Karina - in Strumpfhosen und Leggings Teil 11

Fortsetzung

18.

Endlich ist es Samstag, kurz nach 14 Uhr. Karina und Sarah treffen sich in der Stadt. Sie umarmen und kĂŒssen sich links und rechts bei der BegrĂŒĂŸung. Karina atmet Sarahs dezentes ParfĂŒm ein. Ein leichter Schauer der Erregung lĂ€uft ihr ĂŒber den RĂŒcken. Sie beschließen erst ein wenig durch die BekleidungsgeschĂ€fte zu schlendern. Bei H&M, Pimky und Orsay probieren sie verschiedene Oberteile und Hosen an. Da sie sich immer zu zweit eine Umkleidekabine teilen, können sie auch sofort die Klamotten des jeweils anderen begutachten und kommentieren. Beide haben natĂŒrlich keine Hemmungen sich voreinander umzuziehen. Karina beobachtet aus den Augenwinkeln Sarahs Körper sehr genau. Unter ihrem dunkelblauen Top trĂ€gt sie einen schwarzen transparenten BH, bei dem man ihre Brustwarzen nur zu deutlich erkennen kann und unter den schwarzen Jeans trĂ€gt sie den passenden transparenten String-Tanga. Dazu hautfarbene Feinsöckchen und schwarze Ballerinas.
Aber Sarah beĂ€ugt auch wiederum Karina sehr genau und lĂ€sst keine Gelegenheit aus, Karina hier und da bei der Kleideranprobe zu berĂŒhren: hier sitzt das Top nicht richtig, da muss der Rock zu Recht gerĂŒckt werden. Karina gefallen die leichten BerĂŒhrungen. Immer wieder schauen sich beide kurz in die Augen. Zwischen den beiden fĂ€ngt es leicht an zu knistern.
„HĂŒbsche UnterwĂ€sche“, sagt Sarah zu Karina, als diese sich das erste Mal vor ihr auszieht.
„Danke“, erwidert Karina und grinst. Karina trĂ€gt unter ihrem dĂŒnnen grauen Pulli einen weißen Spitzen-BH und unter der schwarzen Stoffhose den passenden Spitzen-String. Dazu schwarze dĂŒnne Socken und passende schwarze Halbstiefel.
Nachdem sie fertig sind mit Shoppen – es ist kurz vor halb 5 – gehen beide in ein kleines CafĂ©. Beide bestellen sich einen Latte Macchiato. Sie plaudern und lĂ€stern ĂŒber alles was ihnen in den Sinn kommt.
„Meine FĂŒĂŸe schmerzen in den doofen Ballerinas“, sagt Sarah. „Vielleicht hĂ€tte ich mir besser noch neue Schuhe geholt.“
„Brauchst du eine Fußmassage?“ scherzt Karina.
„Oh ja, sehr gute Idee. Hier!“ erwidert Sarah, zieht ihren rechten Schuh aus und legt ihren Fuß auf Karinas linken Oberschenkel. Beide sitzen sich an dem kleinen Bistrotisch in einem ruhigen Eck gegenĂŒber. Karina fĂ€ngt an zu lachen: „Du lĂ€sst es dir gut gehen!“ und fĂ€ngt an Sarah bestrumpften Fuß mit beiden HĂ€nden zu massieren. Sarah schließt die Augen und seufzt. Karina knetet die Fußsohle ordentlich durch. Sarah öffnet ihre Augen und schaut in Karinas. Dann lĂ€sst sie ihren Fuß langsam von Karinas Oberschenkel zwischen deren Beine rutschen. Karina hĂ€lt sie nicht davon ab. Im Gegenteil, sie spreizt leicht ihre Beine. Dann fĂ€ngt Sarah an mit ihren Zehen Karinas Schritt zu massieren. Karina, die Sarahs Fußzehen deutlich durch den dĂŒnnen Stoff ihrer Baumwollhose spĂŒren kann, durchfĂ€hrt ein heißer Schauer. Sarah grinst. Karina leckt sich ĂŒber ihre Lippen, dann schaut sie sich schnell unauffĂ€llig im CafĂ© um, ob jemand herĂŒber schaut. Aber niemand kann sie im Eck sehen. Sarahs Massage mit den Fußzehen wird intensiver. Karinas Puls erhöht sich. Ihre Muschi ist sofort nass. Mit der Hand drĂŒckt sie Sarahs Fuß fester gegen ihre Muschi. Karina merkt, wie der Orgasmus nĂ€her rĂŒckt. Nochmal sieht sie sich schnell um. Noch sind sie ungestört. Sarah massiert weiter, Karina spreizt ihre Schenkel und Sekunden spĂ€ter durchfĂ€hrt sie ein heftiger Orgasmus. Sie presst ihre linke Hand auf ihrem Mund um nicht laut zu stöhnen, ihr Körper zuckt leicht. Plötzlich stĂ¶ĂŸt sie mit ihrer rechten Hand das Latte-Glas um. Es rollt ĂŒber den Tisch, fĂ€llt aber nicht runter. Karina ist total angespannt. Ihr Kopf ist rot. Sie presst ihre Schenkel zusammen, zwischen denen Sarahs Fuß noch ist und leicht weiter massiert. Sarah grinst breit ĂŒber das ganze Gesicht und auch Karina fĂ€ngt an zu grinsen. Und dann lachen beide.
