Erlebnisse einer Studentin (Teil 10)
Dies ist eine Geschichte (Rollenspiel), die von Rusty1105 und mir geschrieben wird.
Diese Geschichte wird, in mehreren Teilen, abwechselnd von beiden Autoren hier veröffentlicht.
Zum Profil von Rusty geht es hier lang: https://de.xhamster.help/users/rusty1105
Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn ihr uns einen Kommentar unter der Story da lasst und uns damit auch anspornt, diese Geschichte weiterzuschreiben.
Erlebnisse einer Studentin
Die Link´s zu den Teilen der Geschichte:
Teil 1 - Die gefangene Studentin - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-9988965
Teil 2 - Der Vertrag - https://xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-2-9995029
Teil 3 - Es geht langsam los - https://xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-3-9999157
Teil 4 - Der Keuschheitsgürtel - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-4-10003784
Teil 5 - Befreiung und Harte Spiele - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-5-10006642
Teil 6 - Zusammenbruch - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-6-10013751
Teil 7 - Vertrauen - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-7-10021958
Teil 8 - Der Professor - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-8-10029247
Teil 9 - Die Wanderung - https://de.xhamster.help/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-9-10041953
Teil 10 - Spiele zu Dritt
Valerie:
Ich bin total verunsichert, als der indisch aussehende Mann uns das Essen überreicht. Jasmin bringt das Essen in die Küche und lässt mich mit dem Fremden alleine im Flur zurück. Jasmin und ich hatten uns nur leichte Morgenmäntel übergezogen und waren darunter immer noch nackt.
„Da gibt es ein kleines Problem.“, stammele ich schüchtern.
Der Inder schaut mich skeptisch an, lässt seinen Blick über meinen verhüllten Körper wandern und hebt eine Augenbraue.
„Was für ein Problem?“, fragt er ruhig nach.
„Wir haben gar kein Geld im Haus und können das Essen nicht bezahlen.“, seufze ich und mein Morgenmantel öffnet sich leicht, sodass der Mann einen guten Blick auf mein Dekolletee hat.
„Das ist ein sehr schlechter Scherz.“, entgegnet er mir unbeeindruckt. „Ihr zwei verwöhnten Gören wohnt in dieser Luxusvilla und wollt mir erzählen, dass ihr das Essen und die Lieferung nicht bezahlen könnt.“, lacht der Kerl schon fast abfällig. „Denkt wohl ihr seit etwas Besseres.“
Ich bin sofort eingeschüchtert, denn ich finde überhaupt keinen Draht zu dem Mann. „Wir sind selbst nur Gast in diesem Haus und der Besitzer ist gerade nicht da.“, versuche ich ihm eine glaubhafte Story aufzutischen. Ich schaue zwischendurch immer wieder zur Küche, aber Jasmin lässt sich anscheinend besonders viel Zeit. „Aber vielleicht können wir uns ja anderweitig einigen?“
„Bla, bla, bla.“, lacht der Inder immer noch unbeeindruckt. „Vielleicht sollte ich einfach mein Essen wieder mitnehmen und diese Adresse nie wieder beliefern.“
Scheiße, das lief gar nicht wie geplant oder wie man es in solchen Szenen aus einschlägigen Filmen kennt. „Bitte, sie wollen uns doch nicht verhungern lassen?“, seufze ich. „Sie können auch alles mit mir machen, was sie wollen.“ Bei diesen Worten öffne ich den Morgenmantel noch etwas weiter und komme mir so bescheuert dabei vor. Ich biete mich hier einem wildfremden Kerl für ein paar Speisen an, obwohl ich ihm auch locker das Geld geben konnte.
Zum Glück kommt Jasmin wieder in den Flur und schaut amüsiert zwischen uns beiden hin und her. „Hast du dem netten Herrn schon unser Problem erklärt?“
„Ja hat sie und ich komme mir echt verarscht vor.“, grummelt der Inder. „Wenn das Versteckte Kamera ist, denn könnt ihr den Scheiß jetzt abbrechen.“
Jasmin schaut mich mit großen Augen an, denn nun verstand auch sie unser Problem und schien kurz zu überlegen. Dann kommt sie zu mir, schmiegt ihren Körper an meinen und gibt mir einen innigen Zungenkuss. „Sieht das noch nach versteckter Kamera aus?“, haucht sie dem Inder entgegen.
„Ähm, nein.“, stammelt er und langsam scheint seine harte Fassade zu bröckeln. Auf seiner Hose zeichnet sich auch deutlich eine Beule ab, was mich wieder hoffen lässt.
