Klassenlager 1

Klassenlager 1

1985 war ich und Tanja 18 Jahre und 6 Monate alt.

Unsere Eltern fuhren in die Ferien in die Toskana und liessen uns beide zurĂĽck um auf die anstehenden PrĂĽfungen zu bĂĽffeln.

Meine Schwester schlief im Zimmer neben mir und wir teilten uns seit klein auf die Dusche und Toilette auf unserem Stockwerk.

Unser Verhältnis war gut und wir standen für einenander ein sobald es nach Zwist mit den Schulkameraden oder den Eltern roch.

Ich hatte kurz vor den Schulferien das Verhältnis mit meiner Freundin beendet, weil sie sich mehrmals von ältern Kollegen ficken liess und deren Schwänze aussaugte.

Auch meine Schwester hatte einen Freund mit dem sie so ihre liebe Mühe hatte.Vielleicht lag es daran, dass wir seit fünf Jahre lang oft mehrmals am Tag Lust aufeinander gehabt hatten und es uns gegenseitig besorgten mit der Hand oder mit dem Mund. Es wurde nie langweilig mit meiner Schwester. Leider fand sie aber mit 15 Jahren ihre große Liebe Jan, einen bescheuerten Angeber, den ich nie richtig leiden konnte. 
Wahrscheinlich, weil ich mir vorstellen musste, was Tanja mit ihm trieb, wogegen es zwischen uns von einem auf den anderen Tag beendet war. Wir verstanden uns noch großartig und wir konnten uns auch immer noch alles erzählen.
Ich kann mich noch gut an jede Einzelheit an jenen Tag erinnern, als Tanja in mein Zimmer kam. Sie trat an mein Bett, setzte sich zu mir und weckte mich.
Es war Sonntag gegen 7.30 Uhr in der Früh und üblicherweise kam sie sonst nur so früh zu mir, um sich an meiner Morgenlatte zu bedienen. Ein verführerisches Lächeln aufgesetzt, wartete sie gelassen, bis ich richtig zu mir gekommen war. Normalerweise war ihre Hand schon längst unter der Bettdecke auf der Suche nach meinem Steifen, oder ich wurde sogar erst dadurch wach, weil sich ihre warmen weichen Lippen zärtlich an meiner Eichel festgesaugt hatten. Aber nichts von all dem geschah in diesem Augenblick.
„Bruderherz, ich muss dir unbedingt was erzählen“, fuhr Tanja fort, als sie sich meiner Aufmerksamkeit sicher war. „Ich habe heute Nacht mit Jan geschlafen“, sprach sie voll entzücken, in der Erwartung, dass ich mich ebenso mit ihr freute. Na toll, dachte ich. Sie war mit diesem Lackaffen zusammen und schon durfte er meine Schwester ficken, wobei ich in den 5 Jahren nie in den Genuss gekommen war.
„Wow, und wie wars?“, fragte ich stattdessen und versuchte meine echten Gefühle so gut wie möglich zu verbergen.
„Es war himmlisch! Er war so gefühlvoll, so zärtlich, als er in mich eindrang. Mir kam es zweimal hintereinander während wir miteinander schliefen.“ Tanja erzählte bis ins letzte Detail alle Einzelheiten und obwohl mich ihre Darstellungen tief ins Mark trafen, meinen Ständer ließen ihre Worte immer mächtiger anschwellen. Als Tanja nach wenigen Minuten ihre Erfahrungen gesc***dert hatte, pochte meine Eichel wie verrückt. Zu meinem Entsetzen sagte sie zum Ende: „So Brüderchen, ich lass dich dann mal wieder weiter schlafen.“ – „Waaas? Du willst mich sooo hier zurücklassen?“, und zog meine Bettdecke zur Seite, um ihr mein Leid verständlich zu machen und ihr meinen hochroten Schwanz entgegenzustrecken.
Erst jetzt schien sie kapiert zu haben, was ihre Worte in mir ausgelöst hatten.

„Ach du aaarmer du, lass mich das schnell korrigieren“, erwiderte Tanja, die bereits im Begriff gewesen war, wieder zu gehen. Sie zog ihren Minirock hoch, bis ich ihren durchsichtigen Slip und darunter ihre glatt rasierte Möse sah und setzte sich abermals auf mein Bett. Diesmal breitbeinig genau vor mich auf meine Oberschenkel, während ihre langen Beine meine Hüften umschlangen und sie mich zärtlich, aber schnell mit ihrer Rechten zu wichsen begann. Die Finger ihrer linken Hand ließ sie sanft meinen Nacken kraulen und zog mich dabei immer dichter zu ihrem Gesicht, bis sich unsere Lippen trafen und ihre Zunge den Weg in meinen Mund fand.


Ich erwiderte sogleich ihr Zungenspiel und mein Atem wurde schneller und schwerer.