Plötzlich kommt die Bedienung um die Ecke. Noch rechtzeitig zieht Sarah ihren Fuß zurĂŒck und setzt sich wieder gerade auf ihren Stuhl. Die Bedienung fragt, ob alles in Ordnung ist und ob die beiden Damen noch etwas bestellen wollen. Karina und Sarah schauen sich an.
„Ich glaube, wir zahlen. Wir mĂŒssen – glaube ich – langsam heim“, sagt Karina schließlich. Beide mĂŒssen wieder kichern. Die Bedienung schaut kurz irritiert, holt aber dann die Geldbörse heraus und rechnet die beiden ab.
Schnell verlassen Sarah und Karina das Café und laufen zur Bushaltestelle.
„Du hattest eben so einen roten Kopf, alles gut bei dir?“ neckt Sarah.
„Haha“, antwortet Karina und schaut grinsend in die andere Richtung.

Sie fahren zu Sarah nach Hause. Sie wohnt seit zwei Monaten in einer kleinen Kellerwohnung am Stadtrand. Die Wohnung hat ein kleines, aber gemĂŒtliches Wohnzimmer und ein noch ein kleineres Schlafzimmer. Das Bad, das an den kurzen Flur angrenzt ist im Gegensatz zu den anderen RĂ€umen relativ großzĂŒgig. Sogar eine große bodentiefe Dusche mit GlastĂŒr ist eingebaut.
Sie ziehen ihre Schuhe aus, stellen die EinkaufstĂŒten und Handtaschen in den Flur und Sarah zeigt Karina die Wohnung. Nach der kurzen Wohnungsbesichtigung setzen sich Karina und Sarah auf die Couch. Sarah stellt zwei Dosen Prosecco auf den kleinen Tisch und setzt sich neben Karina.
„War schön heute in der Stadt“, sagt Sarah.
„Oh ja, war es. Auch wenn unsere Ausbeute nicht so groß war“, sagt Karina.
„Ja, stimmt. Ich habe irgendwie nicht viel Schönes heute gefunden.“
„So haben wir wenigstens nicht so viel Geld ausgegeben“. Karina lacht. Sarah stimmt ihr zu.
„Zeig doch noch mal, was du gekauft hast.“ Sarah stupst Karina leicht an den Oberarm.
„Gute Idee, Moment, ich hole die TĂŒten.“ Karina steht auf und holt aus dem Flur drei EinkaufstĂŒten. „Wir mĂŒssen eh noch aussortieren und schauen wem was ist.“
„Du hast recht“, erwidert Sarah. „Bei den BHs wird es leicht“, zwinkert sie Karina zu und greift sich mit beiden HĂ€nden an ihren kleinen Busen.
„Ach, hab dich nicht so. Ich habe dir doch gesagt, ich finde die toll!“ Karinas Kopf wird wieder schlagartig rot, als sie die Worte wiederholt, die sie Sarah schon im Dessous-GeschĂ€ft gesagt hat.
