Nach oben schlafen TEIL 2

Nach oben schlafen TEIL 2

Ich bleibe vor ihr wie angewurzelt stehen und brauche ein par Sekunden, um mich aus meiner Starre zu befreien.
WÀre ich nur ein wenig schneller um die Ecke gerannt, dann wÀre ich wahrscheinlich in sie hineingerannt... und zwar volle Kanne in ihre dicken Möpse.

Aber was steht sie hier rum? Es wirkt so als hĂ€tte sie auf mich gewartet. Ich sehe das gleiche ĂŒberhebliche LĂ€cheln wie auf dem Schulweg und genau wie vor 2 Stunden fĂ€hrt ihr Blick wieder an mir herab und ihr Grinsen wird noch breiter und wirkt auf mich richtig teuflisch. Mit einem schnellen Blick nach unten folge ich ihrem Blick und bemerke erst jetzt und zum dritten Mal heute viel zu spĂ€t meine stramme Latte.
Verdammt! Schnell weg hier, denke ich mir und will mich schon an ihr vorbei quetschen.

„Bist du immer so notgeil wie heute morgen Jens? Das kann doch niemand durchhalten stĂ€ndig mit so einer Erektion rumzulaufen“ sagt sie und ich komme nur Zentimeter von ihr entfernt abermals zum stehen.
Scheiße, sie hat mich also ertappt. Was? Ich Idiot! NatĂŒrlich hat sie mitbekommen was da in meiner Hose abgeht, so wie jeder andere da vorne in der Halle. Leugnen hat also absolut keinen Sinn mehr.
Ein letzter Fluchtversuch meinerseits schlÀgt genau so fehl und Lisa dreht sich kurz und presst mich mit ihren dicken Titten an die Wand des Ganges.

„Also ich hoffe doch, dass ich allein der Grund fĂŒr deinen DauerstĂ€nder bin“, sagt sie mit einem sĂŒffisanten Unterton in ihrer honigsĂŒĂŸen Stimme.
„Ich, Ă€hmmm, es war so, dass...“, brabbel ich vor ihr hin, unfĂ€hig zusammenhĂ€ngende SĂ€tze zu bilden. Da sie deutlich kleiner ist als ich berĂŒhrt der Stoff, der ihre BrĂŒste bĂ€ndigen muss, meinen Körper am Bauch. Nur ein bisschen tiefer noch, denke ich so bei mir und...
„Ich bin diejenige, die dich so geil macht richtig?“ bringt mich Lisas zurĂŒck ins hier und jetzt.
„Du geilst dich doch sicherlich nicht an Daniela auf. Diese dumme Schlampe mit ihrem fetten Arsch und ihren langen Beinen. Du bist doch sicherlich keiner dieser Jungen, der sich vorstellt sie in den Arsch zu ficken, es ihr richtig zu besorgen bis sie vor dir rumquiekt wie eine lĂ€ufige Sau.“

WĂ€hrend sie das sagt ist ihr Blick wieder runter in meinen Schritt gewandert und mit jedem Wort, dass sie ĂŒber Daniela verliert, zuckt mein Schwanz im inneren stĂ€rker und verrĂ€t mich somit.

„Gut dann wĂ€re das ja geklĂ€rt. Da aus deinem Mund ehe keine Worte zu kommen scheinen, unterhalte ich mich lieber mit deinem Freund da unten. Der macht mir doch einen deutlich ehrlicheren und gesprĂ€chigeren Eindruck“ Als sie das sagt bin ich nicht mal mehr in der Lage einen Ton aus meinen Mund zu bekommen, denn sie beginnt bereits vor mir in die Hocke zu gehen.
Shit!!! Was will die jetzt von mir. Mir einen wichsen oder sogar einen blasen. Schiebt sie mich gleich zurĂŒck in ihre Umkleidekabine und will Sex mit mir. Mit mir einer Jungfrau ohne jegliche praktische Erfahrung. Das muss ja schief gehen. Als ich gerade ein wenig Mut gesammelt habe und merke, dass ich zumindest wieder der Herr ĂŒber meine Beine bin, beschließe ich die letzte Möglichkeit einer Flucht zu ergreifen. Bevor mein Hirn das Kommando an meine Beine gibt entringt Lisas Kehle ein „Ohhhhhh“.
Sie hat soeben meine Hose samt der Unterhose runtergezogen. Verdammt wieso habe ich wieder nichts davon mitbekommen??? Auch ich schaue nun nach unten und sehe Lisa vor mir hocken. Von oben kann ich in ihren nicht wirklich tiefen Ausschnitt schauen. Ihre Titten zerren allerdings so stark an dem Stoff ihres T-Shirts, dass selbiges etliche Zentimeter absteht. Wahnsinn hat diese Frau ein par herrliche Möpse, denke ich mir nur.
Mit der linken Hand beginnt sie nun langsam meinen Schwanz zu wichsen.
Nach der dritten auf und ab Bewegung stöhne ich laut auf.

