Gaby 4
Gaby 4
Ich habe also noch ein paar Minuten Zeit bis Desiree, meine Arbeitskollegin, kommt. Schnell rĂ€ume ich auf, wasche die Dildos und versorge sie wieder in der Kiste mit den Spielsachen. Dann mache ich alle Fenster auf und lasse die Wohnung durchlĂŒften.
Ich gehe auf den Balkon und schaue die Strasse hoch und runter. Nicht all zu viel los heute. Ist ja ein normaler Wochentag und nicht alle Leute arbeiten Schicht, so wie ich. Darum geniesse ich es umso mehr, an normalen Wochentagen Frei zu haben.
Dann sehe ich Desirees Auto kommen. Sie hat auf Anhieb einen Parkplatz.
Schon beim aussteigen hat sie mich gesehen und winkt mir zu.
Ich mache ihr unten die TĂŒre auf und höre sie gleich darauf die Treppe hoch kommen.
âHallo Reneâ strahlt sie mich an. âFreut mich dass es doch noch geklappt hat heuteâ!
âFreue mich ebenfallsâ begrĂŒsse ich sie. KĂŒsschen links, KĂŒsschen rechts.
âKomm doch reinâ sage ich und lasse sie eintreten.
Desiree ist ein bisschen jĂŒnger als Gaby. Soweit ich weiss ist sie geschieden und wohnt zwei Orte weiter. Sie ist etwa gleich gross wie ich und sieht ziemlich gut aus. FĂŒr meinen Geschmack ist sie jedoch ein bisschen zu âschlankâ. Dadurch kommen dafĂŒr ihre Titten gut zur Geltung. Mein Geschmack ist jedoch subjektiv. Ich mag es einfach ein bisschen lieber, wenn eine Frau keine Modelfigur hat. Ihre blonden Haare sind etwas mehr als Schulterlang und riechen frisch gewaschen. Ihr Gesicht ist hĂŒbsch und die Stupsnase passt dazu. Immer wenn sie mich anschaut, strahlen ihre blauen Augen. Bei der Bluse die sie anhat, sind die beiden obersten Knöpfe offen. Sexy, aber nicht Geschmacklos! Sie trĂ€gt ein paar Jeans, die ihren kleinen Knackarsch gut zur Geltung bringen.
âWo willst Du Dich setzten? Hier? Im Wohnzimmer oder auf dem Balkonâ?
Sie ist das erste mal hier und schaut sich erst mal in der KĂŒche um.
âSchöne KĂŒcheâ sagt sie. âIst der Rest der Wohnung auch so schönâ?
âIch denke schonâ entgegne ich ihr. âKomm, dann zeige ich Dir erstmal mal die Wohnungâ.
Ich fĂŒhre sie rum und sie löchert mich mit Fragen betreffend Miete, WohnqualitĂ€t und etlichem anderem.
Dann setzten wir uns im Wohnzimmer aufs Sofa.
âWas magst Du trinken? Cafe? Wasser? Ein Glas Sekt? Oder sonst etwasâ?
âGern einen Cafe. Deswegen bin ich ja gekommenâ! sagt sie mit einem schelmischen lĂ€cheln.
Ich hole uns zwei Cafe.
Wieder zurĂŒck, plappern wir ĂŒber Gott und die Welt. Manchmal bin ich nicht ganz bei der Sache weil ich an Gaby denken muss. Ein bisschen bereue ich es dass ich sie weg geschickt habe.
Desirees Offenheit ist irgendwie erfrischend. Die Zeit vergeht jedenfalls ziemlich schnell.
WĂ€hrend wir am Quatschen sind, bekomme ich eine sms. Ich kann im leuchtenden Display sehen dass sie von Gaby kommt. NatĂŒrlich kann das auch Desiree sehen.
âWillst Du nicht lesenâ? fragt sie.
âNein, das hat Zeitâ antworte ich ihr.
âIst das von Deiner Flammeâ? Sie ist sehr neugierig wie ich finde.
âHmmmmâŠ.. Ist noch schwer das zu sagen! Ex Flamme ist besserâ.
âGeht schon in Ordnung wenn Du die sms liest! Ich wĂŒrde es auch tun! Bin ja schliesslich immer neugierigâ!
Sie lacht dabei und verdreht die Augen.
Also nehme ich das Handy und lese die Nachricht.
âLieber Herr Rene. Entschuldigen Sie die Störung! Ich möchte Ihnen nur sagen dass ich die Sachen habe, die sie gern wĂŒnschen. Ich habe mich beeilt und ein Laden hatte noch offen. Der Erotik- Shop war sowieso noch offen und so konnte ich alles besorgen!
Ihre Sklavin Gabyâ
Zack! Und schon ist es wieder da mein Problem! Mein kleiner wird augenblicklich hart und die Hose dadurch zu eng.
Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen und stelle das Handy wieder auf den Tisch.
Wir plappern weiter, kommen auf das GeschÀft zu sprechen und verweilen dabei. Es lÀuft immer was in einem grossen Betrieb und Desiree sieht sehr viel hinter die Kulissen. So ist sie immer auf dem Laufenden was gerade aktuell ist.
âMagst Du noch was trinkenâ? frage ich Desiree.
âGern! Ein Glas Sekt. Aber nur wenn Du auch eins trinkstâ!
âSowiesoâ! gebe ich ihr zur Antwort, stehe auf und gehe in die KĂŒche.
Ich mache die Flasche auf, hole zwei GlĂ€ser aus dem Kasten und fĂŒlle sie.
Auf einmal steht Desiree im TĂŒrrahmen und schwenkt mein Handy!
âSo so!! Du hast also eine Sklavinâ?!
Vermutlich wechsle ich die Farbe im Gesicht, so erschrecke ich! Was zum Teufel erlaubt sie sich! Fast gleichzeitig habe ich selbst die Antwort!
Ich habe die sms nicht weggeklickt, ich Idiot! NatĂŒrlich bleibt das Display noch einen Moment hell wenn ich das Handy weg lege!
Genau das sagt in diesem Moment auch Desiree!
Ich könnte im Boden versinken und fluche innerlich!
âSorryâ! sagt sie. Aber ich konnte es nicht lassen die sms zu lesen! Dazu bin ich halt zu neugierig! Schlimm? Bist Du nun böse? Soll ich gehenâ? âŠ.
Ich weiss einen Moment lang nicht was ich antworten soll und schaue Desiree einfach nur an.
Wenn ich Dich anschaue, dann sehe ich dass Du gleich platzen musst vor Wut! Jedenfalls dem Gesichtsausdruck nachâ.
âIch bin ja selber Schuldâ! sage ich. âIch hĂ€tte besser aufpassen mĂŒssen! Ich bin es halt nicht gewohnt dass jemand meine sms liestâ!
NatĂŒrlich bin ich nicht wĂŒtend auf sie! Nur mit mir selbst.
âNein, ich bin nicht sauer! Und Du kannst gern bleiben wenn Du magst! âŠâŠ Und wenn Du jetzt keine Angst vor mir hastâ fĂŒge ich noch an.
âJa, ich habe eine Sklavin. Oder nein, sie ist es noch nicht ganz! Sie will es werdenâ.
Jetzt bin ich durcheinander.
Desiree merkt es natĂŒrlich! Und was tut sie? Sie lacht!
âDu bist ein riesen Schlitzohrâ! sagt sie. âAber es ist ok so. Ich habe keinerlei Probleme damitâ!
Mein Puls beruhigt sich ein bisschen.
âDesiree sagt âstossen wir nun an oder nichtâ?!
Ich gebe ihr ein Glas und wir stossen an.
âProst Rene. Auf Deine Sklavinâ!
âProst Desireeâ
Wir nehmen einen Schluck und fĂŒr den Moment ist es still.
Dann fragt sie âWas machst Du denn so mit ihr? Wie funktioniert dasâ?
Sie will eine Menge auf einmal wissen, aber ich kann ja selbst nicht wirklich darauf Antworten geben.
âDas ist gar nicht so einfach auf die Schnelle zu erklĂ€ren und soâ antworte ich ihr.
âWas willst Du denn genau wissen? âŠâŠ Komm, wir setzten uns aufs Sofa und ich antworte auf Deine Fragen. Oder ich versuche es zumindestâ.
Wir gehen also ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa.
So nach und nach erzĂ€hle ich ihr die Geschichte mit Gaby. Ich beginne bei unserer Beziehung und am Schluss bin ich beim Mail angelangt. Sie hört dabei aufmerksam zu. Zwischendurch kommen natĂŒrlich wieder Fragen! Ich muss schmunzeln!
âLachst Du mich ausâ? fragt sie und spielt die beleidigte.
âNein! Keinesfalls! Es sind nur Deine Fragen die mich zum schmunzeln bringen! Es sind so viele und ich möchte gern der Reihe nach erzĂ€hlenâ!
âIst ja schon gutâ!! sagt sie und verdreht wieder ihre Augen.
Dann erzĂ€hle ich ihr von heute. Ich beginne am Morgen und höre auf mit der letzten sms an sie. Einige Sachen lasse ich dabei aus. Schliesslich muss sie ja nicht alles Haarklein erfahren. WĂ€hrend dem erzĂ€hlen studiere ich immer wieder ihre Mimik. Mal errötet sie leicht, dann lĂ€chelt sie wieder verlegen oder schĂŒttelt unglĂ€ubig den Kopf.
Am Schluss lehnt sie sich zurĂŒck und sagt âBoahhh! Geile Sacheâ! Und was lĂ€uft nun weiter? Was fĂŒr Sachen musste sie denn besorgenâ?
âWas weiter lĂ€uft weiss ich noch nicht. Soweit habe ich mir noch nicht wirklich Gedanken gemachtâ. Ich beschreibe Desiree welche Sachen Gaby besorgen musste.
âMann Mann! Hört sich Rattenscharf anâ!
Dann fÀngt sie an zu erzÀhlen.
âIch mag es wenn ein Mann sagt wo es lang geht im Bett. Vermutlich bin ich auch eine kleine Schlampe, aber mit Fesseln und so habe ich definitiv nichts am Hut. Das heisst, ich habe es noch nie versuchtâ! Neckisch sagt sie âvielleicht klappt es ja mit Dirâ?!
Ich schaue sie an und muss lachen!
âDas kann ich mir nicht vorstellen, so wie Du darĂŒber denkst und sprichst. Es reicht nicht, dass Du âvielleichtâ eine Schlampe bist im Bett! Ein gewisses Mass an Devotheit sollte schon vorhanden seinâ!