„Ja, aber mit „A-Körbchen“ sehen die meistens BHs nicht so toll aus. Sie wirken halt erst richtig, wenn „C“ Möpsis drin sind. Wie bei dir.“
„Meistens trage ich „B“, habe ich doch gesagt, der hier passt halt irgendwie nur in „C“, sagt Karina und hĂ€lt den fliederfarbenen Spitzen-BH in die Höhe. „Außerdem: Jens scheinen deine Möpsis ja zu gefallen.“
„Ich glaube, er hĂ€tte gerne mehr in der Hand. Du hast ja gesehen, wie er vorletzte Woche auf Steffis Möpse geguckt hat.“ Und nicht nur auf ihre. Deine hatte er auch im Blick.“
Karinas Kopf wird wieder leicht rot. „Ach quatsch, er hatte nur Augen fĂŒr Steffis dicke Titten.“ Beide lachen.
„MĂ€nner“, sagt Sarah. „Komm, probiere ihn noch mal an!“
„OK.“ Karina zieht ihren grauen Pulli und den weißen Spitzen-BH aus. Sie fĂŒhlt Sarahs Blicke auf ihren Möpsen – oder Möpsis, wie Sarah ihre eigenen ja gerne nennt. Karina genießt die Blicke. Die Brustwarzen ihrer festen, mĂ€nnerhandgroßen Möpsis, werden hart. Sie zieht den BH an und prĂ€sentiert sich Sarah.
„Sieht gut aus. Nein, besser. Sieht geil aus“, sagt Sarah. „Und jetzt die neuen Oberteile.“
Karina zieht noch mal die drei neuen Oberteile – dĂŒnne Baumwoll-Pullis in verschiedenen Farben – an. „Passen noch!“ lacht Karina. „Du musst auch nochmal anprobieren. Sicher ist sicher!“ zwinkert Karina Sarah zu.
„Logisch!“ Sarah steht auf, zieht schnell ihr dunkelblaues Top und ihren schwarzen transparenten BH aus und durchsucht die letzte EinkaufstĂŒte, die noch nicht ausgepackt ist, nach ihrem neuen dunkelroten Top, den drei BHs und den Feinstrumpfhosen. Karina blickt immer wieder auf Sarahs kleine sĂŒĂŸe Titten.
Sarah nimmt einen der drei BHs – ein giftgrĂŒner mit Spitze – und zieht ihn an. Danach noch den neuen Pulli, der ihr wie angegossen steht.
„Und zu dem BH die passende Clutch.“ Sarah hĂ€lt die ebenfalls giftgrĂŒne Handtasche mit den Strass Perlen hoch und grinst.
„Wie dafĂŒr gemacht“, sagt Karina und setzt sich wieder auf die Couch.
„Du hast vergessen die Leggings anzuprobieren“, fĂ€llt Sarah ein und deutet auf die dunkelblaue Baumwoll-Leggings auf dem Boden.
„Mmmh, stimmt.“ Karina zwinkert. „Ich strippe dann mal kurz fĂŒr dich, wenn es recht ist.“
„Das hoffe ich doch.“ Sarah zwinkert zurĂŒck und macht es sich auf der Couch bequem.
Karina öffnet den Knopf ihrer Baumwollhose und zieht den Reißverschluss runter. Dann dreht sie Sarah den RĂŒcken zu und bewegt ĂŒbertrieben ihren Po und zieht die Hose langsam runter und entblĂ¶ĂŸt ihre sĂŒĂŸen Arschbacken. Sarah ruft: „Wuuhuu. Weiter so.“ Beide lachen.
Karina zieht die Hose weiter runter, schlĂŒpft erst aus dem einen Hosenbein und dann aus dem anderen Hosenbein und schnickt mit dem Fuß die Hose von sich. Sie landet auf dem Boden. Sarah betrachtet Karinas HĂŒften und den weißen Spitzen-String-Tanga, wĂ€hrend Karina die Leggings auspackt und anzieht. Die dunkelblaue Leggings liegt sehr eng an Karinas Beinen und HĂŒfte an. Sie dreht sich im Kreis und prĂ€sentiert die Leggings.
„Sexy. Du hast einen Hammer-Arsch darin“, sagt Sarah.
„Danke“, erwidert Karina. „Aber der String drĂŒckt sich durch. Man sieht den ja total.“
„Dann lĂ€ĂŸt du ihn einfach aus.“ Sarah grinst.
