Unverhofft auf dem Straßenstrich
Nachdem ich Melanie sc***derte wie ich eigentlich gerade gar kein Sexleben hatte, erzĂ€hlte sie mir ein kleines Geheimnis. Ich war schon erstaunt das sie ĂŒberhaupt Geheimnisse hatte, als beste Freundinnen erzĂ€hlten wir uns eigentlich alles. Vor kurzem hatte Melanie und ihr Freund ebenfalls eine ziemliche Durststrecke. Es lief praktisch kaum mehr was und wenn, dann war das nur BlĂŒmchen- Sex. âWeiĂt du, das war so. Bei uns lief ja praktisch gar nichts mehr da habe ich beschlossen unser Sexleben etwas aufzupeppen.â Ich war gespannt. âIch habe mich also hĂŒbsch gemacht und habe mich an den StraĂenstrich gestellt. Mein Freund fuhr dann vorbei und hat mich praktisch gekauftâ.
Ich war geschockt und schaute sie mit groĂen Augen an. Bevor ich etwas sagen konnte redete Melanie weiter: âAls er mich so sah und anhielt tat ich so als wĂŒrde ich ihn nicht kennen und sagte ihm meine Preise. Er musste sogar bezahlen. Mein Freund ist sowas von darauf abgefahren das wir es in der nĂ€chsten StraĂe im Auto getrieben haben, natĂŒrlich wie eine echte Nutte mit Kondom. FĂŒr 20 Euro extra durfte er mir danach sogar in den Mund spritzen.â
Ich konnte immer noch nichts sagen und hörte weiter zu. âJa weiĂt du, normalerweise mache ich das gar nicht, weil es mich ekelt. Aber in dem Moment waren wir wie in anderen Rollen und die Situation lies alle Hemmungen verschwinden. Ich kann dir wirklich sagen das war das beste was ich tun konnte, seitdem hat sich unser Sexleben richtig verĂ€ndert und wir sind wieder scharf aufeinander wie am Anfang unserer Beziehung.â
Fassungslos und mit offenem Mund fing ich mich wieder: âMelanie hast du das wirklich gemacht??â. Sie lĂ€chelte und erwiderte: âJaâŠâ Ich dachte nach ob ich das auch könnte. Wir haben dann aber rasch das Thema gewechselt und den Abend dieses GestĂ€ndnis einfach ignoriert.
Eine Woche spĂ€ter trafen wir uns wieder, diesmal bei ihr zuhause. Mein Verlobter musste mal wieder lĂ€nger arbeiten und ich verbrachte gerne meine Abende mit Melanie. Ihr Freund war mit Kollegen im Ausgang. Zuerst redeten wir eine Weile ĂŒber Gott und die Welt bis ich schlieĂlich auf das Thema von unserem letzten Treffen zu sprechen kam: âWie hast du das eigentlich genau angestellt?â.
Melanie schaute zuerst in ihr Glas, lĂ€chelte und schaute dann mich an: âAch das war eigentlich ganz leicht. Ich sagte meinem Freund das er auf dem Nachhauseweg von der Arbeit ĂŒber den StraĂenstrich in der NĂ€he fahren soll. Am Ende der StraĂe sollte er dann die Augen offenhalten und auf die Rechte StraĂenseite schauen. Mehr habe ich ihm nicht erzĂ€hltâ.
Ich wollte natĂŒrlich genauere Angaben und ertappte mich dabei wie ich mir vorstellte wie ich dasselbe machen könnte. Im selben Moment erschrak ich ab mir selber und verwarf den Gedanken wieder. Melanie fand ihre Story aber selber sehr toll und erzĂ€hlte gerne mehr: âZuhause habe ich mich aufgebrezzelt und Martina hat mich anschlieĂend abgeholt und 5 Minuten bevor mein Freund am StraĂenstrich eintraf dort abgeladen.â Ich fragte weiter: âUnd wenn ein richtiger Freier anhĂ€lt?â Melanie ist schlieĂlich eine richtig scharfe Blondine, da stach sie sicher auch neben den leichten MĂ€dchen auf dem Strich hervor.
âEs hat wirklich einer angehalten!! Ein ziemlich hĂŒbscher sogar.â Sie schmunzelte: âIch habe ihm dann einfach einen viel zu hohen Preis gesagt und er ist weitergefahren. Bei seiner nĂ€chsten Runde sah ich dann, dass er eine Nutte im Auto hatte.â Ich war aber doch noch ziemlich kritisch, in sexueller Hinsicht bin ich ziemlich konservativ eingestellt. âHmm ich weiĂ echt nicht ob ich das auch könnteâ sagte ich ziemlich leise vor mich hin. Melanie nahm meine Hand und erwiderte: âMachen wir es so, du machst dich am nĂ€chsten Dienstag so richtig hĂŒbsch und ich komme dann zu dir. Falls du kalte FĂŒĂe bekommst machen wir einfach einen schönen Abend zu zweit bei dir zuhause. Niemand erfĂ€hrt davon.â Ich ĂŒberlegte eine Weile, nippte an meinem Glas und sagte dann: âOk, probieren kann ich es ja mal. Markus muss einfach pĂŒnktlich von der Arbeit kommen.â
Noch am selben Abend sagte ich Markus das er sich den Dienstagabend freihalten muss. Er sah auch ein das er wenig Zeit fĂŒr mich hatte: âJa klar, irgendwann muss ich ja auch mal frĂŒher gehen können.â Er sicherte mir zu, dass er um 19:00 Uhr Feierabend machen kann.