âUnd wenn ich es ausprobieren möchteâ?
Ich habe eine Idee!
Ein bisschen provozierend sage ich âIch habe ein paar Bilder von heute. Magst Du sie anschauen ohne in ******** zu fallenâ?
Mit gespielter EntrĂŒstung kontert sie ânatĂŒrlich mag ich! Vorausgesetzt, der PC explodiert nichtâ!
Na ja; auf den Kopf gefallen ist sie jedenfalls nicht!
âAlso dannâ sage ich, stehe auf und starte den PC. Dann gehe ich in die KĂŒche und hole die Kamera.
âReneâ beginnt Desiree. âSag mal; Kann Deine Sklavin kommen und uns bedienen? Ich meine mit GetrĂ€nken und so! Erst mal ohne Sex! Du hast ja vorhin gesagt was sie alles besorgen musste. Ich gehe davon aus, dass Du die gleiche Absicht hattest, einfach ohne michââŠ..
âDie Idee ist ja ganz gut! Wirklich! Aber ich muss gestehen dass ich zum einen ziemlich spitz bin, zum andern aber mein kleiner ein bisschen wund ist vom vielen stehen und ficken heuteâ.
Dieses mal lacht sie! Und das ziemlich herzlich!
âSchlaffi!! Zeig mal herâ! Sagt sie ĂŒbermĂŒtig frech.
Am liebsten wĂŒrde ich ihr den Hintern versohlen!
Ich wage einen Schuss ins blaue und kontere sehr provozierend:
âDas lĂ€uft nicht so! Erst ziehst DU Dich aus. Ganz! Dann darfst Du Dich hinknien und meine Hosen öffnen. Wenn Du dann noch ganz lieb fragst, darfst Du auch blasenâ!
Jetzt ist sie es, die ein bisschen perplex ist. Aber nur einen Moment.
Sie steht wortlos auf und stellt sich vor den Salontisch.
âMich reizt die Situation und das neueâ sagt sie. âDa wir uns eh sympathisch sind und es schon lĂ€nger knistert zwischen uns, wage ich den versuchâ!
Dann beginnt sie die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihre HĂ€nde zittern ein bisschen. Sie zieht ihre Bluse aus und wiegt sich dann in den HĂŒften. Ein bisschen Lasziv, wie ich finde. Sie bekommt jedoch ein LĂ€cheln von mir.
âDu hast Mummâ! sage ich zu ihr. âWas bewegt Dich dazuâ?
Sie dreht sich langsam und macht mich weiter an.
Deine ErzĂ€hlungen haben auch mich angemacht und ich bin feucht! Ausserdem reizt es mich einfachâ!
Dann öffnet sie ihre Jeans, dreht sich mit dem Arsch zu mir und zieht die Hosen langsam runter. Dabei wackelt sie mit dem Po und schwingt die HĂŒften. Optisch sieht das genial aus!
Dann dreht sie sich wieder zu mir.
âZufriedenâ? fragt sie.
âJa, sehrâ!! antworte ich ihr.
Sie will den BH ausziehen.
âWarteâ! sage ich, stehe auf und gehe zu ihr.
âHĂ€nde auf den RĂŒckenâ sage ich. Sie macht es, jedoch nur so halbwegs. Macht nichts, denke ich mir.
Ich fasse ihren BH an und ziehe in leicht nach vorne. Dann nehme ich eine Titte raus, hebe sie ein bisschen hoch und lasse die BH-Schale zurĂŒck auf die Haut. Das gleiche mache ich mit der linken Titte.
So stehen die Titten deutlich ab und werden quasi von unten gestĂŒtzt. Sieht jedenfalls geil aus! Sie hat schöne kleine Nippel die schon ganz schön hart sind. Und das liegt nicht an der Temperatur!
âLass es soâ!
Sie schaut mich an und sagt aber nichts dazu.
âJetzt Deinen Slipâ!
Langsam zieht sie auch diesen aus.
âMach Deine Beine ein bisschen auseinanderâ! sage ich dieses mal ein bisschen forscher.
Wieder ohne Kommentar spreizt sie ein wenig die Beine. Ich lasse es gut sein.
Sie macht mit und das ist schon was wert!
Ich streichle mit der flachen Hand ihre sauber rasierte Muschi. Dabei schiebe ich die Schamlippen ein wenig zur Seite und spĂŒre dass sie ziemlich feucht ist.
âGefĂ€llt Dir dasâ? frage ich scheinheilig und nehme die Hand wieder weg.
Sie will Luft holen um einen Spruch zu machen.
Ich lege ihr den Zeigfinger auf die Lippen und mache leise âppssstâ.
Sie lĂ€sst die Luft raus und sagt stattdessen einfach âja es gefĂ€llt mirâ.
Ich lasse sie ein bisschen zappeln und mache gar nichts mehr sondern stehe einfach vor ihr.
Ich denke, mal schauen ob sie es macht. Ich habe ja vorhin gesagt dass sie sich hinknien soll.
Ihr Blick verrĂ€t mir dass sie sich nun doch ein bisschen unsicher fĂŒhlt. Die Situation ist also neu oder ungewohnt fĂŒr sie.
Dann scheint es bei ihr âklickâ gemacht zu haben.
Ein bisschen zögernd kniet sie sich nieder.
Geht doch! Denke ich und muss innerlich lÀcheln.
Sie öffnet meine Hose und zieht sie bis auf Kniehöhe herunter. Mit der Hand strichelt sie ein bisschen ĂŒber meinen kleinen der sich unter der Unterhose sehr deutlich abzeichnet. Dann zieht sie auch die Unterhose runter. Dabei springt ihr mein kleiner fast ins Gesicht.
Sie kĂŒsst die Eichel und nimmt die Spitze in den Mund. Langsam saugt sie daran und umspielt mit der Zunge die Eichel. Dann umfasst sie mit der Hand meinen kleinen und beginnt ihn leicht zu wichsen.
Sofort ziehe ich ihn aus ihrem Mund und löse die Hand. Desiree schaut mich ein bisschen ĂŒberrascht an.
âGefĂ€llt es Dir nichtâ? fragt sie sofort.
âNur blasenâ! sage ich ihr. âNur blasen und nicht wichsenâ!
âoohhâ⊠Ja ist gutâ sagt sie.
Sofort nimmt sie meinen kleinen wieder in den Mund und macht weiter.
Einfach herrlich dieses GefĂŒhl!
NatĂŒrlich blĂ€st sie anders als Gaby, aber ihre Technik ist genial! Ich spĂŒre dauernd ihre Zunge an meiner Eichel. Trotzdem schluckt sie meinen kleinen jeweils ziemlich tief.
Ich geniesse den Moment und lasse sie in ihrem Rhythmus eine weile weiter machen.
Mir entgeht nicht dass ihre Hand an ihrer Muschi ist und sie sich fingert.
Ich ziehe meinen kleinen aus ihrem Mund und gehe einen halben Schritt zurĂŒck.
Wieder ist sie ĂŒberrascht, aber dieses mal sagt sie nichts.
âSetz Dich auf den BĂŒrostuhlâ sage ich ihr.
Desiree steht auf und setzt sich auf den Stuhl.
âSpreiz Deine Beine soweit es gehtâ
Sie rutscht auf dem Stuhl nach vorne und macht ihre Beine ganz weit auseinander.
Ich rolle den Stuhl in die Mitte des Raums und richte ihn Richtung Sofa aus.
Dann setzte ich mich aufs Sofa und sage ihr âMachs Dirâ!
âJetztâ? fragt sie und will ihre Beine zusammen machen.
âBleib soâ! Sofort macht sie die Beine wieder breit.
âJa jetzt! Du hast es Dir beim blasen auch selbst gemacht! Also zeig mir wie geil Du bistâ!
âJa ich versuche esâ. Sagt sie dann mit einem etwas unsicheren lĂ€cheln.
Zögernd legt sie ihre Hand an die Muschi. Mit dem Mittelfinger fÀhrt sie zwischen ihre Schamlippen und beginnt zu wichsen. Erst ganz langsam und etwas unsicher. Ich vermute dass es das erste mal ist, dass jemand ihr dabei zuschaut.
Sie wird jedoch rasch schneller und schliesst die Augen.
Ich stehe auf und trete hinter sie.
Von hinten fasse ich an ihre Nippel. Im erst Moment erschrickt sie natĂŒrlich.
âMach weiter und lass Dich gehenâ! flĂŒstere ich ihr ins Ohr.
Sie stöhnt dabei wohlig auf und macht weiter.
Ich spiele mit ihren Nippeln und massiere auch die Titten.
Es scheint ihr zu gefallen denn sie geht dabei richtig ab! Ihr Becken hebt und senkt sich heftig und ihr Stöhnen klingt sehr Lustvoll.
Es dauert auch nicht lange bis sie kommt.
âAhhhâŠ.. Jaaaaaaâ stöhnt sie lange. âIch kooommeeeeââŠâŠ
Dann zittert ihr Körper und der Orgasmus ist da. Sie lÀsst sich einen Moment voll gehen und atmet heftig.
Dann lĂ€sst das GefĂŒhl langsam nach und sie beruhigt sich etwas.
âMannoâ! sagt sie âDas war geilâ!
âFreut mich dass es Dir gefĂ€lltâ! sage ich ihr. Ich setzte mich wieder aufs Sofa und schaue sie an. Sie hat ziemlich rote Wangen und lĂ€chelt mich an. Ich erwidere ihr lĂ€cheln.
âUnd Duâ? fragt sie. âWillst Du nicht spritzen? Ich machâs Dir gerne! Und wenn Du willst, kannst Du mich auch poppenâ!
âNatĂŒrlich möchte ich auch spritzten! Geil genug bin ich ja mittlerweile! Keine Sorge also! Du darfst es mir gleich machen.
Sie will aufstehen.
âBleib soâ! sage ich sofort.
Sie lehnt sich wieder zurĂŒck und sagt âokâ.
âAuf was stehst Du so? Was sind Deine Vorliebenâ? frage ich sie. âSchluckst Du? Magst Du analâ? Die Frage kommt offenbar etwas ĂŒberraschend. Sie findet nicht auf Anhieb eine Antwort.
Wieder muss ich schmunzeln.
Vielleicht ist es ihr auch ein bisschen peinlich, denke ich mir.