Jasmins Hände wandern zu meine Brüsten, sie legt meine rechte Brust vom Stoff frei, beugt sich herunter und saugt vor den Augen des Inders mein Nippelchen zwischen ihre Lippen. Sein Blick verfolgt jede von Jasmins Bewegungen und in seinen Augen erkenne ich die Gier. Dann lässt sie von mir ab und ich ziehe sofort den seidigen Stoff über meine nackte Brust.
„Vielleicht können wir uns ja doch einigen, Sir.“, lächelt Jasmin den Inder verführerisch an.
„Ich, ich.“, stammelt der Inder. „Das geht nicht, ich muss doch dem Chef das Geld geben.“
„Die hübsche Valerie ist eine Sexsklavin und erfüllt ihnen jeden Wunsch.“, setzt Jasmin noch einen drauf. Ich werde sofort knallrot im Gesicht und schaute beschämt auf den Boden.
„Ach ja? Die Süße macht wirklich alles?“, hakt der Inder nach und schaut mich nun gierig an.
„Ja, sie ist sehr unterwürfig.“, grinst Jasmin.
„Aber ich will euch beide.“, verhandelt er dreiste Kerl weiter. „Erst einmal zieht ihr diese Morgenmäntel aus, blast mir meinen Schwanz und dann sehen wir weiter.“
Die Schamesröte zeigt sich sofort auf meinem Gesicht. Denn sich für eine Mahlzeit so benutzen zu lassen, ist mir eigentlich zuwider. Aber ich will vor Jasmin, die ja eine ausgebildete Sexsklavin ist, nicht zurückstecken und schon gar nicht Benjamin verärgern. Also öffne ich langsam den Gürtel des Morgenmantels und lasse den seidigen Stoff an meinem geschmeidigen Körper heruntergleiten. Auch Jasmin entledigt sich im gleichen Moment von ihrem Morgenmantel und wir zwei Frauen stehen nackt vor dem angezogenen Inder vom Lieferdienst. Der Kerl starrt gierig mit seinen Augen über unsere nackten Körper und man kann förmlich erkennen, wie ihm das Wasser im Mund zusammenläuft.
Jasmin kniet sich dann vor dem Kerl hin, spreizt ihre Oberschenkel weit auseinander und streckt ihre Brüste hervor. Es wird immer peinlicher, denn nun erwartet der Inder sicher auch, dass ich mich so vor ihm auf den Boden gehe und meinen Körper ebenfalls devot präsentiere. Mit zitternden Beinen lasse ich mich nieder, spreize meine Schenkel auseinander und die Inder glotzt mir auch direkt auf meine glatte Scham. Dann lege ich meine Hände devot auf den Rücken, sodass sich meine Brüste schön herausstrecken und wir zwei Frauen uns dem Kerl regelrecht anbieten. Unweigerlich starre ich auf die Beule in der Hose des Inders und es ist ein großes Wunder, dass der Reißverschluss seine Erektion überhaupt noch bändigen kann. Ich schaue zu Jasmin, die nickt mir aufmunternd zu und will, dass ich nun die Initiative ergreife. Deshalb krabble ich auf allen vieren zu dem Mann, öffne langsam den Verschluss seiner Hose und tatsächlich springt mir sofort ein steifes Glied entgegen. Ich schließe meine Augen, hole tief Luft und lasse meine Zungenspitze über die Eichel des Inders kreisen. Der stöhnt sofort, packt mit seinen Händen meine Haare, als ob er Angst hat, dass ich es mir vielleicht noch anders überlegen könnte. In der Zwischenzeit ist auch Jasmin näher gekommen, massiert den Kerl mit einer Hand die Hoden und mit der anderen streichelt sie doch tatsächlich über meine Scham. Ich schaue sie kurz entsetzt an, während meine Lippen gerade fest den Schaft des Inders umschließen. Jasmin grinst mich nur schelmisch an und lässt einen ihrer Finger auf meinem Kitzler kreisen. Ich kann mich nicht weiter um Jasmin kümmern, da der Inder mich fest an meinen Haaren packt und dann meinen Mund ungeduldig auf seinen harten Penis zieht. Ich muss den Würgereflex unterdrücken, als sein Glied ganz in meinem Mund verschwunden ist und dieser perverse Kerl vor Geilheit grunzt wie ein Schwein. Jasmin reibt mit ihrer Hand schneller über meine Scham, dringt dabei sogar mit zwei Fingern in meine Muschi ein und fickt mich. Der Inder zieht seinen Penis aus meinen Mund, ich starre von der Situation überfordert auf seine Eichel und sehe, wie Jasmin den Schaft mit ihrer Hand massiert. Ihre Hand kümmert sich immer noch um meine Scham und ich bin kurz vor einem Orgasmus. Da spitzt mir der Inder seine ganze Ladung Sperma ins Gesicht und ich habe nicht den Hauch einer Chance mich wegzudrehen und dem glitschigen Zeug zu entkommen. Ich komme in dieser abartigen Situation durch Jasmins geschickte Finger auch zu einem kleinen Höhepunkt. Der Inder lässt meine Haare wieder los und packt seinen Schwanz wieder ein.
