Bewerbungsgespräch

Jens Merker ist vor einigen Wochen zum Direktor eines grosen Einkaufszentrums befördert worden, eigentlich kein besonders aufregender Job, aber fĂŒr ihn soll es der erste grössere Schritt auf der Karriereleiter sein.

Und nach dem BWL Studium und den harten Anfangsjahren will er nun auch die FrĂŒchte seiner Arbeit ernten, nicht nur in finanzieller Hinsicht, er ist nĂ€mlich stets scharf auf einen guten Fick- und er nutzt seine Position krĂ€ftig aus um Frauen jeden Alters durchzuvögeln.

Jens ist 32 Jahre alt,fast 190cm groß, er hat kurzes blondes Haar, blaue Augen und eine sportliche Figur welche unter dem enganlegendem weissen Oberhemd gut zur Geltung kommt
es ist 9 Uhr am Morgen, sein Arbeitstag hat gerade begonnen, die Sonne scheint freundlich in sein Arbeitszimmer und er blĂ€ttert in seinem Kalender um zu sehen welche Termine heute anstehen


Jens sieht erfreut, dass gleich jetzt ein BewerbungsgesprĂ€ch ansteht, fĂŒr eine Stelle als Abteilungsleiterin hatte sich eine 25 jĂ€hrige Studienabsolventin beworben, in der Bewerbungsmappe liegt das Foto einer ausgesprochen attraktiven Frau.

Jens ist schon ziemlich geil und kann kaum erwarten das die Bewerberin endlich sein BĂŒro betritt, und seine Hoffnungen werden auch tatsĂ€chlich nicht enttĂ€uscht.

Die hĂŒbsche Bewerberin -sie heisst Kerstin Huber- ist knapp 1. 80cm gross hat lange dunkelblonde Haare und trĂ€gt einen enganliegenden schwarzen Pullover, dazu einen knielangen Rock mit Schottenmuster und schwarze Stiefel mit erfreulich hohen AbsĂ€tzen..

Schon die Art wie sich Kerstin hinsetzt und ihre Beine ĂŒbereinanderschlĂ€gt erlaubt Jens bereits einen kurzen Blick auf ihr phantastisches Fahrgestell und unter dem dicken Pullover zeichnen sich deutlich ein paar schöne grosse Titten ab.

Jens fĂŒhrt das GesprĂ€ch knapp und in autoritĂ€rem Stil, er versucht Kerstin zu verunsichern, dabei muss er sich fast *****en nicht zu auffĂ€llig auf Kerstins Titten zu starren
nach circa 20 Minuten steht er von seinem Platz auf und geht forsch auf die Bewerberin zu

„
Ihre Qualifikationen sind soweit gut
ich suche aber eine Mitarbeiterin mit guten französisch- Kenntnissen
wie sieht es denn damit bei Ihnen aus?“

„Ich Àh, also französisch ist nicht gerade meine StĂ€rke“ entgegnet Kerstin und wird rot, natĂŒrlich hat sie die wollĂŒstigen Blicke des Direktors lĂ€ngst bemerkt.




„Ich dachte, sie wollen den Job?“, herrschte der Direktor die verunsicherte Frau an.

„Ja 
 natĂŒrlich 
a-aber 
“ Kerstin geriet ins Stammeln.

„KEIN ABER!“ Der Direktor stand auf und ging auf die Bewerberin zu. „Heulsusen haben nichts verloren in meinem GeschĂ€ft! Sagen sie mir: Wollen sie den Job wirklich? BRAUCHEN sie den Job?“

Kerstin wurde rot im Gesicht.

„Ja“, hauchte sie und blickte verlegen zu Boden. „Ich brauche den Job ganz ganz dringend. Ich habe Schulden. „

Jens grinste. Beste Voraussetzungen fĂŒr ein wenig Spaß. Er stellte sich vor die 25-JĂ€hrige, nahm ihre Hand und legte sie auf den Reißverschluß seiner Anzughose. „Dann werden sie jetzt französisch lernen. Aber erst sagen sie mir, ob sie einen festen Freund haben. „

Die Frau nickte gepresst.

„Gut.

Dann holen sie jetzt ihr Handy raus und rufen ihn an. Das habe ich in dem Video von Paris Hilton gesehen, und sie werden das auch machen. Sie telefonieren mit ihrem Freund und blasen mir dabei einen, ohne das ihr Freund etwas davon weiß! Und falls sie es schaffen, dass ich ihnen in den nĂ€chsten 10 Minuten in ihren hĂŒbschen Hals spritze, kriegen sie einen Probearbeitsvertrag fĂŒr zwei Wochen!“




ZunĂ€chst zu keiner Reaktion fĂ€hig starrt Kerstin auf die mĂ€chtige Beule die sich in der Hose des Mannes abzeichnet
die junge Frau schwankt zwischen Abscheu und einer gewissen Erregung
was dieser Typ von ihr verlangt ist ja völlig irre
so etwas verrĂŒcktes kann natĂŒrlich nur ihr passieren
.

