
âDann komm mal rein!â sagte ich zu ihr und lotste Steffi rein. âMach es dir gemĂŒtlich. Ich habe schon einiges vorbereitet.â Ich schenkte ihr und mir was zu trinken ein und bot ihr die vorbereiteten Snacks an. âSollen wir anfangen?â fragte sie etwas ungeduldig und ich hatte nichts dagegen. Beim DVD schauen muss man ja nicht so viel reden. âMach du das Licht aus und ich lege die DVD ein!â befahl sie und hatte sichtlich SpaĂ daran. Steffi wartete am Player und sagte zu mir: âMach es dir bequem, dann drĂŒcke ich Play.â Ich gönnte ihr den SpaĂ und machte es mir auch der groĂen Couch gemĂŒtlich. Sie schloss die Lade des Players und kam dann mit der Fernbedienung in der Hand rĂŒber und schmiss sich kichernd direkt neben mir auf die Couch.
Das wird ein langer Abend fĂŒr mich, dachte ich mir nur und starrte auf den Fernseher. Ich traute meinen Augen nicht, da fing ein Zeichentrickfilm an. âAuch das noch!â war mein erster Gedanke. Doch es kam noch besser. Es handelte sich dabei um einen Zeichentrickporno. Es ging nur um SchwĂ€nze, Muschis und ficken in dem Film, aber das auf komisch getrimmt. Steffi lachte sich die ganze Zeit kaputt und erklĂ€rte mir jede Pointe.
SchlieĂlich quatschte sie die ganze Zeit ĂŒber Sex und mir war es am Anfang ziemlich unangenehm. Aber je spĂ€ter es wurde, umso ertrĂ€glicher wurde es. Das lag vermutlich auch am *******, aber irgendwann fand ich den Film auch lustig und ich quatschte immer mehr mit Steffi ĂŒber den Trickporno und natĂŒrlich ĂŒber Sex.
Wir schauten den Film bis zum Ende und redeten immer weiter. âSo ĂŒbel ist sie ja doch nicht. Und ein wenig verdorben ist sie auch noch. HĂ€tte ich nicht gedacht.â ging mir so durch den Kopf. Wir achteten gar nicht mehr auf den Fernseher, auf dem der Screensaver lief, weil der Film schon lange zu Ende war. Das Thema war immer noch Sex. Aber es wurde privater.
Sie erzĂ€hlte von ihrem Sexleben oder was sie vom Sexleben ihrer Freundinnen wusste. Es ging darum, wenn der Sex in einer Beziehung nicht mehr so toll ist. Sie fĂŒhrte dafĂŒr als Beispiel die Ehe eines gemeinsamen Kumpels auf. Da sei total die Luft raus. Ich traute allerdings meinen Ohren nicht, als sie plötzlich zu mir sagte: âIch habe Markus sogar aus Mitleid einen runtergeholt, weil der Sex mit seiner Frau so schlecht ist und er einen solchen Druck hatte.â
âWas hast du gemacht? WeiĂ Frank davon?â fragte ich total ĂŒberrascht. Sie wiederholte den Satz und fĂŒgte hinzu: âFrank muss das nicht wissen.â Ich schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf. âMarkus soll sich nicht beschweren, immerhin hat er schlechten Sex. Was soll ich erst sagen? Ich bin Single, ich habe gar keinen Sex.â regte ich mich ein wenig ĂŒber Markus auf.
âWenn du willst, dann hole ich dir auch gerne einen runter!â sagte Steffi plötzlich zu mir. Dabei drehte sie sich etwas zu mir und legte bereits eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich war total perplex und wusste erst nicht, was ich antworten sollte. âDu willst mir einen runterholen?â fragte ich dann ĂŒberrascht.
âJa klar, warum nicht? Ist doch nichts dabei.â sagte sie grinsend. Ihre Hand fuhr langsam höher und sie fragte dann schon fast ungeduldig: âUnd? Was ist nun? Soll ich dir einen runterholen?â
Ich ĂŒberlegte kurz und fand die Situation schon etwas erregend. âWenn du das unbedingt willst und Frank nichts davon erfĂ€hrt?â sagte ich zu ihr. Sofort packte ihre Hand mir in den Schritt und massierte mein GemĂ€cht. NatĂŒrlich schoss mir sofort das Blut in den Penis und er wuchs schnell an. âAh, da ist ja das gute StĂŒck!â sagte sie leicht amĂŒsiert. Sie öffnete meine Hose und griff beherzt hinein. Ihre Hand tastete nach meinem Schwanz und packte dann beherzt zu. WĂ€hrend des kurzen Augenblicks, den sie dafĂŒr benötigte, wuchs mein Schwanz zu beachtlicher GröĂe und HĂ€rte heran.
Dann beförderte sie meinen PrĂŒgel nach drauĂen und schaute ihn sich erstmal genau an. âWow, alle Achtung! Du hast ja einen ganz schön geilen Schwanz! Und sogar unbeschnitten!â freute sie sich deutlich sichtbar. âWarte mal!â hielt ich sie auf. âWas ist denn?â fragte sie. Ich druckste etwas herum: âNaja, du siehst jetzt mein Ding und fasst ihn an usw., aber ich sehe nichts von dir. Ist irgendwie ein komisches GefĂŒhl, wie das wohl demnĂ€chst ist, wenn wir uns sehen.â
Steffi lachte kurz: âZeig ich dir meins, zeigst du mir deins, was? Kein Problem!â Sie zog ihren weiten Pulli aus und öffnete ihren BH ohne mit der Wimper zu zucken. âReicht das oder noch mehr?â Ich starrte auf ihre kleinen festen BrĂŒste. So schöne Titten hĂ€tte ich bei ihr nicht vermutet. Mein Schwanz zuckte etwas bei dem Anblick. âMehr geht immer, aber das wird wohl auch reichen.â grinste ich etwas verlegen.