Ich dachte, dass nun alles vorbei wäre, doch der Kerl packt uns zwei Frauen an den Haaren und schleift uns so durch den Flur ins Wohnzimmer. „Jetzt werde ich euch ordentlich durchficken, ihr zwei Luder scheint es besonders nötig zu haben.“, keucht der Kerl erregt und lässt uns wieder los. Dann zieht er sich hastig aus, bis er nackt vor uns steht und legt sich wie ein Pascha auf den Teppich. „Die kleine Blasemaus setzt sich auf meinen Schwanz, ich will ihr kleines Fötzchen ficken und die andere wird mir ihre Möse vors Gesicht halten“, befahl der Inder.
Dieser Kerl hatte noch nicht genug und der Preis für das Abendessen wurde teurer, ich empfand es schon gar nicht mehr als gemessen, wenn man bedenkt, was der Inder alles von uns verlangt. Aber ich kann jetzt wohl keinen Rückzieher mehr machen und krabble zu dem auf dem Boden liegenden Mann, um mich dann mit meiner Scham auf seinen immer noch harten Schwanz zu setzen. Langsam ließ ich mich nieder, seine Eichel passierte meine Muschi und drang immer weiter in mich ein. Jasmin hat sich unterdessen über sein Gesicht gekniet. Der Inder packt nach ihrem Hintern und leckt dann gierig mit seiner Zunge über die hübsche Scham. Ich reite immer schneller den harten Schwanz des Kerls und massiere dabei die eigenen Brüste, während mein Blick die ganze Zeit auf Jasmins Scham gerichtet ist. Gierig leckt der Inder durch ihre Schamlippen und Jasmin stöhnt lustvoll wie ein sexgeiles Luder. Aber ich sollte nicht über andere urteilen, denn in meinem Gesicht trocknet langsam das Sperma des Inders und fühlt sich fast wie eine Gesichtsmaske an. Ich reite den Kerl immer schneller, zwirbel und quetsche meine Brustwarzen, denn ich will mich selbst bestrafen und keine Lust bei diesem abartigen Treiben zu lassen. Doch je mehr ich mich selbst malträtiere, umso geiler wird meine Möse und ich reite den Mann immer schneller. Wir kommen fast zeitgleich zum Orgasmus und nach einer kurzen Verschnaufpause verschwindet der Kerl fluchtartig aus der Villa und lässt uns alleine zurück.
„Der hat es aber eilig.“, kichert Jasmin.
In diesem Moment kommt Benjamin ins Wohnzimmer, lehnt sich an den Türrahmen und schüttelt mit seinem Kopf. „Ihr habt eure Aufgabe nicht sehr gut erledigt, viel zu langsam, denn unser Essen ist sicher kalt geworden.“
Was für ein Arsch, denke ich und rapple mich auf. Ich spüre die Erschöpfung des Tages und morgen werde ich vom Sex einen neuen Muskelkater haben. Auch Jasmin hat sich aufgerappelt, kniet brav in devoter Haltung und hat ihren Blick auf den Boden gerichtet. Ich hingegen funkle Benjamin verärgert mit meinen Augen an, aber auch ich begebe mich in die devote Haltung und spreize meine Schenkel auseinander.
„Es tut uns Leid Sir, der Lieferant war nicht einfach zu befriedigen.“, stammelt Jasmin mit lieblicher Stimme.
Benjamin wusste sicher ganz genau, was wir getrieben hatten. Denn überall sind Kameras und von seinem Büro hat er sicher alles mit angeschaut.
„Jasmin, du wirst das Essen aufwärmen und dann hier im Wohnzimmer servieren!.“, befiehlt Benjamin und wendet sich dann zu mir. „Du kleines Dreckstück solltest erst einmal duschen, hast dich überall besudeln lassen und das Sperma des Lieferboten tropft dir aus deinem gierigen Fötzchen.“
Autsch, seine Worte treffen mich und stechen in mein Herz. Jasmin war schnell aufgesprungen und in der Küche verschwunden. Auch ich rapple mich auf und verschwinde ins Badezimmer, um unter der Dusche die Spuren des anderen Mannes abzuwaschen. Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer komme, sitzen Benjamin und Jasmin schon am Wohnzimmertisch und haben mit dem Abendessen angefangen, ohne auf mich zu warten.
Ich will mich dazu setzen, da schaut mich Benjamin böse an. „Läufige Katzen dürfen nicht aufs Sofa, knie dich zwischen uns und wir füttern dich.“ Es wurde immer demütigender, aber da ich Hunger habe und auch etwas von indischen Essen abbekommen will, setze ich mich brav auf den Boden und spreize meine Schenkel.