Die nĂ€chsten Tage war ich ziemlich nervös, lies mir aber nichts anmerken. Irgendwie törnte mich der Gedanke auf das was kommt auch mĂ€chtig an, das hĂ€tte ich aber nie zugegeben. SchlieĂlich ging es ja darum das wieder etwas frischer Wind in unser Liebesleben kam. Da war ich fĂŒr mich und meinen verlobten auch bereit mal etwas Neues auszuprobieren.
Damit ihr euch ein besseres Bild von mir machen könnt beschreibe ich mich nun kurz. Normalerweise kleide ich mich eher zurĂŒckhaltend obwohl ich mit 1.69m GroĂ und schlank bin. Im Winter gehe ich gerne ins Fitnesscenter und im Sommer halte ich mich mit laufen fit. Meine langen braunen Haare trage ich gerne offen.
Am Dienstag war es dann soweit. Ich schrieb Markus um die Mittagszeit eine WhatsApp, dass er um 19:00 Uhr den Weg ĂŒber den StraĂenstrich wĂ€hlen soll. NatĂŒrlich empfahl ich ihm auch genĂŒgend Geld mitzubringen, man kann ja schlieĂlich nie wissen. Als Antwort kam ein kurzes âOk, :-)â.
Am Wochenende zuvor hatte ich mir extra etwas Passendes zum Anziehen gekauft. Kleider fĂŒr den StraĂenstrich hatte ich echt keine. Ich schminkte mich stĂ€rker als ĂŒblich und trug meinen neuen roten Lippenstift auf. Meine FingernĂ€gel lackierte ich ebenfalls in der passenden Farbe: Rot. AnschlieĂend zog ich mir schwarze Halterlose an. Die StrĂŒmpfe hatten ein groĂes Netzmuster und an der RĂŒckseite eine ausgefallene Naht.
Der extra fĂŒr diesen Zweck gekaufte schwarze enge Minirock reichte knapp ein wenig mehr als ĂŒber den Po. Ich kam mir schon sehr Nackt vor. Das kurze Ding war ziemlich gewagt aber genau das richtige fĂŒr den Abend. Zwischen dem Mini und den Halterlosen- StrĂŒmpfen lag meine Haut etwa 2cm Frei und lieĂen keinen Zweifel daran was ich vorhatte. Unter dem Mini trug ich einen engen dunklen und nennenswert transparenten String.
Auf einen BH verzichtete ich an diesem Tag, meine BrĂŒste stehen glĂŒcklicherweise noch stramm und fest. Meine Oberweite bedeckte ich mit einem dĂŒnnen anliegenden TrĂ€ger-Shirt aus hellem rosa Stoff und spitzen an den RĂ€ndern. Durch die Reibung beim Anziehen des engen Stoffes zeichneten sich meine Brustwarzen deutlich ab. Ich war sehr erregt in dem Moment.
Als es klingelte zog ich noch schnell meine extra hohen roten High-Hehls an und öffnete Melanie die TĂŒr. âWooooow du siehst ja geil aus!! Wie eine echte Nutte!â. Etwas beschĂ€mt aber doch auch stolz lĂ€chelte ich verschmitzt. âDu bist dir immer noch sicher, dass du das durchziehen möchtest?â. Ich antwortete ohne langes Zögern: âKlar jetzt mache ich sicher keinen RĂŒckzieher mehr.â
Innerlich war ich mir aber gar nicht sicher. WĂ€hrend Melanie die TĂŒr öffnete und darauf achtete das kein Nachbar mich sah packte ich noch schnell zwei Kondome ein. Im Auto redete mir meine beste Freundin noch gut zu. Ich schaute die MĂ€dchen auf dem Strich an und konnte es noch fast nicht glauben das ich in kĂŒrze ebenfalls dort stehen wĂŒrde. Melanie hielt an, gab mir einen dicken Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. âRuf mich an, wenn ihr wieder zuhause seid Kleineâ. Und weg war sie.
Um nicht zu sehr aufzufallen blieb ich ein paar Meter von den anderen Frauen entfernt und stand etwas am Rand damit man mich nicht schon aus 100m Entfernung sah. Dann kam das was kommen musste. Ein Polizeiauto hielt direkt vor mir an. Der Beifahrer lieĂ das Fenster runter und sagte: âGuten Abend, könnte ich einmal ihr Ticket sehen?â.