Steffi lĂ€chelte nur und ihr blieb auch nicht verborgen, dass mir ihre BrĂŒste sehr gefielen. Sie nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und begann nun ihn langsam zu wichsen. Sie beobachtete dabei genau, wie meine Vorhaut langsam ĂŒber meine Eichel glitt. Sie nahm etwas Spucke auf einen Zeigefinger und verrieb ihn auf meiner Eichel. Ich musste dabei etwas stöhnen und mein Schwanz schwoll immer weiter an.
Die Spucke war bald eingetrocknet und Steffi benutzte die zweite Hand nun, um meine Eier zu massieren. Ich stöhnte immer mehr und Steffi gefiel das. Um wieder Spucke als Schmiermittel auf meinen Schwanz zu bekommen, beugte sie sich jetzt nach vorne bis fast zu meinem Schwanz und lieà dann etwas Spucke aus ihren Mund auf meinen Schwanz laufen.
âDer wird ja immer hĂ€rter und gröĂer, mein Lieber!â sagte sie mit groĂen Augen. âUnd er riecht auch noch gut!â Sie lieĂ noch etwas Spucke aus ihrem Mund auf meine Schwanzspitze tropfen. âIch habe vorhin erst geduscht!â stöhnte ich. âOh, wenn das so ist, dann kann ich mal kurz probieren!â Sie senkte ihren Kopf weiter runter und leckte plötzlich mit ihrer Zunge ein paar Mal kurz an meinem BĂ€ndchen und dann nochmal komplett ĂŒber meine pralle Eichel. Die Vorhaut war inzwischen komplett hinter die Eichel gerutscht und konnte nicht mehr nach vorne, so prall und hart war mein Schwanz inzwischen.
Ich stöhnte laut auf und schaute unglĂ€ubig zu, wie Steffi zögerlich und vorsichtig an meinem Schwanz leckte. Ich musste mich ganz schön zusammenreiĂen, nicht augenblicklich abzuspritzen. âHmmm, er schmeckt auch noch gut! HĂ€tte ich gewusst, dass Du so einen Hammerschwanz in der Hose hast âŠ!â sagte Steffi grinsend und beendete den Satz nicht. Stattdessen kĂŒsste sie noch sanft meinen Schwanz einige Male und leckte auch noch hin wieder kurz an ihm.
Dann beschrĂ€nkte sie sich wieder darauf meinen Schwanz weiter mit ihren HĂ€nden zu bearbeiten. Sie setzte sich dabei auf meine Oberschenkel und beobachtete mich dabei genau. Ihr Blick wanderte zwischen meinem Gesicht und meinem Schwanz hin und her. Sie hatte dabei ein vergnĂŒgtes Gesicht und ich war ihr vollkommen ausgeliefert.
âNa, das scheint dir ja zu gefallen?! Tut das gut?â fragte sie mich und ich antwortete nur keuchend: âOh ja, das tut sogar sehr gut!â Ihr gefiel wohl meine Antwort, denn sie grinste immer mehr. âDu darfst mir ruhig an meine Titten fassen, wenn dir das hilft!â Ich fragte gar nicht weiter, sondern griff direkt zu. Sie hatte echt geile Rundungen und tolle Nippel. Ich nahm direkt in jede Hand eine ihrer BrĂŒste und knetete sie sanft. Ich konnte in meiner HandflĂ€che spĂŒren, dass ihre Nippel hĂ€rter wurden und sich aufrichteten.
Man konnte ihr eine leichte Erregung ansehen, jedenfalls kam es mir so vor. Sie packte meinen Schwanz fester und wichste ihn hĂ€rter. Sie legte beide HĂ€nde um meinen Schwanz und fand es wohl ziemlich geil, dass sie das machen konnte. âWie geil, deinen kann man ja mit 2 HĂ€nden wichsen!â Mir wurde das zuviel, vor allem mit der zweiten Hand, die zu sehr an meiner empfindlichen Eichel rubbelte. Ich konnte es nicht mehr halten und ohne groĂe AnkĂŒndigung spritze ich in hohem Bogen meinen Saft heraus. Steffi erschrak sichtlich und war darauf nicht gefasst. Die ersten 2-3 Spritzer trafen ihre Titten und ihren Bauch, ehe sie reagieren konnte. Sie kicherte laut dabei und lenkte gleichzeitig meine Sperma-FontĂ€ne um. Die restlichen Spritzer landeten in hohem Bogen dann auf meinem Bauch und meiner Brust. Es hĂ€tte nicht viel gefehlt und ich hĂ€tte mir selbst ins Gesicht gespritzt.
âOh, da hatte aber jemand mĂ€chtig Druck gehabt!â lachte sie und massierte nur noch sanft meinen zuckenden Schwanz. Ich keuchte und war immer noch in meinem Höhepunkt gefangen. Meine HĂ€nde lagen die ganze Zeit an ihren HĂŒften und ich hielt mich an ihr fest. Erst als ich meine HĂ€nde von ihr nahm lieĂ auch Steffi meinen Schwanz los.
âHast du TaschentĂŒcher oder so?â fragte sie nĂŒchtern. âIm Schrank hinter dirâ sagte ich nur. Sie holte eine Packung TaschentĂŒcher und setzte sich wieder auf meine Oberschenkel. Sie wischte zuerst meine Brust und meinen Bauch sauber. Dann wischte sie meinen fast erschlafften Schwanz sauber. âIch muss wohl nicht fragen, ob es dir gefallen hat?â grinste sie und wischte sich demonstrativ langsam mein Sperma von ihrer Brust und ihrem Bauch. âDu hĂ€ttest ja ruhig was sagen können. Du spritzt ja ganz schön heftig ab!â sagte sie und es klang schon fast ein wenig begeistert.
âTut mir leid, aber das ging jetzt leider doch ziemlich schnell!â entschuldigte ich mich etwas kleinlaut. âMacht doch nichts, ist doch verstĂ€ndlich, wenn man lange keinen Sex hatte.â Sie legte sich neben mich, ihr Oberkörper war immer noch nackt. Sie stĂŒtzte sich auf ihrem Ellenbogen ab und schaute auf mich runter. Mit der anderen Hand nahm sie zĂ€rtlich meinen Schwanz und streichelte ihn. âWir haben ja noch Zeit bis Frank kommt. Ich kann dir gerne nochmal einen runterholen.â sagte sie zu mir als wĂ€re es das normalste der Welt.