„Hey Jens was ist los mit dir? Ich mache es dir doch gerade nur wie du es dir zig Mal zuvor gemacht hast, bei dem Gedanken an diese Kuh da drinnen“, sagt sie und deutet mit der anderen Hand und ausgestreckten Zeigefinger auf die TĂŒr zu Sporthalle.
In meiner Ehre verletzt finde ich meine Worte wieder und beginne klarzustellen:
„Ich wichs nicht nur bei dem Gedanken an Daniela. Viel lieber stelle ich mir dich vor. Du machst mich viel mehr an“
„Ach ja? Dann beweise es.“
Mit diesen Worten beginnt sie mich stÀrker zu wichsen und ihre Titten schaukeln dabei immer stÀrker hin und her.
Ich stöhne und versuche nicht zu laut zu werden, damit man uns nicht entdeckt.
„Du bist also geil auf mich ja? Das kann ich dir kaum glauben nach den ganzen Zuckungen, die durch deinen Schwanz gegangen sind, nachdem ich von Dani gesprochen habe.
Du hast ein beeindruckendes Rohr. Das muss ich dir schon lassen. Doch GrĂ¶ĂŸe ohne die richtige Technik und Selbstbeherrschung ist nicht viel wert, wenn du eine Frau befriedigen willst.“
WÀhrend sie das sagt wichst sie mich so brutal stark, dass es weh tut. Mein Stöhnen wird immer lauter und intensiver.
„Ohhhh Lisaaaaaaa,.... du geeeeeiles StĂŒĂŒĂŒck. Du bist die eeeeeeeinzige ahhhhhhhhh,... auf die ich mir einen wichsen möchtee auaaaaaa“ so hechel ich ĂŒber ihr.

„Nun ja ich habe gewisse AnsprĂŒche an meine Fickpartner und nehme niemanden mit zu mir nach Hause von dem ich mir nicht wenigstens erhoffe, dass er es mir ordentlich besorgen kann. Ansonsten wĂ€re es reine Zeitverschwendung. Und in welche Kategorie du zu gehören scheinst ist doch wohl uns beiden klar.“
Mittlerweile sammeln sich einige Lusttropfen auf meiner Eichel. Ich spĂŒre schon das verrĂ€terische Ziehen in meinen Lenden und gebe mir auch gar keine MĂŒhe mich zurĂŒck zu halten. All diese Anspannung, die sich wĂ€hrend des gesamten morgens in mir aufgestaut hat muss endlich raus und auch der stĂ€rkste Mann hĂ€tte sich in meiner Situation nicht mehr zurĂŒckhalten können.
Gerade als ich ihr sagen will: „Lisa ich komme gleich“ schaut sie mir in die Augen.

Ihre Augen sind geweitet und ich sehe einen Glanz darin, der mir erzÀhlt, dass auch sie die Situation hier nicht kalt lÀsst.

„WĂŒrdest du mich gerne ficken Jens?“
„Ja na klar. Sofort. Also ich meine... wenn du es erlaubst und ich... wo willst du es ha...“
Weiter komme ich nicht, denn mein Orgasmus kĂŒndigt sich an. Meinen Schwanz in Lisas stahlhartem Griff spĂŒre ich kaum noch so hart hat das Luder ihn gerieben aber trotzdem merke ich, dass ich nun endlich die Erlösung des Orgasmus erhalten werde. Zumindest das. Endlich!