„Diese Pose beherrscht sie schon ganz gut. Sie braucht auch ihre Brüste nicht so hervordrücken, da sie wirklich geile Dinger hat.“, kommentiert Jasmin und ich schaue sie böse an. Doch sie grinst nur und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich werde dann von beiden wie eine Katze gefuttert, erst eher widerwillig, doch mit der Zeit gewöhne ich mich an das neckische Spielchen.
„Ihr räumt ab und dann kommt ins Schlafzimmer.“, befiehlt Benjamin, als wir mit dem Abendessen fertig sind.
Ich hoffe ja auf ein paar Stunden Schlaf, aber sicher hat er noch etwas anderes mit uns im Sinn. Zu zweit ist die Küche schnell aufgeräumt, auch weil wir das meiste ja in den Müll werfen können und nur das Besteck in die Spülmaschine muss. Im Schlafzimmer warte Benjamin schon auf uns und hat ein paar Fesselmanschetten in der Hand. Diese legt er mir wortlos um meine Handgelenke und führt mich zum Fußende des Bettes. Von der Zimmerdecke hängt dort eine Kette herunter. An dieser hakt Benjamin die Fesselmanschetten ein und ich stehe wehrlos vor dem Bett und schaue zwischen ihm und Jasmin hin und her.
„Da du heute ja schon ausgiebig gefickt wurdest, werde ich mich jetzt um Jasmin kümmern und mich mit ihr vergnügen.“, grinst Benjamin.
Dann packt er die hübsche Jasmin, zieht sie zum Bett und gibt ihr einen kleinen Schubs. Jasmin landet rücklings auf der Matratze und ich habe von meiner Position aus den besten Blick auf das Geschehen. Benjamin zieht sich aus und legt sich zu Jasmin, er streichelt sanft über ihren Körper und liebkost die hart gewordenen Brustwarzen. Ich weiß nicht warum, aber wieder spüre ich diesen Stich in meinem Herzen und schaue zur Seite. Doch lange kann ich nicht widerstehen, auch wenn es schmerzt, ich schaue wieder zu den beiden und sehe, wie Benjamins Kopf sich zwischen Jasmins gespreizte Schenkel vergraben hat. Er leckt ihr die Scham und sie stöhnt lustvoll und gibt sich meinem Herren hin. Eine kleine Träne kullert mir über die Wange, ich verstehe meine eigenen Gefühle nicht mehr und muss mir auf die Unterlippe beißen, damit mir keine unpassenden Worte aus dem Mund kommen. Ich weiß wie gut Benjamin mit seiner Zunge ist und ich gönne diesen Genuss Jasmin ja auch, aber ein Teil von mir wiederum nicht. Ich wünsche mich an ihrer Stelle, doch mich hat er hier abgestellt und zum Zuschauen verdammt. Natürlich hat Benjamin auch recht, ich hatte heute ja schon einen völlig fremden Mann gefickt und mich sogar mit Jasmin vergnügt, während er nur zugeschaut hat. Dann soll er doch auch seinen Spaß mit ihr haben.
Aber woher kam nur diese Eifersucht?
Jasmins lustvoller Aufschrei holt mich zurück aus meinen absurden Gedanken, sie war gerade unter Benjamins Zunge zum Orgasmus gekommen und zittert in den Orgasmusbeben am ganzen Körper. Benjamin dreht sich herum, sein Kinn glänze von Jasmins Lustsaft und er kommt zu mir.
„Küss mich und schmecke Jasmin.“, grinst er mich an und hat dabei einen süffisanten Blick.
Auch wenn es eher demütigend ist, so freue ich mich auf die Aussicht, Benjamin einen Kuss auf die Lippen geben zu dürfen. Er küsste mich innig und lange, streichelte dabei mit seinen Fingern über meine glatte Scham und steckt mir einen Finger in die Möse.
„Schon wieder so feucht.“, bemerkt er. „Willst du mit uns ins Bett? Damit wir drei uns zusammen vergnügen können?“
Ich nicke, denn ich wollte tatsächlich nah bei Benjamin sein und auch Jasmin spüren.
Benjamin:
Ich löse Valeries Hände von der Kette und führe sie langsam zum Bett. Jasmin sagt plötzlich in einem gespielt hochnäsigen Ton: „Ich glaube, die Kleine muss sich erst verdienen, mit uns die Nacht in einem Bett verbringen zu dürfen. Immerhin bin ich eine ausgebildete Sklavin und sie ist gerade erst Novizin geworden. Herr, wie du weißt, schlafen Novizinnen in der Ausbildung entweder in einem Käfig oder auf dem Boden vor dem Bett.“.