Das Angebot klang sehr geil und wie sie es mir anbot war schon ziemlich crazy. Mein Schwanz erschlaffte auch nicht komplett. Im Gegenteil, es war noch Leben in ihm und er zuckte das eine oder andere Mal wĂ€hrend ihrer Streicheleinheiten. âDas wĂ€re echt der Hammer, aber was ist denn mit dir? Kann ich mich irgendwie bei dir revanchieren?â fragte ich Steffi. Sie schaute mich mit einem breiten Grinsen an und sie wartete einen Moment mit der Antwort. âMöchtest du das denn wirklich?â kam dann ihre Antwort. âLogisch, ist doch nur fair.â zögerte ich keine Sekunde mit der Antwort.
Sie nahm meine Hand und legte sie wieder auf eine ihrer Titten. Ihr Nippel war immer noch ziemlich hart. âDann revanchiere dich mal!â lĂ€chelte sie nur und legte sich auf den RĂŒcken. Ich richtete mich auf und massierte ihre BrĂŒste, meine Finger spielten mit ihren Nippeln. Steffis Gesicht zeigte eine leichte Erregung und es schien ihr zu gefallen. Ihre Atmung wurde etwas schneller und sie packte plötzlich meine Hand und fĂŒhrte sie runter zwischen ihre Beine. Sie schaute mich dabei erwartungsvoll an. Ich massierte sie sofort zwischen den Beinen durch ihre Jeans hindurch.
Ihr Becken fing sofort an zu kreisen und sie schloss die Augen. Etwas ungeschickt versuchte ich mit der Hand den Knopf ihrer Hose zu öffnen. Aber es gelang mir nicht sofort. Da schob Steffi meine Hand beiseite. Ich dachte, sie wollte das nicht, aber sie war nur zu ungeduldig. Sie öffnete ihre Jeans selber und schob meine Hand in ihre Hose. Mein Hand fuhr in ihre Jeans und ertaste erstmal ihr Höschen. Es war aus dĂŒnnem Stoff und ich massierte ihre jetzt deutlich spĂŒrbare Spalte durch das Höschen. Zu meiner Ăberraschung war der Stoff schon ziemlich nass. Jetzt musste ich plötzlich grinsen. âWas haben wir denn hier?â fragte ich und schob meine Hand nun auch in ihr Höschen. Ich spĂŒrte einen gestutzten Busch und lieĂ meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Ich massierte sie komplett bis zu ihrem Kitzler. Steffi stöhnte auf und versuchte ein wenig zu lĂ€cheln. âDa bin ich wohl etwas feucht geworden wegen dir.â sagte sie plötzlich etwas verlegen. âEtwas ist gut!â foppte ich sie und schob ihr meinen Mittelfinger in ihre nasse Möse. Sie stöhnte sofort auf und griff nach meinem Schwanz, den sie wie einen Haltegriff umklammerte.
Mein Schwanz schwoll umgehend an in ihrem festen Griff. Sie begann ihn dabei dann ein wenig zu wichsen und stöhnte immer weiter. Ihre Augen waren wieder geschlossen. Sie genoss scheinbar, wie ich sie fingerte. Ich fingerte sie hÀrter und massierte immer wieder ihre Klit. Je hÀrter ich es ihr besorgte, umso hÀrter wichste sie meinen Schwanz.
Plötzlich unterbrach sie mich und holte meine Hand aus ihrer Hose. Sie schubste mich von sich und stand auf. Ich dachte, ich hĂ€tte etwas falsch gemacht. Doch sie zog nur ihre Hose und ihr Höschen aus. Bis auf ein paar weiĂe Söckchen war sie jetzt nackt. Sie hatte einen tollen Körper, wenn sie auch vom Gesicht her nicht mein Typ war.
Sie kniete sich zwischen meine Beine und zog hektisch an meiner Hose. Ich half ihr dabei meine Hose und meine Shorts auszuziehen und ich hatte jetzt nur noch ein T-Shirt und Sportsocken an. Sie setzte sich auf meine Oberschenkel und wichste ordentlich meinen inzwischen steinharten Schwanz. Dann rutschte sie weiter rauf und glitt mit ihrer nassen Spalte ĂŒber meinen PrĂŒgel, den sie dabei auf meinen Bauch presste. Da er aber wieder knĂŒppelhart war, war dies mit einem leichten Schmerz verbunden und mein Schwanz wollte sich lieber wieder aufrichten.
Steffi rutschte aber stöhnend auf ihm hin und her und stöhnte immer lauter. Ich ĂŒberlegte, ob ich etwas sagen sollte, aber Steffi schien genau zu wissen was sie wollte. Sie wurde immer geiler, das konnte ein Blinder sehen. Immer wilder rutschte sie ĂŒber meinen Kolben. Dann hob sie ihr Becken, griff nach meinem Schwanz und keuchend fĂŒhrte sie ihn an ihre Muschi. Sie schob meine Eichel ein paar mal durch ihre nasse Spalte und setzte ihn dann an. Sie lieĂ ihn los und senkte ihr Becken ganz langsam.
Sie war recht eng fĂŒr meinen Schwanz und sie schob ihn sich auch nur langsam Zentimeter fĂŒr Zentimeter in ihre Liebesgrotte. Dabei wechselte sie zwischen kleinen Schreien und lautem Stöhnen hin und her. Es dauert sehr lange, bis sie ganz auf ihm saĂ. Sie blieb dann auch ruhig auf ihm sitzen und holte erstmal Luft. âWahnsinn, fĂŒhlt sich das geil an! Bis zum Ende und so hart!â
Sie stĂŒtzte sich auf meiner Brust ab und begann vorsichtig und langsam mich zu reiten. Ich spĂŒrte, wie ihre Spalte immer wieder auf meinen Sack ruhte und er davon ganz nass wurde. Ich griff mir ihre BrĂŒste wieder und war diesmal etwas gröber. Ich kniff ihr mehr in die Nippel und drĂŒckte ihre kleinen festen Titten ziemlich fest.
