Geschichte ohne Titel Teil 3
Ich fahre zu einem Nightwish Konzert und neben mir sitzt Lena, die Tochter meiner Chefin und sie sieht so süß aus! Wir reisen einen Tag früher an und es herrscht eine bedrückte Stimmung im Wagen. Ich bin mir nicht sicher wieso? Trotzdem geniese ich die Fahrt irgendwie. Lena ist sehr hübsch! Also in meinen Augen, sie ist etwas pummelig was ich sehr schön finde, ich mag es wenn die Frauen etwas zum greifen haben, wie man so sagt.
"Freust du dich?" "Hmm ja schon" kommt die leise Antwort. "Hast du sie schonmal gesehen, Live?" "Nein" Wir schweigen wieder, aber es kommt mir nicht mehr so verkrampft vor.
Lena:
Ich sitze neben der schönsten Frau die ich jemals gesehen habe. Sie ist Asiatin, ich wusste bisher nicht das ich Asiatinnen schön finde. Aber ihre leicht gebräunte Haut, die so samtweich aussieht hat es mir angetan. Sie hat eine zierliche Gestallt, ganz anders als ich. Sie hat enge Jeans an und trägt ein schwarzes Bandshirt von Evanesence. Ihre schwarzen Haare fallen bis über ihre Schultern.
Meine Brustwarzen verhärten sich und drücken gegen mein Shirt. Immer wieder blicke ich zu meiner schönen Nachbarin aber sie sieht gedankenverloren aus dem Fenster. Vor einer halben Stunde hat sie versucht mit mir zu reden aber ich war so dermaßen nervös dass ich nur einsilbige Antworten geben konnte. Meine Hände waren in schweiss gebadet und ich musste sie mir mehrmals an den Hosen trockenreiben.
Wenn sie mich anblickt mit ihren dunklen Augen, dann fühle ich ein kribbeln in mir das ich nicht beschreiben kann. Dann....dann ...oh mann dann möchte ich über sie herfallen. Noi..hmm..was ein schöner Name. Vorsichtig rutsche ich auf meinem Sitz hin und her, nur ein zwei Mal damit es nicht auffällt, aber meine Scheide schwimmt in ihrem Saft.
Das ist auch etwas was mir sehr peinlich ist: ich werde sehr feucht wenn ich erregt bin. Also nicht feucht, nein, richtig gehend nass. wenn ich sehr erregt bin dann läuft mir der Saft richtig die Oberschenkel hinunter und das ist mir sehr peinlich. Würde eine andere Frau das überhaupt mögen? Männer mag ich so gar nicht, ich finde den weiblichen Körper so viel anziehender, obwohl ich noch keinen erkundet habe. Ja ich bin noch Jungfrau. Leider. Aber ...naja mein Blick fällt wieder auf Noi, sie ist so schön...
Noi:
ich fühle mich beobachtet, linse leicht durch meine Wimpern und ja, tatsächlich, Lena mustert mich von oben bis unten. Sie ist so eine wunderschöne junge Frau. So weich, ihre Kurven sind herlich und ihre Haut ist bestimmt sehr weich. Obwohl ich es nicht will, stellt sich mein Penis auf und drückt gegen meine Jeans. Meine Scheide wird feucht. Oh mann. worauf hab ich mich da eingelassen?
Lena:
Endlich sind wir da. Mama hat uns zwei schöne Hotelzimmer gebucht, direkt nebeneiander, nur durch eine Verbindungstür getrennt. Ich lausche an der Tür, wie Noi über irgendetwas flucht und dann verstummt sie. Einige Zeit passiert nichts bis ich schmatzende Geräusche höre und dann ein tiefes Aufseufzen. Es jagt mir einen Schauer über den Rücken als ich es höre und ich lege mich auf das Bett, ziehe die Hose nach unten und masturbiere heftig bis ich komme.
Noi:
kaum dass ich im Zimmer angekommen bin mach ich mich nackig und fluche als ich mich in den Hosenbeinen verheddere. Mein Penis ist hart und empfindlich, meine Lenden zucken heftig vor und zurück. wenn ich nicht gleich abspitze dann platze ich. Rückwärts lasse ich mich auf mein Bett fallen und fange kräftig an zu masturbieren!
