Wie wir unseren Herrn kennenlernen 3

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Aber ich schweife ab.
2 Tage später sind unsere Analöffnungen wieder normal klein und schmerzen nicht mehr, als uns eine Nachricht erreicht: Bin um 17.30 Uhr bei euch. Im gleichen Outfit erwarten wir den Herrn. Er kommt mit einer langen, aber schmalen Tasche herein und meint nur, als er uns sieht: „Nett das ihr Zeit habt“ Die Ironie tropft aus seinen Worten. Aus seiner Tasche entnimmt er 2 Teile und schraubt sie zusammen, eine Teleskopstange mit integrierter Hydraulikpresse, mehr 2cm im Durchmesser. Ich darf ihm helfen eine Stange über dem Fenster bis zur gegenüberliegenden Wand zu befestigen. Die Stange sitzt bombenfest, dann noch eine tief am Boden, in gleicher vertikaler Ausrichtung. Meine Holde darf mir 4 Leder-Manschetten um meine Gelenke legen, an denen ca. 50cm lange Bänder hängen, 10mm breit, 2mm dick. Was soll das, denke ich. Ich muss mich mitten im Raum breitbeinig zwischen die Stangen stellen und mich oben soweit es geht außen daran festhalten. Der Herr tritt hinter mich und schlingt das Band an meiner rechten Handgelenk-Manschette um die Stange, es sieht so aus als würde es sich selbst darum wickeln, insgesamt 5 mal. Das Ganze macht er auch auf der linken Seite, und auch an meinen Fußgelenken. Als er fertig ist fühle ich seine Hand in meiner Arschfurche. „Das sind starke Magnetbänder, du kannst dich jetzt nicht mehr wehren, die beide werden sich jetzt um dich kümmern.“ Meine Frau hat inzwischen Gerda und Peter herein gelassen. Sie stellt sich ca. 2 Meter vor mich. Sie trägt nur noch High-Heels, Halterlose und eine Korsage, die ihre Nippel nicht verdeckt. In ihrer rechten eine Peitsche.





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Damit bearbeitet sie meine Brust, meinen Bauch und meine Oberschenkel. Die Körperteile brennen wie Feuer, aber mein Pimmel wächst dabei als sie mich fragt: „Scheint dir zu gefallen, Sklave“ ich nicke nur. Sie kommt dicht vor mich, knallt mir ein Knie von unten zwischen die Beine, sie trifft meine Eier und ich sehe Sterne. „Ja Herrin“ stöhne ich. „Geht doch du Sau“ meint sie nur und geht wieder zurück. „aber da du widerspenstig bist muss ich härtere Maßnahmen ergreifen“. Mit einen dünnen Seil bindet sie meine Eier gekonnt und hart ab, die herunterhängenden Seilenden bindet sie zu einer Schlaufe, an die ihr Mann von hinten ein 5kg-Bleigewicht anhängt, meine Eier werden lang gezogen und ich stöhne laut auf. Ihre Peitsche knallt mehrfach auf meinen Halbsteifen, ich zucke unkontrolliert, und das Gewicht an meinen abgebundenen Hoden schwingt vor und zurück. Als sie endlich aufhört steht mein Schwanz waagerecht vor mir. Nicht nur meiner, auch ihr Kleiner ist zur Höchstform gewachsen. Peter zieht seine 3 Finger, die er mir zwischenzeitlich in den Arsch geschoben hat aus mir raus. Sie tauschen die Plätze, Gerda steht hinter mir und bearbeitet auch meine Rückseite intensiv mit der Peitsche und nachdem sie Minuten später aufgehört hat reibt Sie ihren Steifen in meiner Arschfurche. Peter stellt sich vor mich und die Fingernägel von Daumen und Zeigefinger kneifen hart in meine Nippel, und ziehen sie lang. Bei dem Schmerz, der meine Brust durchzuckt, dringt Gerda tief in mich ein. Je stärker Peter meine Nippel bearbeitet, umso intensiver fickt mich Gerda in den Arsch, das Gewicht an meinen Eiern schwingt vor und zurück. Dann schlägt er mir mit der Vor- und Rückhand hart auf meinen Steifen, ich schleudere die ersten Tropfen Vorsaft recht und links neben mich als Gerdas Prügel in meinem Darm pulsiert, sie hält kurz inne und fickt mich dann weiter, immer wieder unterbricht sie den Rhythmus und benutzt mich eine ganze Weile, auch schlägt mir Peter immer wieder auf meinen Steifen oder auch hart von unten zwischen meine Hoden.