Etwas verdutzt sah ich den Polizisten an und fragte: âWas fĂŒr ein Ticket meinen sie?â. Der Polizist musterte mich von oben bis unten und sagte: âSie sind wohl neu hier, verstehen aber deutsch, gut. Sie mĂŒssen an der Ticketuhr fĂŒr 5 Euro ein Ticket kaufen damit sie hier anschaffen dĂŒrfen.â Ich erzĂ€hlte ihm das ich das nur fĂŒr meinen Freund mache und mit niemand anderem ins Auto steigen werden, aber das interessierte ihn wohl nicht. âJunge Frau, ich höre hier wirklich viele Storys aber die ist echt gut. Lösen sie jetzt ihr Ticket sonst muss ich ihnen eine BuĂe geben.â
Ich schaute auf den Boden und nickte. Zum GlĂŒck hatte ich etwas Geld dabei. Die Uhr befand sich in der Mitte der StraĂe und ich musste ein gutes StĂŒck zu FuĂ mit meinen hohen Schuhen den Strich entlanggehen. Die anderen Nutten und einige Freier musterten mich beim Vorbeigehen. Wie das mit den Tickets funktioniert stand in etwa 10 Sprachen auf einer Tafel.
Ich löste also dieses bescheuerte Ticket und machte mich auf den Weg zurĂŒck zu meinem PlĂ€tzchen als ich eine WhatsApp von Markus erhielt. âSorry Baby aber ich komme wohl erst in 45 Minuten.â Ich dachte: âOh Mann lĂ€sst mich der Arsch wirklich hier warten?â Am liebsten hĂ€tte ich geweint.
Neben mir hielt ein Fahrzeug an, die Scheiben waren bereits heruntergefahren. Ein Mann so um die 60 sprach mich an: âHallo schöne Frau, was kostet einmal Blasen mit Abspritzen?â Der Mann wirkte nicht gerade attraktiv und fuhr einen alten VW Golf. Mit so einer direkten Frage hatte ich nicht gerechnet und musste zuerst ĂŒberlegen als er auch schon nachhakte: âHalloâŠ?â.
Die ganze AtmosphĂ€re mit der AbenddĂ€mmerung lieĂ das Ganze irgendwie wie in einer anderen Welt wirken: âĂhm, das kostet 150 Euro.â Er schĂŒttelte den Kopf und erwiderte: âDas ist ganz schön teuer, tut mir leid.â und fuhr weiter. Ich schloss kurz die Augen und sah dem Auto dann nach.
Langsam fuhr er von Nutte zu Nutte. Bei Einer hielt er an. Sie wechselten ein paar Worte, was konnte ich wegen der Distanz nicht hören und sie stieg ein. Die TĂŒr schloss sich und das Auto brauste davon. Puh! GlĂŒck gehabt. Mit zittrigen Beinen machte ich mich weiter auf den Weg zu meinem PlĂ€tzchen als schon wieder ein Auto anhielt.
Diesmal ein schwarzer BMW. Der Fahrer im Anzug sprach mich gleich an: âHi, ich habe wenig Zeit und brauche etwas Entspannung mit der Hand.â Diesmal war ich schon sicherer und sagte ihm: âDas kostet 75 Euroâ. Meine Ăberlegung war das ihm der halbe Preis eines ĂŒberteuerten Blowjobs sicher zu teuer ist fĂŒr ein bisschen rumwichsen. âOkay stolzer Preis, steig einâ. UnglĂ€ubig starrte ich ihn an wĂ€hrend er die TĂŒr entriegelte. âIch habe wenig Zeit.â
Der nĂ€chste Moment verging wie im Flug. Ich stieg tatsĂ€chlich ein. An das Einsteigen kann ich mich kaum mehr erinnern, die Situation war komisch. Der AnzugtrĂ€ger musterte mich von oben bis unten und fragte dann: âWo soll es denn hingehen? Hast du einen Platz?â.
NatĂŒrlich hatte ich keinen Platz, woher auch. Ich schĂŒttelte leicht den Kopf um gab ihm so zu verstehen, dass ich keine Ahnung hatte wo wir hinsollten. âOkay dann such ich eben einen aus. Gleich ein paar StraĂen weiter gibt es ParkplĂ€tze zwischen den GebĂ€uden. Nicht das sich noch einer einen runterholt auf meine Kosten.â Er lĂ€chelte und gab Gas.
WĂ€hrend der kurzen Fahrt schaute ich mir den Kerl an. Er sah wirklich sehr gepflegt aus. Er wirkte frisch rasiert und duftete nach Aftershave. Als er sein Auto in die Gasse lenkte wurde mir schlagartig bewusst was von mir erwartet wurde. Ich sollte dem jetzt einen runterholen wie eine billige StraĂennutte. Wobei der Preis war ja nicht gerade gĂŒnstig musste ich mir auch eingestehen.
Der AnzugtrĂ€ger stellte den Motor ab, gab mir das vereinbarte Geld und öffnete ohne groĂe Umschweife seinen Hosenbund. âIch sage dir wenn ich komme, du kannst dann ein Taschentuch darĂŒber stĂŒlpen bis ich fertig bin.â Sein Schwanz lag nun schon leicht erigiert da, mein Anblick gefiel ihm wohl. Als ich den Schwanz nicht gleich anfasste hob er die Augen an und machte eine Geste âna losâŠâ.
Das Geld hatte ich immer noch in der Hand. Ich steckte es schnell ein. Nun war der Moment wohl gekommen, so leicht kam ich da nicht mehr raus. Ich hatte gemischte GefĂŒhle, irgendwie machte ich etwas absolut Verbotenes aber es erregte mich ebenfalls sehr.