Ihre Möse entspannte sich mit der Zeit ein wenig, obwohl es weiterhin eng in ihr war. Aber sie ritt mich immer schneller. Sie legte den Kopf in den Nacken und krallte sich schmerzlich an meine Brust. Sie konzentrierte sich total darauf, meinen Schwanz zu reiten. Sie wiederholte immer wieder âOh man, ist das geil! Das tut so gut!â und sagte dass wohl mehr zu sich selbst.
Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich in diesem Augenblick von der Ehefrau meines besten Kumpels geritten wurde. Sie fickte immer schneller und ich spĂŒrte, dass sich da was ankĂŒndigte. Und nicht nur bei ihr, denn ihre Möse zog sich langsam wieder zusammen und penetrierte meinen Schwanz hĂ€rter.
Sie ritt mich jetzt wie einen jungen Bullen und kĂŒndigte dabei an âOh ja, ich komme, ich komme!â Es dauerte dann aber noch einen Moment bis sie tatsĂ€chlich kam. Ihr Orgasmus sorgte dafĂŒr, dass sich ihre Muschi noch weiter verengte und mein Schwanz immer intensiver von ihr bearbeitet wurde. âOh fuck, ich komme auch!â rief ich, aber da war es schon zu spĂ€t. Ich entlud mich in ihrer Muschi. Ich hob mein Becken mitsamt Steffi in die Höhe und pumpte meinen Saft tief in sie hinein. Wir beide zuckten heftig und auf Steffis Gesicht tauchte ein zufriedenes LĂ€cheln auf.
Sie saĂ noch einen lĂ€ngeren Augenblick auf mir drauf und wartete wohl, bis mein Schwanz etwas schlaffer wurde. Dann hob sie ihr Becken langsam an. Wir beide fanden es wohl recht geil, wie mein Schwanz langsam aus ihr heraus glitt und schauten gespannt zwischen ihre Beine. Sie holte ihn fast genauso langsam aus sich heraus, wie sie ihn sich reingeschoben hatte. Es schien sie immer noch zu erregen. Mein Schwanz war nicht mehr ganz so hart, aber immer noch beachtlich. Nass und glitschig kam er zum Vorschein. Dann ploppte auch meine Eichel raus und er klatschte auf meinen Bauch, gefolgt von einem Schwall Sperma, der aus Steffis Muschi floĂ.
Sie lieĂ sich erschöpft zur Seite fallen. Sie nahm sich ein paar TaschentĂŒcher und rieb sich damit zwischen den Beinen sauber. Dann richtete sie sich auf und reinigte meinen Schwanz ebenfalls, was ich sehr geil fand. âKeine Sorge, ich nehme die Pille!â sagte sie fast nebenbei.
Ich schaute sie ĂŒberrascht an. âOh, das ist gut!â antwortete ich ihr und lieĂ sie weiter meinen Schwanz saubermachen. âDu hast dich sehr gut revanchiert!â sagte sie plötzlich zu mir. âGanz so wie ich es mir vorgestellt hatte.â grinste sie. âMoment mal, was meinst du denn damit?â fragte ich ĂŒberrascht. âIch wollte schon lange wissen, was du in der Hose hast. Und bei einer guten BestĂŒckung wollte ich wissen, wie der Sex mit dir ist.â offenbarte Steffi mir.
âDann hast du das mit Absicht hier provoziert?â fragte ich entrĂŒstet. âJa klar, hat doch geklappt und wir hatten beide unseren SpaĂ, oder nicht? Und du hattest es doch nun wirklich nötig?â grinste sie und deutete auf die zahlreichen TaschentĂŒcher. Sie stand auf und zog sich langsam wieder an. âIch fand es richtig geil mit dir. Wenn du willst, dann wiederholen wir das gern mal!â Auch ich zog mich wieder an.
Wir redeten im AnschluĂ noch weiter ĂŒber das Thema Sex. Steffi erklĂ€rte mir, wie lange sie schon auf so eine Gelegenheit gewartet hatte und dass sie einfach nicht treu sein kann. Sie bestĂ€tigte mir noch ein paar mal, wie geil es mit mir gewesen sei und dass wir das unbedingt hĂ€ufiger machen sollten. Frank dĂŒrfte davon aber nichts erfahren.
Einige Zeit spĂ€ter trudelte auch Frank ein und wir schauten noch gemĂŒtlich einen Actionfilm an. Frank freute sich, dass Steffi und ich jetzt wohl besser miteinander auskommen und ich bekam ein schlechtes Gewissen, wĂ€hrend Steffi sehr zufrieden mit dem Abend war. Ich erzĂ€hlte Frank zwar nie etwas von Steffi und mir, aber wir wiederholten es auch nicht. Einige Monate spĂ€ter trennten sie sich und lieĂen sich scheiden. Frank hatte sie in Flagranti mit einem anderen Kerl erwischt. Unser Geheimnis kam aber nie heraus und im nachhinein fand ich den Abend extrem heiĂ.
Ich hatte gerade geduscht und wollte die letzten Vorbereitungen treffen, da klingelte es an der TĂŒr. Ich schaute auf die Uhr, aber fĂŒr Frank und Steffi war es noch zu frĂŒh, sie wollten doch erst in einer Stunde kommen. Doch ich irrte mich, es waren Steffi und Frank. Frank war schlecht gelaunt, das konnte man ihm ansehen. âHey, schon so frĂŒh? Was ist denn los?â wollte ich wissen.
âAch, hör mir auf!â fing Frank an zu motzen. âMeine Eltern kommen heute mit dem Flieger aus dem Urlaub zurĂŒck und ich soll sie abholen kommen!â motzte er. âOh, das ist scheisse! Dann war es das ja mit dem DVD-Abend!â sagte ich enttĂ€uscht.