Sie kommt sich einerseits entsetzlich verrucht vor, andererseits braucht sie diese Stelle wirklich unbedingt


„Na..na schön“ stammelt sie nervös und mit knallrotem Gesicht

„O. K
warum nicht gleich so, aber jetzt möcht ich erstmal ihre Titten sehen“

bei diesen Worten schiebt Jens den Pullover der Bewerberin in die Höhe und zieht ihr ihn dann einfach ĂŒber den Kopf


„Gut
und jetzt ziehen sie mal ihren BH aus“ befiehlt Jens.

Kerstin zögert noch einmal kurz
. „Na, was ist? Wollen Sie die Stelle nun doch nicht?“ fragt Jens mit strenger Stimme.

„D..Doch.. ja. “ bringt sie hervor und zieht schnell ihren BH aus.

Jens beginnt sofort die festen Titten der Bewerberin zu streicheln und diese erst sanft, dann fester zusammenzudrĂŒcken
die junge Frau wird von den gekonnten BerĂŒhrungen des Mannes schnell etwas erregt und stöhnt sogar leise auf als dieser anfĂ€ngt an ihren Nippeln zu saugen.

„..Ab..Aber, die Stelle 
bekomm ich sicher..j..ja?“

„Wenn sie jetzt Einsatz zeigen
soweit sieht ja alles gut aus..aber die Zeit lĂ€uft..sie haben noch neun Minuten“ meint Jens grinsend, er öffnet seinen Reissverschluss, holt sein steifes Glied heraus und positioniert dann den dunkelblonden Kopf der Bewerberin so, dass deren leicht geöffnete Lippen bereits seine Schwanzspitze berĂŒhren, nachdem der Mann den Druck auf ihren Hinterkopf noch etwas erhöht gibt die ĂŒberrumpelte junge Frau tatsĂ€chlich nach- und lĂ€sst den Schwanz tief in ihren sĂŒĂŸen Mund hineingleiten
Jens kann sein GlĂŒck kaum fassen, er sieht genĂŒsslich zu wie die geile Tussi an seinem Schwanz lutscht.

„Noch ein bisschen mehr Einsatz bitte
 mehr saugen..!“ herrscht er die Bewerberin an, und er beginnt Kerstin mit rhythmischen Bewegungen seines Unterleibs in den Mund zu ficken. „mit durchschnittlichen Leistungen kommen sie in unserer Firma nicht weit..“

Die Bewerberin zeigt jetzt auch tatsĂ€chlich vollen Einsatz- und auch als der Direktor ihren Kopf loslĂ€sst, lutscht diese nun weiter eifrig an dessen Schwanz herum
 „Ist das so gut‘ GefĂ€llt es ihnen?“ fragt sie unterwĂŒrfig.

„Ja, sie machen das gar nicht schlecht
ihre französischkenntnisse sind doch wirklich brauchbar
und jetzt rufen sie bitte, wie vereinbart, ihren Freund an- und dabei schön weiter meinen Schwanz lutschen, klar?!“ meint Jens in bestimmtem Tonfall- und Kerstin angelt folgsam ihr Handy aus ihrer kleinen Handtasche..

„Los
wĂ€hl jetzt die die Nummer von deinem Freund..“ befiehlt Jens..und die junge Frau tut brav wie ihr gesagt wird
als sich ihr Freund meldet gibt sie dem Chef dies zu verstehen, so dass er seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund zieht.

„Hallo Schatz
hier ist Kerstin..du, das BewerbungsgesprĂ€ch dauert doch etwas lĂ€nger, die machen hier noch einen Test mit mir..“ kann sie kurz sagen, dann steckt ihr der Chef wieder seinen Pimmel in den Mund so dass sie nur noch etwas hervorwĂŒrgen kann, dann endlich zieht Jens seinen Schwanz wieder kurz heraus.

„Ich..ich hab gerade was im Mund gehabt
J..ja
. “ stammelt Kerstin
aber da hat ihr Jens schon wieder sein dickes GerĂ€t in den Mund gesteckt.

„Mmmmh..grmmpf..“ die junge Frau windet verzweifelt ihren Kopf hin und her
aber erst nach einiger Zeit gibt der Chef nach und lĂ€sst sie wieder sprechen

„Sag ihm du lutscht grade an was..“ keucht Jens leise hervor.