Mit meinen zarten HÀnden umfasste ich seinen Schwanz und rieb ihn zuerst sanft. Unglaublich was ich gerade machte. Der Typ machte es sich in seinem teuren Ledersitz bequem und schaute auf meinen Körper. Ich war mir meiner Situation langsam bewusst und wusste das ich da nur wieder herauskomme, wenn ich ihn zum Abspritzen brachte.
Der Gedanke widerte mich an obwohl er mich irgendwie auch scharfmachte. Mein Höschen fĂŒhlte sich bereits feucht an.
Nachdem ich ihn eine Weile gewichst hatte sagte er: âEs fehlt noch was ich kann so nicht spritzen.â In meinem Augenwinkel sah ich wie sich seine Hand meinen BrĂŒsten nĂ€herte. âIch darf doch etwas fĂŒhlen oder? Bei dem Preis liegt das ja wohl drinâ. Ich sagte nichts und massierte sein Teil weiter.
Der Schwanz war nicht sonderlich lang, hatte aber eine schöne Form und roch ebenfalls gut. An meiner linken Schulter fĂŒhlte ich seine Finger wie sie sich gleich den Weg unter mein Top suchten. Einen Augenaufschlag weiter spĂŒrte ich auch schon wie meine BrĂŒste geknetet wurden.
Oh, wenn dass mein Verlobter jemals erfĂ€hrt. Der Fremde drĂŒckte meine Brust auf einmal ziemlich schroff zusammen und nahm sie sich wie er es fĂŒr richtig hielt. In dem Moment war ich nur seine abendliche Entspannung. âAhhh ich komme gleich, pass auf das Interieur auf!â.
Es wirkte geĂŒbt wie ich zur Taschentuch-Box griff und das Taschentuch ĂŒber seinen zuckenden Schwanz fĂŒhrte. Das Sperma drĂŒckte etwas durch das Taschentuch so das meine Finger etwas feucht wurden. Im Auto machte sich der Geruch nach Sperma breit. Ich löste meine Hand und hielt das Taschentuch in der Hand.
Er kniff mir ein letztes Mal in die Brustwarze und sĂ€uberte sich dann selber etwas. Danach öffnete er das Autofenster und deute mir an ich solle es herauswerfen: âAuĂer du willst es mitnehmenâ grinste er.
Meine Nippel waren hart wie Stein und zeichneten sich deutlich unter meinem Top ab. Auf der RĂŒckfahrt zu meinem Strichplatz, genau mein Strichplatz wie er es nannte, erzĂ€hlte er mir, dass er es begrĂŒĂen wĂŒrde, wenn er mich öfter sehen könnte. NĂ€chstes Mal hĂ€tte er mehr Zeit und wĂŒrde mich dann natĂŒrlich noch ficken.
Die Wörter gehen in der Branche wohl leichter ĂŒber die Lippen als anderswo. Ich sah dem Auto nach und dachte an das gerade erlebte. Wie eine Hure hatte ich einem fremden Mann einen runtergeholt. FĂŒr Geld. Er hatte sogar gefragt ob er meine BrĂŒste berĂŒhren darf, was hĂ€tte ich auch sagen sollen.
Meine Auszeit dauerte nicht lange. Schon wieder hielt ein Auto vor mir. Der Mitte Vierziger lieĂ seine Scheibe herunter und begutachtete mich von oben bis unten. Beim Saum meiner StrĂŒmpfe nahm er sich etwas mehr Zeit. âZeig mal deine Titten, sind sie straff?â Ich erschrak an der plumpen Ansprache und erwiderte: âDas mach ich erst, wenn wir uns ĂŒber den Preis geeinigt habenâ.
Ich konnte dem doch nicht einfach meine BrĂŒste zeigen. Es war ja nicht so das er in meinem Outfit nicht sowieso schon genug gesehen hatte. âOkay, wie viel kostet ein Fick mit dir? Bist ein scharfes Teilâ.
Der Typ stotterte ein wenig, anscheinend war ihm die Situation mit meiner gespielt professionellen Antwort auch etwas unangenehm. Ich musste wieder einen hohen Preis nennen damit er mich auch sicher nicht mitnehmen wĂŒrde.
âFicken kostet 350 Euroâ. Wow, ich hatte tatsĂ€chlich das F-Wort benutzt. Und dann noch zu einem absolut fremden Mann.
Er zog die Augenbrauen hoch: âDas ist ganz schön viel. Bist du eine von der tabulosen Sorte?â Unter dem Ausdruck konnte ich mir wieder nichts vorstellen und meinte ziemlich kleinlaut: âJa klarâ. âIn Ordnung, ich zahle dir 250 Euro fĂŒr ficken mit Gummi, das ist mir lieber. Steig einâ.