„Das wĂ€re eine Option. Die Kerle werden drauf stehen wenn sie meine Lippen lesen können.“
Sarah prustet vor Lachen. „Mal gucken, ob ich auch Lippen lesen kann.“
„Wie meinst du das?“ fragt Karina.
„Na, wie werde ich das wohl meinen? Du sollst die Leggings jetzt ohne String anziehen.“ Sarah schaut Karina ganz keck an.
Karina bekommt schlagartig eine GĂ€nsehaut. Tief in ihrem Inneren hat sie auf diese Aufforderung gewartet. „Okay, mal schauen wie gut du lesen kannst!“ sagt sie und zieht die Leggings wieder aus. Danach zieht sie elegant den String aus und lĂ€sst ihn zwischen ihren FĂŒĂŸen auf dem Boden liegen. FĂŒr einen kurzen Augenblick steht Karina bis auf den neuen dĂŒnnen Pulli und den schwarzen Socken nackt vor Sarah. Dann zieht sie die Leggings wieder an und zupft diese zu Recht. Der Stoff rutscht in ihren Schritt und man sieht tatsĂ€chlich etwas die Ă€ußeren Schamlippen. Sie bewegt ihre HĂŒften nach links und rechts. LĂ€uft etwas vor und zurĂŒck. „Und was sage ich?“
Sarah prustet wieder. „Oh fuck, du bist so geil! Aber es sieht echt besser aus ohne die AbdrĂŒcke vom String. Aber die Leggings solltest du so wirklich nur tragen, wenn du ein Kerl geil machen willst. Möchtest du noch ein Prosecco?“ fragt Sarah.
„Auf jeden Fall. Ich brauche jetzt was Kaltes um wieder abzukĂŒhlen. Ich hoffe du hast noch genug kaltstehen“, antwortet Karina.
„Hallo? NatĂŒrlich habe ich vorgesorgt. Ich habe alles andere aus dem KĂŒhlschrank verbannt!“ Sarah lacht.
„Du bist die Beste!“
Sarah lĂ€uft in die KĂŒche, wĂ€hrend es sich Karina auf die Couch setzt, und kommt mit zwei vollen, kalten Dosen Prosecco zurĂŒck. Sie setzt sich zu Karina auf die Couch, schaltet mit der Fernbedienung die kleine Stereoanlage auf dem Sideboard an und lĂ€sst im Hintergrund Musik laufen.

„Also, um nochmal auf das GesprĂ€ch von vorhin zurĂŒck zu kommen. Du wolltest mir ja genau erzĂ€hlen, wenn wir bei mir sind. Nun? Du warst ziemlich geil, als du mich mit Jens gesehen hast. Und deine im Schritt zerrissene Strumpfhose ist mir auch aufgefallen.“ Sarah öffnet ihre Dose. Es zischt und spritzt. Ein feiner Nebel spritzt ihr ins Gesicht. Karina und Sarah fangen lauthals an zu lachen. Nachdem sie sich wieder beruhigt haben, schaut Sarah Karina in Augen: „Nun? Du hast mich ganz schön fixiert.“ Sarah hebt kurz ihre Augenbrauen. „Und vorhin im CafĂ©? Ich glaube, dass hat dir sehr gefallen. Nicht wahr?“
„Ich weiß auch nicht.“ Karina wird wieder etwas rot im Gesicht. „Der Abend war eh ziemlich heftig. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die ich vorher nicht kannte. Muss wohl am ******* gelegen haben.“
„Rede dich nicht raus, da war mit Sicherheit nicht der ******* schuld.“ Sarah grinst Karina an. „Was ist denn vorher so genau passiert, bevor du ins Schlafzimmer kamst und was danach. Ich will alles wissen.“ Sarahs Grinsen wird breiter.