Lisa wichst mich noch einmal krĂ€ftig und zieht ihre Hand dann blitzschnell zurĂŒck. Ich stehe mit offenem Mund vor ihr und konzentriere mich, um mich noch ĂŒber den Punkt zu bringen. Gerade als ich merke, dass es mir gelingt flĂŒstert Lisa zu mir:
„Wenn du mich wirklich ficken möchtest spritzt du jetzt nicht ab“
WAAAAAAASSSS hat sie gerade von mir verlangt. Ich bin völlig in zwei gespalten. Mein Schwanz will spritzen und beginnt schon zu pumpen. Mein Kopf verarbeitet noch das eben gehörte und entscheidet, dass es besser ist wenn ich nicht vor ihr absahne.
Das Resultat ist ein Mini Orgasmus. Es schießt ein kleiner Spritzer FlĂŒssigkeit aus meiner Nille und landet auf Lisas Titten. Mehr kommt nicht. Ich kenne dieses GefĂŒhl und hatte es schon ein par Mal, wenn ich selbst Hand angelegt habe. Es ist möglich sich so geil und seinen Schwanz so hart werden zu lassen, dass einige Spritzer rausschießen, ohne dass es zum Orgasmus kommt. Normalerweise besorge ich mir diesen allerdings direkt im Anschluss dann trotzdem.
Jetzt an diesem Punkt völlig aufzuhören ist fast unmöglich und lĂ€sst mich durchdrehen. Wenn das weiter so geht werde ich noch verrĂŒckt.

Lisa scheint wohl gemerkt zu haben wie unsicher ich bin. Deshalb erhebt sie sich vor mir und flĂŒstert mir ins Ohr.
„Oho, habe ich dich vielleicht doch falsch eingeschĂ€tzt. Du beweist mehr Standhaftigkeit als ich einem Jungen wie dir zugetraut hĂ€tte.“

Nachdem sie das gesagt hat tritt sie zurĂŒck und wir beide starren auf meinen Schwanz. Ohne weitere Wichsbewegungen kann ich jetzt unmöglich zum Orgasmus kommen.
Sie hat gewonnen.
Als sie sich dessen sicher ist schaut sie mir wieder in die Augen und fragt mich:
„Ist es dir ernst damit mich mal zu nageln?“
„Dich MAL zu nageln? Was? Ich wĂŒrde dich am liebsten direkt hier auf dem Flus durchficken und glaube ja nicht, dass ich nach dem ersten Orgasmus schon fertig mit dir wĂ€re. Danach mĂŒsstest du noch einiges mehr einstecken.“
Völlig verblĂŒfft von meiner plötzlichen und unerwarteten Selbstsicherheit gewinne ich die Kontrolle ĂŒber mich zurĂŒck und löse mich von der Wand. Meinen Schwanz verstaue ich wieder in meiner Hose und ich stehe wieder vor ihr als hĂ€tte es die letzten Minuten nie gegeben.

„Soso. Beweise es!“
„Beweise es? Was soll ich beweisen?“
„Beweise mir wie sehr du mit mir schlafen willst!“
„Habe ich das nicht gerade eben? Was willst du sonst noch haben als Beweis?“
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das ĂŒberzeugen wird. Und wenn ich jemals eine Chance bei Lisa hatte, dann jetzt nachdem ich ihr meine Standhaftigkeit bewiesen habe.
„Ich kann heute Abend zu dir kommen. Dann sehen wir ja zu welcher Kategorie Mann ich in deinen Augen gehöre,“ sage ich ihr.
„Ja das könnten wir. Aber vorher gĂ€be es da noch eine Sache, die einem potenten Ficker wie dir nicht schwer fallen dĂŒrfte, nachdem du dich sogar bei mir deiner Traumfrau zurĂŒckhalten konntest.“
Sagt sie wieder mit dieser teuflisch sĂŒĂŸen Stimme und ich ahne böses.

