Gefickt in der Apollo-Sauna in Hamburg
Nicht wundern ĂŒber die Tempi in diesem Bericht. Ich schrieb ihn einst unmittelbar nach dem just erlebten Schweinigelkram in der Apollo-Sauna privat an einen âFanâ, dem es Freude macht, virtuell an meinen Erlebnissen teilzuhaben.
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Heute konnte ich mich endlich wieder mal aufraffen. Morgens hatte mich jemand angeschrieben, der vor gut einem Jahr schon zwei Male bei mir gewesen war. Ein Date davon war damals sogar ein Dreier gewesen und zog sich fast zwei Stunden hin. War gar nicht mal so schlecht.
Heute Morgen schrieb er dann, er wolle heute mal in die Apollo-Sauna gehen. Das hatte ich gestern schon vorgehabt, bekam meinen Hintern aber nicht hoch vom Sofa. Also fasste ich seine Nachricht heute als Wink des Schicksals auf und sagte zu, dort ebenfalls um 14 Uhr aufzuschlagen.
(Anmerkung zur Apollo-Sauna: Sie ist eine der drei Gay-Saunen in Hamburg neben der Dragon-Sauna [unbedingt mal besuchen, wenn ihr in Hamburg seid - der Laden ist riesig und blitzsauber] und der Men's-Heaven-Sauna.
Die Apollo-Sauna ist nicht ganz so groĂ wie die Dragon-Sauna, aber sie ist viel "familiĂ€rer". Schon beim Ticket-Kauf gibt es ein LĂ€cheln geschenkt, jeder Neuling wird freundlichst eingewiesen, es gibt Kabinen mit Liegen, einen offenen Sling neben dem Gang und einen in einer Kabine, einen Darkroom mit einer groĂen Liegewiese in der Mitte, Kabinen mit Gloryholes, eine Art Wohnzimmer mit Sesseln und Sofas vor einem Monitor, auf dem Gay-Videos laufen, eine vom Gang her gut einsehbare 3-Mann-Dusche.
Und natĂŒrlich - der Name ist Programm, lol - gibt es neben einer kleinen Trockensauna mit stĂŒndlichem Aufguss auch eine unbeleuchtete Dampfsauna. HĂŒbsch finster ist es da drin. Man kann nur nah an der GlastĂŒr des Einganges noch so einigermaĂen erkennen, wer da gerade hereinkommt. Der Rest weiter hinten ist dann nur noch Tasten und Grabbeln.
FĂŒr mich eine ziemlich geile AtmosphĂ€re! Was die Apollo aber in meinen Augen ganz besonders auszeichnet: sie ist ein wahres Refugium "fĂŒr die Ă€ltere Generation". Die Dragon-Sauna ist zwar baulich ein Highlight, aber da rennen mir persönlich zu viele 20-jĂ€hrige "Prinzen" rum, die fĂŒr die Generation 50+ nicht viel mehr als Verachtung ĂŒbrig haben. So ein Show-Laufen liegt mir aber nicht sonderlich.
Ganz anders in der Apollo: dort sind selbst die 80-JÀhrigen noch willkommen und "zu Hause". Und gerade, weil das Publikum im Schnitt "alt" ist, geht dort alles enorm entspannt zu. Da macht niemand mehr auf Show, da ist niemand mehr verklemmt oder unerfahren, da muss niemand mehr so tun, als wÀre er eigentlich ein Reinwasser-Hetero. Ich find' den Laden einfach nur geil.)
Anmerkung Ende, weiter im Text ...
Also treffe ich pĂŒnktlich ein in der Apollo, oute mich als stolzer Besitzer eines 10er-Tickets und sacke die Latschen Gr. 46 sowie das Handtuch ein. Weiter geht's zu den SchrĂ€nken der Umkleide.