„Ich..ich lutsche gerade meinem..i..ich meine ich lutsche gerade..ein Eis..“ stottert die puterrote Kerstin..die bald wieder am Schwanz ihres kĂŒnftigen Chefs lutschen muss..

„Sag ihm dass wir gleich noch hier eine Nummer schieben“ kommt die nĂ€chste Anweisung von Jens an die Bewerberin.

„Ich werd hier noch..eine..eine Numm
also.. eine Nummer.. von Tests..schieb..Ă€h machen mĂŒssen“ bringt sie schliesslich heraus..“du. das ist hier alles ziemlich kompliziert..ich erklĂ€rs dir nachher..O. K
 tschĂŒss mein Schatz“. die junge Frau weiss sich nicht anders zu helfen als das GesprĂ€ch zu beenden.

„So war das aber nicht vereinbart“ sagt der Chef nun scheinbar wĂŒtend.

„In unserer Firma werden meine Anweisungen befolgt!“

Insgeheim ist Jens aber zufrieden ĂŒber diese Entwicklung
nur mit einem Blow-Job wĂ€re die Kleine dann doch zu billig weggekommen.

„Ja, aber ich kann doch nicht..ich meine..“ bringt die Bewerberin mit TrĂ€nen in den Augen hervor..

„Sie haben noch eine letzte Chance ihren Fehler gutzumachen
jetzt ist ficken angesagt- und zwar mit vollem Einsatz, wir haben noch sieben Minuten Zeit!“ kommandiert Jens, und dabei drĂ€ngt er die halbnackte junge Frau zu seinem Schreibtisch.


.

„Wie..aber doch nicht hier
ich meine
 ich weiss nicht..“ gibt die junge Frau zögerlich zur Antwort
dieser Blow- Job war ja schon eine Zumutung
sie war zu einem BewerbungsgesprĂ€ch gekommen, und jetzt will ihr kĂŒnftiger Chef sie einfach hier in seinem BĂŒro vögeln


„Ich denke du willst die Stelle..dann ist das jetzt deine letzte Chance, verstanden?“ gibt der Chef ihr zur Antwort


„J..Ja, natĂŒrlich“
stammelt die Bewerberin hervor


„Na dann los
beug dich ĂŒber den Schreibtisch und schieb deinen Rock hoch!“

Kerstin beugt sich nun auch tatsĂ€chlich ĂŒber den Schreibtisch, schiebt ihren Rock nach oben und streckt ihrem Chef devot ihr wohlgeformtes Hinterteil entgegen.

Jens kann sich am Anblick ihres knackigen Bumspopos gar nicht sattsehen, obwohl er selbst bis zum Platzen aufgegeilt ist, kniet er sich zunĂ€chst hinter die junge Frau, zieht ihr den Slip aus
 und leckt dann erstmal an deren Möse
und Kerstin wird bald klar das dieser Typ wirklich gut lecken kann


„Na gefĂ€llt dir das?“ will Jens jetzt wissen, Kerstin nickt wortlos und errötet dabei wieder, trotz der Scham die sie verspĂŒrt stellt sie unwillkĂŒrlich ihre Beine etwas weiter auseinander und kommt dem Mann schliesslich sogar mit ihrem Hinterteil weiter entgegen, damit dessen Zunge besser ihre Schamlippenerreicht

aber wie war das doch nochmal mit der Zeit?

„Ich meine
wir haben doch nicht mehr so viel Zeit“ bringt die junge Frau hervor..“wollen wir nicht..ich meine..“

„Was wollen wir?“ fragt Jens schelmisch.

„F..Fick
na,ja..ich meine..stecken sie
steck ihn mir doch rein..“ stammelt sie- und prĂ€sentiert ihr Hinterteil jetzt so aufreizend, dass Jens gar nicht mehr anders kann als seinen bocksteifen Schwanz gleich in voller LĂ€nge in ihrer Votze zu versenken


“ Ohh, Herr Direktor
sie haben wirklich einen
sie spalten mich ja fast..!!“


bringt Kerstin hilflos keuchend hervor als der Chef sofort anfĂ€ngt sie mit seinem dicken Schwanz hart durchzuvögeln, die Bewerberin bewegt sich dabei zunĂ€chst kaum, sie wĂŒrde sich am liebsten einfach wie eine Puppe nehmen lassen, aber auf so eine billige Nummer hat der Direktor keine Lust- er erhöht nochmal dass Tempo und seine HĂ€nde krallen sich jetzt fest in den strammen Hintern der jungen Frau.

„Na komm schon Baby
 jetzt beweg dich endlich mal ein bisschen
du hast noch sechs Minuten
so bekommst du die Stelle nicht
 “ dirigiert er..

