Meine einsame Oma
Aber auch im Haus gab es jede Menge Gelegenheiten, meine Geilheit anzustacheln und auszuleben. Jedes mal, wenn Oma sich anschickte, ins Bad zu gehen, um zu baden oder zu duschen, bemühte ich mich, in der Nähe zu sein, um zu *******. Da die Dusche direkt gegenüber der Tür lag brauchte ich nur durch das Schlüsselloch zu linsen um einen aufgeilenden Blick auf meine geliebte Oma zu haben. Und natürlich bekam die Tür jedes mal eine Spermadusche! Oma beim Baden zuzusehen war da schon schwieriger, die Badewanne stand ungünstig im Raum und war nicht einsehbar. Aber gerade da geschahen die wichtigen Dinge, wie ich glaubte. Oma hielt sich immer sehr lange in der Wanne auf, und die Geräusche, die durch die Tür zu mir durchdrangen klangen nicht nur nach Reinigungsvorgang, denn Seufzen und Stöhnen und platschendes Badewasser sagten mir vielmehr, dass auch meine Oma durchaus noch köperliche Bedürfnisse hatte! Natürlich war ich wie jeder 20-jährige ständig geil (nicht nur wegen meiner Oma) und musste daher jeden Abend vor dem Schlafengehen noch den Druck ablassen, der sich im Laufe des Tages in mir aufgestaut hatte. Ich lag üblicherweise nackt auf dem Bett, meinen hoch aufgerichteten Schwanz in der Hand und rubbelte drauflos. Mittlerweile hatte ich mir ein Gefäß besorgt, in das ich hineinwichste, um immer einen Spermavorrat zu haben, falls Oma mal wieder eingecremt werden wollte. Ich verwahrte das Gefäß in meinem Kühlschrank, wo das Sperma etwa vier Wochen lang hielt, bevor es anfing, unanenehm zu riechen. Aber dann konnte es ja problemlos ausgetauscht werden.
Ich wäre allerdings nie auf die Idee gekommen, dass ich bei meinen abendlichen Spielchen Zuschauer haben könnte, und doch war es wohl so! Eines Abends , als ich gerade abgespritzt hatte merkte ich, dass ich dringend pinkeln müsste, und um nicht in meiner abklingenden Geilheit ins Zimmer zu pissen sprang ich aus dem Bett und riss die Tür auf Da stand meine Oma mit hochrotem Kopf und versuchte gerade, so unbeteiligt wie möglich zu erscheinen. Mir war aber sofort klar, dass sie gelauscht hatte, und sie hatte wohl auch an sich rumgefummelt, denn ihr Pulloversaum war über ihren großen Bauch nach oben gerutscht, und die Naht ihres Rockes, die immer hinten über dem Arsch verläuft, war auch seitlich weggerutscht. Ich war total begeistert! Diese so harmlos aussehende alteFrau masturburierte beim Anblick ihres wichsenden Enkels!
Nun ließ mir das Projekt "Badewanne" keine Ruhe mehr. Das brauchte ein wenig Vorbereitung, aber unmöglich war es auch nicht. Eine Wand meines Zimmers genzte an Omas Bad, und das war genau das was ich bauchte. Ich erzählte meiner Oma, dass ich zum Rasieren einen speziellen Spiegel brauche. Sie war natürlich damit einverstanden, und ich besorgte mir einen Spiegel, der von einer Seite aus völlig durchsichtig war. Auf meiner Seite der Wand schuf ich einen Durchbruch und hängte den Spiegel auf der Badezimmerseite genau darüber. Auf meiner Seite ein Bild darüber, und es fiel niemandem mehr auf. Ich jedoch war endgültig im Paradies angekommen! Durch den Spiegel hindurch hatte ich nicht nur die Badewanne, sondern auch die Toilette und die Dusche im Blick, so dass mir nichts mehr entging. Zusätzlich versteckte ich noch eine Wanze im Bad, so dass ich auch akustisch immer auf dem Laufenden war.
So ging das nun eine ganze Weile, sie beobachtete mein Wichsen und spritzen abends durchs Schlüsselloch, ich sie beim Baden, Duschen und Toilettengang, meistens ebenfalls mit Wichsen. Ich hatte irgendwann das Gefühl, mein rechter Arm sei dicker als der linke. Das war natürlich Blödsinn, aber durch die ganze verdammte Wichserei kam mir das so vor!