Ich komme dermaßen heftig dass mein Sperma bis zu meinem Haaransatz hochschießt und mein Gesicht und meinen Brustkorb einsaut. Die Säfte aus meiner Muschi fließen auf das Bettlaken und ich atme heftig ein und aus, aufgrund des unglaublichen Orgasmus', welchen ich gerade hatte. Wobei mir eine Person in meiner Fantasie intensiv geholfen hat: Lena, OH Mann was ist passiert? Dann schlafe ich erschöpft und mit Sperma besudelt ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwache ist das Sperma eingetrocknet und ich ziehe einen eingetrockneten Streifen von meiner Brust ab betrachte ihn im Morgenlicht. Ich erinnere mich an meine Kindheit, wo wir Uhu an den Händen trocknen ließen um es dann abzuziehen. Lächelnd erhebe ich mich und begebe mich unter die Dusche. Danach gehe ich nach unten in den Frühstücksraum. Lena ist schon da, und.. sie ist schon in ihrem Konzertoutfit! Sie trägt das neue Bandshirt das ich ihr besorgt habe, oh nein...sie erhebt sich als sie mich sieht und winkt mich zu sich. Sie hat wirklich eine tolle Figur, aber zu dem Shirt trägt sie einen Stretchrock in schwarz. Sie hat schöne üppige Hüften aber es passt einfach nicht zusammen denke ich. Ich mag ihre Hüften wirklich gerne, aber sie ist obenrum zu schmal für das Outfit. Ich gehe lächelnd zu ihr.
Lena:
guten Morgen Noi, ich lächle sie unsicher an. Sie sieht absolut toll aus in den verwaschenen Jeans und dem Top.
"Hallo Lena" ihr lächeln weckt die Sonne in mir. Geschmeidig setzt sie sich mir gegenüber, schaut sich nach dem Kellner um. Die Kellnerin! kommt prompt herbei und lächelt sie verführerisch an während sie Nois Bestellung aufnimmt. Verstohlen mußtere ich die Kellnerin, sie ist wirklich eine Schönheit, groß und blond und ein toller Busen: Noi beachtet sie aber nicht weiter, obwohl die Schönheit sich alle Mühe gibt mit ihr zu flirten. Ich kenne die Anzeichen, ich war oft genug in einer Situation in der ich jemand angehimmelt habe und sie nicht reagiert hat. Genauso geht es jetzt Annika, wie ich ihrem Namenssc***d entnehme.
Noi blickt auf und strahlt mich an: na bist du bereit für das Konzert,? kurz verliere ich mich in ihren Augen. sie zieht die Augenbrauen süß zusammen. Ach ja ich muss ja noch antworten."Ja das wird bestimmt absolut toll, danke Noi!" Ihr Blick hellt sich auf und sie lächelt mich an. Wow!!
Nachdem wir gefrühstückt haben machen wir zusammen noch etwas die Stadt unsicher wobei ich immer ein kribbeln in mir spüre wenn sich unsere Hände berühren.
Gegen Abend dann gehen wir zurück ins Hotel wo sich Noi in ihr Konzertoutfit werfen will, oh mann ich dumme Kuh, ich laufe schon den ganzen Tag in meinem herum! Ich rieche etwas an meinen Achseln, du dumme Nuss denke ich, du hast schon dein ganzes Outfit vollgeschwitzt!
Als Noi wieder auftaucht verschlägt es mir den Atem! Sie trägt ein schwarzes Tanktop von Halestorm und einen kurzen schwarzen Ledermini, darunter Netzstrümpfe und dazu bunte Chucks, wow!
Nöi:
in meinem Konzertoutfit trete ich vor Lena, sie macht goße Augen und mustert mich von oben bis unten. ich lächle etwas verlegen: "Komm lass uns los!"
Beim Konzert lassen wir uns beide gehen, wir Headbangen was das Zeug hält, tanzen zusammen, ihr weicher Körper schmiegt sich dabei an meinen, ich glaube sogar das ich spüren kann dass ihre Nippel hart sind und gegen mich drücken. Mein Penis ist die ganze Zeit hart und drückt gegen den Minirock. Meine Muschi durchnässt meinen Slip.
Lena besteht darauf an dem Hingereingang auf die Band zu warten und ein Autogramm zu ergattern. Ich finde es nicht so gut, aber ein Blick auf ihr durchgeschwitztes Tshirt, das ihre schönen Brüste und ihre Nippel betont, lasse ich mich überreden. Wir warten also in einer dunklen Gasse bestimmt zwei Stunden lang. Langsam wird es kühl. Außer uns sind noch ein paar junge Mädels hier die ebenfalls warten. Dann kommen drei Typen auf uns zu.