âIch versuche Gas zu geben und beeile mich, aber ich muss bis Frankfurt. Also 4 Stunden bin ich locker weg. Wenn das okay ist, dann könnt ihr 2 ja schon loslegen mit dem DVD gucken. Und natĂŒrlich nur, wenn dir das nicht zu spĂ€t wird?!â Ich schaute Frank und Steffi an und ĂŒberlegte kurz. Eigentlich hatte ich mit Steffi nie viel zu tun und tolerierte sie eigentlich nur, denn sie war immerhin Franks Frau. Aber ich bemerkte, dass Frank sich sehr auf den Abend gefreut hatte und er wenigstens noch einen Rest davon retten wollte. âKlar, kein Problem! Wir warten dann auf dich.â sagte ich zu Frank und schaute dann Steffi an. âIch habe auch schon ein paar Filme ausgewĂ€hltâ sprudelte Steffi los, die immer viel redete. Ein Grund, warum ich nicht sonderlich warm mit ihr wurde.
âNa dann lasse ich euch mal alleine. Bis spĂ€ter mein Schatz!â sagte Frank zu Steffi und gab ihr einen Schmatzer. âDanke, Andreas!â sagte Frank und klopfte mir auf die Schulter. Dann flitzte er auch schon los. Steffi und ich blieben zurĂŒck. Ich hoffte, dass Frank möglichst schnell wiederkommen wĂŒrde.
âDann komm mal rein!â sagte ich zu ihr und lotste Steffi rein. âMach es dir gemĂŒtlich. Ich habe schon einiges vorbereitet.â Ich schenkte ihr und mir was zu trinken ein und bot ihr die vorbereiteten Snacks an. âSollen wir anfangen?â fragte sie etwas ungeduldig und ich hatte nichts dagegen. Beim DVD schauen muss man ja nicht so viel reden. âMach du das Licht aus und ich lege die DVD ein!â befahl sie und hatte sichtlich SpaĂ daran. Steffi wartete am Player und sagte zu mir: âMach es dir bequem, dann drĂŒcke ich Play.â Ich gönnte ihr den SpaĂ und machte es mir auch der groĂen Couch gemĂŒtlich. Sie schloss die Lade des Players und kam dann mit der Fernbedienung in der Hand rĂŒber und schmiss sich kichernd direkt neben mir auf die Couch.
Das wird ein langer Abend fĂŒr mich, dachte ich mir nur und starrte auf den Fernseher. Ich traute meinen Augen nicht, da fing ein Zeichentrickfilm an. âAuch das noch!â war mein erster Gedanke. Doch es kam noch besser. Es handelte sich dabei um einen Zeichentrickporno. Es ging nur um SchwĂ€nze, Muschis und ficken in dem Film, aber das auf komisch getrimmt. Steffi lachte sich die ganze Zeit kaputt und erklĂ€rte mir jede Pointe.
SchlieĂlich quatschte sie die ganze Zeit ĂŒber Sex und mir war es am Anfang ziemlich unangenehm. Aber je spĂ€ter es wurde, umso ertrĂ€glicher wurde es. Das lag vermutlich auch am *******, aber irgendwann fand ich den Film auch lustig und ich quatschte immer mehr mit Steffi ĂŒber den Trickporno und natĂŒrlich ĂŒber Sex.
Wir schauten den Film bis zum Ende und redeten immer weiter. âSo ĂŒbel ist sie ja doch nicht. Und ein wenig verdorben ist sie auch noch. HĂ€tte ich nicht gedacht.â ging mir so durch den Kopf. Wir achteten gar nicht mehr auf den Fernseher, auf dem der Screensaver lief, weil der Film schon lange zu Ende war. Das Thema war immer noch Sex. Aber es wurde privater.
Sie erzĂ€hlte von ihrem Sexleben oder was sie vom Sexleben ihrer Freundinnen wusste. Es ging darum, wenn der Sex in einer Beziehung nicht mehr so toll ist. Sie fĂŒhrte dafĂŒr als Beispiel die Ehe eines gemeinsamen Kumpels auf. Da sei total die Luft raus. Ich traute allerdings meinen Ohren nicht, als sie plötzlich zu mir sagte: âIch habe Markus sogar aus Mitleid einen runtergeholt, weil der Sex mit seiner Frau so schlecht ist und er einen solchen Druck hatte.â
âWas hast du gemacht? WeiĂ Frank davon?â fragte ich total ĂŒberrascht. Sie wiederholte den Satz und fĂŒgte hinzu: âFrank muss das nicht wissen.â Ich schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf. âMarkus soll sich nicht beschweren, immerhin hat er schlechten Sex. Was soll ich erst sagen? Ich bin Single, ich habe gar keinen Sex.â regte ich mich ein wenig ĂŒber Markus auf.
âWenn du willst, dann hole ich dir auch gerne einen runter!â sagte Steffi plötzlich zu mir. Dabei drehte sie sich etwas zu mir und legte bereits eine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich war total perplex und wusste erst nicht, was ich antworten sollte. âDu willst mir einen runterholen?â fragte ich dann ĂŒberrascht.
âJa klar, warum nicht? Ist doch nichts dabei.â sagte sie grinsend. Ihre Hand fuhr langsam höher und sie fragte dann schon fast ungeduldig: âUnd? Was ist nun? Soll ich dir einen runterholen?â
Ich ĂŒberlegte kurz und fand die Situation schon etwas erregend. âWenn du das unbedingt willst und Frank nichts davon erfĂ€hrt?â sagte ich zu ihr. Sofort packte ihre Hand mir in den Schritt und massierte mein GemĂ€cht. NatĂŒrlich schoss mir sofort das Blut in den Penis und er wuchs schnell an. âAh, da ist ja das gute StĂŒck!â sagte sie leicht amĂŒsiert. Sie öffnete meine Hose und griff beherzt hinein. Ihre Hand tastete nach meinem Schwanz und packte dann beherzt zu. WĂ€hrend des kurzen Augenblicks, den sie dafĂŒr benötigte, wuchs mein Schwanz zu beachtlicher GröĂe und HĂ€rte heran.