Sie sitzt da mit weit gespreizten Beinen, hatte eben einen Orgasmus und muss nun, knall auf fall, sehr intime Fragen beantworten. Damit hat sie sicher nicht gerechnet.
Dann hat sie sich gefasst und sagt âIch habe Dir ja gesagt dass ich irgendwo eine Schlampe bin im Bett. Mir ist fast nichts fremd. Wichtig ist jedoch die Sympathie! Wenn die stimmt, ist alles drin! Ich blase fĂŒrs Leben gern schöne und vor allem saubere SchwĂ€nze. Das ist fĂŒr mich fast das grösste. Ja, ich schlucke auch. Eigentlich habe ich sehr gern Sperma! Ich habe aber manchmal MĂŒhe wennâs zuviel ist. Vielleicht fehlt mir da die Ăbung oder so, aber ich liebe es. Und anal mag ich auch. Am liebsten mit GefĂŒhl! Wenn genug Vaseline da ist, mag ich es auch gern mal hĂ€rterâ!
Beim antworten ist ihr wieder die röte ins Gesicht gestiegen und sie ist sehr verlegen.
âWillst Du das mit mir machenâ? fragt sie.
Ich antworte âIch denke, das wird sich alles ergeben. Ich plane jedenfalls nicht gerne voraus sondern mache alles so wie es grad stimmt. Wenn es passt dann passtsâ!
Sie schaut mich an und sagt ânette Einstellungâ!
âDankeâ antworte ich ihr.
Dann mache ich wieder einen Themawechsel.
âDu wolltest doch vorhin die Bilder anschauen? Ist das immer noch aktuellâ? frage ich.
Wieder fragt sie âJetztâ?
âJa jetztâ! gebe ich zurĂŒck.
Sie schaut mich wieder an sagt ohne zu zögern âJa ist gut. Zeig mir die Bilderâ
Ich lasse Desiree auf dem BĂŒrostuhl sitzen und nehme einen anderen Stuhl. Dann schliesse ich die Kamera an. Der Download beginnt und die Bilder sind relativ schnell auf dem Rechner.
Dann schalte ich den TV ein und stelle ihn auf Den Kanal, an dem der Rechner angeschlossen ist.
âWir können sie uns am TV anschauenâ sage ich zu Desiree. Der Bildschirm ist schön gross und man kann die Bilder einfach besser sehen.
Dann rufe ich vom TV- MenĂŒ die Bilder auf und starte sie.
Gespannt schaut Desiree hin.
âIch lasse Dich die Bilder in Ruhe anschauenâ sage ich und stehe auf.
Eigentlich bin ich selbst neugierig auf die Bilder und wĂŒrde sie liebend gern auch sehen! Aber ich möchte sie gern in Ruhe anschauen.
Ich sage Desiree âruf mich wenn alle durch sindâ! Ich geh in die KĂŒche. Auf dem Weg dorthin hole ich im Zimmer meine WolfĂŒhlhosen und ein Shirt und ziehe die Sachen an.
âJa ich rufe Dichâ sagt sie und konzentriert sich wieder auf den TV.
In der KĂŒche trinke ich erst mal ein Glas Wasser und setzte mich.
âWas fĂŒr ein Tagâ! beginnen meine Gedanken zu kreisen. So was hat man bestimmt einmal im Leben! Jedenfalls finde ich, dass der Tag bisher absolut genial war. Erst Gaby und jetzt Desiree. Na ja! Jetzt habe ich zwei Frauen und weiss nicht mal recht, was ich mit beiden anfangen soll! FĂŒr den Anfang ist ja alles ganz gut gelaufen! Aber eben; wie es weiter gehen soll weiss ich immer noch nicht. Ich denke mir dass alles seinen Lauf nehmen wird. Und eigentlich kann es mir ja egal sein! Ich hatte mit Gaby Spass und mit Desiree werde ich mir sicher auch MĂŒhe geben!
âReneâ! höre ich sie Rufen.
âJaâ? rufe ich zurĂŒck.
âFertigâ!
Ich stehe auf und gehe ins Wohnzimmer.
Desiree sitzt immer noch gleich auf dem BĂŒrostuhl.
âMannâ! Sagt sie. âEcht geil das ganze! Jetzt habe ich auch eine Vorstellung davon. Nur vom erzĂ€hlen konnte ich mir das gar nicht so recht vorstellen. Ist wirklich geil! Ich bin jedoch nicht sicher ob mir das gefallen wĂŒrde! Ich habe gesagt dass ich alles mitmache, aber eben; so ganz als Sklavin ist das vermutlich doch nicht so das wahreâ.
Sie schaut mich dabei die ganze Zeit an. Ihr Selbstbewusstsein hat sie jedenfalls wieder, denke ich mir.
Sie macht ihre Beine wieder zusammen, bleibt jedoch nackt sitzen.
Ich setzte mich aufs Sofa und lehne mich bequem zurĂŒck.
âDu hast gesagt dass wir uns von ihr bedienen lassen sollen. Ohne Sex. Was genau stellst Du Dir jetzt darunter vorâ? frage ich sie.
âGenau das was ich gesagt habe! Uns bedienen lassenâ!
Der Gedanke daran gefÀllt ihr offenbar.
âUnd sonst nichtsâ? frage ich. Wie stellst Du Dir das denn vor? Ich denke, spĂ€testens in zwanzig Minuten wird Dir das langweilig werdenâ!?
âNeinâ! erwidert sie. âBestimmt nicht! Wir können ja beide unseren Spass mit ihr haben. Bedienen lassen, sie etwas fĂŒr uns kochen lassenââŠ.. Sie macht eine kurze Pause und sagt weiter âŠâŠ âUnd ja!! Uns auch lecken und blasen lassen und soâ!âŠâŠ
Dieses mal schaue ich ĂŒberrascht! âleckenâ lassen? Sie sich von Gaby?
âAlso doch mit Sexâ! sage ich schmunzelnd âBist Du biâ? frage ich sie.
Sie lacht und sagt âIch wĂŒrde es jedenfalls gern probieren! Mich von einer Frau lecken und befriedigen lassen wĂ€re doch auch mal wasâ!
Offensichtlich meint sie das auch so, wie sie es sagt.
âNun; dann sind wir eben ihre Herrschaftâ! sage ich.
Desiree meint âJa, so könnte ich mir das vorstellenâ!
Auch eine Möglichkeit, denke ich! Ich hoffe, Gaby macht auch hier mit! Andererseits weiss ich dass Gaby unbedingt meine Sklavin sein will. Also soll sie lernen dass sie nicht die einzige Frau in meinem Leben ist!
Desiree unterbricht meine Gedanken. âAber wir beide poppen schon zusammen, oderâ?
Anscheinend macht sie sich Sorgen deswegen.
âJa, das werden wir sicherâ! antworte ich ihr. âWarum meinst Du? Hast Du Angstâ?
âNein, Angst nicht gerade. Ich will einfach ĂŒber ihr stehen und sie soll es merken und wissen! Ich will Dich poppen wenn sie zuschauen muss und dabei fast vergehtâ!
Hoppla!! Denke ich mir. Das tönt auch nach ein bisschen Eifersucht?!
âMach Dir keine Gedanken deswegen! Wir mĂŒssen ihr nur von Anfang an beibringen dass Du ĂŒber ihr stehst und dann klappt das! Ich mache mir da keine Gedanken darĂŒberâ!
NatĂŒrlich mache ich mir diese! Nur sage ich es nicht. Jedoch sind meine Bedenken nicht mehr so gross wie noch vor ein paar Minuten. Das wird sicher gut werden.
Desiree sagt âBestellst Du sie nun herâ?
So schnell? Frage ich mich und schaue sie an.
âDie Bilder haben mich unheimlich angemacht Rene. Ich möchte es gern heute Abendâ! Und dann fĂŒgt sie an âund Du kannst Dich wieder ein bisschen an ihr rĂ€chenâ!
âSchlitzohrâ!! sage ich darauf zu ihr.
âDu darfst mir auch Befehle geben! Aber bitte in einem wĂŒrdigen Rahmen! Ich bin unter Dir aber definitiv ĂŒber Gabyâ!
âAlso gut, wagen wir esâ! sage ich zu Desiree.
Ich erklÀre Desiree was ich Gaby bisher an befehlen beigebracht habe.
âNicht gerade vielâ! sagt sie und ist dabei schon wieder ein bisschen ĂŒbermĂŒtig!
âIch weiss! Aber das können wir ja Ă€ndern, oderâ!?
âWerden wirâ! sagt Desiree und lacht. Dann ĂŒbt sie ein bisschen Befehle geben. Sie ist voll bei der Sache und macht es ganz gut.
Ich frage sie âWillst Du nach Hause gehen und Dich umziehen? Oder stimmt es mit diesen Kleidern fĂŒr Dich fĂŒr heuteâ?
âJa es stimmt sicher so! Das ist okâ! sagt sie.
Etwas neckisch fragt sie âSoll ichâs Dir jetzt noch machen bevor sie kommtâ? Dabei spreizt sie ihre Beine und öffnet ihren Mund. âEgal in welches Lochâ! fĂŒgt sie mit einem verfĂŒhrerischen lĂ€cheln an.
Provozierend sage ich âIch sehe nur zwei Löcherâ!
Sofort rutscht sie auf dem Stuhl nach vorne, spreizt ihre Beine und zieht sie mit den HÀnden an ihren Körper. Dabei fasst sie mit den Fingern links und rechts an ihre Schamlippen und zieht diese auseinander. Dann macht sie den Mund auf und lÀsst ihre Zunge spielen.
Ein geiler Anblick der sich mir bietet!
âBleib schnell soâ! sage ich ihr, drehe mich um und greife zur Kamera. Ich schalte sie ein und halte sie fragend Desiree entgegen.
âNur wenn die Bilder bei Dir und mir bleibenâ! sagt sie.
âMit Sicherheitâ! antworte ich ihr. âEs liegt mir fern, Dein Vertrauen zu **********enâ!
âDankeâ! sagt sie. âDann darfst Duâ!
Ich mache ein paar Bilder von Desiree und schalte die Kamera wieder aus.
âIch möchte auch Bilder von Dir machenâ sagt sie. âVon Dir hat es nicht so viele. Und ich muss gestehen dass ich darauf stehe! Ich mache zu Hause beim poppen immer welche mit dem Selbstauslöser. Meine Lover haben nie davon gewusst! Die kommen aber nicht immer so toll. Wenn mir dann danach ist, schaue ich sie mir an und mache es mir selberâ.