Kerstin hat sich nun endgĂŒltig in ihr Schicksal gefĂŒgt, der Typ soll ja auch möglichst schnell kommen, also beginnt sie jetzt folgsam seinen Stössen entgegenzukommen,da ihre Möse mittlerweile auch ein klein wenig feucht geworden ist gelingt ihr dies sogar ganz gut.. immerhin erreicht sie damit dass Jens seinen Fickstil Ă€ndert und sie etwas weniger hart rannimmt.

Die Bewerberin merkt jetzt das dieser Typ wirklich ein Profi ist, seine jetzt etwas langsameren Stösse sind immer noch wuchtig und nun beginnt sich in Ihrem Körper tatsĂ€chlich so etwas wie Lust zu regen
sie kommt nunmehr mit ihrem Knackarsch dem Schwanz des Chefs so entgegen das der fast gar nichts mehr zu tun braucht, die junge Frau vögelt sich nun beinahe selbst- und sie stöhnt nun auch mittlerweile dabei bei jedem Stoss auf- wenn auch noch leise und verschĂ€mt,

„Und wie ist das, na ist das geil?“ fragt Jens fordernd.

„Ja.. ja
Ohh!..Ohh
mein Gott
du hast so einen
einen grossen..!“


bringt Kerstin leise hervor, mittlerweile gelingt es ihr dabei kaum noch ihre zunehmende Erregung zu verbergen.

„So, ist das geil fĂŒr dich, ja?“ fragt er erneut und gibt ihr einen Schlag auf den Po, „gefĂ€llt dir das, ja?“

„Ja..aber die Stelle bekomm ich auch wirklich..ja? “ fragt die junge Frau gepresst.

„Wenn ich in den nĂ€chsten fĂŒnf Minuten komme, dann schon..komm schon beweg dich
und erzĂ€hl mir mal wie schön ich dich grad durchficke
 klar?“

Die Bewerberin bleibt einfach keine andere Wahl, sie muss ihren kĂŒnftigen Chef richtig scharf machen..ihm schmutzige Wörter sagen..das törnt doch jeden Mann an
also los:

„Oh ja
komm..f..fick mich..“ bringt sie leise und mit immer noch knallrotem Kopf hervor.

„Wie bitte?“ meint Jens schelmisch
“ich hab dich nicht verstanden..ein bisschen lauter bitte!“

„K. Komm..Fick mich..ich
ich brauch das
ich brauch jetzt deinen grossen 
deinen grossen P..Pimmel!“ keucht Kerstin hervor

„So,so..na du bist ja richtig verdorben, ..das hĂ€tte ich gar nicht von Dir gedacht
eine richtig geile Sau bist du also“ sagt er und gibt der Bewerberin einen krĂ€ftigen Schlag auf den Po.

„J..Ja
 ich bin eine
eine g.

geile S
Sau..k..komm fick mich richtig durch
mit deinem Riesenschwanz..oh
mehr..ich brauch das..oh..Jahh..“

„O. K..gefĂ€llt es dir so von hinten
Dein Freund besorgt es dir wohl nicht richtig“ meint Jens grinsend
. „Kann ich etwa besser bumsen wie der?..Na?“

„J..Ja, viel besser
Oh mein Gott
dein Schwanz ist so..dick!ja..ja
schön
bitte..weiter!“

Kerstin kann zwischen Spiel und RealitĂ€t fast nicht mehr unterscheiden..ihre Möse ist jetzt klatschnass
immer heftiger kommt sie jetzt mit ihrem Hintern dem Direktor entgegen und krallt sich am Schreibtisch fest um jeden einzelnen Fickstoss in sich aufnehmen zu können
Jens spĂŒrt wie mittlerweile in seinen Eiern die SĂ€fte steigen..lange wird er sich nicht mehr zurĂŒckhalten können
noch hat die Bewerberin drei Minuten Zeit.




Der Direktor entscheidet sich fĂŒr einen Stellungswechsel, er packt die Bewerberin, dreht sie herum- um sie dann einfach auf seinen Schreibtisch zu setzen..schnell spreizt Kerstin wieder ihre Schenkel auseinander, damit Jens ihr seinen Chefpimmel erneut tief in die Spalte schieben kann


„So. jetzt kommt der Endspurt..“ keucht der Chef hervor..“Du hast noch zwei Minuten Zeit um mich zum Spritzen zu bringen, denk daran!“

Kerstin weiss, dass es jetzt um alles geht
“Oh mein Gott
Ja, los, fick mich ..gib mir deinen Schwanz.