Dies kommt für mich allerdings nicht unvorbereitet. Eigentlich war der ganze Abend schon vorher per Mail und am Telefon besprochen worden. Ich merke, wie Valerie zusammenzuckt. Sie hatte geglaubt, Jasmin ist ihr wohl gesonnen und könnte vielleicht eine Freundin werden und jetzt fällt sie ihr scheinbar in den Rücken.
„Das stimmt, Jasmin.“, sage ich. „Ich kenne diese Regel der Ausbildung und es ist dein Recht als fertig ausgebildete Sklavin die Einhaltung dieser Regel einzufordern.“, füge ich hinzu und falle somit Valerie zusätzlich in den Rücken, muss mir allerdings ein Grinsen verkneifen. „Wie könnte sich die Novizin die Gunst verdienen, neben dir bei ihrem Meister und Herrn liegen zu dürfen?“, frage ich Jasmin.
Jasmin überlegt kurz und Valerie schaut unsicher zu ihr. Plötzlich scheint Jasmin eine Idee zu haben. Sie schaut wie die Trickfilmfigur Wickie, von „Wickie und die starken Männer“, wenn diese einen Geistesblitz hat.
„Sie hat mir heute schon gezeigt, dass sie schon einige Sachen gelernt hat und mit einer Person, und mit meiner Hilfe, kann sie es gut aufnehmen. Aber schafft sie es auch, wenn sie zwei Personen zufrieden stellen muss? Sie soll ihren Meister und mich gleichzeitig zum Orgasmus bringen. Wenn sie das schafft, kann sie mit im Bett schlafen.“, entscheidet Jasmin.
Valerie schaut etwas erleichtert aus, obwohl sie noch nicht genau weiß, was sie erwartet. Jasmin als gute Sklavin kann ihren Orgasmus ewig hinaus zögern und damit entscheiden, ob sie die Bemühungen der Novizin als gut empfindet oder ob sie diese den Test nicht bestehen lässt.
Wie gesagt, haben wir uns vorher abgesprochen und legen wert darauf, ob Valerie beiden gleich viel Aufmerksamkeit zuwendet, also nicht nur mich bläst und Jasmin fingert, sondern auch mal wechselt.
Langsam lässt sich Valerie auf die Matratze sinken und schaut zu mir. Als ich auch auf dem Bett liege, nicke ich ihr zu. Wir hatten erwartet, dass sie sofort damit beginnen wird einem von uns mit dem Mund zu verwöhnen und die andere Person mit der Hand beziehungsweise mit ihren Fingern zu befriedigen. Aber sie beginnt damit ihre Brüste und ihre Möse mit ihren Fingern zu reiben. Als ich das sehe, wird mir klar, dass sie Jasmin vorhin genau beobachtet hat. Diese hat, durch ihren geilen Blick, sich schon verraten, wie scharf sie auf den Körper der Novizin ist. Wie sich meine Sklavin so streichelt, bemerke ich, wie Jasmin ihre Augen nicht von dem Körper der anderen Frau lassen kann. Valerie hat eine gute Beobachtungsgabe, das muss ich mir merken.
Nach gut einer weiteren Minute wendet sich meine kleine Novizin meinem Schwanz zu und bläst ihn endgültig steif. Mit der rechten Hand streicht sie zärtlich und leicht, wie ein Lufthauch über die Brüste von Jasmin und lässt die Hand anschließend weiter in deren Schoß gleiten. Dort angekommen streicht sie nur in dem Bereich über die Haut, wo die Oberschenkel zu den Schamlippen übergehen. An der beschleunigten Atmung der so gereizten Frau erkenne ich, das Val genau weiß, was sie macht.
Sie bläst meinen Schwanz weiter, als sie nun mit ihren Fingern die Schamlippen unserer Besucherin erkundet und in deren nasse Spalte eindringt. Jasmin stöhnt nun deutlicher und nicht nur ich kann es hören. Eigentlich hatte ich geglaubt, sie macht es der Novizin nicht so leicht. Aber entweder ist diese besonders begabt oder Jasmin steht auf sie. Ich vermute schon länger, dass Jasmin Frauen nicht nur mag, weil es ihr Meister es befiehlt, sondern auch weil sie wirklich auf dieses Geschlecht steht.
Jetzt nimmt Valerie meinen Schwanz in ihre linke Hand und beugt sich zu der nassen Spalte rechts von ihr, um diese zu lecken. Mich wichst sie gekonnt und ich muss an mir halten nicht zu schnell zu kommen. Sie bemerkt dies und verlangsamt Tempo und Intensität. Bei Jasmin kann es aber auch nicht mehr lange dauern. Mittlerweile stöhnt sie laut und hat Schweiß auf ihrer Haut. Sie schaut mich an und nickt. Valerie hat den Test schon nach kurzer Zeit bestanden und war so gut, dass die an Erfahrung ältere Sklavin ihr nicht widerstehen konnte. Das werde ich ihr später nochmal sagen. Eigentlich könnte man es wie ein Ritterschlag für meine Novizin sehen, dass sie es geschafft hat eine Sklavin, die darauf trainiert ist ihre Erregung und Gefühle unterdrücken zu können, so schnell zu überwältigen.