Dann beförderte sie meinen PrĂŒgel nach drauĂen und schaute ihn sich erstmal genau an. âWow, alle Achtung! Du hast ja einen ganz schön geilen Schwanz! Und sogar unbeschnitten!â freute sie sich deutlich sichtbar. âWarte mal!â hielt ich sie auf. âWas ist denn?â fragte sie. Ich druckste etwas herum: âNaja, du siehst jetzt mein Ding und fasst ihn an usw., aber ich sehe nichts von dir. Ist irgendwie ein komisches GefĂŒhl, wie das wohl demnĂ€chst ist, wenn wir uns sehen.â
Steffi lachte kurz: âZeig ich dir meins, zeigst du mir deins, was? Kein Problem!â Sie zog ihren weiten Pulli aus und öffnete ihren BH ohne mit der Wimper zu zucken. âReicht das oder noch mehr?â Ich starrte auf ihre kleinen festen BrĂŒste. So schöne Titten hĂ€tte ich bei ihr nicht vermutet. Mein Schwanz zuckte etwas bei dem Anblick. âMehr geht immer, aber das wird wohl auch reichen.â grinste ich etwas verlegen.
Steffi lĂ€chelte nur und ihr blieb auch nicht verborgen, dass mir ihre BrĂŒste sehr gefielen. Sie nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und begann nun ihn langsam zu wichsen. Sie beobachtete dabei genau, wie meine Vorhaut langsam ĂŒber meine Eichel glitt. Sie nahm etwas Spucke auf einen Zeigefinger und verrieb ihn auf meiner Eichel. Ich musste dabei etwas stöhnen und mein Schwanz schwoll immer weiter an.
Die Spucke war bald eingetrocknet und Steffi benutzte die zweite Hand nun, um meine Eier zu massieren. Ich stöhnte immer mehr und Steffi gefiel das. Um wieder Spucke als Schmiermittel auf meinen Schwanz zu bekommen, beugte sie sich jetzt nach vorne bis fast zu meinem Schwanz und lieà dann etwas Spucke aus ihren Mund auf meinen Schwanz laufen.
âDer wird ja immer hĂ€rter und gröĂer, mein Lieber!â sagte sie mit groĂen Augen. âUnd er riecht auch noch gut!â Sie lieĂ noch etwas Spucke aus ihrem Mund auf meine Schwanzspitze tropfen. âIch habe vorhin erst geduscht!â stöhnte ich. âOh, wenn das so ist, dann kann ich mal kurz probieren!â Sie senkte ihren Kopf weiter runter und leckte plötzlich mit ihrer Zunge ein paar Mal kurz an meinem BĂ€ndchen und dann nochmal komplett ĂŒber meine pralle Eichel. Die Vorhaut war inzwischen komplett hinter die Eichel gerutscht und konnte nicht mehr nach vorne, so prall und hart war mein Schwanz inzwischen.
Ich stöhnte laut auf und schaute unglĂ€ubig zu, wie Steffi zögerlich und vorsichtig an meinem Schwanz leckte. Ich musste mich ganz schön zusammenreiĂen, nicht augenblicklich abzuspritzen. âHmmm, er schmeckt auch noch gut! HĂ€tte ich gewusst, dass Du so einen Hammerschwanz in der Hose hast âŠ!â sagte Steffi grinsend und beendete den Satz nicht. Stattdessen kĂŒsste sie noch sanft meinen Schwanz einige Male und leckte auch noch hin wieder kurz an ihm.
Dann beschrĂ€nkte sie sich wieder darauf meinen Schwanz weiter mit ihren HĂ€nden zu bearbeiten. Sie setzte sich dabei auf meine Oberschenkel und beobachtete mich dabei genau. Ihr Blick wanderte zwischen meinem Gesicht und meinem Schwanz hin und her. Sie hatte dabei ein vergnĂŒgtes Gesicht und ich war ihr vollkommen ausgeliefert.
âNa, das scheint dir ja zu gefallen?! Tut das gut?â fragte sie mich und ich antwortete nur keuchend: âOh ja, das tut sogar sehr gut!â Ihr gefiel wohl meine Antwort, denn sie grinste immer mehr. âDu darfst mir ruhig an meine Titten fassen, wenn dir das hilft!â Ich fragte gar nicht weiter, sondern griff direkt zu. Sie hatte echt geile Rundungen und tolle Nippel. Ich nahm direkt in jede Hand eine ihrer BrĂŒste und knetete sie sanft. Ich konnte in meiner HandflĂ€che spĂŒren, dass ihre Nippel hĂ€rter wurden und sich aufrichteten.
Man konnte ihr eine leichte Erregung ansehen, jedenfalls kam es mir so vor. Sie packte meinen Schwanz fester und wichste ihn hĂ€rter. Sie legte beide HĂ€nde um meinen Schwanz und fand es wohl ziemlich geil, dass sie das machen konnte. âWie geil, deinen kann man ja mit 2 HĂ€nden wichsen!â Mir wurde das zuviel, vor allem mit der zweiten Hand, die zu sehr an meiner empfindlichen Eichel rubbelte. Ich konnte es nicht mehr halten und ohne groĂe AnkĂŒndigung spritze ich in hohem Bogen meinen Saft heraus. Steffi erschrak sichtlich und war darauf nicht gefasst. Die ersten 2-3 Spritzer trafen ihre Titten und ihren Bauch, ehe sie reagieren konnte. Sie kicherte laut dabei und lenkte gleichzeitig meine Sperma-FontĂ€ne um. Die restlichen Spritzer landeten in hohem Bogen dann auf meinem Bauch und meiner Brust. Es hĂ€tte nicht viel gefehlt und ich hĂ€tte mir selbst ins Gesicht gespritzt.
âOh, da hatte aber jemand mĂ€chtig Druck gehabt!â lachte sie und massierte nur noch sanft meinen zuckenden Schwanz. Ich keuchte und war immer noch in meinem Höhepunkt gefangen. Meine HĂ€nde lagen die ganze Zeit an ihren HĂŒften und ich hielt mich an ihr fest. Erst als ich meine HĂ€nde von ihr nahm lieĂ auch Steffi meinen Schwanz los.