Meine Frau steht erst neben dem Herrn, beide schauen zu. Irgendwann in der Zwischenzeit kniet sie vor ihm und leckt an seinen Eiern. Als ich das nächste Mal hinschaue kniet sie immer noch, allerdings stütz sie sich mit ihren Armen seitlich hinter sich ab, der Herr steht breitbeinig über ihr und schiebt ihr seinen Steifen tief in den Mund, seine linke hält ihren Hinterkopf fest umklammert. Sie würgt als er immer tiefer in ihr Maul eindringt.
Gerda bearbeitet meinen Darm immer schneller und sie schießt mir ihre Sperma-Ladung tief in mich, und nicht nur einmal. Peter schlägt immer noch auf meinen Steifen ein. Bei jedem Schlag spritze ich meinen Vorsaft rechts und links von mir fast einen Meter weit neben mich auf den Boden. Was für ein Mini-Orgasmus, denke ich. Leicht ermattet, aber befriedigt zeiht Gera ihren schlaffer werdenden Schwanz aus meinem Arsch, Peter übernimmt. „Ich mag es, wenn die geilen Schweine schon gesamt haben, dann sind sie besonders willig“ bei diesen Worten rammt er mir seinen Prügel mit einem Ruck in den Arsch, ich schreie kurz auf, da er größer ist als Gerda, und er benutzt mich genauso wie seine `Frau´. Nach dem er in der letzten Stunde an meiner Behandlung nur sekundär beteiligt war, benötigt er nur ca. 10 min und rotzt mir auch seinen Samen tief in den Darm. Die beiden schauen unserem Herrn zu wie er seinen Prügel in den Hals meiner Ehesau drückt. Er hält ihren Kopf fest umklammert, seine kurzrasierten Schamhaarstoppel, kratzen an den Lippen meiner Frau, sie bekommt keine Luft mehr und unser Herr ergießt sich direkt in ihre Speiseröhre, 30 Sekunden später hat er Mitleid mit meiner Holden und zieht sein Teil aus ihrem Maul. Sie schnappt erstmal nach Luft und muss ihn dann sauberlecken. Gerda und Peter verabschieden sich. Unser Her stellt sich vor mich. „Du bist noch nicht gekommen, Sklave, Pech gehabt“. Er legt mir wieder meinen Keuschheitsgürtel an.
Damit bearbeitet sie meine Brust, meinen Bauch und meine Oberschenkel. Die Körperteile brennen wie Feuer, aber mein Pimmel wächst dabei als sie mich fragt: „Scheint dir zu gefallen, Sklave“ ich nicke nur. Sie kommt dicht vor mich, knallt mir ein Knie von unten zwischen die Beine, sie trifft meine Eier und ich sehe Sterne. „Ja Herrin“ stöhne ich. „Geht doch du Sau“ meint sie nur und geht wieder zurück. „aber da du widerspenstig bist muss ich härtere Maßnahmen ergreifen“. Mit einen dünnen Seil bindet sie meine Eier gekonnt und hart ab, die herunterhängenden Seilenden bindet sie zu einer Schlaufe, an die ihr Mann von hinten ein 5kg-Bleigewicht anhängt, meine Eier werden lang gezogen und ich stöhne laut auf. Ihre Peitsche knallt mehrfach auf meinen Halbsteifen, ich zucke unkontrolliert, und das Gewicht an meinen abgebundenen Hoden schwingt vor und zurück. Als sie endlich aufhört steht mein Schwanz waagerecht vor mir. Nicht nur meiner, auch ihr Kleiner ist zur Höchstform gewachsen. Peter zieht seine 3 Finger, die er mir zwischenzeitlich in den Arsch geschoben hat aus mir raus. Sie tauschen die Plätze, Gerda steht hinter mir und bearbeitet auch meine Rückseite intensiv mit der Peitsche und nachdem sie Minuten später aufgehört hat reibt Sie ihren Steifen in meiner Arschfurche. Peter stellt sich vor mich und die Fingernägel von Daumen und Zeigefinger kneifen hart in meine Nippel, und ziehen sie lang. Bei dem Schmerz, der meine Brust durchzuckt, dringt Gerda tief in mich ein. Je stärker Peter meine Nippel bearbeitet, umso intensiver fickt mich Gerda in den Arsch, das Gewicht an meinen Eiern schwingt vor und zurück. Dann schlägt er mir mit der Vor- und Rückhand hart auf meinen Steifen, ich schleudere die ersten Tropfen Vorsaft recht und links neben mich als Gerdas Prügel in meinem Darm pulsiert, sie hält kurz inne und fickt mich dann weiter, immer wieder unterbricht sie den Rhythmus und benutzt mich eine ganze Weile, auch schlägt mir Peter immer wieder auf meinen Steifen oder auch hart von unten zwischen meine Hoden.