FĂŒr mich beginnt der Sauna-Fun schon beim Umziehen. Als kleine Exhi-Sau habe ich mal wieder mein ganz persönliches Auszieh-Ritual durchgezogen: zuerst den Schniedel nackt machen! Hose und Unterhose weg als Erstes. Dann ein wenig an Schwanz und Eiern spielen, wĂ€hrend Jacke, Hemd, Unterhemd drankommen. Und erst ganz zum Schluss, wenn oberhalb der Knöchel alles nackt ist, ziehe ich mir so tief wie möglich gebĂŒckt recht umstĂ€ndlich und langwierig auch noch die Socken aus. NatĂŒrlich so, dass mir irgendwer dabei auf die Fotze glotzen kann. ;-)
Und auch bei der Verwendung des Sauna-Tuches habe ich eine Lieblings-Methode gefunden. Viele binden sich das Ding ja recht langweilig so um, dass es runter bis zu den Knien hĂ€ngt. Andere hĂ€ngen es sich nur ĂŒber die Schulter, gehen schon von Anfang an nackt runter. Beides reizt mich nicht. Zu verdeckt mag ich ebenso wenig wie zu offen. Also falte ich das Teil zweimal der LĂ€nge nach und binde es mir auf diese Weise gekĂŒrzt so um die HĂŒften, dass mein Schwanz im Stehen gerade nicht mehr zu sehen ist. Setze ich mich aber irgendwo hin - mein erster Gang ist stets der in den hellen Raucherraum - bleibt nichts mehr verborgen.
Nach dem anschlieĂenden Lagecheck-Rundgang wurde schnell klar: der Altersdurchschnitt des Publikums war mal wieder so hoch, dass ich oller Sack sogar zu den âJĂŒngerenâ gehörte. Claus und ich begegneten uns nur Minuten spĂ€ter (er war nach mir eingetroffen), wir schnackten ein wenig. Banales Zeug im Grunde, denn "von Null auf Hundert" braucht ja kein Mensch. In der Ruhe liegt die Kraft.
Ich ging daraufhin erst einmal in die Dampfsauna. Die Hitze und Feuchtigkeit da drin macht mich irgendwie immer ziemlich geil. Trotz des vorangegangenen Gelabers mit Claus hatte ich also alsbald einen StĂ€nder, der durch den Cockring noch verstĂ€rkt wurde. Aber es war unter den vier oder fĂŒnf schemenhaft zu erkennenden Gestalten niemand in dem dunklen Raum, mit dem ich hĂ€tte spielen mögen. Also ging ich mitsamt StĂ€nder erst mal wieder raus Richtung Dusche, um meinen Steifen und meine Fotze dort unter den Blicken diverser Rentner schön einzuseifen. AnschlieĂend postierte ich mich im gut beleuchteten Gang, um mich in aller Ruhe (StĂ€nder immer noch auf âonâ) demonstrativ langsam abzutrocknen.
Danach begann ich einen zweiten Rundgang. Und prompt fand ich Claus irgendwo an einer Wand stehend, wĂ€hrend er sich durch das Handtuch den Schwanz bearbeitete. Ich stellte mich vor ihn, und es dauerte auch keine Sekunde, bis seine Hand meinen Schwanz gepackt hatte. Was auch nicht besonders schwierig war, weil ich das Handtuch ja zwei Mal der LĂ€nge nach gefaltet hatte und mehr als âGĂŒrtelâ trug denn als HĂŒlle. Mein Kolben sprang daher schon bei seinem ersten Griff unter dem Handtuch hervor.
Aus den frĂŒheren Begegnungen wusste er, wie er meine Geilheit durch festes Packen meiner Eier und Nippel steuern konnte. Und so leistete ich auch keinerlei Widerstand mehr, als er mich irgendwann â alles passierte im Flur, und wir hatten Zuschauer dabei! â so drehte, dass er seinen Schwanz an meinem Arsch reiben konnte. Kurz darauf raschelte es, ich hörte das typische Knistern einer Kondom-Verpackung. Und nur weitere fĂŒnf Sekunden spĂ€ter setzte er auch schon an, drĂŒckte sein fettes Teil von um und bei 5 Zentimetern Durchmesser langsam in meine Fotze und begann mich zu ficken.
Waren es wirklich 5 Zentimeter? Vielleicht doch nur 4,5 Zentimeter? Ich hab's nie gemessen. Jedenfalls war ich auch heute wieder froh, in Kenntnis seines Kalibers meinen Arsch vor der Fahrt in die Apollo nicht nur gut gespĂŒlt, sondern auch mit einem fetten Plug ĂŒber Stunden hinweg vorgedehnt und letztlich ordentlich mit Criso versorgt zu haben. Ich habe es zwar schon mal geschafft, einen Plug wegzustecken, der den Durchmesser einer Halbliter-Bierdose hatte, aber es ist eine ganz andere Nummer, so einen Durchmesser einmalig kurz zu ĂŒberwinden, als sich von einem 5-cm-Kolben ficken zu lassen!