UnglĂ€ubig starte ich den Fremden an: âĂh, mein Preis liegt bei 350âł. Er musterte mich erneut von oben bis unten und sprach dann: âJa ist schon klar, aber ich möchte keinen tabulosen Service. Was ist nun?â
Ich malte mir meine Möglichkeiten kurz aus. Eigentlich hĂ€tte ich einfach nein sagen und auf den tabulosen Service wie er es nannte bestehen können. Aber irgendwie fĂŒhlte ich mich auch in die Ecke gedrĂ€ngt und ich wurde dazu erzogen das wenn jemand Recht hatte, dannâŠ
Langsam griff ich zur TĂŒr und öffnete sie. Das Auto sah aus wie eine Familienkutsche. Er fragte auch gleich: âHast du einen Platz hier irgendwo?â. Innerlich lĂ€chelte ich, ich hatte ja jetzt wirklich einen Platz hier. Mit kurzen SĂ€tzen lotste ich ihn zu âmeinem Platzâ zwischen den GebĂ€uden.
Wenn er nicht gerade schalten musste spielte er mit seiner rechten Hand an meinem Minirock rum. Mein Fötzchen zuckte ein wenig als ich daran dachte was er gleichmachen wĂŒrde.
Der Fremde stellte sich zwischenzeitlich als Marc vor, keine Ahnung ob er wirklich so heiĂt. Ich nannte mich Paula. Den Namen hatte ich gerade in einem Roman gelesen.
Nachdem er den Motor abgestellt hatte gab er mir das Geld und sagte: âSteig schon mal ausâ. Verdutzt schaute ich ihn an und meinte âAussteigen? Du willst das drauĂen machen??â. Er lĂ€chelte etwas verlegen âJa klar, es muss ja im Auto nicht gleich nach Sex riechen oder? DrauĂen ist es warm und wir haben etwas mehr Platzâ.
Er stieg nach mir aus und ging sofort um das Auto und kam zu mir. âZeig mir mal deine geilen Tittenâ, dabei fasste er an meine TrĂ€ger und hob mein Top ĂŒber meine BrĂŒste. Durch den warmen Wind regten sich meine Nippel gleich gegen den Himmel. Der Typ sah meine BrĂŒste an und ich wusste gleich das es nicht dabeibleiben wĂŒrde.
Er öffnete seine Hosen und knetete meine BrĂŒste durch. Die BerĂŒhrungen erregten mich obwohl ich wusste das ich nur sein FickstĂŒck sein werde. In dem Moment dachte ich an meinen Verlobten und lieĂ mich unter leichtem Druck auf meine Schulter vor dem Fremden auf die Knie gleiten.
âĂffne meine Hose, du Hure!â In meinem Kopf hĂ€mmerte es. Hure hatte er mich genannt. Langsam öffnete ich seine Hose und holte seinen Penis heraus. Ich musste mich etwas beeilen, zum einen weil ich es schnell hinter mich bringen wollte und zum anderen weil mein Verlobter bald mit dem Auto am Strich vorbeifahren wĂŒrde.
An dem Strich an dem ich eigentlich einfach auf ihn warten wollte. Jetzt bediente ich schon meinen zweiten Freier. Der Schwanz war schon ziemlich groĂ, halbschlaff bereits grösser als der von meinem Freund.
Ich leckte zuerst mit der Zunge ĂŒber die Schwanzspitze und befeuchtete ihn dann mit meinen Lippen der LĂ€nge nach. Marc, oder wie auch immer er hieĂ, fĂŒhrte meinen Mund nun zu seiner Schwanzspitze und drĂŒckte ihn mir entgegen.
Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und schmeckte schon seinen ersten Lusttropfen. âMal sehen ob du blasen kannst. Geile Nutte hast echt straffe Titten. Darauf stehe ichâ.
WĂ€hrenddessen stieĂ er mir seinen mittlerweile stahlharten Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Ich musste auf meine Atmung achten um nicht zu wĂŒrgen. Er hielt meinen Kopf hinten an den Haaren und presste mir seinen Schwanz auf einmal bis zum Anschlag rein. Ich musste etwas wĂŒrgen.
Er hielt mich eine Weile in dieser Position und geilte sich wohl an diesem Anblick auf. Wie ich seinen Penis bis zum Schaft in mir hatte. Danach zog er seinen Penis bis zur HĂ€lfte raus und drĂŒckte ihn wieder rein. Dieses Spiel machte er jetzt ziemlich schnell bis ich langsam keine Puste mehr hatte und mein Gesicht sich warm anfĂŒhlte.
Dann zog er seinen Schwanz ganz heraus und hielt in einige Zentimeter vor meinem Mund damit ich etwas verschnaufen konnte. Meine Lippen fĂŒhlten sich nass an und ich musste mich an seinen HĂŒften festhalten um nicht umzukippen. âBlasen kannst Du wirklich geil!â
Dann zog er mich hoch und drĂŒckte mich mit dem Bauch gegen sein Auto âJetzt wirst du mal richtig gefickt, du Nutteâ. Ich stĂŒtzte mich mit den Unterarmen an seinem Auto ab und war froh bereits feucht zu sein.
Daran hatte ich gar nicht gedacht, Gleitcreme wĂ€re auch noch etwas gewesen machte ich mir innerlich eine Notiz. Verwarf den Gedanken aber gleich wieder da so etwas bestimmt nicht noch einmal geschehen wĂŒrde.
Ich stand etwas breitbeiniger hin und reckte ihm meinen Po entgegen. Nun rieb er seinen Penis an meiner feuchten Fotze und stöhnte: âAh, geil! Du bist richtig geil rasiert und schon richtig feuchtâ.