“ hört sie sich sagen, sie stöhnt und windet sich dabei unter seinen Stössen
 Jens fickt sie jetzt wie ein Wilder und die junge Frau muss wieder ganz schön einstecken, der Chef hat ihr die Oberschenkel bis zum Bauch hochgeschoben und bumst Kerstin so hart, dass der Schreibtisch zusammenzubrechen droht
..

„Du willst doch den Job
oder?“ herrscht Jens die Bewerberin an.

“ J..Ja, natĂŒrlich
mach mich fertig
gibs mir..mach mit mir was du willst..“ bringt Kerstin hervor, und verdreht dabei die Augen sie spĂŒrt den nahenden Höhepunkt ihres kĂŒnftigen Chefs und feuert ihn an
“spritz..komm, spritz alles raus“

„Ich spritz es dir ins Gesicht..klar?“ meint Jens nur.

„J..Ja..spritz es mir in mein Gesicht..“ stöhnt die durchgefickte Kerstin auf.

„O. K
dann geh mal schön auf die Knie“ befiehlt Jens der Bewerberin, und diese klettert flugs von seinem Tisch und kniet sich mit geöffnetem Mund vor ihrem Chef nieder.

Der Direktor muss seinen ĂŒberreizten Schwanz nur noch ein paar mal wichsen, dann klatscht Kerstin auch schon die erste Ladung seines Spermas in ihr Gesicht
In kurzen Intervallen spritzt Jens ihr jetzt seinen Saft in ihren hĂŒbschen Mund
 die Bewerberin wirft den Kopf in den Nacken und sieht ihn aus ihren großen Augen unterwĂŒrfig an.

„Gratuliere, du hast die Stelle bekommen, meine SekretĂ€rin wird gleich den Vertrag aufsetzen, und am Montag geht es dann fĂŒr Dich in unserer Firma los!“ verkĂŒndet der Chef.

„Oh..danke, das ist ja toll“ sagt Kerstin artig, wĂ€hrend sie versucht sich das Gesicht notdĂŒrftig von Jens Sperma zu sĂ€ubern.

„So, und ich habe jetzt zu tun, wenn Du dich bitte verabschieden wĂŒrdest“.

Kerstin kann sich gerade noch ihre Kleidung mĂŒhsam zurechtrichten, da schiebt der Direktor sie auch bereits aus dem Zimmer heraus, wobei die frisch durchgevögelte Bewerberin kaum noch laufen kann, als sie sein BĂŒro verlĂ€sst


Den Rest des Vormittags verbringt Jens mit BĂŒroarbeit und Telefonaten, gerade als er zur Mittagspause gehen will, klingelt nochmals sein Telefon.




„Herr Merker, wir haben hier eine Ladendiebin erwischt, ein junges Au Pair MĂ€dchen aus Russland, sie hat in der Kosmetik-Abteilung ein ParfĂŒm eingesteckt!“ hört Jens eine VerkĂ€uferin am Telefon sagen..

„Na dann schicken Sie sie am besten gleich zu mir“ antwortet Jens
das klingt doch interessant, mit so einer Diebin alleine im BĂŒro, noch dazu so kurz vor der Pause, da könnte doch wieder mal die Spezialbehandlung laufen, die er bei attraktiven Diebinnen so gerne anwendet

Zu seiner grossen Freude betritt schon nach wenigen Minuten eine hĂŒbsche junge Russin sein BĂŒro, eingeschĂŒchtert und mit geröteten Augen steht das MĂ€dchen vor ihm
eine attraktive junge Frau von 22 Jahren, fast 1.

80 gross mit langen schön gewellten hellbraunen Haaren, sie trĂ€gt ein hĂŒbsches Kleid, welches die VorzĂŒge ihres wohl proportionierten Körpers, vor allem ihre wohlgeformten mittelgrossen BrĂŒste, sehr gut zur Geltung bringt, dazu trĂ€gt sie ein paar modische Schuhe mit hohen AbsĂ€tzen.

„Erst mal hier hinsetzen und die Tasche ausleeren, und dann zeig mir mal deinen Ausweis“ herrscht Jens Irina, so heisst die junge Frau, an.

Das eingeschĂŒchterte MĂ€dchen kommt seinen Aufforderungen sofort nach
.

natĂŒrlich kommt dabei das gestohlene ParfĂŒm zum Vorschein.

„So, so, du kommst also aus Russland, bist hier Au-Pair MĂ€dchen und hast nichts besseres zu tun als hier zu stehlen! ich werde sofort die Polizei informieren!“

„Nein, bitte nicht Polizei“ sagt Irina erschrocken.

„Ach- und warum soll ich die Polizei nicht rufen?“ Fragt Jens scheinheilig und sieht die hĂŒbsche Russin dabei lĂŒstern an.