„Oh, man. OK. Also gut, ich fange von vorne an.“ Und Karina fĂ€ngt an von dem rumknutschen und Fummeln auf der Couch zu erzĂ€hlen. Wie sich die beiden PĂ€rchen gegenseitig beobachtet haben und alle geil wurden. Wie Karina und Steffi ihren MĂ€nnern einen geblasen haben und dann ein Paar nach dem anderen auf den Matratzen gelandet ist und gefickt haben. Dass sie das erste Mal ĂŒberhaupt beim Sex beobachtet wurde und dass es sie geil gemacht hat. Sie erzĂ€hlt, wie sie nach dem Fick von Steffi und Kai ins Bald wollte und an dem Schlafzimmer vorbeigekommen ist und Sarah auf Jens reiten gesehen hatte. Und dass Sarah eine unheimliche Anziehungskraft hat und sie unbedingt masturbieren musste. Zum Schluss erzĂ€hlt sie noch von dem zweiten Sex. Wie Alex sie geleckt hatte und Steffi plötzlich Alex geritten hatte und wie Steffi sie berĂŒhrt und ihren Arsch gefingert hatte. Und dass sie das erste Mal intimen Kontakt mit einer Frau hatte.
Sarah hört gespannt zu.
„Du hattest noch nie vorher mal intimen Kontakt mit einer Freundin oder so? Auch kein rumknutschen, ******en auf einer Party um die Kerle geil zu machen?“ fragt Sarah.
„Nein, noch nie. Also, ok, doch. Ich habe mal mit einer Freundin geknutscht. Aber ohne Zunge. Das war aber eher so zum Spaß. Wir waren Teenager“, erzĂ€hlt Karina.
„Aber so intimen Kram hast du schon mit Freundinnen ausgetauscht, oder?“ hakt Sarah nach. „Wie der erste Sex war und so weiter?“
„Ja, natĂŒrlich.“ antwortet Karina. „Wieso? Hast du schon mit Frauen rumgemacht?“ Karina grinst. Sie wird neugierig.
„Joah, schon öfter“, antwortet Sarah.
Karinas Augen werden groß. „Oha, erzĂ€hl. Jetzt werde ich neugierig.“
„Ich hatte meinen ersten Sex mit einer Freundin lange bevor ich Sex mit einem Kerl hatte.“
Karina nimmt einen großen Schluck aus ihrer Dose. Jetzt ist sie es, die interessiert zuhört. „Wann warst du das erste Mal intim mit einer Frau?“
„Das ist knapp vier Jahre her.“
„Okay. Wow. Und wie kam es?“
„Naja, wir haben uns halt – wie immer – ĂŒber so Sex-Kram und so weiter unterhalten. Über Muschirasieren und Masturbieren und ĂŒber Sex. Meine Freundin hatte damals schon mit einem Jungen aus der Parallelklasse mehrmals Sex gehabt. Ich hatte noch gar keinen Freund, nicht mal geknutscht hatte ich mit einem Kerl. Ich hĂ€tte zwar Chancen genug gehabt, aber die Jungs, die ich kannte, waren irgendwie komisch und kindisch. Außerdem hatte mir jeder erzĂ€hlt, die wollen eh nur ficken und wĂŒrden alle MĂ€dchen durchprobieren. Das wollte ich nicht. Ich wollte keine zum Ausprobieren sein. Auf jeden Fall fragte ich meine Freundin aus, wie es war, knutschen und Sex. Sie erzĂ€hlte mir alles. Irgendwann meinte sie, ich mĂŒsste wenigstens etwas Übung haben in Sachen KĂŒssen und plötzlich waren wir am Knutschen. Und plötzlich waren ihre HĂ€nde ĂŒberall auf meinem Körper und meine auf ihrem Körper.“
Sarah erzĂ€hlt Karina, wie Sarahs Freundin sie verwöhnte, mit den Fingern und der Zunge und dass sie sich seit dem immer wieder mal treffen um Sex zu haben. Und wĂ€hrend sie erzĂ€hlt, wandert ihr Blick regelmĂ€ĂŸig in Karinas Schritt. Der Gedanke, dass Karina ohne Höschen unter der Leggings vor ihr sitzt macht sie, zusĂ€tzlich zu ihrer Sex-Beichte, richtig geil.
„Ihr trefft euch immer noch?“ fragt Karina.
Sarah nickt und erzÀhlt im Detail was sie alles schon ausprobiert haben. Karina wird beim Zuhören feucht im Schritt.
„Weiß Jens von euch?“
„Ja. Ich habe ihm alles erzĂ€hlt. Damals schon, als wir uns kennengelernt haben. Was meinst du, wie spitz der wurde, als ich ihm alles erzĂ€hlt habe. Der hat direkt abgespritzt, als ich ihn danach gewichst habe.“ Sarah lacht.