Lena:
ich bin so voll von Adrenalin, meine Nippel sind hart und meine Muschi schwimmt so geil war das Konzert. Langsam wird es kalt hier in der Gasse. "Hey Lena!" ich dreh mich um und sehe drei düstere Gestallten auf uns zukommen. Noi baut sich vor mir auf, drückt mich nach hinten. "Verpiss dich Schlitzauge, wir wollen nur die kleine!" Dann geht alles sehr schnell ich kann gar nicht so richt folgen.
Noi:
die sind wegen Lena hier, schießt es mir durch den Kopf, ich drücke sie hinter mich und dann übernehmen meine antrainierten Reflexe. Der erste greift nach mir. ich dreh mich in seine Bewegung, nehme seinen Arm und ziehe daran umd die Bewegungsenerie zu verstärken, gleichzeitg trete ich gegen sein Knie, welches ein unschönes Geräusch von sich gibt als seine Kniescheibe ****** und er auf dem Rücken landet. Typ Nummer zwei zieht einen langen Gegenstand aus seinem Gürtel und versucht mir auf den Kopf zu schlagen, Ich drehe mich in seine Bewegung, schnappe mir den Arm und ziehe ihn heftig nach unten, wobei zuerst sein Schlagarm auf den Boden trittt, der sofort abknickt und dann seine linke Gesichtshälfte bekanntschaft mit dem Asphalt macht. Ich höre ein leichtes knacken während ich meine Beine hochdrücke und ihn so noch zusätzlich über mich katapultiere, regungslos bleibt er auf dem Rücken liegen, mit komisch verzerrtem Hals.
Noch während ich mich schnell umdrehe und aufrichte, schießt meine geballte Faust nach vorne und ich treffe den dritten direkt am Solarplexus. Keine Sekunde zuspät, er war gerade dabei mir eins über den Schädel zu ziehen. Nach Atem ringend landet er auf seinem Hinterteil während ich noch im aufstehen schwung hole und ihm vollspann an den Unterkiefer trete, welcher mit einem hässlichen Geräusch ******, ehe er nach hinten umfällt.
Lena; Noi reisst mich an meinem linken Arm mit sich und wir rennen so schnell wir können davon. Ich ziehe meinen Stretchrock etwas nach oben damit ich mit ihr mithalten kann, trotzdem komme ich nach einigen Metern ins keuchen, ich bin heilfroh als wir anhalten.
Noi betastet meine Arme und Beine sie sieht dermaßen besorgt aus, dann atmet sie erleichtert auf, "Dir ist nichts passiert Lena, Gott sei Dank" dann zieht sie mich heftig in eine Umarmung welche ich erst verwirrt erwiedere dann drücke ich mich heftig an sie und möchte sie nie wieder los lassen. Ihr Körper presst sich perfekt an meinen. ich fühle die Wärme und ihre kleinen festen Brüste an meinen weichen. Ich drücke noch fester, seufze in ihr Haar.
"Kann ich bei dir schlafen heute nacht Noi?" frage ich unsicher als wir nach einiger Zeit das Hotel erreicht haben. Sie sieht mich nachdenklich an. "Ja das wäre wohl das beste, die hatten es eindeutig auf dich abgesehen Lena, sobald wir zurück sind müssen wir mit deiner Mutter darüber reden"
Jetzt befinde ich mich ins Nois Zimmer, sie hat zur sicherheit einen Stuhl vor die Tür postiert und einen kleinen Tisch direkt davor, worauf sich Gläser befinden, welche uns Alarm geben, sollte jemand eindringen wollen.
Noi ist im Bad und putzt sich die Zähne, ich habe mein Schlafshirt angezogen, sitze nervös auf ihrem Bett und überlege ob ich meinen Slip anbehalten soll. Meinen BH hab ich abgelegt und meine Warzen sind ganz steif, Aber mein Slip er ist ganz nass, ich könnte ihn auswringen. Oh mann er klebt an meinen Schamlippen, nein ich kann ihn unmöglich ausziehen! also lege ich mich aufs Bett und lausche Noi im Bad. Endlich kommt sie heraus, sie trägt einen beigen Seiden-Shorty ihre Nippel drücken durch den weichen Stoff ich sehe nach unten, was ist das? Noch ehe ich es begreifen kann schlüpft sie neben mich unter die Decke. Sie riecht noch feucht und nach einem exotischen Shampoo oder ist das ihr eigener Geruch?