Noch zweimal wechselt Valerie von Jasmin zu mir und wieder zurück, bis wir gemeinsam kommen. Jasmin schiebt den Kopf der Novizin zu meinem Schwanz, um das Sperma aufzunehmen. Danach lege ich Valeries Kopf wieder zwischen die Schenke der Sklavin und Jasmin kommt ein zweites Mal. Diesmal squirtet sie direkt in den Mund ihrer Lustspenderin. Diese nimmt alles in sich auf und kein Tropfen landet auf dem Bettlaken. Begeistert schaut Jasmin zwischen ihre Beine, wo Valerie noch immer liegt, streicht ihr mit der Hand über den Kopf und klopft anschließend mit einer einladenden Handbewegung auf das Kopfkissen. Lächelnd legt sich Valerie zwischen uns. Wir haben noch gemeinsam viel Spaß und Jasmin bittet später auch darum die Spalte von der „Novizin“ lecken zu dürfen. Sie leistet ausgezeichnete Dienste und Valerie kommt unter heftigen Zuckungen mehrmals. Dabei bekommt auch die Leckerin ausreichend Saft zu schmecken. Auch ich komme noch zum Schuss und kann beide mit meinem Sperma verwöhnen. Anschließend schlafen wir erschöpft ein.
Am frühen Morgen, ich schlafe noch, wird Valerie von Jasmin geweckt. Lass uns deinen Meister eine Frühstücksüberraschung bereiten. „Ich hoffe, du stehst auch auf versaute Sachen?“, lacht sie dabei. In der Küche angekommen, beide sind nackt, bereiten sie zuerst alles ganz normal vor. Es wird Kaffee gekocht und Tee aufgesetzt, Eier werden gekocht, Brötchen aufgebacken und Wurst, Käse und verschiedene Brotaufstriche bereitgestellt. Bis dahin ist alles noch normal und Val wundert sich, was Jasmin wohl mit der Andeutung meinte.
Als alles auf einem Tablett steht, rückt Jasmin mit ihrem Vorhaben heraus. „Ich möchte dich fragen, ob du mit mir zusammen einige der Sachen, die wir hier vorbereitet haben in und an unseren Körpern transportieren wollen. Meinem eigenen Meister gefällt es immer sehr gut, wenn ich solche Ideen habe. Ich hoffe, du hast genau so viel Spaß daran, wie ich, wenn ich mir einfallen lasse, was ich wie und wo unterbringen kann.“, sagt Jasmin nun doch unsicher.
Valerie überlegt kurz und grinst: „Sage mir, was dir bis jetzt eingefallen ist und wir werden sehen was wir davon machen können.“.
Jasmin wird sich wieder etwas sicherer: „Die Eier sind ein Mittelding zwischen hart und weich. Sie sollten also ein bisschen belastbar sein und müssen zudem noch warm gehalten werden. Willst du versuchen, sie in deine Pussy zu bekommen. Von dort können wir sie dann ich die leeren Eierbecher rutschen lassen. Ich hänge mir mit zwei kräftigen Klammern zwei leere Tassen an meine Nippel. Ich stehe auf diesen Schmerz.“, gesteht sie, als sie schief angeschaut wird. „Dein Meister kennt solch Spiele noch nicht so gut und wir sollten ihn langsam daran gewöhnen. Lass es uns dabei belassen und so tun als hätte ich die Eier in der Küche vergessen. Wenn ich dann losgehen will, um sie zu holen, drückst du sie aus deinem Pfläumchen.“. Beide kichern bei der Vorstellung, wie ich darauf reagiere. Valerie setzt sich mit gespreizten Beinen auf die Anrichte und Jasmin greift nach dem ersten Ei. „Bist du noch von der Nacht geil oder von den Gedanken an unser kleines Spiel jetzt?“, fragt sie und lacht.
Das Ei gleitet ohne großen Widerstand in die warme Höhle. Ihm folgen gleich die anderen beiden Eier. Nun geht Jasmin zu ihrer Tasche und holt sich zwei Krokodilklammern. „Willst du sie mal testen?“, fragt sie. Val nickt ängstlich. Als sich die klammer um ihren Nippel schließt, stöhnt sie vor Schmerz auf. Jasmin entfernt die Klammer sofort wieder. „Wenn du es lernen möchtest, fange klein an und gewöhne dich an den Schmerz.“, rät sie Val. Dann klemmt sie die Henkel der Tassen so an ihre Nippel und greift nach dem Tablett. Valerie nimmt die Kannen mit Tee und Kaffee.