„Und wann hattest du deinen ersten Sex mit einem Jungen?“ will Karina wissen.
„Vor zwei Jahren, als ich Jens kennen gelernt habe. Er ist auch bis jetzt der einzige Kerl mit dem ich geschlafen habe.“
„Wow, cool.“ Karina kommt aus dem Staunen nicht raus. „Hattet ihr schon mal zusammen Sex mit deiner Freundin?“
„Nein. Jens wĂŒrde SEHR gerne. Glaube mir. Aber Melanie – so heißt sie – ist mittlerweile lesbisch. Sie hatte damals nur noch einen anderen Jungen rangelassen und danach entschieden, dass sie lesbisch ist. Und seitdem durfte kein Kerl mehr ran.“
Karina leckt sich ĂŒber die Lippen. „Das muss doch fĂŒr Jens eine Qual sein, wen er weiß, dass du dich mit Melanie triffst und ihr – Ă€hm – Sex miteinander habt und er darf nicht mitmachen.
„Mit Sicherheit!“ Sarah lacht. „Und glaube mir, im Moment hockt er sicher zuhause und stellt sich vor, was wir beide wohl alles machen.“
„Ups.“ Karina lacht. „Naja, wir machen ja nix.“
„Noch nicht“, erwidert Sarah und berĂŒhrt Karina an ihrem Unterschenkel. Sie streichelt sanft ĂŒber den Stoff der Leggings.
Karina bekommt eine GĂ€nsehaut. Ihre Nippel werden unter den Pulli sofort hart.
„Könntest du dir vorstellen, nochmal mit einer Frau intim zu werden?“ fragt Sarah wĂ€hrend ihre Finger zu Karinas bestrumpften FĂŒĂŸen wandern. Sarah nimmt Karinas linken Fuß in ihre HĂ€nde und fĂ€ngt an ihn durch die schwarze Socke zu massieren. „Muss mich ja noch fĂŒr deine Fußmassage von heute Nachmittag revanchieren.“
Karina schluckt. Ihre Muschi wird feuchter. „Ja, denke schon, dass ich nochmal mit einer Frau intim werden könnte. Aber ich habe nicht so viel Erfahrung in Frauen verwöhnen. Um nicht zu sagen: keine Erfahrung.“
„Keine Angst, ich weiß da jemanden, der kann es dir beibringen.“
„Echt? Wer denn?“ Karina grinst.
„Warte es ab.“ haucht Sarah und beugt sich ĂŒber Karinas Körper. Ihre Lippen berĂŒhren sich leicht. Erst zaghaft, Karina ist nervös, dann werden die KĂŒsse intensiver. Sarah schiebt Karina die Zunge in den Mund und beide knutschen miteinander.
„Du machst das sehr gut. Nicht nervös sein“ flĂŒstert Sarah und kĂŒsst Karina wieder. Sarah sucht mit der rechten Hand Karinas Busen und fĂ€ngt an, die linke Brust durch den Pulli und den BH darunter zu massieren. Karina spreizt ihre Beine, sodass Sarah sich dazwischen legen kann. Zögernd fĂ€ngt Karina an, Sarah den RĂŒcken zu streicheln. Dann wird sie mutiger und zieht Sarah den Pulli aus.
„Weiter machen“, haucht Sarah.

Karina öffnet den BH von Sarah und zieht ihn ihr ebenfalls aus. Dann hilft Sarah Karina, dass sie sich aufrecht hinsetzen kann. Sarah zieht Karina ihren Pulli und den BH aus. Dann steht Sarah von der Couch auf. Öffnet ihre Jeans und zieht diese zusammen mit dem String aus. Sie steht – bis auf die hautfarbenen Feinsöckchen – splitternackt vor Karina. Karina blickt Sarahs Körper von oben bis unten an. Ihre Muschi verlangt nach der BerĂŒhrung von Sarahs Fingern. Sie will spĂŒren, wie sich Sarahs Lippen an ihrem Kitzler anfĂŒhlen. Außerdem kann sie kaum erwarten, dass ihre eigenen Finger Sarahs Körper und Körperöffnungen erforschen.