Ich drehe mich auf den Rücken und seufze tief auf, blicke mit aufgerissenen Augen an die Decke, das ist mir noch nie passiert Ich spüre wie Noi näher rückt zu mir, oh mein Gott!!!!
Noi: sanft rücke ich näher an Lena an ihren weichen Körper schmiege mich an sie und mein Penis wird steif, drückt an ihren vollen Oberschenkel, Sie versteift sich "Was ist das denn?" sie greift nach unten und berührt ihn vorsichtig. " Oh mein Gott das ist ein Penis" wie von der Terantel gestochen hechtet sie aus dem Bett. "Du...du...du.." sie richtet anklagend den Zeigefinger auf mich "Du bist ein Mann..du.." Aprupt dreht sie sich um un stürmt aus dem Zimmer. "Na toll" leicht schlage ich meinen Steifen, "Du hast es versaut" Einauge sieht mich verständnislos an, er will spritzen, ja das kenne ich schon, leicht streichele ich ihn.
Lena: heftig atmend sitze ich auf meinem Bett. Noi hat einen Schwanz! Noi hat einen Schwanz! einen Penis und der war ganz hart! Oh Mann, aber sie ist doch eine Frau! Wie kann das sein?
Meine Muschi pocht heftig, ich greife mit zwei Fingern unter meinen Slip, Oh mann ich bin ganz nass! Gedankenverloren führe ich meine Finger unter meine Nase. Was soll ich nur machen?
Leise klopfe ich an Nois Tür, ich höre schnelle Schritte dann wir sie aufgerissen und ich blicke in ein verweintes Gesicht. "Hallo Noi, darf ich reinkommen?"
Noi nickt stumm und macht eine einladende Geste der ich folge. ich setzte mich auf ihr Bett wo ich vorher schon gesessen habe und sehe sie an. Ihre Schultern sind gebeugt und ihr lächeln, ihre fröhlichkeit ist von ihr gewichen. In meiner Brust sticht mich ein Messer ich fühle mich elend. "Noi..." Resignierend winkt sie ab, bevor ich beginnen kann, "Ja ich weiß Lena ich bin eine Mißgeburt" sagt sie mit bitterer Stimme.
Katapultartig schieße ich hoch und ziehe sie in meine Arme, "Nein Noi, nein...nein...nein, du bist toll, so hübsch und liebevoll" ich drücke sie heftig an mich, halte sie fest. Dann nach einer gefühlten Ewigkeit fühle ich wie sie sanft ihre Arme hochnimmt und mich ebenfalls an sich drückt
Dieser Moment war so unglaublich kostbar, nie, ich wiederhole niemals habe ich mich so dermaßen glücklich gefühlt als in dem Moment als Noi meine Umarmung erwiederte. Selbst jetzt nach einem erfüllten Leben und nachdem ich die 90 Jarhre überschritten habe, erinnere ich mich immer noch an diesen einen Moment, den Moment in dem ich meine große und einzig wahre Liebe zum ersten Mal innig an mich gedrückt habe Aber ich schweife ab...grins
Nöi nahm meine Hände in die ihren und sah mich mit einem traurigen Blick an. "Es tut mir leid Lena" dann senkte sie den Blick "Und ja du hast recht ich habe einen Penis, ich bin keine vollwertige Frau....ich bin ein Zwitter....eine Mißgeburt" schluchzte sie. Ungläubig sah ich sie an. "Was,,,wie?" ""Ich bin beides Lena, ich bin Mann und Frau, ich habe einen Penis und eine Vagina" "Was?..." Ungläubig starrte ich Noi an, ich konnte es nicht begreifen. Traurig schaute sie weiter in meine Augen.