âHast du TaschentĂŒcher oder so?â fragte sie nĂŒchtern. âIm Schrank hinter dirâ sagte ich nur. Sie holte eine Packung TaschentĂŒcher und setzte sich wieder auf meine Oberschenkel. Sie wischte zuerst meine Brust und meinen Bauch sauber. Dann wischte sie meinen fast erschlafften Schwanz sauber. âIch muss wohl nicht fragen, ob es dir gefallen hat?â grinste sie und wischte sich demonstrativ langsam mein Sperma von ihrer Brust und ihrem Bauch. âDu hĂ€ttest ja ruhig was sagen können. Du spritzt ja ganz schön heftig ab!â sagte sie und es klang schon fast ein wenig begeistert.
âTut mir leid, aber das ging jetzt leider doch ziemlich schnell!â entschuldigte ich mich etwas kleinlaut. âMacht doch nichts, ist doch verstĂ€ndlich, wenn man lange keinen Sex hatte.â Sie legte sich neben mich, ihr Oberkörper war immer noch nackt. Sie stĂŒtzte sich auf ihrem Ellenbogen ab und schaute auf mich runter. Mit der anderen Hand nahm sie zĂ€rtlich meinen Schwanz und streichelte ihn. âWir haben ja noch Zeit bis Frank kommt. Ich kann dir gerne nochmal einen runterholen.â sagte sie zu mir als wĂ€re es das normalste der Welt.
Das Angebot klang sehr geil und wie sie es mir anbot war schon ziemlich crazy. Mein Schwanz erschlaffte auch nicht komplett. Im Gegenteil, es war noch Leben in ihm und er zuckte das eine oder andere Mal wĂ€hrend ihrer Streicheleinheiten. âDas wĂ€re echt der Hammer, aber was ist denn mit dir? Kann ich mich irgendwie bei dir revanchieren?â fragte ich Steffi. Sie schaute mich mit einem breiten Grinsen an und sie wartete einen Moment mit der Antwort. âMöchtest du das denn wirklich?â kam dann ihre Antwort. âLogisch, ist doch nur fair.â zögerte ich keine Sekunde mit der Antwort.
Sie nahm meine Hand und legte sie wieder auf eine ihrer Titten. Ihr Nippel war immer noch ziemlich hart. âDann revanchiere dich mal!â lĂ€chelte sie nur und legte sich auf den RĂŒcken. Ich richtete mich auf und massierte ihre BrĂŒste, meine Finger spielten mit ihren Nippeln. Steffis Gesicht zeigte eine leichte Erregung und es schien ihr zu gefallen. Ihre Atmung wurde etwas schneller und sie packte plötzlich meine Hand und fĂŒhrte sie runter zwischen ihre Beine. Sie schaute mich dabei erwartungsvoll an. Ich massierte sie sofort zwischen den Beinen durch ihre Jeans hindurch.
Ihr Becken fing sofort an zu kreisen und sie schloss die Augen. Etwas ungeschickt versuchte ich mit der Hand den Knopf ihrer Hose zu öffnen. Aber es gelang mir nicht sofort. Da schob Steffi meine Hand beiseite. Ich dachte, sie wollte das nicht, aber sie war nur zu ungeduldig. Sie öffnete ihre Jeans selber und schob meine Hand in ihre Hose. Mein Hand fuhr in ihre Jeans und ertaste erstmal ihr Höschen. Es war aus dĂŒnnem Stoff und ich massierte ihre jetzt deutlich spĂŒrbare Spalte durch das Höschen. Zu meiner Ăberraschung war der Stoff schon ziemlich nass. Jetzt musste ich plötzlich grinsen. âWas haben wir denn hier?â fragte ich und schob meine Hand nun auch in ihr Höschen. Ich spĂŒrte einen gestutzten Busch und lieĂ meine Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten. Ich massierte sie komplett bis zu ihrem Kitzler. Steffi stöhnte auf und versuchte ein wenig zu lĂ€cheln. âDa bin ich wohl etwas feucht geworden wegen dir.â sagte sie plötzlich etwas verlegen. âEtwas ist gut!â foppte ich sie und schob ihr meinen Mittelfinger in ihre nasse Möse. Sie stöhnte sofort auf und griff nach meinem Schwanz, den sie wie einen Haltegriff umklammerte.
Mein Schwanz schwoll umgehend an in ihrem festen Griff. Sie begann ihn dabei dann ein wenig zu wichsen und stöhnte immer weiter. Ihre Augen waren wieder geschlossen. Sie genoss scheinbar, wie ich sie fingerte. Ich fingerte sie hÀrter und massierte immer wieder ihre Klit. Je hÀrter ich es ihr besorgte, umso hÀrter wichste sie meinen Schwanz.
Plötzlich unterbrach sie mich und holte meine Hand aus ihrer Hose. Sie schubste mich von sich und stand auf. Ich dachte, ich hĂ€tte etwas falsch gemacht. Doch sie zog nur ihre Hose und ihr Höschen aus. Bis auf ein paar weiĂe Söckchen war sie jetzt nackt. Sie hatte einen tollen Körper, wenn sie auch vom Gesicht her nicht mein Typ war.
Sie kniete sich zwischen meine Beine und zog hektisch an meiner Hose. Ich half ihr dabei meine Hose und meine Shorts auszuziehen und ich hatte jetzt nur noch ein T-Shirt und Sportsocken an. Sie setzte sich auf meine Oberschenkel und wichste ordentlich meinen inzwischen steinharten Schwanz. Dann rutschte sie weiter rauf und glitt mit ihrer nassen Spalte ĂŒber meinen PrĂŒgel, den sie dabei auf meinen Bauch presste. Da er aber wieder knĂŒppelhart war, war dies mit einem leichten Schmerz verbunden und mein Schwanz wollte sich lieber wieder aufrichten.
Steffi rutschte aber stöhnend auf ihm hin und her und stöhnte immer lauter. Ich ĂŒberlegte, ob ich etwas sagen sollte, aber Steffi schien genau zu wissen was sie wollte. Sie wurde immer geiler, das konnte ein Blinder sehen. Immer wilder rutschte sie ĂŒber meinen Kolben. Dann hob sie ihr Becken, griff nach meinem Schwanz und keuchend fĂŒhrte sie ihn an ihre Muschi. Sie schob meine Eichel ein paar mal durch ihre nasse Spalte und setzte ihn dann an. Sie lieĂ ihn los und senkte ihr Becken ganz langsam.