Dann spĂŒrte ich wie er seine Eichel langsam in mich presste. Einen Moment spĂ€ter war sein Penis schon bis zur HĂ€lfte in mich eingedrungen, der groĂe Schwanz dehnte mich ziemlich: âAh ScheiĂe, du trĂ€gst kein Kondom!!â schrie ich panisch und entzog mich ihm wieder.
Sein Schwanz glitt sofort aus mir und hinterlieĂ eine Leere in mir. Er spöttelte: âNa gut du tabuloses Ding. Haben wir ja so abgemacht.â Schnell griff ich in meine Handtasche und gab ihm das Kondom.
Er schob mich nun auf die andere Seite Richtung Motorhaube. Ich lies mich darauf nieder und öffnete meine Beine wĂ€hrend er sich gemĂ€chlich das Kondom ĂŒberzog. Seinen Blick hatte er keine Sekunde von meiner Möse genommen.
Da stand er auch schon vor mir und ich sah wie dieser wirklich groĂe Schwanz sich langsam nĂ€herte. Ich zuckte kurz zusammen als er begann in mich einzudringen. Als ich sah wie der Schwanz mich langsam dehnte spĂŒrte ich wie meine Fotze ihn langsam aber fordernd immer weiter in sich zog.
Er machte keine Pause und drĂŒckte ihn bis zum Anschlag rein, dann verharrte er und meine: âDie meisten Frauen mĂŒssen sich zuerst an das geile GefĂŒhl gewöhnen, weil er so groĂ ist. Sogar ihr Nuttenâ. Mit seinen HĂ€nden drĂŒckte er meine BrĂŒste zusammen das es fast schmerzte.
Dann begann er sich immer schneller in mir zu bewegen. Ich schloss die Augen um ihn nicht ansehen zu mĂŒssen und schĂ€mte mich gleichzeitig fĂŒr das was ich da machte.
âGeile Hure, hattest heute noch nicht viele SchwĂ€nze in dir. Bist noch richtig engâ. Sein Penis fĂŒhlte sich ganz anders an als der von meinem Verlobten. Langsam begannen auch meine SĂ€fte zu flieĂen. Ich wurde so richtig gedehnt. Meine Möse kam aber immer besser damit klar je lĂ€nger er mich fickte.
Auf einmal zog er seinen Penis ganz aus mir und zog mich wieder auf die Knie vor ihn. Dann sah ich wie er das Kondom abzog und noch bevor ich etwas sagen konnte spritzte er mir sein warmes Sperma schubweise ĂŒber meine BrĂŒste.
Ein Spritzer ging auch auf mein Top. Er wichste seinen Schwanz noch eine Weile und strich dann das letzte Sperma das noch an seiner Spitze hing an meinem Nippel ab. Ich zuckte zusammen. Er lĂ€chelte, hielt mich an den Haaren fest und drĂŒckte mir seinen groĂen halbharten Schwanz noch einmal in den Mund.
Ich wollte etwas sagen aber als ich den Mund öffnete drang er gleich in mich ein. Das Sperma schmeckte salzig, ich lutschte ihn aber wie eine Hure sauber. Zufrieden reichte er mir ein paar TaschentĂŒcher, ich hoffte, dass mein knappes Top schnell trocknete damit mein Freund das nicht bemerken wĂŒrde.
Marc fuhr mich dann noch zu meinem Strichplatz zurĂŒck. Als ich ausgestiegen war, lieĂ ich mir das gerade erlebte nochmals durch den Kopf gehen. Der Typ hatte einfach seinen blanken Schwanz in mich eingefĂŒhrt und ich hatte selber nicht mal an ein Kondom gedacht. Mit meinem Freund fickte ich zwar auch oft mit Kondom, aber ich war so mit der Situation beschĂ€ftigt das ich wohl einfach nicht mehr klar denken konnte.
Wenn ich nicht auf dem Strich wĂ€re, hĂ€tte mir der Schwanz ziemlich gefallen. Ich erschrak ab dem Gedanken. Normalerweise war ich nicht so offen, aber trĂ€umen darf man ja. Ich schaute auf mein Smartphone und sah eine Nachricht von Markus: âIch mach noch schnell den Bericht fertig, ich muss den Morgen abgeben sorry! Aber in 45 Minuten mache ich mich auf den Weg.â
Na super, das bedeutete fĂŒr mich das ich wohl noch eine Weile dastehen musste. Ich schrieb meiner Freundin Melanie: âMarkus verspĂ€tet sich noch eine Weile. Ich warte da mal und verdiene als Nutte mein Geld bis er kommtâ. Damit die Ernsthaftigkeit dieser Nachricht nicht gleich mitkam machte ich noch ein Zwinkersmilie. âOh das tut mir leid, wenn du willst hole ich dich wieder abâ kam gleich zurĂŒck.