Sarah nimmt Karinas HĂ€nde in ihre und fĂŒhrt sie zu ihren kleinen jungen BrĂŒsten. Karina massiert Sarahs Möpse und nimmt dann abwechselnd jede Brustwarze in den Mund, saugt an ihnen und knappert mit den ZĂ€hnen dran.
„Du machst das richtig gut, Honey“, stöhnt Sarah. Dann knutschen beide wieder. Sarahs HĂ€nde wandern zu Karinas Leggings-Arsch und massieren ihn. Karinas HĂ€nde wandern zu Sarahs Knack-Po und sie massieren ihn ebenfalls. Dann nimmt Sarah eine Hand von Karina und fĂŒhrt diese zwischen ihre nackte, mittlerweile extrem feuchte Muschi.
„Es ist wie wenn du dich selbst fingerst, nichts anderes.“
„Okay“, haucht Karina ihr ins Ohr. Die Finger ihrer linken Hand massieren Sarahs Muschi, verwöhnen den Kitzler. Dann steckt Karina vorsichtig ihren Mittelfinger in die Muschi. Sarah stöhnt auf. Der Finger macht SchmatzgerĂ€usche wĂ€hrend er raus und reingleitet.
Sarah lĂ€sst sich nach hinten auf die Couch fallen, spreizt ihre Beine. Karina genießt den Blick auf Sarahs nackten Körper. Ihre Augen wandern von Sarahs erregtem Blick ĂŒber deren wunderschönen kleinen BrĂŒsten mit den harten rosa Nippeln und kleinem Warzenvorhof weiter runter ĂŒber den Bauchnabel zu der klatschnassen engen Muschi.
„Leck mich!“ sagt Sarah erregt.
Karina beugt sich nach unten. Sie fĂ€ngt an erst die Innenseiten von Sarahs Oberschenkel zu kĂŒssen, so wie es dir Kerle meistens bei ihr selbst machen, und dann kĂŒsst sie Sarahs Kitzler. Sarah zuckt zusammen.
„Trau dich, Honey.“
Karina umfasst mit beiden HĂ€nden Sarahs schmale HĂŒfte, die noch jugendlich wirkt und leckt ĂŒber Sarahs Muschi. Sie schmeckt zum ersten Mal den Muschisaft einer Frau und genießt es. Sarah stöhnt auf und winkelt ihre Beine an, sodass ihre bestrumpften FĂŒĂŸe in der Luft hĂ€ngen. Karina leckt weiter, sie saugt an den Schamlippen und dem Kitzler, schmeckt den Muschisaft, schluckt ihn unter. Sarahs Stöhnen wird lauter, ihre HĂŒften bewegen sich rhythmisch vor und zurĂŒck. Sie umfasst Karinas Kopf mit beiden HĂ€nden und drĂŒckt ihn sanft gegen ihr Becken. Karina leckt weiter, lĂ€sst ihre Zunge flink und geschickt kreisen. Dann ĂŒberkommt Sarah ein hefiger Orgasmus, ihr Körper zittert, ihre HĂŒfte bewegt sich zuckend vor und zurĂŒck. Sie drĂŒckt Karinas Kopf nun feste an ihre Muschi, sodass Karina fast keine Luft mehr bekommt. Aber Karina leckt weiter. Sie weiß wie es ist, wenn die Kerle dann plötzlich mitten im Höhepunkt den Kopf wegziehen. Sarah hat mehrere Orgasmen hintereinander, mindestens drei heftige Höhepunkte. Dann drĂŒckt Sarah sachte Karinas Kopf zurĂŒck und zeigt ihr, dass sie vorerst aufhören soll.
Karina liegt noch mehrere Minuten zwischen Sarahs Beinen, kĂŒsste ihre Innenschenkel und genießt den Geruch und den Geschmack von Sarah. Sarahs Puls hat sich erholt und sie zeigt Karina, dass sie sich neben sie legen soll. Karina legt sich auf die Brust von Sarah. Diese fĂ€ngt an Karinas Haare zu streicheln. Sarah hat immer noch einen knallroten Kopf von den Orgasmen.