Sie war recht eng fĂŒr meinen Schwanz und sie schob ihn sich auch nur langsam Zentimeter fĂŒr Zentimeter in ihre Liebesgrotte. Dabei wechselte sie zwischen kleinen Schreien und lautem Stöhnen hin und her. Es dauert sehr lange, bis sie ganz auf ihm saĂ. Sie blieb dann auch ruhig auf ihm sitzen und holte erstmal Luft. âWahnsinn, fĂŒhlt sich das geil an! Bis zum Ende und so hart!â
Sie stĂŒtzte sich auf meiner Brust ab und begann vorsichtig und langsam mich zu reiten. Ich spĂŒrte, wie ihre Spalte immer wieder auf meinen Sack ruhte und er davon ganz nass wurde. Ich griff mir ihre BrĂŒste wieder und war diesmal etwas gröber. Ich kniff ihr mehr in die Nippel und drĂŒckte ihre kleinen festen Titten ziemlich fest.
Ihre Möse entspannte sich mit der Zeit ein wenig, obwohl es weiterhin eng in ihr war. Aber sie ritt mich immer schneller. Sie legte den Kopf in den Nacken und krallte sich schmerzlich an meine Brust. Sie konzentrierte sich total darauf, meinen Schwanz zu reiten. Sie wiederholte immer wieder âOh man, ist das geil! Das tut so gut!â und sagte dass wohl mehr zu sich selbst.
Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich in diesem Augenblick von der Ehefrau meines besten Kumpels geritten wurde. Sie fickte immer schneller und ich spĂŒrte, dass sich da was ankĂŒndigte. Und nicht nur bei ihr, denn ihre Möse zog sich langsam wieder zusammen und penetrierte meinen Schwanz hĂ€rter.
Sie ritt mich jetzt wie einen jungen Bullen und kĂŒndigte dabei an âOh ja, ich komme, ich komme!â Es dauerte dann aber noch einen Moment bis sie tatsĂ€chlich kam. Ihr Orgasmus sorgte dafĂŒr, dass sich ihre Muschi noch weiter verengte und mein Schwanz immer intensiver von ihr bearbeitet wurde. âOh fuck, ich komme auch!â rief ich, aber da war es schon zu spĂ€t. Ich entlud mich in ihrer Muschi. Ich hob mein Becken mitsamt Steffi in die Höhe und pumpte meinen Saft tief in sie hinein. Wir beide zuckten heftig und auf Steffis Gesicht tauchte ein zufriedenes LĂ€cheln auf.
Sie saĂ noch einen lĂ€ngeren Augenblick auf mir drauf und wartete wohl, bis mein Schwanz etwas schlaffer wurde. Dann hob sie ihr Becken langsam an. Wir beide fanden es wohl recht geil, wie mein Schwanz langsam aus ihr heraus glitt und schauten gespannt zwischen ihre Beine. Sie holte ihn fast genauso langsam aus sich heraus, wie sie ihn sich reingeschoben hatte. Es schien sie immer noch zu erregen. Mein Schwanz war nicht mehr ganz so hart, aber immer noch beachtlich. Nass und glitschig kam er zum Vorschein. Dann ploppte auch meine Eichel raus und er klatschte auf meinen Bauch, gefolgt von einem Schwall Sperma, der aus Steffis Muschi floĂ.
Sie lieĂ sich erschöpft zur Seite fallen. Sie nahm sich ein paar TaschentĂŒcher und rieb sich damit zwischen den Beinen sauber. Dann richtete sie sich auf und reinigte meinen Schwanz ebenfalls, was ich sehr geil fand. âKeine Sorge, ich nehme die Pille!â sagte sie fast nebenbei.
Ich schaute sie ĂŒberrascht an. âOh, das ist gut!â antwortete ich ihr und lieĂ sie weiter meinen Schwanz saubermachen. âDu hast dich sehr gut revanchiert!â sagte sie plötzlich zu mir. âGanz so wie ich es mir vorgestellt hatte.â grinste sie. âMoment mal, was meinst du denn damit?â fragte ich ĂŒberrascht. âIch wollte schon lange wissen, was du in der Hose hast. Und bei einer guten BestĂŒckung wollte ich wissen, wie der Sex mit dir ist.â offenbarte Steffi mir.
âDann hast du das mit Absicht hier provoziert?â fragte ich entrĂŒstet. âJa klar, hat doch geklappt und wir hatten beide unseren SpaĂ, oder nicht? Und du hattest es doch nun wirklich nötig?â grinste sie und deutete auf die zahlreichen TaschentĂŒcher. Sie stand auf und zog sich langsam wieder an. âIch fand es richtig geil mit dir. Wenn du willst, dann wiederholen wir das gern mal!â Auch ich zog mich wieder an.
Wir redeten im AnschluĂ noch weiter ĂŒber das Thema Sex. Steffi erklĂ€rte mir, wie lange sie schon auf so eine Gelegenheit gewartet hatte und dass sie einfach nicht treu sein kann. Sie bestĂ€tigte mir noch ein paar mal, wie geil es mit mir gewesen sei und dass wir das unbedingt hĂ€ufiger machen sollten. Frank dĂŒrfte davon aber nichts erfahren.
Einige Zeit spĂ€ter trudelte auch Frank ein und wir schauten noch gemĂŒtlich einen Actionfilm an. Frank freute sich, dass Steffi und ich jetzt wohl besser miteinander auskommen und ich bekam ein schlechtes Gewissen, wĂ€hrend Steffi sehr zufrieden mit dem Abend war. Ich erzĂ€hlte Frank zwar nie etwas von Steffi und mir, aber wir wiederholten es auch nicht. Einige Monate spĂ€ter trennten sie sich und lieĂen sich scheiden. Frank hatte sie in Flagranti mit einem anderen Kerl erwischt. Unser Geheimnis kam aber nie heraus und im nachhinein fand ich den Abend extrem heiĂ.
4 years ago