Als beide so in mein Schlafzimmer kommen, fallen mir sofort die Klammern und die Tassen an den Brustwarzen von Jasmin auf. Sie stellen das Tablett aufs Bett und Jasmin schaut mich fragend an, ob ich es erlaube, dass sie die Tassen abstellen darf. Ich lasse mir mit meiner Antwort Zeit, da ich weiß, wie sehr sie diese Schmerzen genießen kann. Nach mehreren Augenblicken nicke ich und sie löst die Klammern. Als mein Blick auf die leeren Eierbecher fällt, fährt die ältere Sklavin zusammen und springt auf, um in die Küche zu rennen. Anscheinend hat sie die Eier vergessen. Kurz bevor sie die Tür erreicht, greift Valerie zwischen ihre Beine und ihr fällt ein Ei in die offene Hand. Es folgen Ei 2 und 3. Ich muss lachen. Das vermeintliche Huhn zuckt mit den Schultern und sagt: „So sind die Eier noch schön warm und nicht kalt.“, dann muss sie grinsen.
Nach dieser kleinen Einlage frühstücken wir gemeinsam und habe viel Spaß, als wir uns lustige Geschichten aus unseren Leben austauschen. Valerie erfährt auch, dass Jasmin einen ähnlichen Weg, wie sie hatte, als sie zur Sklavin wurde. Auch sie hat ihren Meister im gleichen Park beim Sport kennengelernt. Sie hatten sich aber sofort ineinander verliebt und als sie entdeckt haben, dass sie eine geborene Sub und er ein Dom ist, war die Sache für beide klar. So reden wir den halben Vormittag und auf diese Art und Weise lernt meine Sklavin auch noch ein paar Dinge. Meist sind es Tipps, die ihr bei ihrem Verhalten anderen Herren gegenüber helfen.
Als es elf Uhr ist, kommt das Taxi, um Jasmin abzuholen. Wir bringen sie zur Tür und verabschieden sie freundschaftlich. Das Mittagessen lassen wir ausfallen und gehen eine Runde laufen. Anschließend, nach einer ausgiebigen Dusche, springen wir in den Pool. Wie immer ist Valerie nackt. Dabei reden wir über die Zeit, die Val schon bei mir ist, ihre Ausbildung und was sie noch lernen muss. Mein Tablet vibriert und meldet so den Eingang einer Mail. Da es wasserdicht ist, kann ich es auch jetzt nutzen und sehe eine Mail von Jasmin. Ich lese sie laut.
An: Meister Benjamin und Novizin Valerie
Betreff: Einschätzung des Ausbildungsstandes der Novizin und Dank für einen schönen Tag.
Meister,
wie gewünscht schreibe ich ihnen meine Einschätzung zur Novizin. Wenn man bedenkt, dass sie erst wenige Wochen bei ihnen ist, hat sie einen hervorragenden Ausbildungsstand erreicht. Sie ist demütig und trotzdem hat sie sich eine Art erhalten, die ständig nach neuen Wissen und Erfahrungen strebt. Auch ist es ihr sehr wichtig, dir zu gefallen und dich so glücklich zu stimmen. Die Grundlagen, die sogenannten Basics einer Sklavin, hat sie verinnerlicht und kann sie ohne darüber nachdenken zu müssen anwenden. Alles, was sie jetzt noch lernen müsste, sind Dinge, die sie braucht um ihren Herren und Meister das geben zu können was sie möchten und was sie für die Reise braucht. Da sie Valerie ständig um sich haben, werden sie ihr schon viel beigebracht haben und sie muss vermutlich auch nicht mehr viel lernen.
Der Tag bei ihnen und ihrer Novizin war sehr schön und wenn ich es entscheiden könnte, würde ich diesen Besuch gerne wiederholen.
Demütigst
Sklavin Jasmin
PS: Wenn ich es sagen darf. Sie als Meister und ihre Sklavin harmonieren sehr gut miteinander. Und wenn ich mich nicht täusche, habe ich bei der Sklavin auch ein paar eifersüchtige Blicke gesehen, als sie mir nah gekommen sind.
Als ich den letzten Satz gelesen habe, schaue ich zu Valerie, die plötzlich einen roten Kopf bekommt und ihren Blick senkt. Ich lächel leicht. Ich lege Tablet auf die Seite und wende mich meiner Sklavin zu: „Was wollen wir heute lernen?“.