„Ich dann gleich mĂŒssen zurĂŒck nach Russland, bitte nicht!“ fleht Irina nun.

„Hmm“ sagt Jens nur, er steht langsam auf und geht auf die hĂŒbsche junge Frau zu, die erschrocken bemerkt wie der fremde Mann sie mit unverholener Gier anschaut und dann seine Hand auf ihre Schulter legt


„Pass auf Kleines, wenn du hier nett zu mir bist, dann kann ich darauf verzichten die Polizei zu holen, sonst
“

Irina merkt natĂŒrlich sofort was der deutsche Mann jetzt von ihr will „Nein 
Nein
 bitte!“ fleht sie entsetzt.

„Gut, wie du willst, dann rufe ich eben die Polizei an“ sagt Jens nun und greift zum Telefon.

„Nein
 Nein“ die junge Russin fĂ€ngt nun an zu weinen.

„Na du weisst ja gar nicht was du willst,“ sagt Jens, „pass auf wir trinken jetzt erst einmal ein Glas zusammen“ mit diesen Worten geht er zu einem kleinem KĂŒhlschrank der sich in seinem BĂŒro befindet und nimmt eine Flasche Sekt heraus, die er öffnet und sich und Irina ein Glas einschenkt.

Seinen Stuhl platziert er jetzt so, das er ihr direkt gegenĂŒber sitzt.

Voller Angst stösst die junge Frau mit dem deutschen Mann an, Jens fĂ€ngt an sie auszufragen und schenkt ihr dabei immer wieder Sekt nach, ******* noch dazu um diese Tageszeit ist Irina nicht gewohnt, langsam fasst sie ein wenig Vertrauen, der Mann macht jetzt eigentlich einen ganz netten Eindruck auf sie, bestimmt wird alles gut ausgehen denkt sie


„Du gefĂ€llst mir, du bist ein nettes MĂ€dchen“ meint Jens dann zu Irina und legt ihr bei diesen Worten seine Hand auf ihr Knie
er will es langsam angehen lassen um die kleine Diebin nicht zu verschrecken


„So, du willst also keine Polizei, O.

K? dafĂŒr musst du dann aber auch wirklich ein bisschen nett zu mir sein, Komm gib mir einen kleinen Kuss“ fordert er. SchĂŒchtern beugt sich Irina vor und gibt dem Mann einen flĂŒchtigen Kuss. „Na komm schon, einen richtigen Kuss meine ich“ meint Jens lĂ€chelnd und seine Hand gleitet bei diesen Worten langsam unter das Kleid der jungen Frau. 
Irina ĂŒberwindet sich und gibt dem Direktor einen „richtigen“ langen Kuss, Jens streichelt dabei sanft und zĂ€rtlich ihre Oberschenkel, langsam bewegt sich seine Hand immer weiter nach oben, Irina hat eine GĂ€nsehaut bekommen, die grosse warme Hand des Mannes tastet sich zu ihrem Slip vor, und bald beginnt der Mann vorsichtig aber gekonnt an ihrer Möse herumzuspielen, Jens weiss genau was er will und sein Streicheln bleibt nicht ohne Wirkung auf Irina- auch hat der Sekt sie ein wenig enthemmt und bald muss sie unwillkĂŒrlich einen kleinen Seufzer hervorstossen, ohne nachzudenken spreizt sie sogar leicht ihre Beine damit Jens besser an ihre Muschi rankommt


Befriedigt spĂŒrt Jens wie er seinem Ziel immer nĂ€her kommt, er zieht die junge Russin jetzt hoch und fĂ€ngt an ihr Kleid auszuziehen, aber die junge Frau leistet dann doch Widerstand.

„Nein, nicht das
 nicht
“ sagt sie, „wir können treffen uns morgen, gut?“

„Komm schon, du willst doch keine Polizei hier sehen, oder?“, Jens knöpft Irinas Kleid rasch fast vollstĂ€ndig auf, ihre zarte Haut und die schönen Titten, die noch in einem weißen Spitzen-BH verpackt sind, geilen ihn gewaltig auf


„Nein, Nein..“ stammelt Irina nochmals.


.

Jens ist jetzt so aufgegeilt dass er nicht mehr warten will, schnell reisst er sich sein Hemd runter, so dass sein muskulöser Oberkörper zum Vorschein kam.. Irina ĂŒberlegt kurz
schliesslich macht sie ja auch regelmĂ€ssig fĂŒr ihren Gastvater die Beine breit um sich in Deutschland so ein bisschen Taschengeld hinzuzuverdienen
und der sieht lange nicht so gut aus wie dieser Mann
und mit der Polizei will sie nun wirklich nichts zu tun haben


Der Direktor zieht sich derweil seine Hose aus und setzt sich nackt und breitbeinig in seinen Sessel
sein mittlerweille riesiger StÀnder ragt steil nach oben.