âUnd wo steht dann die Kamera? Und wie löst Du ausâ? frage ich.
âDie Kamera steckt im Kleiderschrank zwischen meinen Klamotten. Eingestellt ist sie auf Fernbedienung. Da gibtâs so ein kleines Teil mit einem Knopf zum drĂŒcken. Diesen habe ich beim poppen immer in der nĂ€he. Und wenn mein Lover nicht grad aufpasst, dann drĂŒcke ich darauf. Das kann ich aber nur bei Tageslicht machen wenn der Blitz nicht einschaltetâ.
Wieder wird sie ein wenig rot und verlegen. Irgendwie sĂŒss!
âKein Problem wenn Du Bilder machen willst!â sage ich âJederzeit wenn Du magstâ! Ich erklĂ€re ihr schnell wie die Kamera funktioniert.
âDarf ich ĂŒbenâ? Wieder dieser provozierende Blick!
âJa, mach nurâ!
âZieh Dich auch wieder aus und setz Dich auf den Stuhlâ sagt Desiree freudig.
Ich mache mit und setze mich.
âSetz Dich ganz nach vorne, lehn Dich zurĂŒck und spreiz auch Deine Beine. So wie ich vorhinâ.
Wieder mache ich mit und bringe mich in die gewĂŒnschte Position.
âGeilâ sagt sie und beginnt Bilder zu machen.
âKannst Du das gleiche machen wie ich vorhin? Beine hoch, spreizen und festhalten? Ich will Dein Loch sehenâ!
Dabei wird sie rot wie eine Tomate und ich muss heftig lachen.
âWASâ fragt sie schnippisch.
âDu bist rot wie eine Tomateâ!
âja ja ja!! Lach nurâ!
Ich mache das gleiche wie sie vorhin.
Sie macht keine Bilder sondern schaut mich erst an.
âWowâ sagt sie dann âDu bist ja komplett rasiert! Ich kann auch an Deinem Arsch keine Haare sehen! Das gefĂ€llt mirâ!
Ich rasiere mich seit Jahren so, weil ich es hygienischer finde. Dies sage ich ihr auch.
âGeilâ! ist ihr einziger Kommentar. Dann macht sie ein paar Bilder und ist offensichtlich zufrieden.
âMagst Du es wenn Dich eine Frau am Arsch lecktâ? fragt sie etwas scheu. Einfach fĂ€llt ihr diese Frage jedenfalls nicht.
âHabe ich noch nie erlebtâ!! antworte ich.
Einer meiner Lover hat mir mal gesagt, ich solle das machen. Ich hab ihn gleich nach Hause geschickt! Eben ist es mir wieder in den Sinn gekommen. Und weil Du so glatt und sauber aussiehst, möchte ich es gern mal versuchen! âŠâŠ Bitte halte mich nicht fĂŒr pervers oder soâ!!
Ich staune erst mal. So was kenne ich ja nicht mal vom lesen her! Jetzt bin ich es der offenbar rot geworden ist. Jedenfalls lacht Desiree.
Diesmal bin ich es der sagt âja ja!! Lach mich nur ausâ!
Beide mĂŒssen wir lachen.
Sie kommt also zu mir und kniet sich nieder. Sie kann nun genau auf meine Rosette schauen.
âDarf ichâ? fragt sie.
âVersuchs nur! Ich bin auch gespannt wie das istâ!
Sie nĂ€hert sich mit dem Kopf und kĂŒsst meine Rosette. Komisches GefĂŒhl, denke ich mir.
Dann spĂŒre ich ihre Zunge. Ganz sachte kreist sie um meine Rosette. Sie leckt mich doch tatsĂ€chlich am Arsch! Geht mir blitzartig durch den Kopf.
Mein kleiner wird noch hĂ€rter als er eh schon ist! Das GefĂŒhl ist zwar fremd aber dennoch geil.
Eine kleine weile werde ich so geleckt und ich muss gestehen dass ich es gut finde!
Dann sagt sie âJetzt werde ich Dich blasen! Egal ob Du willst oder nicht! Ich hatte schon den Spass und nun bist Du dran! Halte still und geniess esâ!
Bevor ich etwas entgegnen kann, hat sie sich schon meinen kleinen geschnappt und beginnt zu blasen. Ich bleibe in dieser Stellung, schaue Desiree zu und geniesse es einfach. Sie öffnet ab und zu die Augen und schaut mich an. Ihre Art zu blasen gefĂ€llt mir! Es dauert auch bei mir nicht all zu lange bis ich spĂŒre dass es gleich soweit ist.
âDesiree mir kommts gleichâ! sage ich.
Sie öffnet die Augen, fasst mit einer Hand nach meinem kleinen und wichst ihn dazu. âmir kommtsâ! sage ich. Sie öffnet den Mund, streckt die Zunge raus und wichst meinen kleinen bis ich spritze. Ich kann zuschauen wie ich in ihren Mund spritze. Einfach geil! Sie schluckt alles was sie von mir bekommt und kĂŒsst zum Schluss meine Eichel.
âTollâ! sage ich ihr. âDas war spitzenklasseâ!
âEchtâ? spielerisch verdreht sie wieder ihre Augen.
Ich lasse meine Beine wieder auf den Boden und setzte mich gerade hin. Desiree steht auf und setzt sich Rittlings auf meine Beine.
Dann schauen wir uns einen Moment lang schweigend an. Unsere Köpfe finden zueinander und dann kĂŒssen wir uns lange und zĂ€rtlich. In meinem Bauch kribbelt es und ich gehe davon aus dass es bei Desiree nicht anders ist.
Unsere Lippen lösen sich voneinander und wir schauen uns wieder an.
âDas könnte mir gefallenâ sage ich etwas provozierend.
Als Antwort klatscht sie mir mit der flachen Hand auf den RĂŒcken und sagt âHeeeee! Nicht frech werden!!
Beide mĂŒssen wir lachen.
âWas machen wir jetzt mit Gabyâ? fragt sie auf einmal.
âWir bestellen sie herâ antworte ich sofort. âHaben wir ja schon vorhin gesagtâ!
âJa! Wir wurden aber aufgehaltenâ sagt sie wieder so schnippisch.
Jetzt gilt es also ernst!
âSo schnell es geht bitte! Ich kann es jetzt nicht mehr erwartenâ! sagt sie ungeduldig.
âNicht so stĂŒrmischâ! entgegne ich. âWir mĂŒssen ja erst mal schauen ob sie ĂŒberhaupt zu Hause istâ!
âDann mach malâ! drĂ€ngt sie spielerisch.
Also lasse ich sie aufstehen und ich hole mein Handy.
Dabei habe ich eine Idee.
âIch frage sie, ob sie zu Hause ist. Falls ja, schreibe ich ihr ein Mail. Dann soll sie ihren Laptop starten, ihre Webcam einschalten und das Mail lesen. Dann soll sie sich vor uns bereit machen. Ist das eine Ideeâ?
âJa, das tönt gut! Ich bin gespannt auf sieâ! sagt Desiree.
Als erstes starte ich das Mailprogramm und beginne eine neue Mail an Gaby.
Hallo Sklavin,
Es freut mich dass Du alles besorgt hast was ich Dir aufgetragen habe. Das zeigt mir dass Du wirklich immer noch Interesse hast, meine Sklavin zu werden.
Nun möchte ich Dich testen!
Einfach wird es sicher nicht fĂŒr Dich, aber ich denke Du wirst das meistern!
Du hast sicher herausgefunden dass Du mich mit diesen Sachen bedienen musst.
Wie ich Dir gesagt habe, bekomme ich heute Besuch. Der Besuch ist nun da.
Ich will dass Du Dich so schnell wie möglich bereit machst und zu mir kommst.
Hier erwartet Dich auch Desiree, mein Besuch. Sie steht definitiv ĂŒber Dir und Du wirst ihr mit Respekt begegnen und alles tun, was sie von Dir verlangt. Sie hat die gleichen Rechte die ich habe.
Weiter will ich dass Du Dich Schminkst und Dich optisch nett herrichtest!
(NatĂŒrlich steht es Dir frei, die Maske anzuziehen. Dann musst Du Dich nicht schminken)!
Falls Du bereit dazu bist, steh auf und zieh Dich aus. Stell die Cam so hin, dass ich alles sehen kann! Und wenn ich sage alles, dann meine ich alles.
Gruss,
Rene
Ich drehe mich zu Desiree um.
âGut soâ? frage ich sie.
âJa absolut! Das passtâ! antwortet sie sofort.
Ich nehme das Handy und öffne eine neue Nachricht an Gaby.
âHallo Sklavin. Bist Du zu Hause?â
Dann schicke ich es ab.
âSie soll erst die Webcam einschalten und erst dann das Mail öffnen! So können wir ihre Reaktionen sehenâ sagt Desiree.
âGute Ideeâ! antworte ich.
Wir mĂŒssen fast gar nicht warten. Die Antwort kommt postwendend!
âJa Herr Rene, ich bin zu Hauseâ
Desiree sagt âgutâ!
Ich antworte
âSchalt Deinen Laptop an und mach Deine Webcam an. Schau dass es hell genug ist und ich was sehen kann!â
Ich schicke es wieder ab.
Dann starte ich den Messenger und klicke auf Gabys Profil.
Ein bisschen Geduld brauchen wir schon bis es soweit ist.
âSo weiss sie noch nicht dass ein Mail gekommen istâ sage ich zu Desiree.
âDu bist gar nicht so dumm wie Du aussiehstâ! antwortet sie prompt und schnippisch.
Schnell fasse ich sie um den Bauch und lege sie mir ĂŒber die Knie. Das war ein bisschen zu schnell fĂŒr sie. Dann klatsche ich so mittelfest mit der flachen Hand auf den Po.
âAutsch! Grobianâ! sagt sie so halbherzig. Jedenfalls wehrt sie sich nicht sonderlich.
Also wiederhole ich das ganze drei mal schnell hintereinander!
âAhhhutschâ! Aber erneut macht sie keine grosse Abwehrbewegung.
âMagst Du es wenn ich Dir den Arsch versohleâ? frage ich.
âDu machst es mit der richtigen Dosierung und so macht es mich anâ! erwidert sie.
âMacht Dich eigentlich alles anâ?? frage ich.