Ihre Hand war zärtlich und trotzdem fordernd, so als ob sie es schnell hinter sich bringen wollte. „Komm schon, kleiner Bruder. Lass es raus. Spritz mich voll“ forderte mich Tanja zwischen den Zungenküssen auf.
Keinerlei necken, sondern beständig schnelles hin und herschieben meiner Vorhaut über meine empfindlichste Stelle und dabei gönnte sie mir keine Pause. Zudem saugte sie an meinen Hoden und biss zärtlich in den geschwollenen Sack, so dass ich schon nach wenigen Minuten heftiger zu atmen begann und Sekunden später meinen Sperma zwischen unseren Oberkörpern verspritzte. „Jaa, so ist es schön. Spritz schön alles raus“, sagte Tanja und schluckte meinen Saft. Sie ließ erst dann von mir ab, bis meine Quelle versiegte und meine Hoden vor lauter Samenproduktion fast ein bisschen schmerzten.
Tanja sagte: „Es war schön mit Jan, aber er kommt an deinen Schwanz und deine Eier nicht heran. Sein Sperma war so mager, dass ich es nicht einmal schlucken konnte. Ich habe mit ihm fertig gemacht. Ist auch besser so im Hinblick auf die Prüfungen.“
An schlafen war nicht mehr zu denken. Ich stand auf und ging unter die Dusche um meine Eichel von dem Sperma zu befreien. Auch meine Schamhaare waren mit Sperma verklebt.
Tanja rief aus ihrem Zimmer: „Um 9 kommt noch Nadja um mit mir die Matheprüfung vorzubereiten. Machst du uns bitte noch ein paar Brötchen als Gehirnnahrung.“
Ich öffnete die Türe von Tanja und wollte ihr gerade meine Meinung zu dem Auftrag sagen, da sah ich sie völlig nackt, mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und wie wild an ihrer Fotze reiben. Die absolut haarfreie Vagina und die geschwollenen Schamlippen zogen mich in den Bann.
Mein Penis schnellte sofort in Fickstelllung und schwoll wie eine Zucchini an. Meine Eichel pochte wie wild und ich legte mich auf Tanja und drang in ihre nasse Scheide ein. Da ich ja gerade erst abgespritzt hatte, konnte ich mehr als 30 Minuten meinen Schwanz wie ein Karnikel in die Fotze rammeln. Tanja hat mehrmals laut aufgestöhnt und gejubelt vor lauter Lust. Einen Samenerguss konnte ich allerdings nicht in ihre Möse spritzen.
Als ich erschöfpft auf ihren kleinen Titten zusammenbrach sagte sie: „Gut gemacht kleiner Bruder. Ohne abzuspritzen war das wirklich geil. Meine Möse ist sicher entzündet von deiner vöglerei. Jetzt sauge ich dir noch die Eier aus.“
Sie zog so weit wie möglich meine Vorhaut zurück und schon fühlte ich ihre weichen Lippen, die meine violett-bläulich angelaufene Eichel umschlossen und fest zu saugen begannen, während ihr Kopf in schnellen Bewegungen vor und zurück schnellte und so herzhaft meinen Schwanz lutschte, dass ich nur wenige Sekunden später meinen Saft in ihren Mund pumpte.
Mein Orgasmus war von solch einer Intensität, wie schon lange nicht mehr und ich kam laut stöhnend zum Abschuss und explodierte geradezu in ihrem Mund. Ich hatte das Gefühl, mein Sperma kam mit übermächtigen Druck aus meinen Eiern, aber Tanja hielt ihre Lippen fest um meinen Eichelkranz geschlossen und nahm mühelos alles in sich auf und mit hörbaren Schluckgeräuschen gönnte sie sich ihre Vorspeise vor dem Frühstück voll Genuss. Mein Schwanz war immer noch steif und es tropften die letzten Spermien auf das Bett von Tanja.
Mittlerweile war es kurz vor 9 und die Hausglocke läutete. Tanja sagte zu mir:“ Mach die Türe auf. Ich muss noch meinen Mund und die Vagina spülen. Nadja riecht sonst sofort dein Sperma.“
Da ich mich von Tanja so stressen lies, vergass ich ganz, dass ich völlig nackt und erst noch mit blanker Eichel und steifem hochaufgerichtetem Schwanz die Türe öffnete.
Nadja schaute mich mit grossen Augen an und stammelte: „Ist Tanja nicht da? Weshalb bist du nackt? Wieso hast du so einen grossen steifen Schwanz?“
Gottseidank kam meine Schwester mit dem Bademantel aus der Dusche und sagte: „Keine Panik. Mein Bruder hat für die Anatomieprüfung gelernt und sich mit den weiblichen Geschlechtsorganen befasst. Da hat er offenbar einen steifen Penis bekommen und total vergessen dass er eigentlich am onanieren war als die Glocke läutete. Wir haben uns doch die Mösen geleckt, als wir die mänlichen Geschlechtsorgane lernen mussten. Weisst du noch?“
Nadja sagte:“ Klar aber wir waren zu zweit und nicht alleine.“
Ich konnte nicht anders und habe mit der Hand wieder angefangen meinen Penis zu wichsen. Dazu ging ich in mein Zimmer und machte die TĂĽre hinter mir zu.
Ich wusste von Nadja nur, dass sie die beste Freundin meiner Schwester war und im Gegensatz zu meiner Schwester grosse Titten hatte.
Ich habe weiter meinen Schwanz gewichst hatte aber kein Anatomiebuch vor mir.
Published by Sprutzi
5 years ago
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