Irina reisst die Augen auf und starrt fassungslos auf den Prachtschwanz „Komm schon kleines
. „Jetzt zeig mir erst mal Deine Titten,“ befiehlt er und zeigt dabei auf Irinas BrĂŒste.

Zögernd und nervös beginnt Irina daraufhin langsam ihr Kleid und ihren BH auszuziehen, zum ersten Mal kann Jens nun ihre straffen schön geformten mittelgrossen BrĂŒste nackt betrachten


„HĂŒbsche Titten hast Du
wirklich“ meint Jens anerkennend zu dem russischen MĂ€dchen
“los, spiel mal ein bisschen an denen rum!“

Die ertappte Ladendiebin umfasst folgsam ihre Titten und massiert sie bis ihre Brustwarzen steil abstehen
Irina beginnt nun auch sich schneller und geschmeidiger zu bewegen
sie weiß nur zu genau, was Jens von ihr will- und sie weiß auch, dass sie keine andere Wahl hat als ihm zu gehorchen.

„Schneller..zieh dich endlich aus!“ herrscht der aufgegeilte Direktor Irina an


Die junge Russin legt nun auch ihren Popo frei und steht nun splitternackt im BĂŒro von Jens, der ist mittlerweile derart aufgegeilt, das er begonnen hat seinen bocksteifen Schwanz zu wichsen.

Irina schaut immer noch unglÀubig auf den Riesenschwanz des Mannes
der ist auf jeden Fall deutlich lÀnger und dicker als der ihres Gastvaters


„So und..jetzt kĂŒmmer Du dich aber mal endlich um mein bestes StĂŒck!“

Irina geht dann auch langsam aber ohne weiteres Zögern auf die Knie und fĂ€ngt an das steife Glied des deutschen Mannes sanft zu wichsen
mit der Zeit wird ihr Griff fester und bald massiert sie mit aller Hingabe gekonnt den grossen Schwanz, dabei schaut sie Jens unterwĂŒrfig in die Augen und flĂŒstert:

„Ich mache gut fĂŒr dich, aber du nicht holen Polizei
 ja?“

„O.

K
 keine Polizei
 aber dann gib Dir jetzt richtig MĂŒhe“
. erstaunt registriert der Direktor, wie geschickt die kleine Russin seinen Schwanz nun behandelt
dabei knetet er sanft ihre Titten

„Ja, ich mache gute Wix fĂŒr dich..aber du nicht holen Polizei, ja?“ flĂŒstert Irina, und fĂ€ngt jetzt auch an die Brustwarzen des Mannes sanft zu kĂŒssen und zu lecken..

„Gut
, keine Polizei
 aber nicht nur wichsen Baby
jetzt lutsch erst mal richtig schön meinen Schwanz ab- und dann wird richtig gebumst, Du Luder!“ befiehlt Jens der hĂŒbschen Diebin- und die kommt sofort dem Wunsch des Direktors nach
 zĂ€rtlich leckt sie mit ihrer Zunge erst die Eichel des Mannes, lutscht und massiert dann auch sanft dessen Eier, um schliesslich mit ihren feuchtwarmen Lippen liebevoll seinen Schaft zu lutschen


Die Russin gibt nun wirklich alles- und Jens staunt wieviel Erfahrung die junge Frau bereits zu haben scheint..sie saugt und blĂ€st ihn so perfekt das er unwillkĂŒrlich laut aufstöhnt


Aber einen Schwanz blasen ist nun schliesslich Irinas SpezialitĂ€t, auch ihr Gastvater steht total auf ihre KĂŒnste
und sie will diesem Typ jetzt einfach das beste Blaskonzert seines Lebens geben und leckt und saugt deshalb als könne sie von diesem deutschen Pimmel nie genug bekommen


„Ja, na also geht doch
 ja, ohh lutsch schneller, du geile Russenvotze..Oh..“ der Direktor ist schon wieder richtig aufgegeilt
 nur zu gerne wĂŒrde er der Kleinen seinen Saft gleich in die Kehle spritzen, aber er hat da schon noch anderes mit ihr vor.


.