Ich habe also noch ein paar Minuten Zeit bis Desiree, meine Arbeitskollegin, kommt. Schnell rĂ€ume ich auf, wasche die Dildos und versorge sie wieder in der Kiste mit den Spielsachen. Dann mache ich alle Fenster auf und lasse die Wohnung durchlĂŒften.
Ich gehe auf den Balkon und schaue die Strasse hoch und runter. Nicht all zu viel los heute. Ist ja ein normaler Wochentag und nicht alle Leute arbeiten Schicht, so wie ich. Darum geniesse ich es umso mehr, an normalen Wochentagen Frei zu haben.
Dann sehe ich Desirees Auto kommen. Sie hat auf Anhieb einen Parkplatz.
Schon beim aussteigen hat sie mich gesehen und winkt mir zu.
Ich mache ihr unten die TĂŒre auf und höre sie gleich darauf die Treppe hoch kommen.
âHallo Reneâ strahlt sie mich an. âFreut mich dass es doch noch geklappt hat heuteâ!
âFreue mich ebenfallsâ begrĂŒsse ich sie. KĂŒsschen links, KĂŒsschen rechts.
âKomm doch reinâ sage ich und lasse sie eintreten.
Desiree ist ein bisschen jĂŒnger als Gaby. Soweit ich weiss ist sie geschieden und wohnt zwei Orte weiter. Sie ist etwa gleich gross wie ich und sieht ziemlich gut aus. FĂŒr meinen Geschmack ist sie jedoch ein bisschen zu âschlankâ. Dadurch kommen dafĂŒr ihre Titten gut zur Geltung. Mein Geschmack ist jedoch subjektiv. Ich mag es einfach ein bisschen lieber, wenn eine Frau keine Modelfigur hat. Ihre blonden Haare sind etwas mehr als Schulterlang und riechen frisch gewaschen. Ihr Gesicht ist hĂŒbsch und die Stupsnase passt dazu. Immer wenn sie mich anschaut, strahlen ihre blauen Augen. Bei der Bluse die sie anhat, sind die beiden obersten Knöpfe offen. Sexy, aber nicht Geschmacklos! Sie trĂ€gt ein paar Jeans, die ihren kleinen Knackarsch gut zur Geltung bringen.
âWo willst Du Dich setzten? Hier? Im Wohnzimmer oder auf dem Balkonâ?
Sie ist das erste mal hier und schaut sich erst mal in der KĂŒche um.
âSchöne KĂŒcheâ sagt sie. âIst der Rest der Wohnung auch so schönâ?
âIch denke schonâ entgegne ich ihr. âKomm, dann zeige ich Dir erstmal mal die Wohnungâ.
Ich fĂŒhre sie rum und sie löchert mich mit Fragen betreffend Miete, WohnqualitĂ€t und etlichem anderem.
Dann setzten wir uns im Wohnzimmer aufs Sofa.
âWas magst Du trinken? Cafe? Wasser? Ein Glas Sekt? Oder sonst etwasâ?
âGern einen Cafe. Deswegen bin ich ja gekommenâ! sagt sie mit einem schelmischen lĂ€cheln.
Ich hole uns zwei Cafe.
Wieder zurĂŒck, plappern wir ĂŒber Gott und die Welt. Manchmal bin ich nicht ganz bei der Sache weil ich an Gaby denken muss. Ein bisschen bereue ich es dass ich sie weg geschickt habe.
Desirees Offenheit ist irgendwie erfrischend. Die Zeit vergeht jedenfalls ziemlich schnell.
WĂ€hrend wir am Quatschen sind, bekomme ich eine sms. Ich kann im leuchtenden Display sehen dass sie von Gaby kommt. NatĂŒrlich kann das auch Desiree sehen.
âWillst Du nicht lesenâ? fragt sie.
âNein, das hat Zeitâ antworte ich ihr.
âIst das von Deiner Flammeâ? Sie ist sehr neugierig wie ich finde.
âHmmmmâŠ.. Ist noch schwer das zu sagen! Ex Flamme ist besserâ.
âGeht schon in Ordnung wenn Du die sms liest! Ich wĂŒrde es auch tun! Bin ja schliesslich immer neugierigâ!
Sie lacht dabei und verdreht die Augen.
Also nehme ich das Handy und lese die Nachricht.
âLieber Herr Rene. Entschuldigen Sie die Störung! Ich möchte Ihnen nur sagen dass ich die Sachen habe, die sie gern wĂŒnschen. Ich habe mich beeilt und ein Laden hatte noch offen. Der Erotik- Shop war sowieso noch offen und so konnte ich alles besorgen!
Ihre Sklavin Gabyâ
Zack! Und schon ist es wieder da mein Problem! Mein kleiner wird augenblicklich hart und die Hose dadurch zu eng.
Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen und stelle das Handy wieder auf den Tisch.
Wir plappern weiter, kommen auf das GeschÀft zu sprechen und verweilen dabei. Es lÀuft immer was in einem grossen Betrieb und Desiree sieht sehr viel hinter die Kulissen. So ist sie immer auf dem Laufenden was gerade aktuell ist.
âMagst Du noch was trinkenâ? frage ich Desiree.
âGern! Ein Glas Sekt. Aber nur wenn Du auch eins trinkstâ!
âSowiesoâ! gebe ich ihr zur Antwort, stehe auf und gehe in die KĂŒche.
Ich mache die Flasche auf, hole zwei GlĂ€ser aus dem Kasten und fĂŒlle sie.
Auf einmal steht Desiree im TĂŒrrahmen und schwenkt mein Handy!
âSo so!! Du hast also eine Sklavinâ?!
Vermutlich wechsle ich die Farbe im Gesicht, so erschrecke ich! Was zum Teufel erlaubt sie sich! Fast gleichzeitig habe ich selbst die Antwort!
Ich habe die sms nicht weggeklickt, ich Idiot! NatĂŒrlich bleibt das Display noch einen Moment hell wenn ich das Handy weg lege!
Genau das sagt in diesem Moment auch Desiree!
Ich könnte im Boden versinken und fluche innerlich!
âSorryâ! sagt sie. Aber ich konnte es nicht lassen die sms zu lesen! Dazu bin ich halt zu neugierig! Schlimm? Bist Du nun böse? Soll ich gehenâ? âŠ.
Ich weiss einen Moment lang nicht was ich antworten soll und schaue Desiree einfach nur an.
Wenn ich Dich anschaue, dann sehe ich dass Du gleich platzen musst vor Wut! Jedenfalls dem Gesichtsausdruck nachâ.
âIch bin ja selber Schuldâ! sage ich. âIch hĂ€tte besser aufpassen mĂŒssen! Ich bin es halt nicht gewohnt dass jemand meine sms liestâ!
NatĂŒrlich bin ich nicht wĂŒtend auf sie! Nur mit mir selbst.
âNein, ich bin nicht sauer! Und Du kannst gern bleiben wenn Du magst! âŠâŠ Und wenn Du jetzt keine Angst vor mir hastâ fĂŒge ich noch an.
âJa, ich habe eine Sklavin. Oder nein, sie ist es noch nicht ganz! Sie will es werdenâ.
Jetzt bin ich durcheinander.
Desiree merkt es natĂŒrlich! Und was tut sie? Sie lacht!
âDu bist ein riesen Schlitzohrâ! sagt sie. âAber es ist ok so. Ich habe keinerlei Probleme damitâ!
Mein Puls beruhigt sich ein bisschen.
âDesiree sagt âstossen wir nun an oder nichtâ?!
Ich gebe ihr ein Glas und wir stossen an.
âProst Rene. Auf Deine Sklavinâ!
âProst Desireeâ
Wir nehmen einen Schluck und fĂŒr den Moment ist es still.
Dann fragt sie âWas machst Du denn so mit ihr? Wie funktioniert dasâ?
Sie will eine Menge auf einmal wissen, aber ich kann ja selbst nicht wirklich darauf Antworten geben.
âDas ist gar nicht so einfach auf die Schnelle zu erklĂ€ren und soâ antworte ich ihr.
âWas willst Du denn genau wissen? âŠâŠ Komm, wir setzten uns aufs Sofa und ich antworte auf Deine Fragen. Oder ich versuche es zumindestâ.
Wir gehen also ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa.
So nach und nach erzĂ€hle ich ihr die Geschichte mit Gaby. Ich beginne bei unserer Beziehung und am Schluss bin ich beim Mail angelangt. Sie hört dabei aufmerksam zu. Zwischendurch kommen natĂŒrlich wieder Fragen! Ich muss schmunzeln!
âLachst Du mich ausâ? fragt sie und spielt die beleidigte.
âNein! Keinesfalls! Es sind nur Deine Fragen die mich zum schmunzeln bringen! Es sind so viele und ich möchte gern der Reihe nach erzĂ€hlenâ!
âIst ja schon gutâ!! sagt sie und verdreht wieder ihre Augen.
Dann erzĂ€hle ich ihr von heute. Ich beginne am Morgen und höre auf mit der letzten sms an sie. Einige Sachen lasse ich dabei aus. Schliesslich muss sie ja nicht alles Haarklein erfahren. WĂ€hrend dem erzĂ€hlen studiere ich immer wieder ihre Mimik. Mal errötet sie leicht, dann lĂ€chelt sie wieder verlegen oder schĂŒttelt unglĂ€ubig den Kopf.
Am Schluss lehnt sie sich zurĂŒck und sagt âBoahhh! Geile Sacheâ! Und was lĂ€uft nun weiter? Was fĂŒr Sachen musste sie denn besorgenâ?
âWas weiter lĂ€uft weiss ich noch nicht. Soweit habe ich mir noch nicht wirklich Gedanken gemachtâ. Ich beschreibe Desiree welche Sachen Gaby besorgen musste.
âMann Mann! Hört sich Rattenscharf anâ!
Dann fÀngt sie an zu erzÀhlen.
âIch mag es wenn ein Mann sagt wo es lang geht im Bett. Vermutlich bin ich auch eine kleine Schlampe, aber mit Fesseln und so habe ich definitiv nichts am Hut. Das heisst, ich habe es noch nie versuchtâ! Neckisch sagt sie âvielleicht klappt es ja mit Dirâ?!
Ich schaue sie an und muss lachen!
âDas kann ich mir nicht vorstellen, so wie Du darĂŒber denkst und sprichst. Es reicht nicht, dass Du âvielleichtâ eine Schlampe bist im Bett! Ein gewisses Mass an Devotheit sollte schon vorhanden seinâ!