„Daniela“
„Was?“
„Meine letzte Bedingung bevor wir zur Sache gehen ist Daniela“
„Wie Daniela? HÄ? Ich dachte du magst sie nicht. Soll sie etwa auch mitmachen“
„Nein, du sollst es mit ihr machen“
„Und danach darf ich dich ficken“
„Wenn du Daniela so hart ficken kannst, dass sie es danach nicht mehr wagt so lĂŒstern in der Schule herumzulaufen und jeden Jungen geil zu machen mit ihrem Arsch, dann können wir ĂŒber das was uns betrifft reden“

Das ließ mein Selbstbewusstsein genau so schnell in sich zusammensinken, wie es sich aufgebaut hat. Ich soll Daniela ficken? Okay, klar jederzeit und mit VergnĂŒgen. Ich soll es ihr so hart besorgen, dass sie es sich zweimal ĂŒberlegt bevor sie uns Jungs wieder geil macht? STOPP!!!
Ich bin mir nicht Mal sicher ob es ĂŒberhaupt irgendein Mann schaffen könnte so etwas zu erreichen. Und von allen MĂ€nnern soll ich derjenige sein? Ich weiß ja noch nicht einmal wie sich eine Muschi anfĂŒhlt.

„Was ist hat es dir die Sprache verschlagen? Gerade warst du noch so selbstbewusst und siegessicher. Und jetzt soll dich diese Kleinigkeit es Daniela so hart zu besorgen, dass sie nicht mehr gerade aus gehen kann, von deinem Ziel abhalten mit mir zu schlafen? Also weiß ich doch zu welcher Kategorie Mann du gehörst“
Sie wirft mir einen abschĂ€tzigen Blick zu und macht einige Schritte auf die SporthallentĂŒr zu.

„Stopp“, rief ich ihr nach
„Ich machs“

„Ausgezeichnet. Ich werde dafĂŒr sorgen, dass Daniela als Einzige von uns MĂ€dels nach dem Sportunterricht duschen muss. Das wird deine Chance sein. Du musst mit ihr kein Date ausmachen und sie noch nicht mal dafĂŒr ansprechen. Du brauchst nur in unsere Umkleide zu gehen, nachdem wir restlichen MĂ€dels raus sind und ihr das Hirn aus dem Kopf vögeln.
Dann macht sie kehrt und kommt wieder auf mich zu. Kurz vor mir bleibt sie stehen.

„Du musst ihr das Hirn durch ihren Arsch rausvögeln“, flĂŒstert sie mir ins Ohr
„Sie tut immer so cool und nuttig und geilt euch Kerle mit ihrem Arsch auf aber ich bin mir nicht sicher, ob sie schon genau so viele SchwĂ€nze in ihrem Hintern hatte, wie sie sie zweifellos schon in ihrer Fotze hatte. Vielleicht wĂŒrdest du sie sogar anal entjungfern wer weiß? Also sieh zu, dass dein Rohr hart ist.... und es bleibt“

Diesmal merke ich bereits bei ihren ersten Worten ĂŒber Daniela und wie ich es ihr zu besorgen habe, dass sich mein Schwanz wieder aufrichtet. Super jetzt merke ich es also wo es keine Rolle mehr spielt. Auch Lisa war mein Steifer nicht entgangen.
Als sie schon fast wieder die TĂŒr zur Halle erreicht hat dreht sich dann aber nochmal um und hebt mit beiden HĂ€nden ihre BrĂŒste an und beginnt sie leicht zu kneten. Dann dreht sie sich einmal schnell um sich selbst und schlĂ€gt sich lasziv dreinblickend, so als wĂ€re sie ein kleines unschuldiges SchulmĂ€dchen, auf ihren Hintern.
„Damit du auch weißt fĂŒr wen du das alles hier machst“ sagt sie und verschwindet dann in der Sporthalle.

Ich muss schlucken. So habe ich mir mein erstes Mal nicht vorgestellt. Andererseits was habe ich zu verlieren? Ich sollte Daniela ficken und Lisa wĂŒrde mir dafĂŒr sogar den roten Teppich ausrollen.
Ich brauche nichts weiter zu tun als nach dem Unterricht die MĂ€dchenumkleide aufzusuchen.
Mein Stolz jedoch will mehr und ich weiß, dass Daniela der SchlĂŒssel fĂŒr mich ist, um in Lisa einzudringen.
Published by Chili07
5 years ago
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