Die Frage ist eigentlich rhetorisch gemeint, da sie ja meine Sklavin ist und deshalb die Entscheidung mir obliegt, aber vielleicht hat sie ja eine Idee, die mir auch gefallen könnte. Sie hat ihre Verlegenheit und die damit einhergehende Röte ihres Gesichts wieder unter Kontrolle: „Herr, für den Moment habe ich keine Idee, aber ich würde in der nächsten Zeit gerne mal wieder ein Rollenspiel mit ihnen machen.“, sagt sie und lächelt mich an.
Da hat sie eine gute Idee. Die letzten Rollenspiele haben mir gefallen und ich hätte auch Lust darauf. Dieses Mal könnte sie mich mit einem Thema überraschen und ich beschließe, ihr in den nächsten Tagen diesen Wunsch zu erfüllen. Vielleicht könnten wir dabei auch wieder eine ihrer, in das Tagebuch geschriebenen Fantasien wahr werden lassen.
„Ich möchte in den nächsten paar Stunden mit dir eine Mischung aus Bondage und Atemkontrolle ausprobieren. Auch ist dabei Körperkontrolle gefragt.“, sage ich. Valerie schaut mich an und nickt. Ich steige aus dem Pool und hole ein paar Sachen.
„Mindestens eine Stunde werden wir hier im Pool sein. Du wirst durch ein Taucher Atemautomat mit Sauerstoff versorgt. Allerdings musst du dich auf eine langsame Atmung konzentrieren. Erwachsene Atmen im Schnitt zwischen 11 bis 15-mal pro Minute. Der Automat wird dir normalerweise nur 8 bis 9 Atemzüge pro Minute gewähren. Du musst dich also Konzentrieren und versuchen, deine Atmung zu verlangsamen. Als Sicherheit bekommst du aber einen Sensor an deinen Finger, der misst, wie viel Sauerstoff in deinem Blut ist. Wenn es zu wenig wird, bekommst du mehr Sauerstoff. Dazu wirst du mittels Neoprenmanschetten gefesselt sein. Auch werde ich dir an jeden Nippel einen Luftballon hängen, der dir durch das ständige Ziehen und die Wasserbewegungen an der Oberfläche die Brustwarzen etwas reizen wird.“, erkläre ich ihr. „Wenn wir hier im Pool fertig sind, werde ich deinen Mund und deinen Rachen ficken. Dabei wird dir vermutlich auch gelegentlich die Luft wegbleiben. Mal schauen, wie gut du dich hältst.“.
Damit beginne ich ihr die Oberschenkel mit ihren Unterschenkeln zu verbinden, dass sie nur noch Knien kann. Auch die Hände Fessel ich auf ihren Rücken. Als Letztes binde ich ihr die besagten Luftballons an die Nippel und gebe ihr den Atemautomat, welchen ich ihr gleich in den Mund gebe. Dann trage ich die in die Mitte des Pools und drücke sie auf dem Boden und befestige ihr einen Gewichtgürtel um die Taille. Jetzt kann sie von selbst nicht mehr weg. Mit einem kleinen Monitor kann ich ihre Atmung, Puls und Sauerstoffsättigung des Blutes überwachen. Ich stelle einen Alarm ein, damit ich ein akustisches Signal bekomme und schwimme meine Bahnen. Dadurch wird natürlich die Wasseroberfläche in Bewegung versetzt und so wieder ihre Nippel gereizt. Das ist beabsichtigt. Sie scheint aber gut mit der Situation klar zu kommen und hält gut durch. Nach einer Stunde befreie ich sie wieder und frage sie, wie es ihr geht. „Ich habe versucht, zu meditieren, um so meine Atmung zu verlangsamen. Hat gut geklappt, aber meine Nippel sind stark gereizt, nicht im Sinne von Schmerz, sondern es hat mich erregt, die Bewegung des Wassers so zu spüren.“, fasst sie ihre Empfindungen zusammen.
Wir gehen zu der Wiese und ich lasse sie vor mir Knien. Gehorsam öffnet sie ihren Mund und bläst meinen Schwanz steif. Dann greife ich mit beiden Händen ihren Kopf und übernehme so die Kontrolle über ihre Bewegungen. Tief stoße ich meinem Schwanz in ihren Hals und unterbinde so ihre Atmung. Auch hier zeigt sie, was sie kann und gelernt hat. Anstandslos hält sie durch und verdient sich so ihr Rollenspiel, für das wir noch einen passenden Zeitpunkt finden müssen. Nachdem sie mich so 15 Minuten geblasen hat, darf sie meinen Saft schlucken. Sie lächelt und bedankt sich anschließend artig für die Ladung aus meinem Eiern. Ich nehme sie in meinem Arm und küsse ihr auf die Stirn. Den Rest des Tages relaxen wir und verbringen den Abend mit Wein zusammengekuschelt auf dem Sofa und schauen uns einen spannenden Krimi an.