âUnd wenn ich es ausprobieren möchteâ?
Ich habe eine Idee!
Ein bisschen provozierend sage ich âIch habe ein paar Bilder von heute. Magst Du sie anschauen ohne in ******** zu fallenâ?
Mit gespielter EntrĂŒstung kontert sie ânatĂŒrlich mag ich! Vorausgesetzt, der PC explodiert nichtâ!
Na ja; auf den Kopf gefallen ist sie jedenfalls nicht!
âAlso dannâ sage ich, stehe auf und starte den PC. Dann gehe ich in die KĂŒche und hole die Kamera.
âReneâ beginnt Desiree. âSag mal; Kann Deine Sklavin kommen und uns bedienen? Ich meine mit GetrĂ€nken und so! Erst mal ohne Sex! Du hast ja vorhin gesagt was sie alles besorgen musste. Ich gehe davon aus, dass Du die gleiche Absicht hattest, einfach ohne michââŠ..
âDie Idee ist ja ganz gut! Wirklich! Aber ich muss gestehen dass ich zum einen ziemlich spitz bin, zum andern aber mein kleiner ein bisschen wund ist vom vielen stehen und ficken heuteâ.
Dieses mal lacht sie! Und das ziemlich herzlich!
âSchlaffi!! Zeig mal herâ! Sagt sie ĂŒbermĂŒtig frech.
Am liebsten wĂŒrde ich ihr den Hintern versohlen!
Ich wage einen Schuss ins blaue und kontere sehr provozierend:
âDas lĂ€uft nicht so! Erst ziehst DU Dich aus. Ganz! Dann darfst Du Dich hinknien und meine Hosen öffnen. Wenn Du dann noch ganz lieb fragst, darfst Du auch blasenâ!
Jetzt ist sie es, die ein bisschen perplex ist. Aber nur einen Moment.
Sie steht wortlos auf und stellt sich vor den Salontisch.
âMich reizt die Situation und das neueâ sagt sie. âDa wir uns eh sympathisch sind und es schon lĂ€nger knistert zwischen uns, wage ich den versuchâ!
Dann beginnt sie die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ihre HĂ€nde zittern ein bisschen. Sie zieht ihre Bluse aus und wiegt sich dann in den HĂŒften. Ein bisschen Lasziv, wie ich finde. Sie bekommt jedoch ein LĂ€cheln von mir.
âDu hast Mummâ! sage ich zu ihr. âWas bewegt Dich dazuâ?
Sie dreht sich langsam und macht mich weiter an.
Deine ErzĂ€hlungen haben auch mich angemacht und ich bin feucht! Ausserdem reizt es mich einfachâ!
Dann öffnet sie ihre Jeans, dreht sich mit dem Arsch zu mir und zieht die Hosen langsam runter. Dabei wackelt sie mit dem Po und schwingt die HĂŒften. Optisch sieht das genial aus!
Dann dreht sie sich wieder zu mir.
âZufriedenâ? fragt sie.
âJa, sehrâ!! antworte ich ihr.
Sie will den BH ausziehen.
âWarteâ! sage ich, stehe auf und gehe zu ihr.
âHĂ€nde auf den RĂŒckenâ sage ich. Sie macht es, jedoch nur so halbwegs. Macht nichts, denke ich mir.
Ich fasse ihren BH an und ziehe in leicht nach vorne. Dann nehme ich eine Titte raus, hebe sie ein bisschen hoch und lasse die BH-Schale zurĂŒck auf die Haut. Das gleiche mache ich mit der linken Titte.
So stehen die Titten deutlich ab und werden quasi von unten gestĂŒtzt. Sieht jedenfalls geil aus! Sie hat schöne kleine Nippel die schon ganz schön hart sind. Und das liegt nicht an der Temperatur!
âLass es soâ!
Sie schaut mich an und sagt aber nichts dazu.
âJetzt Deinen Slipâ!
Langsam zieht sie auch diesen aus.
âMach Deine Beine ein bisschen auseinanderâ! sage ich dieses mal ein bisschen forscher.
Wieder ohne Kommentar spreizt sie ein wenig die Beine. Ich lasse es gut sein.
Sie macht mit und das ist schon was wert!
Ich streichle mit der flachen Hand ihre sauber rasierte Muschi. Dabei schiebe ich die Schamlippen ein wenig zur Seite und spĂŒre dass sie ziemlich feucht ist.
âGefĂ€llt Dir dasâ? frage ich scheinheilig und nehme die Hand wieder weg.
Sie will Luft holen um einen Spruch zu machen.
Ich lege ihr den Zeigfinger auf die Lippen und mache leise âppssstâ.
Sie lĂ€sst die Luft raus und sagt stattdessen einfach âja es gefĂ€llt mirâ.
Ich lasse sie ein bisschen zappeln und mache gar nichts mehr sondern stehe einfach vor ihr.
Ich denke, mal schauen ob sie es macht. Ich habe ja vorhin gesagt dass sie sich hinknien soll.
Ihr Blick verrĂ€t mir dass sie sich nun doch ein bisschen unsicher fĂŒhlt. Die Situation ist also neu oder ungewohnt fĂŒr sie.
Dann scheint es bei ihr âklickâ gemacht zu haben.
Ein bisschen zögernd kniet sie sich nieder.
Geht doch! Denke ich und muss innerlich lÀcheln.
Sie öffnet meine Hose und zieht sie bis auf Kniehöhe herunter. Mit der Hand strichelt sie ein bisschen ĂŒber meinen kleinen der sich unter der Unterhose sehr deutlich abzeichnet. Dann zieht sie auch die Unterhose runter. Dabei springt ihr mein kleiner fast ins Gesicht.
Sie kĂŒsst die Eichel und nimmt die Spitze in den Mund. Langsam saugt sie daran und umspielt mit der Zunge die Eichel. Dann umfasst sie mit der Hand meinen kleinen und beginnt ihn leicht zu wichsen.
Sofort ziehe ich ihn aus ihrem Mund und löse die Hand. Desiree schaut mich ein bisschen ĂŒberrascht an.
âGefĂ€llt es Dir nichtâ? fragt sie sofort.
âNur blasenâ! sage ich ihr. âNur blasen und nicht wichsenâ!
âoohhâ⊠Ja ist gutâ sagt sie.
Sofort nimmt sie meinen kleinen wieder in den Mund und macht weiter.
Einfach herrlich dieses GefĂŒhl!
NatĂŒrlich blĂ€st sie anders als Gaby, aber ihre Technik ist genial! Ich spĂŒre dauernd ihre Zunge an meiner Eichel. Trotzdem schluckt sie meinen kleinen jeweils ziemlich tief.
Ich geniesse den Moment und lasse sie in ihrem Rhythmus eine weile weiter machen.
Mir entgeht nicht dass ihre Hand an ihrer Muschi ist und sie sich fingert.
Ich ziehe meinen kleinen aus ihrem Mund und gehe einen halben Schritt zurĂŒck.
Wieder ist sie ĂŒberrascht, aber dieses mal sagt sie nichts.
âSetz Dich auf den BĂŒrostuhlâ sage ich ihr.
Desiree steht auf und setzt sich auf den Stuhl.
âSpreiz Deine Beine soweit es gehtâ
Sie rutscht auf dem Stuhl nach vorne und macht ihre Beine ganz weit auseinander.
Ich rolle den Stuhl in die Mitte des Raums und richte ihn Richtung Sofa aus.
Dann setzte ich mich aufs Sofa und sage ihr âMachs Dirâ!
âJetztâ? fragt sie und will ihre Beine zusammen machen.
âBleib soâ! Sofort macht sie die Beine wieder breit.
âJa jetzt! Du hast es Dir beim blasen auch selbst gemacht! Also zeig mir wie geil Du bistâ!
âJa ich versuche esâ. Sagt sie dann mit einem etwas unsicheren lĂ€cheln.
Zögernd legt sie ihre Hand an die Muschi. Mit dem Mittelfinger fÀhrt sie zwischen ihre Schamlippen und beginnt zu wichsen. Erst ganz langsam und etwas unsicher. Ich vermute dass es das erste mal ist, dass jemand ihr dabei zuschaut.
Sie wird jedoch rasch schneller und schliesst die Augen.
Ich stehe auf und trete hinter sie.
Von hinten fasse ich an ihre Nippel. Im erst Moment erschrickt sie natĂŒrlich.
âMach weiter und lass Dich gehenâ! flĂŒstere ich ihr ins Ohr.
Sie stöhnt dabei wohlig auf und macht weiter.
Ich spiele mit ihren Nippeln und massiere auch die Titten.
Es scheint ihr zu gefallen denn sie geht dabei richtig ab! Ihr Becken hebt und senkt sich heftig und ihr Stöhnen klingt sehr Lustvoll.
Es dauert auch nicht lange bis sie kommt.
âAhhhâŠ.. Jaaaaaaâ stöhnt sie lange. âIch kooommeeeeââŠâŠ
Dann zittert ihr Körper und der Orgasmus ist da. Sie lÀsst sich einen Moment voll gehen und atmet heftig.
Dann lĂ€sst das GefĂŒhl langsam nach und sie beruhigt sich etwas.
âMannoâ! sagt sie âDas war geilâ!
âFreut mich dass es Dir gefĂ€lltâ! sage ich ihr. Ich setzte mich wieder aufs Sofa und schaue sie an. Sie hat ziemlich rote Wangen und lĂ€chelt mich an. Ich erwidere ihr lĂ€cheln.
âUnd Duâ? fragt sie. âWillst Du nicht spritzen? Ich machâs Dir gerne! Und wenn Du willst, kannst Du mich auch poppenâ!
âNatĂŒrlich möchte ich auch spritzten! Geil genug bin ich ja mittlerweile! Keine Sorge also! Du darfst es mir gleich machen.
Sie will aufstehen.
âBleib soâ! sage ich sofort.
Sie lehnt sich wieder zurĂŒck und sagt âokâ.
âAuf was stehst Du so? Was sind Deine Vorliebenâ? frage ich sie. âSchluckst Du? Magst Du analâ? Die Frage kommt offenbar etwas ĂŒberraschend. Sie findet nicht auf Anhieb eine Antwort.
Wieder muss ich schmunzeln.
Vielleicht ist es ihr auch ein bisschen peinlich, denke ich mir.