„Komm setz dich mal auf mich rauf!“ sagt Jens deshalb nach einiger Zeit fordernd,er zieht seinen Pimmel aus dem Mund der jungen Russin zurĂŒck und legt sich einfach auf den Teppichboden seines BĂŒros


O. K. beim Reiten kann sie wenigstens die Kontrolle behalten, denkt Irina, und so bringt sie sich dann auch willig in Position, setzt sich auf den steifen Pfahl des Direktors und lĂ€sst diesen ganz langsam in ihrem jetzt bereits nassen Vötzchen versinken
 genĂŒsslich lĂ€sst Jens sich nun von dem MĂ€dchen reiten, die Kleine rutscht erst langsam dann immer wilder auf seinem Pimmel hoch und runter und Irina findet offenbar auch zunehmend selbst Gefallen an dieser Stellung, ihre Arschbacken klatschen rhytmisch gegen die Oberschenkel des Chefs und wie von selbst gleiten ihre HĂ€nde dann auch zu ihren BrĂŒsten
 sie fĂ€ngt an sich selbst die Titten zu streicheln, und als der deutsche Mann sie packt und beginnt sie zu kĂŒssen erwidert sie gierig den Kuss mit ihrem heissen Mund.

Jens staunt nicht schlecht ĂŒber die KĂŒnste von Irina, die jetzt so richtig in Fahrt gekommen ist und bei jeder Fickbewegung laut aufstöhnt


„So, dreh dich mal um“ befiehlt der Direktor nach einiger Zeit, und flink dreht sich das MĂ€dchen, so das sie jetzt verkehrt herum auf ihm sitzt, Irina reitet in dieser Stellung zunĂ€chst wieder langsam und sanft
dann hebt und senkt sich ihr knackiger Hintern der in dieser Position fĂŒr Jens so richtig geil zur Geltung kommt immer schneller


Sie hat dabei die Augen geniesserisch geschlossen und variiert geschickt ihr Tempo von ganz langsam bis schnell.

Ihr Atem wird schneller, ihr Stöhnen lauter, bald kommen auch die ersten spitzen Schreie dazu
 der Chef ist jetzt so aufgegeilt, das er seinen Schwanz schon wieder verrĂ€terisch zucken, spĂŒrt
mit den HĂ€nden umfasst er von hinten die Titten von Irina und drĂŒckt die strammen Halbkugeln fest zusammen, fĂŒhlt ihre harten Brustwarzen und geilt sich dabei an dem schrillen Stöhnen der jungen Frau auf
“Du geiles StĂŒck..oh..ja, reite meinen Pimmel du dumme Votze
“ stösst er keuchend hervor
“na sag schon..brauchst du meinen Schwanz du geile Russenschlampe,na? „

„Ja
ich bin geile Schlampe
du bumsen so geil wie sexmaschine..oh ja
du so sein wie starke Hengst
 aber du nicht holen Polizei
bitte
ja?“ bettelt das MĂ€dchen ihn wieder an


Wild wie ein ***** bockt sie jetzt auf dem Schwanz des Direktors
sei es nun aus Geilheit oder aus Angst vor der Polizei
 und als ihr Höhepunkt naht, bekommt Jens fast einen Schreck
Irina keucht als ob sie keine Luft mehr bekĂ€me
dann schreit sie ihre Lust heraus


„Du so starke Mann
Ja..gib mir deine grosse Schwanz..oh..du mich ficke ganz kaputt..“


ihr Becken rotiert bis sie plötzlich in sich zusammensinkt und schwer atmend auf Jens zur Ruhe kommt

Der Direktor ist aber noch nicht soweit
 er schiebt das MĂ€dchen von sich, und klettert dann hinter sie..“Los, auf die Knie mit dir und mach die Beine schön breit!“ befiehlt er Irina- und die spreizt mechanisch ihre Schenkel und hebt ihren Arsch brav an.

Die jetzt klatschnasse Fotze lĂ€dt so richtig zum ficken ein. also krallt er seine Finger in die prallen Arschbacken und schiebt seinen Schwanz mit einem Ruck hinein
wie ein Besessener rammelt er dann in die Möse der etappten Ladendiebin
. und Irina kreist schon nach wenigen Stössen wieder geil mit ihrem Becken


„ja
du machen so gute ficke..aber keine Polizei..ja?“


stöhnt sie und arbeitet dabei geschickt Jens entgegen..der nagelt sie weiter hart und schlĂ€gt ihr bei jedem Fickstoss auf die Arschbacken, was sie mit einem lustvollen Keuchen quittiert.

„Ja, Ja, Ohh..du geile Sau
 oh ich komme
ohh “ stöhnt Jens schliesslich auf
und schiesst jetzt seine Ladung in die Votze der jungen Russin um dann rundum befriedigt aus Irina herauszugleiten.

Nachdem sich Jens noch Irinas Telefonnummer hat geben lassen, komplimentiert er die durchgefickte Frau endlich aus seinem BĂŒro und wendet sich wieder seiner Arbeit zu.
Published by evlenmek
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