Ob es nun einer war oder zwei, die mir die Eier und Nippel abgriffen, wĂ€hrend sein Schwanz in meiner Fotze rödelte, kann ich nicht so genau sagen. Aber drei waren es wohl wenigstens, die uns parallel dazu auch noch zusahen. Und irgendwie hatte ich ĂŒberall an meinem Körper HĂ€nde, wĂ€hrend Clausâ Kolben mit ordentlichem Hub seine Arbeit verrichtete. Aber welche Hand nun zu wem gehörte â das konnte ich in dem Moment einfach nicht mehr zuordnen.
Da Claus ohnehin eher lÀnger braucht und wie ich das Hinauszögern des Spiels mehr schÀtzt als das schnelle Abspritzen, zog er seinen Dödel irgendwann recht unerwartet dann aber wieder raus. Pause. Schade eigentlich, aber auch gut so!
Ok, gesagt, getan â ab in den Raucherraum, Zigarette gedreht und am Bierchen geschlabbert. Er hat sich irgendwo anders hin verkrĂŒmelt. Auch im Raucherraum sah ich zu, dass mein âGĂŒrtelâ bloĂ nicht allzu viel verdeckt. Werbung gehört schlieĂlich zum GeschĂ€ft, und es hĂ€tte ja sein können, dass sich auch dort ein interessanter, neuer Mitspieler auftut. Was aber nicht der Fall war selbst nach der zweiten Zigarette, und also setzte ich zum zweiten Dampfsauna-Versuch an. Claus kam dort gerade heraus, als ich hineinging.
Aber das passte schon, denn nur eine Minute spĂ€ter kam ein Kerl durch die TĂŒr, der mir vorher schon aufgefallen war. Ich bin mit 1,87 Metern ja nun selbst auch nicht gerade klein, aber der war mit deutlich ĂŒber 1,90 Metern und einer auch ansonsten stattlichen Statur glatt noch mal eine Klasse mehr als ich. Und rĂŒckblickend möchte ich sagen, dass er mir gefolgt ist. War auch ich ihm also aufgefallen? Jedenfalls machte er nur ein paar Schritte in der Dampfsauna und setzte sich dann sofort neben mich auf die Steinbank, die durch die GlastĂŒr gerade nur noch so hell erleuchtet war, dass jeder nach Adaption an die Dunkelheit erkennen konnte, dass ich meinen Steifen dort wichste. Und nur Sekunden spĂ€ter geht er vor mir auf die Knie und zieht sich meinen Kolben ins Maul. Kein Gelaber, keine Fragen. So habe ich es am Liebsten.
Nicht ganz so nett: er hatte wohl Schwierigkeiten mit der GröĂe meiner Eichel, und also waren seine BemĂŒhungen anfĂ€nglich nicht gerade grandios fĂŒr mich. Kratzende ZĂ€hne braucht kein Mensch am Schwanz! Aber wir tasteten uns gegenseitig immer mehr an unsere Vorlieben heran, und irgendwann wurde es dann richtig geil. Er zog an meinen Eiern, wĂ€hrend er gleichzeitig zwei, auch mal drei Finger in meine Fotze schob, ich zwirbelte ihm die Nippel durch und wichste ihn mit festem Griff. Das war fast schon âSpeed-Milkingâ, lol. Wir haben dabei wohl eine Menge LĂ€rm gemacht, denn auch diese Show fand alsbald ihre Liebhaber: als ich endlich rauswanken wollte aus dem Dampf-Puff, musste ich mich jedenfalls zwischen einer Menge nackter Leiber regelrecht durchzwĂ€ngen. Und mindestens vier von denen mussten mir dabei auch unbedingt noch an den Schwanz packen. ;-)
Neue Pause â das war jetzt dringend angesagt! Zigarette, Bierchen â das ĂŒbliche Pausen-Prozedere. Danach war ich aber schon so sehr âruntergekommenâ, dass ich eigentlich nur noch 20 Minuten absitzen wollte, um dann den Match-Taxi-Rabatt nutzen zu können. Doch kaum hatte ich mich in dem Wohnzimmer-Raum zur Ruhe begeben, geht ein Typ vorbei, den ich interessant fand. AuslĂ€nder, Schnauzbart, ein paar Kilo zu viel auf den HĂŒften, aber sichtbar trainiert, haarlos.