Meine Frau steht erst neben dem Herrn, beide schauen zu. Irgendwann in der Zwischenzeit kniet sie vor ihm und leckt an seinen Eiern. Als ich das nächste Mal hinschaue kniet sie immer noch, allerdings stütz sie sich mit ihren Armen seitlich hinter sich ab, der Herr steht breitbeinig über ihr und schiebt ihr seinen Steifen tief in den Mund, seine linke hält ihren Hinterkopf fest umklammert. Sie würgt als er immer tiefer in ihr Maul eindringt.
Gerda bearbeitet meinen Darm immer schneller und sie schießt mir ihre Sperma-Ladung tief in mich, und nicht nur einmal. Peter schlägt immer noch auf meinen Steifen ein. Bei jedem Schlag spritze ich meinen Vorsaft rechts und links von mir fast einen Meter weit neben mich auf den Boden. Was für ein Mini-Orgasmus, denke ich. Leicht ermattet, aber befriedigt zeiht Gera ihren schlaffer werdenden Schwanz aus meinem Arsch, Peter übernimmt. „Ich mag es, wenn die geilen Schweine schon gesamt haben, dann sind sie besonders willig“ bei diesen Worten rammt er mir seinen Prügel mit einem Ruck in den Arsch, ich schreie kurz auf, da er größer ist als Gerda, und er benutzt mich genauso wie seine `Frau´. Nach dem er in der letzten Stunde an meiner Behandlung nur sekundär beteiligt war, benötigt er nur ca. 10 min und rotzt mir auch seinen Samen tief in den Darm. Die beiden schauen unserem Herrn zu wie er seinen Prügel in den Hals meiner Ehesau drückt. Er hält ihren Kopf fest umklammert, seine kurzrasierten Schamhaarstoppel, kratzen an den Lippen meiner Frau, sie bekommt keine Luft mehr und unser Herr ergießt sich direkt in ihre Speiseröhre, 30 Sekunden später hat er Mitleid mit meiner Holden und zieht sein Teil aus ihrem Maul. Sie schnappt erstmal nach Luft und muss ihn dann sauberlecken. Gerda und Peter verabschieden sich. Unser Her stellt sich vor mich. „Du bist noch nicht gekommen, Sklave, Pech gehabt“. Er legt mir wieder meinen Keuschheitsgürtel an.






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Meine Holde muss sich breitbeinig vor ihn stellen und bekommt auch ihren Gürtel angelegt.





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„Ihr dürft euch wieder anziehen, ich melde mich bei euch“ meint er mit einem diabolischen Grinsen.