"Du..du bist kein Mann?" bei dem Wort Mann erhob sich meine Stimme, ich schloss kurz die Augen. "Aber ....das gibts doch nicht....ich habe nie von sowas gehört"
Noi entzog langsam ihre Hände von meinen, "Doch das gibt es, ich bin einer von wenigen" sie fing hemmungslos an zu schluchzen und mein Herz verkrampfte sich und ich nahm sie in die Arme. drückte sie fest an mich
Noi:
ich fühlte mich so wohl in Lenas Umarmung, ihren warmen weichen Körper an meinem. Meine Hand streichelte ihren Bauch, wanderte etwas höher. Lena zog die Luft ein, versteifte sich und ich berührte sanft die unterseite ihres Busens. Er war sehr warm und weich. Unter meiner Hand fühlte ich ihr Herz heftig klopfen und dann berührte ich ihren Nippel. Lena stöhnte laut auf und klappte ihre Beine auseinander so als wollt sie sich mir öffnen. Sanft drückte ich ihre Brustwarze, zwirbelte sie etwas zwischen meinen Fingern. Lena keuchte heftig auf und fing an zu stöhnen. "Magst du das ?" hauchte ich in ihr Ohr
"Oh ja ...oh jaaaaa" Meine Hand wanderte langsam nach unten über ihren weichen Bauch, mit einem Finger spielte ich in ihrem Bauchnabel, "Bitte...bitte....bittte..." gab sie von sich und ich wanderte mit meinen Fingern noch etwas tiefer, berührte die weichen Schamhaare, ich blickte meinen Fingern nach, sie waren dunkel und sahen sehr weich aus Langsam zupfte ich an ihnen was Lena immer wieder zu einem stöhnen veranlasste. Ich sah nach unten, und wirklich sie war sehr feucht. die Haare über ihrer Klitoris klebten nass an der Vulva und unter ihr zeichnete sich ein dunkler Fleck auf der Bettdecke ab
Das ganze erregte mich ebenso wie Lena, meine Muschi sonderte zähen Schleim ab und mein Penis stand hart ab.
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und betrachtete ihr feuchtes rosa Fleisch, welches immer wieder zuckte. Sanft hauchte ich warme Luft auf ihre schöne Spalte. "Ohhhh...ohhh ..bitte Noi...""Was denn Lena?" fragte ich unschuldig. Sie fing heftig an zu keuchen."Bitte..bitte.bittte!" hauchte sie abgehackt. Ich spreizte sanft ihre nassen Schamlippen und küsste vorsichtig ihre Clit "Ohh ja ....bittte...genau da" Mit meiner Zunge fuhr ich von unten nach oben durch ihre Spalte und leckte ihren Saft auf. "Mmm das schmeckt herlich" "Ohh...bittte...ohhhh ....jetzt bitte Noi!!!!"
ich betrachtete noch kurz ihre rosa Spalte welche immer mehr feuchtigkeit absonderte, dann stülpte ich meinen Mund über ihren Kitzler und saugte ihn sanft an. Meine Zunge schlug immer wieder dagegen und leckte ihn rau und hart. Dann kam sie heftig in meinen Mund, sie spritzte hart ab und ihre Säfte spülten meinen Mund während ihr Becken zuckte und sie die Hände in meinen Haaren vergrub.
Das Gefühl war so intensiv, dass ich ebenfalls kam und mein Penis seinen Samen auf das Bett verteilte
Lena: ich spüre einen warmen Körper neben mir, schlage die Augen auf und stelle fest das Noi in meinen Armen liegt. Wir sind beide nackt und ihr Penis drückt gegen meinen Oberschenkel. Ihr Penis! Ja ich sehe sie als Frau immer noch!
Sanft berühre ich die kleine Fleichwurst, sie fühlt sich so warm an, seidig und doch hart, hmm
ich blicke in ihr Gesicht, sie sieht friedlich aus, sanft schiebe ich die Vorhaut vor und zurück
Der Penis wird noch etwas härter und Nöi murmelt etwas im Schlaf sie rückt etwas näher.Ich habe nie über Penisse nachgedacht, sie interessieten mich einfach nicht, dieser schon, er ist hübsch Wie eine warme kleine Wurst fühlt es sich in meiner Hand an. Oh er wird jetzt ganz steif, sanft halte ich ihn von unten. er ist so warm, Meine Finger schließen sich sanft darum, ich fühle es pulsieren in meiner Hand...hm ....schön
Ganz langsam ziehe ich die Vorhaut zurück, lege die Eichel frei, mein Blick wandert zu Noi aber diese räckelt sich zufrieden drückt mir ihren Penis in die Hand , welchen ich sanft umfange Ich fange ihn sanft an zu wichsen, Noi stöhnt leise und drückt mir ihr Becken entgegen. das ist schön! Langsam werde ich schneller und es bilden sich Vortropfen auf der Eichel Sanft lecke ich darüber und nehme die Tropfen auf. Wow!!! meine Hand wird schneller und schneller, Noi bäumt sich auf, jetzt kommt sie gleich denke ich und beuge meinen Mund über ihren Penis