Ich sehe, dass er mich auch gesehen hat, und nur fĂŒnf Sekunden spĂ€ter kommt er zurĂŒck, stellt sich an die Wand zwischen den KabinentĂŒren und reibt sich â offenkundig an mich adressiert â die Beule unter seinem Handtuch. Ich gucke unverhohlen hin, grinse ihn an. Er holt seinen Schwanz hervor unter dem Handtuch, versteckt ihn aber sofort wieder, wenn andere vorbeigehen. Aber was will er, welche Rolle ist seine? Keine Ahnung. Er kommt rĂŒber zu mir, setzt sich neben mich. Ich lupfe meinen GĂŒrtel ein wenig, und schon springt mein StĂ€nder, der sich dank des Szenarios doch noch mal zur vollen Pracht entwickelt hatte, dem Licht entgegen.
Was macht er? Er holt seinen Kolben nicht raus, er packt meinen Kolben nicht an, er steht einfach wieder auf. Scheisendreck, denke ich. HĂ€lt der mich jetzt vielleicht wegen meiner manche irrefĂŒhrenden SchwanzgröĂe fĂŒr einen Aktiven und sucht sich lieber ein neues Opfer? Aber nein, er stellt sich wieder vor eine der leeren Kabinen und winkt mich ran. Halleluja!
Zuerst hat er mir einen ordentlichen Maulfick bis ans ZĂ€pfchen verpasst und hat sich von mir die Eier lecken lassen. Dann wurde die Sache ernst: hinlegen auf den Bauch, Beine zusammen. Seine Ansagen waren klar und unmissverstĂ€ndlich - der hatte einen ganz klaren Plan, wie er mich rannehmen wollte. Und kaum lag ich da wie befohlen, lagen diese 80, 90 Kilo auch schon auf mir drauf und drĂŒckten den wirklich steinharten Kolben unnachgiebig in meine Fotze.
Der Typ hat mich genagelt, als gĂ€be es kein Morgen. Er hat mir seine Finger in den Hals gesteckt, mir die Luft abgedrĂŒckt, und er hat mir auf den Arsch gehauen beim Ficken. Super - so liebe ich das! Aber als er dann anfing, immer öfter zu sagen âdu bist meine Frauâ und âwillst du mich heiratenâ, wĂ€hrend ich gleichzeitig den ganzen Laden vollgestöhnt und -zugewimmert habe, wurde die Nummer doch ein wenig schrĂ€g fĂŒr mich.
Der Heini vögelt mir in der Gay-Sauna gnadenlos den Arsch durch und trĂ€umt gleichzeitig davon, dass ich "seine Frau" sei? Egal â beim nĂ€chsten Mal werde ich einfach Oropax mitnehmen. Meine Fotze hat er jedenfalls ordentlich durchgestoĂen und besamt. Was also sollte es mich noch groĂ interessieren, was er sich gerade denkt, wĂ€hrend er mich wie eine Hure rannimmt? Er hatte scheinbar seinen SpaĂ daran, endlich mal ein "Weib" so wegzuknallen, wie er es sich schon immer ertrĂ€umt hatte, ich hatte meinen SpaĂ daran, einfach nur nach Strich und Faden benutzt worden zu sein von einem Bullen wie ihm. Win-win! Bis auf das Gesabbel war das einfach nur obergeil!
Nachdem er "fertig" war mit mir, stieg er ab, fingerte noch zufrieden ein wenig meine sabbernde Fotze und ging dann wortlos aus der Kabine, deren TĂŒr er weit offen lieĂ. Wollte er mich vielleicht auch noch als seine TrophĂ€e prĂ€sentieren?
Ich hingegen brauchte noch diverse lange Sekunden, bis ich wieder fit genug war, um aufzustehen. Handtuch? Scheià drauf! Nach dem Geschrei, das ich da hingelegt hatte, war ohnehin nichts mehr zu kaschieren. Also eierte ich nackt gen Dusche, wÀhrend mir sein Sperma an den Oberschenkeln herunter lief.
Die Typen drauĂen im "Wohnzimmer", das genau neben der Kabine auf der anderen Seite des Ganges lag, glotzten mich mit einer Mischung aus Gier und Neid an. Jedenfalls akustisch hatten sie alles miterlebt. Und es war so wunderbar "humiliating", da vor ihnen komplett nackt und frisch von einem Syrer besamt aus der Kabine zu kommen! Selten zuvor war ich so wie heute "zur Nutte" gemacht worden. Und ich habe es genossen!
Nach einer Ruhepause machte ich noch einen dritten Rundgang, um mich von Claus wenigstens zu verabschieden. Aber er war schon weg, hatte wohl eine andere Sau besamen können. ;-)