Bevor ich antworten konnte, hielt auch schon wieder ein Auto neben mir. Ich wollte schon beinahe die viel zu hohen Preise sagen als ich mich besann und erst wartete was der eigentlich wollte. Erstaunt erblickte ich in dem schicken BMW zwei Typen. Der Beifahrer musterte mich und als er genug gesehen hatte sagte er: âWie viel? Komplettes Paket!â
Der Junge war wohl um die 20 und tĂŒrkischer Abstammung, ebenso der Beifahrer. Seine Aussprache war aber ziemlich gut. BeschĂ€mt nannte ich ihm meinen Preis: 350 Euro. âAh! Du bist eine Deutsche, ist ja mal was. Aber hoher Preis, dafĂŒr erwarten wir einen tabulosen Service.â
Erst jetzt bemerkte ich das ich besser den Preis verdoppelt hĂ€tte, es waren ja schlieĂlich zwei. Ach schon wieder zu tief, und ich durfte einsteigen. Wie in Trance lotste ich die beiden zu meinem Platz und stieg aus.
Die zwei Jungs kamen gleich zur Sache und lieĂen mich vor Ihnen auf den Boden knien. Der jĂŒngere der Beiden hatte lange zusammengebundene Haare und war eher schmĂ€chtig. Sein Schwanz war passend lang und schmal.
Der Zweite hatte kurzgeschorene Haare und ein mĂ€chtiges Glied. Er war auch der Erste der meinen Kopf zu seinem Penis fĂŒhrte und ihn mir in den Mund schob. Ich musste meinen Mund weit öffnen um ihn aufnehmen zu können. Er fickte meinen Mund so, dass ich kaum schlucken konnte und der Schwanz schnell feucht glĂ€nzte.
Der JĂŒngere wichste sich seinen langen Schwanz dabei schön hart. âSo jetzt will ich dich ficken, du geile Hure. Hattest du schon einen tĂŒrkischen Schwanz?â Ich schĂŒttelte den Kopf und lieĂ mich mit dem Bauch auf die Motorhaube des schwarzen BMWs gleiten.
Der JĂŒngere nahm vor mir seinen Platz ein und schob mir seinen Penis in den Mund. Ich spĂŒrte wie der andere TĂŒrke meine Pobacken auseinander zog um meine Muschi ansehen zu können. Der Schwanz in meinem Mund verharrte ruhig und lieĂ sich von mir bedienen. Ich gab mir MĂŒhe ihn schnell zum Spritzen zu bringen.
Auf einmal spĂŒrte ich den groĂen tĂŒrkischen Schwanz wie er langsam meine Schamlippen auseinander drĂŒckte und langsam in mich eindrang. Ich musste die Luft anhalten, was fĂŒr ein Schwanz.
Der JĂŒngere fickte mich nun in den Mund da ich mich kaum bewegen konnte. Als der Schwanz ganz in mir war, begann er mich zu ficken. âDu bist schön eng was?â stöhnte er als er mich dehnte. Durch seine StöĂe wurde ich immer fester gegen die Motorhaube gedrĂŒckt.
Auf einmal besann ich mich und fragte: âTrĂ€gst du einen Gummi??â. Er stöhnte: âNein bestimmt nicht, ich ficke nie mit Gummi. Du hast gesagt du bist tabulos oder?â. Erst jetzt begann ich zu verstehen was die immer mit dem âTabulosâ meinten.
âAh ScheiĂe, so war das doch nicht gemeint!â er lachte und erwiderte: âJa was jetzt, soll ich herausziehen und wir machen neuen Preis? Musst dich schnell entscheiden bei der engen Möse spritz ich schnell ab.â
In dem Moment war ich selber zu geil um noch klar denken zu können. Ich nĂ€herte mich meinem ersten Orgasmus seit langem. âAh nein, fick noch ein bisschen weiter.â
Eigentlich wollte ich ihm noch sagen er soll ihn herausziehen als er seinen Schwanz tief in mich presste, verharrte und ich spĂŒrte wie er schubweise in meine Fotze spritzte. âAh ScheiĂe, spritzt du gerade in mich?!â
Es war zu viel fĂŒr mich und meine Muschi zog sich zusammen, ich erlebte einen Wahnsinnsorgasmus. Der groĂe Schwanz pulsierte immer noch und spritzte eine Mordsladung in mich. Den Schwanz in meinem Mund hatte ich fast vergessen, ich nahm ihn wieder wahr als der Junge ihn mir bis zum Anschlag reinpresste und ich wĂŒrgen musste.
âKomm Ali, fick die Nutte auch noch. Habe sie geil besamt!â. Ich lag einfach da und spĂŒrte wie der groĂe Schwanz sich aus mir entzog und der dĂŒnnere gleich seinen Weg in mich fand. Nach ein paar StöĂen hörte ich, es kam mir so weit entfernt vor: âOhhh ich spritze gleich, voll geil Mann!â
Aber Ali zog ihn schnell wieder aus mir heraus und kam vor mein Gesicht. Ich öffnete die Augen und sah wie er seinen Schwanz vor meinem Gesicht wichste. âĂffne den Mund geile Nutte!!â Ohne lange zu ĂŒberlegen öffnete ich meinen Mund und er schoss mir seine Ladung in meinen Mund.
Ein Teil ging daneben und landete auf meinem Gesicht. âJa schluck runter du Hure!â. In dem Moment war ich nur ein StĂŒck Fleisch das gefickt wurde. Ich schluckte sein Sperma herunter wĂ€hrend die zwei Fremden sich einen Handschlag gaben.
