Hausgebrauch
diese Liste umfasst einige Praktiken, die mein Mann gerne mit mir macht, wenn wir zu zweit alleine sind und ich ihm als Sklavin zur VerfĂŒgung stehen darf.
Schach:
Wir spielen beide gerne Schach und wenn es darum geht wer dieses Spiel unter normalen UmstĂ€nden gewinnt, dann ist das VerhĂ€ltnis relativ ausgeglichen. Wenn wir jedoch im SM-Modus miteinander Schach spielen, dann sorgt er gerne dafĂŒr das sich das VerhĂ€ltnis zu seinen Gunsten verschiebt. Das beginnt damit, das ich bei solchen Gelegenheiten oft einen ferngesteuerten Vibrator in der Scham tragen muĂ, meine Brustwarzenringe mit einer kurzen Kette stramm zueinander gezogen werde oder Ă€hnliches. Das ich in den meisten FĂ€llen nackt bin, oder ggf. nur sklavinnentypische Assesoires tragen darf, auf dem Boden knien muss und die Schenkel immer gespreizt halten muss ist vermutlich auch nicht so ĂŒberraschend.
Es gibt dann allerdings auch noch die âverschĂ€rfte Regelâ diese besagt, dass ich alle Figuren, welche ich von ihm Schlage in meiner Scham aufbewahren muss, das wĂ€re vermutlich kein Problem, wenn es ein Reiseschach wĂ€re, aber wir haben einen Beistelltisch mit dem Schachbrett darauf und die zugehörigen Holzfiguren sind entsprechend groĂ. Schlage ich eine seiner Figuren, muss ich mich mit extrem gespreizten Schenkeln vor ihn knien und die geschlagene Figur in meine Scham drĂŒckenâŠ. 2-3 Bauern sind dabei kein groĂes Problem, aber sobald die scharfkantigeren gröĂeren Figuren kommen, sind die Möglichkeiten begrenzt. Ich habe automatisch verloren, wenn ich es nicht schaffe die Figur aufzunehmen, oder wenn ich eine Figur âfallenâ lasse. Bisher habe ich noch kein Schach Spiel unter SM-Bedingungen gewonnen. Als ich doch einmal nahe dran war gab es spontan die Zusatzregel, das die Figuren vorher mit Finalgon als Gleitcreme flutschig gemacht werden mussten, spĂ€testens wenn einem die Muschi wie Feuer brennt und man dafĂŒr sorgen muss das man nicht versehentlich eine Figur herauspresst (oder flutschen lĂ€sst) ist die Konzentration weg.
Aufmunterung bei Schreibarbeit:
Mein Mann hasst Schreibarbeit mit Behörden, dennoch ist die Aufteilung bei uns zu Hause so, das ihm diese Aufgabe zufĂ€llt. Wenn es also mal wieder so ist, das sich einige Schreiben, Formulare oder Ă€hnliches angesammelt haben, werde ich unter seinem Schreibtisch befohlen und bekomme ein Tens gerĂ€t an die Brustwarzen- oder Schamlippenringe angeschlossen. Mit der StromstĂ€rke reguliert er dann die IntensitĂ€t in der ich ihn Blasen muss, Wenig Strom (gleich wenig Schmerz) bedeutet, das ich es ruhiger angehen lassen kann, mehr Strom soll auch bei mir zu mehr AktivitĂ€t fĂŒhren. Leider ist diese Aufteilung genau kontrĂ€r zu meinen GefĂŒhlen, ich wĂŒrde es als richtig empfinden, wenn ich weniger Schmerzen hĂ€tte, wenn ich es gut mache, und man mich mit mehr Schmerzen bestraft, wenn ich nachlĂ€ssig bin, aber mein Mann mag es genau andersherum, das ich am meisten Schmerzen habe, wenn ich es gut mache. Das Problem ist dann, das ich bestraft werde, wenn er zu frĂŒh kommt, oder er seine Erektion verliert. Ich muss also stĂ€ndig auf der Hut sein, das ich ihn schön bei Laune halte, es aber nicht ĂŒbertreibe. SpĂ€testens dann wenn es extrem lange dauert, wird das extrem kritisch, weil der Reiz nachlĂ€sst, ich selbst aber auch an meine Grenzen komme, aber seitdem wir das so machen, werden die lĂ€stigen Schreibarbeiten regelmĂ€Ăig erledigt.
Streng dich an:
Eines der beliebtesten und am meisten gespielten Spiele bei uns Beiden ist ein sehr sehr einfaches Spiel, mein Mann setzt sich in seinen gemĂŒtlichen Stuhl und befiehlt mir, ihn oral zu befriedigen.
Bevor ich das aber tun darf, muss ich meine Schamlippenringe mit einem GepÀckspanngurt an einem Heizungsrohr befestigen. Die LÀnge des Gummibandes erlaubt es mir bis nah an den Stuhl auf allen Vieren heranzukriechen, aber um seinen Schwanz mit meinem Mund zu erreichen, muss ich das Gummiband mit meinen Schamlippen in die LÀnge ziehen, was mir immense Schmerzen bereitet.
Es hĂ€ngt dann von meiner SelbstĂŒberwindung ab, mir selbst Schmerzen zuzufĂŒgen, um ihn zu befriedigen. Inzwischen wurde dieses Spiel um sehr viele Varianten angereichert. Manchmal muĂ ich lĂ€ngere Gurte in die Nippelringe einhĂ€ngen, oder flexiblere BĂ€nder in den Klitring. Oder er vergibt Noten dafĂŒr mit welchem Enthusiasmus ich meinen gesamten Körper beim Blasen hin und her bewege und werde dann von Ihm entsprechend bestraft, wenn ich mich nicht genĂŒgend bewege (Und damit den Schmerz an meiner Fotze immer wieder erneuere). Manchmal bekomme ich die HĂ€nde hinter den Kopf gefesselt, damit er mir beim Blasen die Seiten meiner Titten peitschen kann, oder oder oder.