Mein feuchter Spaziergang
Der Regen hatte zum Glück etwas nachgelassen. Langsam ging ich nun die Straße herunter Richtung Stadtpark. Bei jedem Schritt spürte ich die Analkugel in mir schwingen. Das Gefühl war einfach herrlich. Ich genoss jeden Schritt der mich immer weiter in die Geilheit führte. An der Ampel angekommen Atmete ich schon schwer und konnte es mir auch nicht verkneifen mir in meinen Schritt zu fassen. Leicht strich ich durch das Kleid über meinen Slip und drückte meine kleine Sissyclit. Am liebsten hätte ich es mir an Ort und Stelle besorgt. So geil war ich inzwischen. Doch das herannahende Auto Riess mich aus meinen Gelüsten heraus. Die Ampel wurde grün und ich ging hinüber auf die andere Straßenseite und ging in den Stadtpark hinein. Dieser war Menschenleer. Ich schlenderte die Wege entlang und versuchte mich zu beherrschen. Doch hin und wieder ertappte ich mich wie meine Hände über meine Silikontitten strichen und tieferwanderten. Doch ich sagte mir immer wieder „nein, nicht hier. Warte bis du wieder zu Hause bist“. Da ich mittlerweile so geil war, entschied ich mich eine kleine Abkürzung zu nehmen, um nach Hause zu kommen. Sie führte durch eine kleine Gasse einige Stufen hinab. Beim herabgehen der Stufen, pulsierten die Kugeln in mir noch stärker und ich hatte Mühe und Not nicht laut aufzustöhnen. Doch dann geschah es, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Durch das pulsieren der Kugeln und den Druck auf meine Prostata entlud sich aus meiner Sissyclit ein heißer Strahl in mein Höschen. Der Orgasmus war dermaßen überwältigend, dass ich mich am Handlauf festkrallen musste. Ich spürte wie noch zwei drei weitere Spritzer folgten. Es dauerte eine Weile bis ich mich wieder gefangen hatte und weiter nach Hause gehen konnte. Beim Gehen bemerkte ich, wie mir langsam das Sperma aus meinem Höschen an meinen Oberschenkeln herunterlief. Es war ein herrliches Gefühl. Mit einem breiten Grinsen voller Erleichterung, die mir eben wiederfahren war, erreichte ich die Haustür und schloss schnell auf. Drinnen entledigte ich mich meines Mantels. Schnell ging ich ins Schlafzimmer und setzte mich aufs Bett. Ich raffte mein Kleid hoch. Schon dabei sah ich, dass mein String vollkommen durchnässt war und die Spermafäden herunterhingen. Das machte mich wieder so geil, dass ich mein Slip herunterzog und meine verschmierte Sissyclit anfing zu wichsen um es mir noch einmal zu besorgen.