NotdĂŒrftig sĂ€uberte ich mich mit einem Taschentuch. Aus meinem Fötzchen flossen Unmengen von Sperma. Der hatte wohl eine Woche nicht mehr gespritzt oder so. Mir kamen fast die TrĂ€nen, das musste Markus bestimmt merken.
Die zwei TĂŒrken betitelten mich noch als Weltklasse von Nutte und fuhren mich zu meinem Strichplatz zurĂŒck. Ali erzĂ€hlte mir noch, dass er das erste Mal bei einer Nutte war und sein groĂer Bruder fast jede Woche eine auf dem Strich besamte. Das war sozusagen seine Premiere. Ich konnte es kaum glauben. Auch mich hatte er besamt, wie andere Nutten vom Strich hier. Meine Muschi fĂŒhlte sich noch gedehnt und nass an als ich Ausstieg.
Nervös wartete ich auf Markus. Er hatte mir gerade geschrieben das er auf dem Weg war. Aus einiger Distanz konnte ich bereits sein Auto ausmachen. Vor wenigen Minuten wurde ich noch von den zwei TĂŒrken blank wie sie es nannten gefickt.
Damit Markus nicht vorbeifuhr winkte ich ihm. Er hielt an und machte groĂe Augen als er mich in dem Outfit sah. âWow, du siehst ja geil aus!â. Ich war nun ganz in meiner Rolle und fragte: âNa was soll es denn sein?â. Er ĂŒberlegte und fragte dann: âWie sind denn die Preise hier so?â FĂŒr meinen Schatz nannte ich die Preise die ich mir im Vorfeld im Internet herausgesucht hatte: âFĂŒr 40 Euro Blase ich dir eins, fĂŒr 100 darfst du mich ficken. FĂŒr 350 Euro kriegst du den tabulosen Service und darfst sogar einen Freund mit dazu holen.â Den letzten Preis hatte ich vor wenigen Minuten mit den zwei Typen eingefĂŒhrt.
Ich dachte es musste ja schon etwas schmutzig rĂŒberkommen deshalb nannte ich den Preis. âSchwere Entscheidung. 350 Euro sind ziemlich viel, aber reinspritzen auf dem Strich ist ja schon etwas riskant oder?â Cool antwortete ich âJa das mach ich nicht mit jedem Freier, das ist fĂŒr die BesonderenâŠâ âIn Ordnung, 350 mit reinspritzen!â
Ich stieg ein. âWo sollen wir hinfahren?â LĂ€chelnd nannte ich ihm den Weg zu meinem Fickörtchen. Langsam wurde ich wieder nervös. Hoffentlich merkt er nicht das wirklich gerade einer in mich gespritzt hatte.
Als wir ankamen, sagte ich ihm er solle aussteigen. Mit groĂen Augen schaute mich Markus an und stammelte: âNicht hier im Auto?â âNein dein Auto soll ja nicht nach Sex riechen, deine Freundin muss ja nicht alles wissen oder?â Ich spielte meine Rolle gut.
Vor dem Auto wollte mich mein Verlobter kĂŒssen, ich drehte mich weg und sagte: âSorry das mache ich nur Privatâ. Verdutzt schaute er mich an.
Ich begab mich auf meine Knie und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang mir gleich hart entgegen. Ohne lange Drumherum fĂŒhrte ich den bekannten Schwanz an meine Lippen und begann ihn zu blasen. âNimm meinen Kopf und fick meinen Mund, du Hengstâ Obwohl das fĂŒr Markus ziemlich ungewohnt klang, packte er mich an meinen Haaren und fickte mich ziemlich schnell in meinen Mund. âGehtâs so?â keuchte er etwas auĂer Atem. âKlar du hast ja dafĂŒr bezahltâ.
Enthemmt drĂŒckte er mir seinen Penis bis zum Anschlag in den Mund bis ich fast wĂŒrgen musste. Aha, das gefiel ihm also. âGut jetzt will ich noch etwas ficken sonst spritz ich gleich abâ. Markus zog mich hoch und drĂŒckte mich mit dem Bauch voran auf die Motorhaube.
Meinen String schob er auf die Seite und drang mit zwei Finger in mich ein: âOh geil! Du bist ja richtig nass!!â Ich öffnete meine Augen und dachte das er hoffentlich kein Sperma sieht. WĂ€hrend er mir seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in die Muschi drĂŒckte schob er mir seine zwei Finger in den Mund und begann mich zu ficken. Seine Finger schmeckten nach Sperma.
Nach wenigen Minuten presste er seinen Schwanz wieder tief rein und spritzte ab. âAh das war jetzt wirklich geil, das mĂŒssen wir unbedingt wiederholen.â Stolz blickte ich Markus an und kĂŒsste ihn. âSorry das so spĂ€t gekommen bin!â
Ich entzog mich ihm und lÀchelte nur. Auf dem Nachhauseweg machte mir mein Verlobter Komplimente zu meinem aussehen. Zuhause angekommen liebten wir uns nochmals leidenschaftlich. Das Feuer war wieder geweckt.