„Hammer, bist du gut. Du hast dein Talent all die Jahre verschwendet,“ lacht Sarah, „statt SchwĂ€nze zu lutschen, hĂ€ttest du Muschis auslecken sollen. Zumindest meine.“
„Du spinnst“, erwidert Karina. „Ich habe doch einfach nur geleckt.“
„Nur geleckt
 deine Zunge ist der Burner! Wie ist das GefĂŒhl, eine Frau zu lecken? GefĂ€llt es dir?“
„Ja, es gefĂ€llt mir. Vielleicht mache ich das ja mal wieder.“ Karina guckt an Sarah hoch.
„Ich hoffe doch. Aber erstmal nur meine Muschi, verstanden.“ Sarah lacht.
„Auf jeden Fall erst mal deine!“ Karina beugt sich ĂŒber Sarahs Kopf und beide kĂŒssen sich. „Ich will auch. Meine Muschi ist mindestens genauso nass wie deine“, flĂŒstert Karina in Sarahs Ohr.
Sarah grinst. „Ich werde es dir ordentlich besorgen.“
Karina dreht sich von Sarah runter. Sarahs Finger wandern zu Karinas BrĂŒsten. ZĂ€rtlich fĂ€ngt Sarah an den Nippeln zu saugen. Karina schließt ihre Augen. Sarahs Finger auf ihrem Körper zu spĂŒren macht sie total verrĂŒckt. Dann wandert eine Hand von Sarah ĂŒber Karinas Bauchnabel zwischen die Beine und Sarah fĂ€ngt an Karinas Muschi durch den – mittlerweile nassen - Stoff der dunkelbauen Leggings zu massieren. Karina spreizt die Beine. Nach einer Weile lĂ€sst Sarah ihre Finger unter die Leggings gleiten und dringt sofort mit zwei Fingern in Karinas nasse Muschi. Karina stöhnt auf, drĂŒckt ihren RĂŒcken durch. Dann fingert Sarah Karinas Muschi. Die schmatzenden GerĂ€usche sind deutlich zu hören. Karina drĂŒckt ihren RĂŒcken weiter durch, auch sie fĂ€ngt an zu zittern und bewegt ihre HĂŒfte vor und zurĂŒck. Dann durchfĂ€hrt sie der erste Orgasmus. Ihr Stöhnen ist laut.
Sie schaut dabei Sarah in die Augen. Sarah zieht Karinas Leggings aus, dann hebt sie Karinas Beine so an, dass sie mit ihrem Kopf zwischen die Beine kommt. Karina hat ihre Beine angewinkelt, die mit schwarzen Socken bestrumpften FĂŒĂŸe in der Luft baumelnd. Dann fĂ€ngt Sarah an zu lecken. Karina wird vor Erregung und Aufregung etwas schwindelig. Aber nur kurz. Dann genießt sie Sarahs Zunge. Nicht mal drei Minuten spĂ€ter durchfĂ€hrt Karina ein Orgasmus nach dem anderen. Ihr Stöhnen ist sehr laut. Sie hat ihre Beine weit ausgetreckt, als Sarah noch einen Finger zu Hilfe nimmt und ihn in Karinas Arschloch schiebt, so wie es Steffi gemacht hatte. Karina ist nassgeschwitzt, sie umfasst mit einer Hand ihren Busen und knetet ihn heftig wĂ€hrend sie mit der anderen Hand Sarahs Kopf umfasst und diesen fest an ihre Muschi drĂŒckt. Die Orgasmen hören nicht auf, bis Karina nicht mehr kann. Sarah hört auf zu lecken. Karina schaut an sich herunter zu Sarahs Kopf zwischen ihren Beinen. Um den Mund herum glĂ€nz Sarah von dem Muschisaft.
Karina hat einen hochroten Kopf, ihr Körper ist nass geschwitzt, mit weit gespreizten Beinen – nackt, nur mit den schwarzen Socken an ihren FĂŒĂŸen – liegt sie da. Die Augen mittlerweile wieder geschlossen, versucht sie ihren Puls runter zubekommen. Zwischen ihren Schenkel liegt eine grinsende Sarah – ebenfalls bis auf die Feinsöckchen – nackt. Zwei junge Frauen, bei der eine gerade in die Kunst der lesbischen Lust eingefĂŒhrt wurde.


Fortsetzung folgt...
Published by MartinB1980
5 years ago
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