Sie sitzt da mit weit gespreizten Beinen, hatte eben einen Orgasmus und muss nun, knall auf fall, sehr intime Fragen beantworten. Damit hat sie sicher nicht gerechnet.
Dann hat sie sich gefasst und sagt âIch habe Dir ja gesagt dass ich irgendwo eine Schlampe bin im Bett. Mir ist fast nichts fremd. Wichtig ist jedoch die Sympathie! Wenn die stimmt, ist alles drin! Ich blase fĂŒrs Leben gern schöne und vor allem saubere SchwĂ€nze. Das ist fĂŒr mich fast das grösste. Ja, ich schlucke auch. Eigentlich habe ich sehr gern Sperma! Ich habe aber manchmal MĂŒhe wennâs zuviel ist. Vielleicht fehlt mir da die Ăbung oder so, aber ich liebe es. Und anal mag ich auch. Am liebsten mit GefĂŒhl! Wenn genug Vaseline da ist, mag ich es auch gern mal hĂ€rterâ!
Beim antworten ist ihr wieder die röte ins Gesicht gestiegen und sie ist sehr verlegen.
âWillst Du das mit mir machenâ? fragt sie.
Ich antworte âIch denke, das wird sich alles ergeben. Ich plane jedenfalls nicht gerne voraus sondern mache alles so wie es grad stimmt. Wenn es passt dann passtsâ!
Sie schaut mich an und sagt ânette Einstellungâ!
âDankeâ antworte ich ihr.
Dann mache ich wieder einen Themawechsel.
âDu wolltest doch vorhin die Bilder anschauen? Ist das immer noch aktuellâ? frage ich.
Wieder fragt sie âJetztâ?
âJa jetztâ! gebe ich zurĂŒck.
Sie schaut mich wieder an sagt ohne zu zögern âJa ist gut. Zeig mir die Bilderâ
Ich lasse Desiree auf dem BĂŒrostuhl sitzen und nehme einen anderen Stuhl. Dann schliesse ich die Kamera an. Der Download beginnt und die Bilder sind relativ schnell auf dem Rechner.
Dann schalte ich den TV ein und stelle ihn auf Den Kanal, an dem der Rechner angeschlossen ist.
âWir können sie uns am TV anschauenâ sage ich zu Desiree. Der Bildschirm ist schön gross und man kann die Bilder einfach besser sehen.
Dann rufe ich vom TV- MenĂŒ die Bilder auf und starte sie.
Gespannt schaut Desiree hin.
âIch lasse Dich die Bilder in Ruhe anschauenâ sage ich und stehe auf.
Eigentlich bin ich selbst neugierig auf die Bilder und wĂŒrde sie liebend gern auch sehen! Aber ich möchte sie gern in Ruhe anschauen.
Ich sage Desiree âruf mich wenn alle durch sindâ! Ich geh in die KĂŒche. Auf dem Weg dorthin hole ich im Zimmer meine WolfĂŒhlhosen und ein Shirt und ziehe die Sachen an.
âJa ich rufe Dichâ sagt sie und konzentriert sich wieder auf den TV.
In der KĂŒche trinke ich erst mal ein Glas Wasser und setzte mich.
âWas fĂŒr ein Tagâ! beginnen meine Gedanken zu kreisen. So was hat man bestimmt einmal im Leben! Jedenfalls finde ich, dass der Tag bisher absolut genial war. Erst Gaby und jetzt Desiree. Na ja! Jetzt habe ich zwei Frauen und weiss nicht mal recht, was ich mit beiden anfangen soll! FĂŒr den Anfang ist ja alles ganz gut gelaufen! Aber eben; wie es weiter gehen soll weiss ich immer noch nicht. Ich denke mir dass alles seinen Lauf nehmen wird. Und eigentlich kann es mir ja egal sein! Ich hatte mit Gaby Spass und mit Desiree werde ich mir sicher auch MĂŒhe geben!
âReneâ! höre ich sie Rufen.
âJaâ? rufe ich zurĂŒck.
âFertigâ!
Ich stehe auf und gehe ins Wohnzimmer.
Desiree sitzt immer noch gleich auf dem BĂŒrostuhl.
âMannâ! Sagt sie. âEcht geil das ganze! Jetzt habe ich auch eine Vorstellung davon. Nur vom erzĂ€hlen konnte ich mir das gar nicht so recht vorstellen. Ist wirklich geil! Ich bin jedoch nicht sicher ob mir das gefallen wĂŒrde! Ich habe gesagt dass ich alles mitmache, aber eben; so ganz als Sklavin ist das vermutlich doch nicht so das wahreâ.
Sie schaut mich dabei die ganze Zeit an. Ihr Selbstbewusstsein hat sie jedenfalls wieder, denke ich mir.
Sie macht ihre Beine wieder zusammen, bleibt jedoch nackt sitzen.
Ich setzte mich aufs Sofa und lehne mich bequem zurĂŒck.
âDu hast gesagt dass wir uns von ihr bedienen lassen sollen. Ohne Sex. Was genau stellst Du Dir jetzt darunter vorâ? frage ich sie.
âGenau das was ich gesagt habe! Uns bedienen lassenâ!
Der Gedanke daran gefÀllt ihr offenbar.
âUnd sonst nichtsâ? frage ich. Wie stellst Du Dir das denn vor? Ich denke, spĂ€testens in zwanzig Minuten wird Dir das langweilig werdenâ!?
âNeinâ! erwidert sie. âBestimmt nicht! Wir können ja beide unseren Spass mit ihr haben. Bedienen lassen, sie etwas fĂŒr uns kochen lassenââŠ.. Sie macht eine kurze Pause und sagt weiter âŠâŠ âUnd ja!! Uns auch lecken und blasen lassen und soâ!âŠâŠ
Dieses mal schaue ich ĂŒberrascht! âleckenâ lassen? Sie sich von Gaby?
âAlso doch mit Sexâ! sage ich schmunzelnd âBist Du biâ? frage ich sie.
Sie lacht und sagt âIch wĂŒrde es jedenfalls gern probieren! Mich von einer Frau lecken und befriedigen lassen wĂ€re doch auch mal wasâ!
Offensichtlich meint sie das auch so, wie sie es sagt.
âNun; dann sind wir eben ihre Herrschaftâ! sage ich.
Desiree meint âJa, so könnte ich mir das vorstellenâ!
Auch eine Möglichkeit, denke ich! Ich hoffe, Gaby macht auch hier mit! Andererseits weiss ich dass Gaby unbedingt meine Sklavin sein will. Also soll sie lernen dass sie nicht die einzige Frau in meinem Leben ist!
Desiree unterbricht meine Gedanken. âAber wir beide poppen schon zusammen, oderâ?
Anscheinend macht sie sich Sorgen deswegen.
âJa, das werden wir sicherâ! antworte ich ihr. âWarum meinst Du? Hast Du Angstâ?
âNein, Angst nicht gerade. Ich will einfach ĂŒber ihr stehen und sie soll es merken und wissen! Ich will Dich poppen wenn sie zuschauen muss und dabei fast vergehtâ!
Hoppla!! Denke ich mir. Das tönt auch nach ein bisschen Eifersucht?!
âMach Dir keine Gedanken deswegen! Wir mĂŒssen ihr nur von Anfang an beibringen dass Du ĂŒber ihr stehst und dann klappt das! Ich mache mir da keine Gedanken darĂŒberâ!
NatĂŒrlich mache ich mir diese! Nur sage ich es nicht. Jedoch sind meine Bedenken nicht mehr so gross wie noch vor ein paar Minuten. Das wird sicher gut werden.
Desiree sagt âBestellst Du sie nun herâ?
So schnell? Frage ich mich und schaue sie an.
âDie Bilder haben mich unheimlich angemacht Rene. Ich möchte es gern heute Abendâ! Und dann fĂŒgt sie an âund Du kannst Dich wieder ein bisschen an ihr rĂ€chenâ!
âSchlitzohrâ!! sage ich darauf zu ihr.
âDu darfst mir auch Befehle geben! Aber bitte in einem wĂŒrdigen Rahmen! Ich bin unter Dir aber definitiv ĂŒber Gabyâ!
âAlso gut, wagen wir esâ! sage ich zu Desiree.
Ich erklÀre Desiree was ich Gaby bisher an befehlen beigebracht habe.
âNicht gerade vielâ! sagt sie und ist dabei schon wieder ein bisschen ĂŒbermĂŒtig!
âIch weiss! Aber das können wir ja Ă€ndern, oderâ!?
âWerden wirâ! sagt Desiree und lacht. Dann ĂŒbt sie ein bisschen Befehle geben. Sie ist voll bei der Sache und macht es ganz gut.
Ich frage sie âWillst Du nach Hause gehen und Dich umziehen? Oder stimmt es mit diesen Kleidern fĂŒr Dich fĂŒr heuteâ?
âJa es stimmt sicher so! Das ist okâ! sagt sie.
Etwas neckisch fragt sie âSoll ichâs Dir jetzt noch machen bevor sie kommtâ? Dabei spreizt sie ihre Beine und öffnet ihren Mund. âEgal in welches Lochâ! fĂŒgt sie mit einem verfĂŒhrerischen lĂ€cheln an.
Provozierend sage ich âIch sehe nur zwei Löcherâ!
Sofort rutscht sie auf dem Stuhl nach vorne, spreizt ihre Beine und zieht sie mit den HÀnden an ihren Körper. Dabei fasst sie mit den Fingern links und rechts an ihre Schamlippen und zieht diese auseinander. Dann macht sie den Mund auf und lÀsst ihre Zunge spielen.
Ein geiler Anblick der sich mir bietet!
âBleib schnell soâ! sage ich ihr, drehe mich um und greife zur Kamera. Ich schalte sie ein und halte sie fragend Desiree entgegen.
âNur wenn die Bilder bei Dir und mir bleibenâ! sagt sie.
âMit Sicherheitâ! antworte ich ihr. âEs liegt mir fern, Dein Vertrauen zu **********enâ!
âDankeâ! sagt sie. âDann darfst Duâ!
Ich mache ein paar Bilder von Desiree und schalte die Kamera wieder aus.
âIch möchte auch Bilder von Dir machenâ sagt sie. âVon Dir hat es nicht so viele. Und ich muss gestehen dass ich darauf stehe! Ich mache zu Hause beim poppen immer welche mit dem Selbstauslöser. Meine Lover haben nie davon gewusst! Die kommen aber nicht immer so toll. Wenn mir dann danach ist, schaue ich sie mir an und mache es mir selberâ.