Und dann eines Tages wendete sich das Blatt: Meine Oma rutschte im Garten aus und brach sich ein Bein, so dass sie eine Weile im Kankenhaus liegen musste. Ich hatte also sturmfreie Bude, und da ich im Moment nicht gestört werden konnte, ging ich im Haus auf Wanderschaft, das heißt hauptsächlich in Omas Schlafzimmer. Dass sie gerne elegante Unterwäsche trägt wusste ich natürlich, ich hatte sie ja schon tausendmal darin gesehen. Aber durch den plötzlichen Krankenhausaufenthalt war sie ja vielleicht noch nicht dazu gekommen, ihre schmutzigen Höschen zu waschen. Und tatsächlich! Da lagen etliche getragene Slips im Wäschekorb! Ich nahm die Schätze an mich, schnupperte daran: welch ein herrlicher Geruch! Ich zog mir zunächst ein Höschen so über den Kopf, dass der fotzensaftgetränkte Zwickel genau vor meiner Nase lag und hatte bald darauf den ersten von vielen derart perversen Orgasmen. Ich setzte meine Suche fort, durchwühlte alle Schränke und hatte schon bald ein weiteres Fundstück parat: in einer großen Schuhschachtel lagen etliche alte, offensichtlich vielfach gebrauchte, aber auch neuere Magazine mit verschiedemsten Inhalt. Da gab es die Vintage-Hefte der Color-Climax-Corpoation, versaute Teenies, alte fette Schlampen, Gangbangs und Solosex-Hefte, kurzum alles was das Herz begehrt! Und schon waren die nächsten Tage mit neuem Wichsmaterial gesichert.Und dann die Krönung: ganz hinten im Schrank eine Schachtel mit VHS-Kassetten! Deshalb hatte Oma auch noch einen Videorecorder im Schlafzimmer stehen! Ich nahm wahllos eine der Kassetten und schob sie in das Abspielgerät. Zunächst ein ziemlich heftiges Flirren, als wäre das Video schon oft abgespielt worden. Dann selbstgedrehte Aufnahmen! Oma und Opa in jüngeren Jahren, vielleicht Mitte dreißig, bei absolut tabulosem Sex! Da war von Wichsen, Handjobs, Fotze lecken Arschficken und Anpissen alles dabei! Das hätte ich weder Opa noch Oma jemals zugetraut!
Ich hatte ja befürchtet, die Zeit ohne Oma würde öde und langweiligwerden, aber mit so viel Aufgeilungs material war es dann zu kurz bis Oma wiederkam. Der Rest des Materials musste erst mal warten.
Oma freute sich natürlich, wieder zu Hause zu sein, und nach einer gemütlichen Tasse Kaffee sage sie zu mir: "Du, die Waschgelegenheiten im Krankenhaus sind doch recht dürftig, ich möchte gerne mal wieder baden, kann das aber mit dem gebrochenen Bein aber nicht alleine. Hilfst Du mir dabei?" " Ja klar, Oma, aber dann muss ich dich auch nackt sehen, anders geht das ja nicht!" "Ach mein Junge, du wirst einer alten Frau wie mir schon nichts weggucken!" Also ließ ich ihr Badewasser ein, wobei ich innerlich jubelte: Was für eine Riesenchance, meiner offensichtlich so versauten Großmutter nahe zu kommen. Ich führte sie ins Badezimmer und half ihr beim Ausziehen. Dabei liess es sich natürlich nicht vermeiden, dass mein Kolben bereits wieder ausfuhr und weil ich so eng mit ihr auf Tuchfühlung war hat sie es sicher auch gemerkt. Ich brauchte mir aber gar keine Gedanken mehr machen, denn als ich meine Oma über den Badewannenrand heben wollte rutschte sie mit dem gesunden Bein weg und fiel ins Wasser. Und das Wasser schoss in einem großen Schwall aus der Wanne und größtenteils über mich! Triefnass stand ich vor der halb leeren Wanne und versuchte meinen Schreck zu überwinden, als ich Oma sagen hörte:" Oh Junge, jetzt bist du ja ganz nass! Zieh doch die nassen Klamotten aus und komm auch in die Wanne, das Wasser reicht auch noch für zwei!" Ich brauchte nicht zu überlegen, riss mir die Klamotten vom Leib und stieg zu meiner Oma in die kaum noch vorhandenen Fluten. Omas Augen hefteten sich sofort auf meinen steifen Schwanz. "Holla, was haben wir denn da? Ist das wegen deiner alten Oma? Na, da fühle ich mich aber geschmeichelt!"Und ohne weiter abzuwarten schnappte sie sich meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen."Das hast du doch gerne, das weiß ich, das hab ich schon oft gesehen!" schnurrte sie. "Und Du bist doch auch geil auf Deine fette alte Oma, nicht wahr? Meinst du ich wüsste nicht, wofür der Rasierspiegel in Wirklichkeit ist? Aber in Zukunft brauchst du dich nicht hinter dem Spiegel verstecken, wenn du mich nackt sehen willst. Komm doch einfach rein zu mir, und wenn du dann wichsen willst, kannst du es sofort machen, dann habe ich auch was davon. Was hältst du denn davon, wo wir so gemütlich hier in der Wanne liegen, hättest Du Lust, mich alte fette Frau zu ficken? Also ich habe immer Lust dazu!" "Aber zuerst möchte ich dir die Fotze lecken, ich möchte nämlich wissen, ob du im Original so gut schmeckst wie deine getragenen Höschen!" "Oh, kennst du die auch schon? Und hast du meine Pornhefte gefunden und sogar auch meine alten Filme? Also, man kann dich wirklich nicht allein lassen! Desalb benutzt du dein Zimmer ab jetzt nur noch zum Studieren, geschlafen, gefickt und gewichst wird nur noch in meinem Bett. Ich sagte gar nichts darauf, tauchte meien Kopf zwischen ihre riesigen, cellulitebedeckten Schenkel und leckte sie zu zwei heftigen Orgasmen und spritze anschließend noch zwei Ladungen
Sperma in ihre reife Fotze. Ihren Befehl liess ich unkommentiert. Das war doch genau das was ich wollte!