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10 Tage hören wir nichts von ihm, zum Schluss sind wir Tag und Nacht geil ohne Ende. Dann meldet er sich endlich. „ich bin um 16 Uhr bei euch, Halterlose und High-Heels“. Pünktlich stehen wir im Wohnzimmer, als er eintritt. Er stellt sich mittig vor uns und zwirbelt an unseren harten Nippeln. „Ihr seid geil“ stellt er fest. Auf die Knie, ihr geilen Sklaven!“ Was wir auch befolgen. Wir müssen seine Hose öffnen und runterziehen bis er sie mit seinen Schuhen von sich schleudert, darunter ist er nackt. Wir dürfen von beiden Seiten an seinem Schwanz und seinen Eiern lecken bis er richtig hart ist. Dann gibt er uns die Schüssel zu unseren Keuschheitsgürteln, wir dürfen uns deren Entledigen und uns breitbeinig nebeneinander auf die Couch knien und unsere Arschbacken auseinander ziehen. Trocken rammt er meine Ehesklavin neben mit seinen harten Speer in ihren Darm, sie stöhnt laut auf. Minutenlang fickt er sie in den Arsch, ihre Geilheit steigt. Meine auch, als er sich aus meiner Frau rauszieht und sich hinter mich stellt. Auch ich bekomme seinen harten Riemen in den Hintern geschoben, erst schmerzhaft, dann eher luststeigernd. Immer wieder wechselt er sich in der nächsten halben Stunde hinter uns ab. Er steht wieder einmal hinter meiner Frau und fickt sie hart und schnell, er beugt sich leicht nach vorne und schlägt fest von der Seite auf ihre Titten, sie stöhnt immer lauter. „Komm für mich Sklavin“ feuert er meine Holde an, und sie hat einen Orgasmus, sie schreit und jault und spritzt dabei ihren Geilsaft unter sich. Er positioniert sich wieder hinter mir und rammt mir mit einem Lendenstoß seinen Harten bis zum Anschlag in mein vorgedehntes Arschloch. Er fickt mich hart. Immer wieder reibt seine harte Eichel durch die dünne Darmwand an meiner Prostata. Ich bin bald soweit, mir steigt der Samen. Er fickt mich hart und greift irgendwann in meine Haare am Hinterkopf und zieht mich daran fast in die Senkrechte. Mit seiner anderen Hand schlägt er mir auf die Eier, immer fester, und ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich spritze mein Sperma mehrfach an die Rückenlehne der Couch, auf der ich immer noch knie. Wir dürfen aufstehen und uns auf wackeligen Beinen vor ihn knien. „Ich will nur eure offene Mäuler und Zungen, ihr Säue!“ Kopf an Kopf sitzen wir auf unseren Fußgelenken vor ihm und lecken an seinem Prügel. Gut, dass wir uns beide gespült haben, sein Steifer schmeckt nicht nach Scheiße. Als wir den ersten Tropfen Vorsaft schmecken, hält uns nichts mehr, wir lutschen abwechselnd an seinem Schwanz und kneten seine Eier, seine Eier ziehen sich zusammen und sein Prügel pulsiert. Er schiebt uns ein paar cm weg und wichst sich selbst. „Mäuler auf und nicht schlucken!“ schnauzt er uns an. Sein erster Samenstrahl trifft meine Frau in den Mund, auch der zweite, nicht wenig denke ich. Dann hält er seinen pulsierenden Prügel vor mich, und auch seine nächsten Ladungen sind wie mengenmäßig wie die beiden ersten, nur treffen sie mein offenes Maul. Er streift die letzten Tropfen an meiner Unterlippe ab und tritt etwa zurück, wir müssen ihm sein Sperma in unseren Mündern zeigen. „Jetzt dürft ihr schlucken!“ Zäh fließt sein Samen mehrfach durch meine Kehle. Meiner Holden geht es nicht anders, dann dürfen wir aufstehen. Er setzt sich breitbeinig und entspannt auf die Couch, wir müssen uns vor ihn stellen. „Ihr seid immer noch geil, wenn ihr kommen wollt macht es euch selbst!“ Als wir nicht sofort reagieren tritt er mir mit seinem Unterschenkel zwischen die Beine, ich spüre einen scharfen Schmerz in meinen Hoden und fange an mich leicht gekrümmt zu Wichsen, auch meine Eheschlampe spielt zwischen ihren Beinen. „Wer zuerst zum Orgasmus kommt hat gewonnen, der Verlierer trägt seinen Keuschheitsgürtel für die nächsten 8 Tage“ verkündet er uns und schaut uns begeistert zu als wir unsere händischen Aktivitäten intensivieren, wir benötigen keine 5 min. Meine Frau ist etwa 10sek schneller als ich, als sie ihren Geilsaft unter sich auf den Boden schießt. Dann entlade ich mich auch und spritze mein Sperma vor mir aufs Parkett. „Glückwunsch Sklavin, dein Ehemann trägt seinen Gürtel die nächsten 8 Tage, du musst ihn nur 7 Tage anziehen, und jetzt zieht euch an und gebt mir die Schlüssel!“
Published by axhec
5 years ago
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