âUnd wo steht dann die Kamera? Und wie löst Du ausâ? frage ich.
âDie Kamera steckt im Kleiderschrank zwischen meinen Klamotten. Eingestellt ist sie auf Fernbedienung. Da gibtâs so ein kleines Teil mit einem Knopf zum drĂŒcken. Diesen habe ich beim poppen immer in der nĂ€he. Und wenn mein Lover nicht grad aufpasst, dann drĂŒcke ich darauf. Das kann ich aber nur bei Tageslicht machen wenn der Blitz nicht einschaltetâ.
Wieder wird sie ein wenig rot und verlegen. Irgendwie sĂŒss!
âKein Problem wenn Du Bilder machen willst!â sage ich âJederzeit wenn Du magstâ! Ich erklĂ€re ihr schnell wie die Kamera funktioniert.
âDarf ich ĂŒbenâ? Wieder dieser provozierende Blick!
âJa, mach nurâ!
âZieh Dich auch wieder aus und setz Dich auf den Stuhlâ sagt Desiree freudig.
Ich mache mit und setze mich.
âSetz Dich ganz nach vorne, lehn Dich zurĂŒck und spreiz auch Deine Beine. So wie ich vorhinâ.
Wieder mache ich mit und bringe mich in die gewĂŒnschte Position.
âGeilâ sagt sie und beginnt Bilder zu machen.
âKannst Du das gleiche machen wie ich vorhin? Beine hoch, spreizen und festhalten? Ich will Dein Loch sehenâ!
Dabei wird sie rot wie eine Tomate und ich muss heftig lachen.
âWASâ fragt sie schnippisch.
âDu bist rot wie eine Tomateâ!
âja ja ja!! Lach nurâ!
Ich mache das gleiche wie sie vorhin.
Sie macht keine Bilder sondern schaut mich erst an.
âWowâ sagt sie dann âDu bist ja komplett rasiert! Ich kann auch an Deinem Arsch keine Haare sehen! Das gefĂ€llt mirâ!
Ich rasiere mich seit Jahren so, weil ich es hygienischer finde. Dies sage ich ihr auch.
âGeilâ! ist ihr einziger Kommentar. Dann macht sie ein paar Bilder und ist offensichtlich zufrieden.
âMagst Du es wenn Dich eine Frau am Arsch lecktâ? fragt sie etwas scheu. Einfach fĂ€llt ihr diese Frage jedenfalls nicht.
âHabe ich noch nie erlebtâ!! antworte ich.
Einer meiner Lover hat mir mal gesagt, ich solle das machen. Ich hab ihn gleich nach Hause geschickt! Eben ist es mir wieder in den Sinn gekommen. Und weil Du so glatt und sauber aussiehst, möchte ich es gern mal versuchen! âŠâŠ Bitte halte mich nicht fĂŒr pervers oder soâ!!
Ich staune erst mal. So was kenne ich ja nicht mal vom lesen her! Jetzt bin ich es der offenbar rot geworden ist. Jedenfalls lacht Desiree.
Diesmal bin ich es der sagt âja ja!! Lach mich nur ausâ!
Beide mĂŒssen wir lachen.
Sie kommt also zu mir und kniet sich nieder. Sie kann nun genau auf meine Rosette schauen.
âDarf ichâ? fragt sie.
âVersuchs nur! Ich bin auch gespannt wie das istâ!
Sie nĂ€hert sich mit dem Kopf und kĂŒsst meine Rosette. Komisches GefĂŒhl, denke ich mir.
Dann spĂŒre ich ihre Zunge. Ganz sachte kreist sie um meine Rosette. Sie leckt mich doch tatsĂ€chlich am Arsch! Geht mir blitzartig durch den Kopf.
Mein kleiner wird noch hĂ€rter als er eh schon ist! Das GefĂŒhl ist zwar fremd aber dennoch geil.
Eine kleine weile werde ich so geleckt und ich muss gestehen dass ich es gut finde!
Dann sagt sie âJetzt werde ich Dich blasen! Egal ob Du willst oder nicht! Ich hatte schon den Spass und nun bist Du dran! Halte still und geniess esâ!
Bevor ich etwas entgegnen kann, hat sie sich schon meinen kleinen geschnappt und beginnt zu blasen. Ich bleibe in dieser Stellung, schaue Desiree zu und geniesse es einfach. Sie öffnet ab und zu die Augen und schaut mich an. Ihre Art zu blasen gefĂ€llt mir! Es dauert auch bei mir nicht all zu lange bis ich spĂŒre dass es gleich soweit ist.
âDesiree mir kommts gleichâ! sage ich.
Sie öffnet die Augen, fasst mit einer Hand nach meinem kleinen und wichst ihn dazu. âmir kommtsâ! sage ich. Sie öffnet den Mund, streckt die Zunge raus und wichst meinen kleinen bis ich spritze. Ich kann zuschauen wie ich in ihren Mund spritze. Einfach geil! Sie schluckt alles was sie von mir bekommt und kĂŒsst zum Schluss meine Eichel.
âTollâ! sage ich ihr. âDas war spitzenklasseâ!
âEchtâ? spielerisch verdreht sie wieder ihre Augen.
Ich lasse meine Beine wieder auf den Boden und setzte mich gerade hin. Desiree steht auf und setzt sich Rittlings auf meine Beine.
Dann schauen wir uns einen Moment lang schweigend an. Unsere Köpfe finden zueinander und dann kĂŒssen wir uns lange und zĂ€rtlich. In meinem Bauch kribbelt es und ich gehe davon aus dass es bei Desiree nicht anders ist.
Unsere Lippen lösen sich voneinander und wir schauen uns wieder an.
âDas könnte mir gefallenâ sage ich etwas provozierend.
Als Antwort klatscht sie mir mit der flachen Hand auf den RĂŒcken und sagt âHeeeee! Nicht frech werden!!
Beide mĂŒssen wir lachen.
âWas machen wir jetzt mit Gabyâ? fragt sie auf einmal.
âWir bestellen sie herâ antworte ich sofort. âHaben wir ja schon vorhin gesagtâ!
âJa! Wir wurden aber aufgehaltenâ sagt sie wieder so schnippisch.
Jetzt gilt es also ernst!
âSo schnell es geht bitte! Ich kann es jetzt nicht mehr erwartenâ! sagt sie ungeduldig.
âNicht so stĂŒrmischâ! entgegne ich. âWir mĂŒssen ja erst mal schauen ob sie ĂŒberhaupt zu Hause istâ!
âDann mach malâ! drĂ€ngt sie spielerisch.
Also lasse ich sie aufstehen und ich hole mein Handy.
Dabei habe ich eine Idee.
âIch frage sie, ob sie zu Hause ist. Falls ja, schreibe ich ihr ein Mail. Dann soll sie ihren Laptop starten, ihre Webcam einschalten und das Mail lesen. Dann soll sie sich vor uns bereit machen. Ist das eine Ideeâ?
âJa, das tönt gut! Ich bin gespannt auf sieâ! sagt Desiree.
Als erstes starte ich das Mailprogramm und beginne eine neue Mail an Gaby.
Hallo Sklavin,
Es freut mich dass Du alles besorgt hast was ich Dir aufgetragen habe. Das zeigt mir dass Du wirklich immer noch Interesse hast, meine Sklavin zu werden.
Nun möchte ich Dich testen!
Einfach wird es sicher nicht fĂŒr Dich, aber ich denke Du wirst das meistern!
Du hast sicher herausgefunden dass Du mich mit diesen Sachen bedienen musst.
Wie ich Dir gesagt habe, bekomme ich heute Besuch. Der Besuch ist nun da.
Ich will dass Du Dich so schnell wie möglich bereit machst und zu mir kommst.
Hier erwartet Dich auch Desiree, mein Besuch. Sie steht definitiv ĂŒber Dir und Du wirst ihr mit Respekt begegnen und alles tun, was sie von Dir verlangt. Sie hat die gleichen Rechte die ich habe.
Weiter will ich dass Du Dich Schminkst und Dich optisch nett herrichtest!
(NatĂŒrlich steht es Dir frei, die Maske anzuziehen. Dann musst Du Dich nicht schminken)!
Falls Du bereit dazu bist, steh auf und zieh Dich aus. Stell die Cam so hin, dass ich alles sehen kann! Und wenn ich sage alles, dann meine ich alles.
Gruss,
Rene
Ich drehe mich zu Desiree um.
âGut soâ? frage ich sie.
âJa absolut! Das passtâ! antwortet sie sofort.
Ich nehme das Handy und öffne eine neue Nachricht an Gaby.
âHallo Sklavin. Bist Du zu Hause?â
Dann schicke ich es ab.
âSie soll erst die Webcam einschalten und erst dann das Mail öffnen! So können wir ihre Reaktionen sehenâ sagt Desiree.
âGute Ideeâ! antworte ich.
Wir mĂŒssen fast gar nicht warten. Die Antwort kommt postwendend!
âJa Herr Rene, ich bin zu Hauseâ
Desiree sagt âgutâ!
Ich antworte
âSchalt Deinen Laptop an und mach Deine Webcam an. Schau dass es hell genug ist und ich was sehen kann!â
Ich schicke es wieder ab.
Dann starte ich den Messenger und klicke auf Gabys Profil.
Ein bisschen Geduld brauchen wir schon bis es soweit ist.
âSo weiss sie noch nicht dass ein Mail gekommen istâ sage ich zu Desiree.
âDu bist gar nicht so dumm wie Du aussiehstâ! antwortet sie prompt und schnippisch.
Schnell fasse ich sie um den Bauch und lege sie mir ĂŒber die Knie. Das war ein bisschen zu schnell fĂŒr sie. Dann klatsche ich so mittelfest mit der flachen Hand auf den Po.
âAutsch! Grobianâ! sagt sie so halbherzig. Jedenfalls wehrt sie sich nicht sonderlich.
Also wiederhole ich das ganze drei mal schnell hintereinander!
âAhhhutschâ! Aber erneut macht sie keine grosse Abwehrbewegung.
âMagst Du es wenn ich Dir den Arsch versohleâ? frage ich.
âDu machst es mit der richtigen Dosierung und so macht es mich anâ! erwidert sie.
âMacht Dich eigentlich alles anâ?? frage ich.
5 years ago